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Kundenrezensionen

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am 5. September 2012
Ich bin 100% begeistert.
Ich hatte zuvor diverse Wasserkocher (Bosch, Severin, Noname), aber dieser hier ist definitiv der Beste.

Für mich war vor dem Kauf wichtig:
- Edelstahlkocher, um aus Plastik keine Chemikalien herauszulösen,
- viel Heizleistung, um nicht so lange warten zu müssen.
- positive Bewertungen durch vorangegangene Käufer
- Die Möglichkeit, den Kocher befüllen zu können ohne den Deckel zu öffnen.

Da es für diesen Kocher wenige Bewertungen gab, hätte ich beinahe von einem Kauf abgesehen. Die negativen Bewertungen anderer Markengeräte, die inzwischen in China gefertigt werden, haben mich dann aber doch veranlasst, diesen hier zu kaufen.

Die Heizleistung ist enorm: Die 2400 Watt ermöglichen 1/2 Liter warmes Leitungswasser (ca. 60°C) in der Praxis innerhalb 54 Sekunden zum kochen zu bringen.

Das Befüllen des Kochers durch den Ausgießstutzen funktioniert gut und erspart das Öffnen des Deckels. Entfernt man das Kalksieb (brauche ich nicht) am Ausgießstutzen, kann man den Kocher sogar mit voll geöffnetem Wasserhahn befüllen (sonst unwesentlich langsamer).

Das Öffnen des Deckels ist gut gelöst und eine Feder hält den Deckel dann offen.

Die seitliche Füllstandsanzeige ist gut abzulesen und sinnvoll. Zum Einen ermöglicht die Anzeige gut, nur so viel Wasser einzufüllen, wie man wirklich braucht zum anderen kann man so das Gerät vorzeitig ausschalten, wenn man sieht dass der Inhalt beginnt zu sieden. Da diese Anzeige aus Plastik ist, habe ich keinen 100% Edelstahlkocher (s.o.), aber das nehme ich dafür in Kauf.

Das Gerät schaltet beim Erreichen des Siedens schnell ab - anders als einige Billig-Noname-Geräte.

Das Gerät macht einen solide verarbeiteten Eindruck, Klassen besser als Noname-Geräte und auch besser als die Geräte von Bosch und Severin, die ich bisher hatte.

Großes Plus: Das Ausgießen geschieht ohne Nachtropfen. Damit kann ich - anders als beim Altgerät - sicherlich auch verhindern, dass sich ohne Putzen außen am Gerät dick Kalk ablagert :-))

Das Gerät ist dekorativ genug, dass man es auch in Anwesenheit von Gästen auf den Esstisch stellen kann.

Nachdem das Gerät nach dem Kochvorgang abgeschaltet hat, kann man es nach ca. 5 Sekunden wieder starten (andere Modelle muss man z.T. erst sehr lange abkühlen lassen, was sehr lästig sein kann, wenn man mehr kocht als eine Füllung)

Auch wenn das Gerät überfüllt ist oder ich den Ausschalter nach dem Abschalten wieder auf "ein" stelle und mit der Hand den Schalter blockiere, spritzt kein Wasser heraus. Der Deckel scheint so dicht zu sein, dass an dessen Rand kein Dampf heraus kommt (nur durch den dem Griff gegenüberliegenden Ausgießstutzen).

Kleines Manko gegenüber "billigen" Edelstahlkochern: im Innenraum sind mehr Ecken und Kanten, die evtl. dazu führen könnten, dass das Gerät innen schwerer zu reinigen/entkalken ist. Die Heizspirale ist anders als bei alten Billiggeräten natürlich nicht direkt zugänglich, aber es gibt (zusätzlich zu den Fenstereinfassungen) weitere mehr Ecken+Kanten.

Weiteres unwesentliches Manko ist, dass beim Anfassen des Griffes durch die Bauform nicht ausgeschlossen ist, dass man an den heißen Edelstahl kommen kann, wenn man träumt. Dort ist zwar zu Schutzzwecken Plastik auf dem Edelstahl aber etwas zu wenig, um das bei Handgröße "L" zu gewährleisten, wenn man oben am Griff anfasst. Ich habe meinen alten defekten Severin-Kocher dafür extra nochmals aus dem Müll geholt: dort war eine Berührung der heißen Teile ausgeschlossen.

Ich hoffe, diese Bewertung trägt dazu bei, dass mehr Leute das Gerät kaufen, denn es ist wirklich "Spitze"!!!
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am 3. November 2014
Ich habe den Wasserkocher aufgrund der guten Rezensionen gekauft.

