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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen653
4,2 von 5 Sternen
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am 28. November 2011
Wir hatten zuvor eine Saeco Incanto, die leider ihren Geist aufgegeben hat. Da wir mit der Maschine zufrieden waren sollte es wieder eine Saeco sein. Wir haben zunächst eine "Saeco Odea" versucht, allerdings war diese extrem laut und die Vibration beim Zubereiten des Kaffees so stark, dass man immer die Tasse festhalten musste. Wir haben diese Maschine daher zurückgegeben.
Nach eingehender Beratung haben wir uns nun für die Philips Saeco HD8751/11 entschieden und sind damit super zufrieden. Sie ist deutlich leiser als die alte Incanto (als die Odea sowieso), die Bedienung ist sehr einfach und übersichtlich, die Anordnung von Wasserbehälter und Auffangbehälter (beides vorn und ohne die ganze Front öffnen zu müssen) ist eindeutig verbessert im Vergleich zur alten Incanto.
Der Kaffee schmeckt wie gewohnt, aber die Einstellung von 3 unterschiedlichen Kaffeestärken kann hier einfach per Knopfdruck erfolgen - eine deutliche Verbesserung. Die Zubereitung von aufgeschäumter Milch ist ebenfalls viel angenehmer, denn hier kann man per Knopfdruck umschalten zwischen Dampf und Heißwasser. Die Qualität des Milchschaums ist perfekt.

Die normale Lieferung über Amazon erfolgte übrigens schon am Tag nach der Bestellung. Also wirklich super!

Fazit: Die Maschine würden wir sofort wieder kaufen und damit auch jederzeit weiterempfehlen.
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am 7. Januar 2014
Nach gut 12 Jahren hat sich bei meiner Saeco Café Nova eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr gelohnt. Ich bin nun auf die HD 8751/11 umgestiegen.

Optik:

Das Gerät macht für dieses Preissegment insgesamt einen passablen Eindruck. Optisch gefällt mir dieser Vollautomat gut. Er ist schwarz und hat eine matte Oberfläche, was mir persönlich mehr zusagt als Klavierlack-Optik, aber das ist Geschmackssache. Das Gerät ist ca. 26 cm schmal und ca. 34 cm hoch. Mit Tropfschale hat es eine Tiefe von ca. 44 cm. Wie in dieser Preisklasse üblich, sind alle Teile, die nicht zwingend aus Metall sein müssen, in Kunststoff gehalten.

Packungsinhalt:

In der Packung war neben dem Gerät eine Kurzanleitung, die auf die wichtigsten Punkte eingeht. Laut dieser Kurzanleitung sollte angeblich eine ausführliche Anleitung auf DVD beiliegen, welche bei mir aber fehlte. Auf der Hersteller-Homepage ließ sich die ausführliche Anleitung dann aber schnell finden. Außerdem liegen bei: Anschlusskabel, ein Wasserhärte-Teststab, ein Reinigungspinsel, ein Schlüssel zum Verändern des Mahlgrades, welcher gleichzeitig als Kaffeepulver-Löffel verwendet werden kann und Garantiehinweise.

Erste Inbetriebnahme:

Die erste Inbetriebnahme ist in der Kurzanleitung gut erklärt, nach wenigen Minuten waren alle nötigen Spülvorgänge erledigt und der erste Kaffee konnte zubereitet werden.

Ein- und Ausschalten/Standby-Funktion:

Das Gerät hat einen Taste, mit der Zwischen Standby- und Betriebsmodus umgeschaltet werden kann. Bei jedem Hin- und Herschalten spült das Gerät automatisch, siehe auch Abschnitt "Reinigung". Das Gerät geht nach 30 Minuten Nichtbenutzung automatisch auf Standby. Dies lässt sich nicht verändern. An der Rückseite befindet sich ein Hauptschalter, es ist also immerhin möglich, das Gerät dauerhaft auszuschalten.

Aufheizzeit:

Nach dem Einschalten ist das Gerät in unter einer Minute aufgeheizt und startklar. Das geht in Ordnung.

Kaffeeproduktion:

Man kann mittels Wahltaste die Kaffeestärke in drei Stufen voreinstellen (leicht, mittel und stark). Dies wird durch eine, zwei oder drei Bohnen im Display symbolisiert. Dann stehen zwei Tasten zur Verfügung, mit denen man die Kaffeeproduktion starten kann: Geringe Wassermenge (Espresso) oder normale Wassermenge (Café lungo). Drückt man die jeweilige Taste ein zweites Mal, werden hintereinander zwei Brühvorgänge ausgelöst. Der Kaffeeauslauf kann auf Wunsch jederzeit gestoppt werden. Für beide Wahltasten kann man, wenn man möchte, die gewünschte Wassermenge mittels Memofunktion dauerhaft speichern.

Das Gerät bietet außerdem die Möglichkeit, bereits gemahlenen Kaffee aufzubrühen. Dazu gibt es ein kleines Fach am Bohnenbehälter, in das vorgemahlener Kaffee eingefüllt werden kann. Mit der Wahltaste für die Kaffeestärke lässt sich das Brühen des Kaffees aus diesem Zusatzfach einstellen.

Kaffee-Ergebnis:

Für einen Vollautomaten in dieser Preisklasse kann man mit diesem Gerät einen relativ guten Kaffee produzieren. Er ist ausreichend heiß und wird gut gemahlen und hat einen guten Geschmack, frische und gute Bohnen und geeignetes Wasser natürlich vorausgesetzt. Auch eine annehmbare Crema bekommt das Gerät hin. Es muss natürlich klar sein, dass diese bei Vollautomaten durch das Crema-Ventil generiert wird und nicht, wie bei Siebträger-Geräten, natürlich entsteht. Kaffee in Bistro-Qualität kann man natürlich nicht erwarten, davon ist das Ergebnis weit weg. Andererseits liegt man deutlich über dem Niveau eines klassischen Filterkaffees.

Mahlwerk:

Das Mahlwerk ist - verglichen mit anderen Modellen - nicht zu laut sondern hat ein annehmbares Geräusch. Während des Mahlens bewegt sich ein kleiner runder Aufsatz im Bohnenbehälter. Dieser hat offenbar die Funktion, eine Verkeilung der nachrutschenden Kaffeebohnen zu verhindern. Der Mahlgrad lässt sich bei laufendem Mahlwerk auf Wunsch mit dem beiliegenden Schlüssel verändern. Es ist ein Keramik-Mahlwerk verbaut. Das überhitzt nicht beim Mahlen, was ansonsten dem Kaffee-Aroma schaden könnte.

Dampf-/Heißwasserfunktion:

Das Gerät hat keinen separaten Dampfboiler. Somit benötigt es eine kurze Aufheizzeit, wenn man von der Kaffeezubereitung zum Dampfmodus wechselt. Der Dampf- bzw. Heißwassermodus wird mit einer separaten Taste aktiviert, welche in meinen Augen einen leicht schwammigen Druckpunkt hat. Man muss dann noch wählen ob man Dampf oder heißes Wasser möchte. Heißes Wasser kann nach Anwahl sofort bezogen werden und auf Wunsch wieder gestoppt werden. Der Dampfmodus steht in unter 30 Sekunden zur Verfügung, das ist in Ordnung. Was man aber wissen muss: Sobald die Aufheizzeit vorbei ist, tritt sofort Dampf aus dem Pannarello aus. Es gibt kein Ventil, das erst noch aufgedreht wird. Man muss also während des Aufheizens schon mit der gefüllten Milchkanne am Pannarello bereitstehen. Man kann die Intensität des Dampfs nicht regeln. Der Dampf ist meiner Meinung nach ausreichend kräftig, um guten Milchschaum zu produzieren. Mittels Tastendruck wird der Dampfaustritt gestoppt. Die Maschine ist dann automatisch wieder im Kaffeebezugsmodus.

Wassertank:

Der Wassertank fasst 1,5 Liter und wird an der Front linksseitig eingeschoben. Er ist nicht einsehbar. Ich empfehle, vor der Verwendung den Wasserstand zu kontrollieren, da das Gerät den Brühvorgang abbricht (nicht unterbricht!), wenn zu wenig Wasser vorhanden ist. Ohnehin sollte man das Wasser mindestens einmal täglich austauschen, wer möchte schon Kaffee aus abgestandenem Wasser haben? Zum Entnehmen und Einsetzen des Wassertanks muss der Pannarello zur Seite bewegt werden, da dieser über den Wassertank ragt. Das ist der kompakten Bauweise geschuldet.