Bisher waren wir sehr zufrieden. Er kocht schnell das Wasser auf und ist sehr handlich. Durch die runde Station kann man ihn gut wegstellen ohne auf eventuelle Anschlüsse zu achten. Der Griff und der Deckel werden nicht heiß, das Metall logischer weise schon. Für Familien mit kleinen Kindern ist er deswegen wohl nicht geeignet.

Nun aber der Haken. Nach einem Jahr nicht täglicher Benutzung platzte bei der Kunststofffüllanzeige das Material. Das scheint die Sollbruchstelle zu sein. Ich habe ihn jetzt umgetauscht und hoffe das der neuen länger hält.
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am 4. Januar 2013
+ als Linkshänderin ist für mich die beidseitige Wasserstandsanzeige super
+ der Deckel schließt optimal, dadurch ist auch ein zügiges Abschalten des Gerätes gewährleistet (weniger als 10 Sek. nach dem Kochen)
+ die Wasserstandsanzeige ist in Tassen und Liter angegeben
+ auch bei leichter Überfüllung schwappt kein Wasser raus
+ die Tülle tropft nicht

- wahrscheinlich wird die Tülle noch eine Schwachstelle bezüglich Kalkablagerung werden
- wer kleine Kinder hat: Vorsicht, das Gerät wird außen heiß

Die Menge von 1,25 l ist für mich ebenso ausreichen wie 2400W.

Da ich diese Rezension direkt nach Erhalt des Gerätes geschrieben habe, werde ich etwaige Mängel, die nach längerem Gebrauch auffallen, noch als Kommentar folgen lassen.
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am 2. Februar 2014
Der Philips Wasserkocher ist ein Küchengerät, dass wirklich gut aussieht. Damit haben ich allerdings alle positiven Punkte zum Gerät aufgeführt.
Nach mehrtägiger Nutzung (ca. eine Woche) mussten wir leider feststellen, dass der Wasserkocher am Rand des Sichtfensters Wasser verliert. Merkwürdigerweise trat der Wasserverlust nur an einem der beiden Sichtfenster auf. Zuerst lief das Wasser nur tröpfchenweise. Nach weiterer Benutzung bildeten sich regelrecht Rinnsale. In der Hoffnung, dass es sich bei dem Defekt um eine einmalige Angelegenheit handelt, haben wir uns ein Ersatzgerät senden lassen. Das Tauschgerät hat leider den gleichen Defekt. Zufall?
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am 10. März 2013
Ich war auf der Suche nach einem neuen Wasserkocher, möglichst ohne Kunststoff aufgrund der Schadstoffe, die eventuell ausgeschieden werden. In Kunststoffen für Kinder darf kein BPA und andere Schadtstoffe drin sein, aber die Wasserkocher, mit denen man das Wasser für die Kindernahrung kocht, werden darauf kaum geprüft. Im letzten aktuellen Test der Stiftung Warentest wurden z.B. geringe Mengen BPA in den Wasserkochern nachgewiesen. Das sollte echt zu bedenken geben.

Nach einer endlosen Odysse durch das Internet und die Kaufhäuser und Elektronikmärkte der Stadt (vor allem bei Saturn und Mediamarkt hat keiner Ahnung von einer ordentlichen Beratung...) hab ich mich entschieden, den Philips HD4622/20 und den WMF 04 1305 0021 Skyline Wasserkocher bei Amazon zu bestellen und werde den Philips behalten. Ein Top Gerät!

Hier der Test in der heimischen Küche:

Alter Siemens-Kunststoffwasserkocher vs. Philips vs. WMF:

Kochzeit für 0,5l Wasser und Leer-Gewicht:

Siemens, 2400 Watt: 1,45 Minuten. 622 Gramm
Philips 2400 Watt: 1,38 Minuten. 910 Gramm
WMF 3000 Watt: 1,20 Minuten. 980 Gramm

Der WMF wirkt auf den Fotos kleiner, ist tatsächlich aber sehr wuchtig und ist durch die Glanzpolierung (wie die Kochtöpfe von WMF halt) nicht mein Geschmack. Völliger Quatsch beim WMF: die Beleuchtung. Die leuchtet natürlich nur, wenn das Gerät eingeschaltet ist - doch da hat man ja schon das Wasser eingefüllt. Und die Lämpchen blenden ein wenig, sodass man eh nichts auf der ohnehin unter dem Griff versteckten und im Dunkeln schwer erkennbaren Anzeige sieht. Wenn man einen Brita-Wasserfilter nutzt, ist es unmöglich, Wasser einzugießen und gleichzeitig die Anzeige zu beobachten. Das geht nur einigermaßen, wenn man den Wasserhahn benutzt. Pluspunkt für den WMF: per Knopfdruck öffnet sich der Deckel. Beim Philips muss man mit der Hand den Deckel hochziehen, öffnet sich aber leicht und bleibt weit offen.

Was beide gemeinsam haben: durch das Kalksieb kommen die letzten ca. 50ml etwas spärlich raus, da das Sieb etwas im Weg ist, das kann aber entfernt werden. Ansonsten gießen beide das Wasser ohne Spritzer zielgenau aus.

Beide werden natürlich am Gehäuse heiß, der Siemens-Plastik-Kocher aber auch, wenn auch vielleicht ein paar Grad weniger. Man kann kurz drangreifen, ohne sich zu verbrennen, aber es sind nun mal Edelstahlwasserkocher. Am Griff und Deckel kann man sich jedoch nicht verbrennen. Bzgl. der Eingangs erwähnten eventuellen Schadstoffe ist anzumerken, dass die beidseitige Füllstandsanzeige bei beiden Marken auch aus Kunststoff ist - bleibt zu hoffen, dass sich die Belastung in Grenzen hält.

Das Mehrgewicht bei den Edelstahlkochern ggü. Kunststoff ist zu verkraften.

Der Philips ist ggü. dem alten Siemens-Kocher (ca. 5 Jahre alt) leiser. Der WMF ist etwas lauter. Den Philips kann man lt. Bedienungsanleitung auch einfach mal während des Kochens ausschalten, sodass man Wasser mit niedrigerer Temperatur bekommt. Vielleicht interessant für Leute, die an einen Kocher mit Temperaturregler gedacht haben.

Zur Beachtung beim Philips: die Produktfotos, auch auf dem Karton, täuschen ein wenig bzgl. der Anzeige. Die Markierung für 1 Tasse ist nicht so weit oben wie auf den Fotos. Der Strich ist recht weit unten, kurz nachdem das Fenster beginnt. Stört aber nicht sehr. Durch diese Anzeige braucht man aber nicht wie bei anderen Kochern einen halben Liter für eine Tasse kochen.

Klare Empfehlung also für den Philips. Der tut was er soll und passt gut in eine Küche.
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am 24. Januar 2014
Lange habe ich recherchiert, um einen Wasserkocher zu finden, der mir nicht mal so ganz nebenbei irgendwelche Schadstoffe einflößt. Meine persönliche Meinung ist, dass wir durch unsere industrialisierte Lebensform davon mittlerweile schon mehr als genug verabreicht bekommen ... und dann wundern wir uns immer, warum wir krank werden.

Ein WK aus Plastik erschien mir in diesem Zusammenhang kein geeignetes Material zu sein, da dieses nicht nur BPA in mein Teewasser abgeben kann.

Dann verlagerte ich mein Interesse auf Glas-WK. Davon bin ich letztlich wieder abgekommen, da einige Bewertungen schrieben, dass der Kalk sich sehr schnell unschön zeigt (was mir logisch war) und dort wohl häufig irgendwelche Dichtungen erneut das Thema Schadstoffe hochkochen ließen. Dazu noch das für mich nicht unerhebliche Gewicht ... nein, dann lieber doch nicht.

So landete ich bei den Modellen aus Edelstahl. Aber auch Edelstahl soll wohl nicht immer reines Edelstahl sein. Und wenn man Pech hat, bekommt man gleich noch eine Portion Nickel oder Eisen oral in schönster Regelmäßigkeit verabreicht. Dennoch: Ich musste mich ja irgendwann mal für einen WK entscheiden und so habe ich mich letztlich für den Philips HD4622 entschieden und bin - soweit ich das beurteilen kann - sehr zufrieden damit.

Zum Philips HD4622 vielleicht noch folgende Anmerkungen:
Eine Information, die ich vor dem Kauf nirgendwo finden konnte: Der Durchmesser des Heizsockels beträgt 17 cm.
Ein Anruf bei Philips bescherte mir die Information, dass der "Heizstab", der innenliegend auf der Seite des Griffs hochführt, ebenfalls aus Edelstahl ist - wie beruhigend. Mein kleiner Selbsttest mit einem Magneten ergab, dass zumindest kein hoher Anteil an Eisen im verarbeiteten Edelstahl enthalten sein kann.

Meine weitere Frage an den Kundenservice von Philips, ob Tests auf Schadstoffe, die möglicherweise ins Wasser abgegeben werden, vor Markteinführung durchgeführt wurden, konnte man mir nicht beantworten (!!!). Ebenfalls konnte man mir nicht sagen, ob Nickel enthalten ist. Wenn man unter anderem nur mal bedenkt, dass sehr viele Menschen unter einer Nickelallergie leiden, finde ich das sehr, sehr erschreckend!!!!!!