Satzbehälter und Tropfschale:

Der Satzbehälter wird an der Front rechtsseitig eingeschoben. Anders als bei einigen anderen Modellen muss nicht die Tropfschale herausgenommen werden, um an den Satzbehälter zu kommen, das ist schon ein Pluspunkt. Die Tropfschale hat relativ wenig Kapazität und sollte im Prinzip nach jeder Benutzung ausgeleert werden. Der Deckel der Tropfschale ist aus dünnem Stahl gefertigt.

Reinigung:

Beim Ein- und auch beim Ausschalten spült das Gerät automatisch Wasser durch den Kaffeeauslauf. Das Gerät kann mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Der Pannarello kann nach Verwendung einfach abgezogen und mit warmem Wasser durchgespült werden. Der Kaffeeauslauf ist - anders als ich es von älteren Saeco-Modellen gewohnt bin - offenbar nicht mehr zur Reinigung abnehmbar. Hier muss man sich also darauf verlassen, dass die automatische Reinigung alle Rückstände ausspült. Der Satzbehälter sollte mindestens einmal täglich ausgeleert und nachgespült werden. Das Gerät bietet ein automatisch ablaufendes Reinigungsprogramm. Die Brüheinheit ist an der rechten Seite hinter einer Klappe untergebracht. Diese kann, wie bei Saeco üblich, einfach zur Reinigung herausgenommen und durchgespült und bei Bedarf nachgefettet werden. Das Sieb an der Brüheinheit kann - anders als bei älteren Modellen - nicht mehr einfach zur Reinigung abgeschraubt werden. Auch hier muss man eben hoffen, dass die Reinigungsfunktion und das äußerliche Spülen von Hand alle Rückstände lösen. Was mir gut gefällt: Unter der Brüheinheit ist ein kleiner Auffangbehälter. Diesen hatten frühere Modelle nicht. Da immer mal kleine Mengen Kaffeemehl austreten ist dieser Behälter recht praktisch.

Entkalken:

Das Gerät hat ein automatisches Entkalkungsprogramm. Man kann den Härtegrad des Wassers einstellen zwischen Stufe 1 (sehr weich) und Stufe 4 (sehr hart). Offenbar ermittelt das Gerät anhand der Anzahl der Kaffeebezüge, wann eine Entkalkung notwendig ist, und zeigt dies dann im Display an. Hierzu wird die Entkalker-Lösung in den Tank gefüllt und mittels „Calc Clean“-Taste die automatisch ablaufende Entkalkung gestartet. Danach wird das Gerät gründlich gespült. Diese Taste hat einen ebenso leicht schwammigen Druckpunkt wie die Taste für den Dampf-/Heißwassermodus.

Weitere Funktionen/Einstellmöglichkeiten:

Diese sucht man vergebens. Man kann am Gerät einstellen, ob man einen zusätzlich erhältlichen Wasserfilter nutzt – oder eben nicht, und wie beschrieben den Härtegrad des Wassers. Mehr kann man nicht einstellen. Wer also unbedingt Feinjustierungen braucht wie die Brühtemperatur, das automatische Spülen abstellen möchte, die starre Standby-Zeit von 30 Minuten verändern oder abschalten möchte usw., sollte sich nach einem anderen Gerät umsehen.

Fazit:

Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Seinen Zweck, guten Kaffee zu produzieren, erfüllt das Gerät allemal. Die Handhabung ist insgesamt einfach. Die Optik geht in Ordnung, es ist allerdings kein großer Hingucker. Wer viele Einstelloptionen braucht, sollte jedoch zu einem anderen Gerät greifen. Das gilt auch für Leute, die auf eine hochwertige Verarbeitung wert legen. Einfacher Kunststoff ist eben kein Edelstahl. Insgesamt gibt es faire 4 von 5 Sternen aufgrund der kleinen Kritikpunkte.
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am 6. Mai 2013
Ich bin mit diesem Kaffeevollautomaten sehr zufrieden.
Man muss sich im Klaren sein, dass man einen Vollautomaten im unteren Preissegment kauft, daher kann man Sachen, wie Brühtemperatur oder Stand-By-Dauer nicht verstellen.
Für mich unverständlich sind hier schlechte Rezensionen, in denen Dinge negativ bewertet werden, auf die ausdrücklich hingewiesen wird. Ein Beispiel ist die Wassermenge: schon in der Überschrift ist zu finden, das der Tank 1,5l fasst. Meiner Meinung nach ist dies völlig ausreichend und mir lieber, als abgestandenes Wasser. Auch das Reinigen vor und nach jedem Ein-/Ausschalten ist für mich eher ein Vorteil.
Ausschlaggebend für den Kauf war, neben dem Preis, die herausnehmbare Brühgruppe. Wie wichtig das ist, habe ich nach dem ersten Reinigen nach einer Woche gesehen!
Zu guter Letzt das Wichtigste: der Kaffee. Nachdem ich die verschiedenen Einstellungen ausprobiert habe (Mahlgradeinstellungen, Wassermenge, Kaffeestärke) macht die Maschine wirklich guten Kaffee, auch das Milch aufschäumen ist kinderleicht.
Wer also einfach guten Kaffee ohne viele Extras will, ist mit dieser Maschine wirklich gut bedient!
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am 2. März 2015
Ich bin seit 20 Jahren ausgewiesener Saeco-Fan. Beruflich und privat. Für den Hausgebrauch habe ich die Saeco Intelia gekauft. Grundsätzlich macht die Maschine einen guten Kaffee. Ich habe sie auch mit dem Original-Pflegeset und dem Original-Entkalker regelmäßig gepflegt.

Nach genau einem Jahr machte die Maschine aber keinen Kaffee mehr. Sie baute keinen Druck mehr auf. Sie wurde von Amazon auf vorbildliche Weise repariert. Das ist genau ein Jahr her. Und der selbe Fehler ist jetzt erneut aufgetreten. Wieder wird nicht genug Druck aufgebaut, um den Kaffee zu pressen. Das Gerät scheint für rund 5 Tassen pro Tag nicht geeignet zu. sein. Dafür kann ich nur maximal einen Stern geben. Aber...

Ich habe das Problem Amazon geschildert und Amazon hat extrem gut reagiert. Ich bekomme, ohne das verlangt zu haben, eine Ersatzmaschine gesendet und kann die alte Maschine dann in der neuen Verpackung zurücksenden. Das halte ich für ein extrem vorbildliches Verhalten. Ein Verhalten, das man im stationären Einzelhandel nie erfahren würde. Ein ganz klares Plus für den Einkauf bei Amazon.

So macht man aus einem unzufriedenen (guten) Kunden wieder einen sehr zufriedenen (guten) Kunden.
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am 4. Dezember 2011
Wir haben diesen Vollautomaten (es ist unser erster) seit nun 2 Wochen.

Ich habe mich ausgiebig beraten lassen, und habe mich dann Schlußendlich für diese Maschine entschieden.
Die Bedienung mit sehr gutem Display, es ist sogar ja nach Status unterschiedlich beleuchtet (grün = alles okay, gelb = z.B. bei Aufheizen, rot = z.B. kein Wasser) wie bei einer Ampel sehr einfach zu verstehen.

Die Stärke des Kaffee, Espresso wird einfach über die Maschine gesteuert, und geht von 1 Bohne im Display (mild) über 2 Bohnen (normal) bis 3 Bohnen (stark).

Das mahlen des Kaffee's geht für meine Begriffe nicht zu laut von statten, merke kaum einen Unterschied zum Kapselautomat.
Wie in der anderen Rezension geschrieben finde ich auch Klasse, das Wassertank und Restebehälter einfach nach vorne entnommen werden.

Es gibt zwar noch 2 höhere Varianten, eine mit Milchkanne, und eine mit Schlauch der die Milch zieht, aber ich finde es ist über diesen Panarello nicht wirklich schwer seine Milch aufzuschäumen.
Und für die anderen Varianten dann entweder 100€ oder 200€ mehr auszugeben muß dann auch nicht sein ;)