Die Hersteller machen es einem wirklich nicht leicht. Es ist offensichtlich eine der größten Herausforderungen überhaupt, ein durchdachtes Modell zu entwickeln und mündigen/interessierten Kunden vernünftige Informationen zur Verfügung zu stellen.

Auch dieser WK ist für mich nicht frei von Bedenken, wie z.B. die Silikon(?)-Dichtungen für die Sichtfenster. Vermutlich habe ich mich einfach mal wieder (und hoffentlich!) für das geringste Übel entschieden.

Ich bin in diesen Dingen kein Experte, alles Wissen ist nur angelesen. Ich hoffe aber, dass ich dem einen oder anderen mit meinen Überlegungen weiterhelfen konnte.

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am 22. April 2013
Der Wasserkocher hat die ideale Größe, das Wasser wird schnell heiss, die Schüttnase ist gut gelungen, leckt nicht beim eingießen.
Vorsicht! Kanne wird an der Aussenwand sehr heiss.
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am 8. Dezember 2013
Nachdem mein alter Wasserkocher nach gefühlten 100 Jahren das Zeitliche segnete, musste ein neuer her.
Bestellt, 2 Tage gewartet und dann traf er ein.

Positiv:
- unempfindliche gebürstete Edelstahl- Oberfläche (man sieht keine Fingerabdrücke)
- Deckel läßt sich im 90 Grad Winkel hochklappen
- rotes Lämpchen am transparenten Einschalter leuchtet während es Betriebs
- Design, Verarbeitung und Funktion einwandfrei
- Füllmengenanzeige auf jeder Seite

Neutral:
- relativ hohes Eigengewicht ( klar ist auch Edelstahl)
im leeren Zustand = 950 Gramm
bei max. Füllmenge von 1,25 L = 2200 Gramm
- Edelstahl erhitzt sich während des Kochens
hier sehe ich bei flüchtigem Berührungskontakt KEINE Verbrennungsgefahr

Negativ:
- die Kunststoffteile für den Füllstand sind nach dem Kochen lange Zeit beschlagen
ist aber nur ein Manko für die Optik

Mir gefällt der Kocher sehr gut. Für ältere Personen, die Probleme mit den Händen haben könnte das Gewicht vielleicht ein Nachteil sein.
Trotzdem ... 100% Kaufempfehlung
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am 1. Juli 2013
und nun ein Topprodukt gefunden. Gute Verarbeitung und Bedienbarkeit. 1 Liter Wasser sind wirklich rasch erhitzt und das dabei eine leichte Geräuschentwicklung stattfindet kann ich nicht als störend empfinden. Die automatische Abschaltung funktioniert einwandfrei. Wichtig war für uns, dass kein Plastik mit dem Wasser in Berührung kommt, was dieser Kocher erfüllt. Ein Produkt, was ich sofort weider kaufen würde.
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am 26. März 2015
Wir wollten unseren alten 1 Liter Kunststoff Wasserkocher durch ein Gerät in Edelstahloptik mit etwa gleichem Inhalt ersetzen. Nachdem wir das Gerät eines namhaften deutschen Herstellers enttäuscht zurückgeschickt hatten, fand ich den 1,25 Liter Philips Kocher. Das Gerät übertraf unsere Erwartungen in mehrfacher Hinsicht. Im Gegensatz zu den meisten angebotenen Geräten wirkt es mit seinen 1,25 Liter Inhalt nicht so riesig auf der Küchenplatte und reicht völlig für das Aufbrühen einer normalen Kanne Tee.
Als wichtige Vorteile empfinden wir: Das Gerät ist verhältnismäßig leicht, die Füllanzeige hat eine Liter- und Tasseneinteilung und befindet sich gut sichtbar auf beiden Seiten, ist also für Rechts- und Linkshänder geeignet (was die Anzeige bei vielen anderen Geräten unter dem Griff zu suchen hat , ist mir schleierhaft). Der Deckel wird von Hand hochgeklappt (keine Feder), aber Einfüllen und Ausgießen sind völlig unproblematisch. Nach zweiwöchigem Gebrauch zeigt der Stahlboden noch keinerlei Verfärbungen oder Beläge (war bei anderen Geräten anders). Das Beste: Das Gerät ist im Vergleich zu anderen Wasserkochern ungewöhnlich leise, kein Bruzzeln und Zischen, nur ein angenehmes Rauschen. Es soll Leute geben, die sich an der heißen Metallkanne die Finger verbrennen. Mein Tipp: Griff benutzen.
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