Ich kann diese Maschine uneingeschränkt empfehlen und finde sie einfach Klasse!
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am 9. Juni 2013
Ich habe dieses Gerät nun schon seit einigen Wochen und bin generell sehr zufrieden. Der Kaffee schmeckt gut, die Verarbeitungsqualität stimmt und die Folgekosten sind gering, da man nicht auf ein bestimmtes Pad- oder Kapselsystem angewiesen ist.
Ein kleiner Wermutstropfen ist die etwas geringe Kapazität der Maschine. Wer gerne mal eine größere Tasse Milchkaffe trinkt oder Kaffee für mehrere Personen macht, kommt schnell an die Grenzen des relativ kleinen Wassertanks und des Kaffeesatzbehälters. Zudem geht die Maschine recht häufig in den Zustand "Entkalken", den man dann zwar manuell überspringen kann, aber es nervt dann doch etwas. Bei dem weichen Wasser hier in meiner Gegend würden sicher auch größere Wartungsintervalle reichen.
Beim Milchschäumen mit der Schaumdüse stört etwas die recht lange Aufheizzeit, so dass man eine ganze Weile mit dem Milchkännchen in der Hand an der Düse steht, bis es endlich "losgeht". Der Kaffeebohnenvorrat ist dagegen für meinen Geschmack ausreichend dimensioniert.
Der "Sumpf" (oder "Bilge", oder wie man das bei so einer Maschine auch immer nennt) muss ebenfalls regelmäßig geleert werden, da bei jedem ein- und Ausschalten ein Spülvorgang durchgeführt wird, der zusätzlich Wasser kostet. So ist man rundum beschäftigt, wenn man einmal mehr als 2 Tassen Kaffee zubereiten will: Wasser auffüllen, Kaffeesatz leeren, Bilge leeren und auswaschen, auf Milchdüsenheizung warten, eventuell Entkalkung überspringen (Volle Entkalkung dauert etwa 20min). Die Milchdüse muss dann hinterher ja auch ausgewaschen werden.
Es ist klar, dass ein Gerät dieser Größe und Preisklasse für den Hausgebrauch bestimmt ist und nicht für eine Büroküche oder gar die Gastronomie. Insofern bin ich auch persönlich zufrieden mit dem Gerät. Aber trotzdem finde ich, dass die Bezeichnung "Vollautomat" etwas irreführend ist, wenn man die vielen Handgriffe bedenkt, die aufgrund der geringen Kapazität notwendig sind.
Zusammengefasst
Positiv:
+ Gutes Preis/Leistungsverhältnis
+ Guter Kaffee
+ Wassermenge pro Tasse und Mahlstärke einstellbar
+ Milchschäumer in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich
+ Keine proprietären Verbrauchsmaterialien (Filter, Pads, Kapseln etc.)
+ Standby-Modus mit Auto-Abschaltung

Negativ:
- Wassertank zu klein
- Kaffeesatzbehälter zu klein
- Spülvorgänge beim aus- und Einschalten erfordern häufiges Wassernachfüllen und leeren des "Sumpfes".
- Lange Aufheizzeit des Milchschäumers
- Milchschäumer etwas schwach (geringe Dampfmenge und/oder -temperatur)
- Kurzes Entkalkungsintervall
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TOP 500 REZENSENTam 19. April 2014
Neulich im Angebot war diese Maschine ein Preisknaller! Die Maschine kommt gut verpackt im Karton geliefert, das Auspacken dauert nicht lange und der Aufbau geschieht ebenfalls wie von selbst. Stromstecker rein, Kaffeeauffangbecken drunterschieben und man ist bereit den Spüldurchlauf zu starten. Das hat bei mir in etwa 10 Minuten gedauert, weil ich gleichzeitig die Anleitung gelesen habe.

Ist die Maschine aufgesetzt, lässt sich leckerer Kaffee mit passabler Crema herstellen. Die Bohnen, das eingestellte Mahlwerk und die Tasse können natürlich zu veränderten Bedingungen führen... aber ich bin kein Barista, nutze Ikea Latte Gläser oder kleine Espressotassen und ich bin zufrieden. :-) Wer sich z.B. von dem über den Aufschäumer hergestellten Milchschaum überzeugen will, der kann ja mal mein Youtube Video anklicken: youtu.be/2_AiwmwMJos ... Der gefällt mir auch sehr gut, einzig, dass der Wasserdampf so stark aus der Düse schießt und ich gelegentlich mal einige Spritzer wegputzen muss nerven, aber das kann man mit Übung oder eine Milchkanne vermeiden.

Ein weiteres positives Features ist auch die Selbstreinigung, die geht ab und zu mal los und macht was sie soll, ebenfalls nett ist die automatische Entkalkung. Ansonsten finde ich den 1.5L Wassertank etwas klein, nach 2-3 Latte/Cappuccinos muss man nachfüllen- dafür ist aber im Kaffeesatztank für ca. 10 Kaffeesatz-Resten platz. Und alles lässt sich einfach auseinandersetzen.

Eine Empfehlung!

PS: Laut ist was komplett anderes und starke Vibrationen konnte ich bei meinem Gerät auch nicht ausmachen. Die Familien Delonghi macht da durchaus mehr Krach!

EDIT: NACH EINEM JAHR NUTZUNG: Ist die Maschine leider defekt. Anscheinend irgendwas mit der Pumpe, der Kaffee läuft nicht mehr ordentlich aus der Maschine und bricht den Vorgang nach ca. der Hälfte der Auslaufdauer ab. Habe die Maschine eingeschickt und noch nicht zurückbekommen.

EDIT 2: Kam zurück, wurde nur gereinigt und macht weiterhin Probleme. Das Spiel geht also weiter...
review image
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am 30. November 2012
Die Maschine wurde am Folgetag nach der Bestellung geliefert - schneller geht es nicht!
Positiv:
Verpackung: sehr stabil
Design: trotz des Plastikgehäuses sehr ansprechend
Inbetriebnahme: ein wenig zeitaufwändig, aber mit Hilfe der Betriebsanleitung kein Problem
Programmierung: problemlos
Einstellung der Wasserhärte: durch den beiliegenden Teststreifen schnell erledigt
Reinigung der Brühgruppe: einfach
Negativ:
- zu kleiner Wassertank - durch Einbau der Brita-Intenza-Filterpatrone noch weniger Volumen
- durch sehr viel Spülwasserverbrauch ist der Wasserauffangbehälter sehr schnell voll, auch wenn man einen Behälter unter
den Auslauf stellt
- Tresterbehälter hat Eigenleben - will oft bereits nach 2 Pellets geleert werden
- die automatische Abschaltung nach 30 Minuten nervt und sollte durch den Benutzer verändert werden können - ist leider nicht
möglich.
Fazit:
Für einen 2-Personen-Haushalt absolut okay, für einen Kaffeklatsch aber zu langsam und zu klein.
Die ständigen Spülgänge verbrauchen zwar sehr viel Wasser, garantieren aber gute Hygiene.
Die Brita-Intenza-Filterpatronen bringen weicheres Wasser (dadurch weniger Verkalkung) und sehr aromatischen Kaffee.
Die Hälfte des guten Wassers landet aber leider nicht als Kaffee in der Tasse, sondern (durch den hohen Spülwasserverbrauch) im Auffangbehälter, das könnte verbessert werden.
Warum ich die Maschine trotzdem empfehlen kann:
Im Gegensatz zu meinen bisher genutzten Vollautomaten anderer Hersteller brüht sie sehr, sehr guten, aromatischen und wirklich heissen Kaffee, und das ist am Ende entscheidend.
Für den günstigen Preis kann man die Mängel durchaus in Kauf nehmen.

Seit dieser Begeisterung sind jetzt 3 1/2 Monate vergangen.
Die Maschine macht immer noch guten Kaffee - trotzdem muß ich
meiner o.A: Rezension nun einige negative Erfahrungspunkte hinzufügen.

1.) Die Saeco hat ihr Eigenleben in bezug auf Leerung des Pelletbehälters noch ausgeweitet.
In 8 von 10 Fällen will sie bereits nach dem ersten Pellet geleert werden.
Ein absolutes No Go!!!!! Es ist mehr als ärgerlich!
2.) Wir trinken gewöhnlich 6 - 8 große Tassen Kaffee über den Tag verteilt, das sind im Monat ca. durchschnittlich 210 grosse Tassen a'250 ml. Das ergibt im Monat ca. 52 Liter Kaffee.
Im Zyklus von ca. 3 Wochen will die Maschine jedoch entkalkt werden (Wasser mittlerer Härtegrad).
Dies ist also bereits nach ca. 39 Litern Kaffee der Fall.
Eine Entkalkung mit dem vorgeschriebenen Saeco-Decalcifier kostet ca. 5,60 €.
Bei regelmäßiger Entkalkung sind das im Jahr 17 Entkalkungen a'5,60 €.
Das ergibt 97,-- € im Jahr - nur Entkalkung!!!!!!!
Da Philips die Entkalkung ausdrücklich mit diesem Mittel vorschreibt, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier ganz bewusst und beabsichtigt ordentlich zugelangt wird.
Meine Delonghi-Magnifica, die ich zuvor nutzte, wollte bei denselben Bedingungen erst nach 3 Monaten entkalkt werden.
3.) Der Spülwasser-Verbrauch ist nach wie vor immens, was natürlich wiederum das häufige Entkalken fördert.
Nach diesen negativen Erfahrungen muß ich meine erste Empfehlung korrigieren - ich würde diese Maschine heute nicht mehr kaufen.
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am 17. September 2014
Kurz vor ihrem 2. Geburtstag kann ich jetzt was über Langzeitwirkung erfahrungen sagen.

Erstmal die Bedinung
- ist absolut selbsterklärend, bekommen auch 2 jährige ohne Probleme zustande

Pflege
- wie bei allen Kaffeevollautomaten hat man das Gefühl, immer wenn man selbst einen Kaffee will, braucht die Maschine erstmal Zuneigung in Form von frischem Wasser oder dem Ausleeren des Auffangbehälters
--> das geht allen anderen aber auch so ;-)

- verwendet werden ausschließlich das Saeco Pflegematerial, der Wasserfilter im Tank muss alle ca. 4 Wochn Ausgetauscht werden
- normale reinging natürlich täglich (alle Tropfschalen ausleeren etc.)
- eine Grundreinigung wird ca. Alle 3-4 Monate durchgeführt

Der Kaffee schmeckt hervorragend, die Kaffee creme ist perfekt, Milchschaum hält dem Keks Test stand (sprich der Keks versinkt nicht)

Und man sollte noch erwähnen das die Maschine in eine, Viel-Kaffee-Trinker Haushalt steht und sie Ca. 10-20 Tassen Kaffee pro Tag kocht
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am 4. April 2013
Zugegeben, wir hatten eine Kapselmaschine, die ein Geschenk war und der Kaffee war auch sehr gut, als diese jedoch den Dienst verweigerte und beim Kilopreis für einen Kapselkaffee von ca 60-80 Euro fiel die Entscheidung einen günstigen Kaffeevollautomat zu erwerben.
Die Wahl fiel auf diese Maschine, weil aufgrund der anderen Bewertungen es den Anschein hatte das beste Preis Leistungsverhältnis zu haben, und gleichzeitig einen vernüftigen Kaffee zu produzieren.
Die Wahl hat uns überhaupt nicht enttäuscht, bis jetzt 5 verschiedene Kaffeesorten getestet, alle waren subjektiv zwischen gut und sehr gut vom Geschmack. Milch aufschäumen funktioniert unkompliziert, die tägliche Reinigung, als auch die nach bestimmten Intervallen durchzuführende Reinigung auch.
Das Mahlwerk ist leicht zu verstellen, es empfiehlt sich, hier mit jeder Kaffeesorte, als auch beim Verstellen der Füllmenge zu experimentieren, es zahlt sich aus.
Die Brüheinheit ist leicht auszubauen und auch das Tauschen der Dichtungen dürfte keine Hexerei sein, wenn es mal so weit sein sollte, wenn ich da an unsere vorige denke, 2 Stunden Arbeit für 3 Dichtringe....

Dass kein Sensor für den Wasserstand vorhanden ist empfinden wir als keinen Mangel, da wir vorher immer in den Wasserbehälter sehen (Zeitaufwand unter 1 Sek), ebenso dass der Tropfwasserbehälter nur einen einfachen mechanischen Schwimmer als Anzeige hat.
Was nicht da ist kann nicht kaputt werden.
MIt 2 Tastendrücken werden 2 Kaffee hintereinander heruntergelassen, bei der kleinen Füllmenge kann man damit einen sehr starken Kaffee produzieren.
Der Entkalkungsvorgang besteht aus sehr wenigen Tastendrücken und vor allem nur ca. 3x 20 Minuten wobei während der langen Durchgänge keine Taste gedrückt werden muss, also die Maschine muss nur in Hörweite sein, um zu wissen, wann es weitergeht..

Übrigens dieses private Forum für Saeco Maschinen kann ich sehr empfehlen [...]

Ein kleines Manko, die gesamte ausfühliche Bedienungsanleitung ist nur auf CD dabei, wenn man diese Maschine z.B. älteren Menschen schenkt, die keinen PC haben, sollte man sie ausgedruckt beifügen
Alles in allem Top und jedenfalls sehr empfehlenswert
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