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am 11. November 2011
MGMT sind für Einige so eine Sache. Die Ansichten pendeln nach "Congratulations" zwischen "geniale Mainstreamverweigerer" bis "überschätzte Lieblinge von Musiknerds". Allein die Tatsache, dass die beiden Hauptakteure Musik studiert haben, macht es jedoch spannend, welche Auswahl sie für die Serie treffen würden. Und ich kann sagen: Diese ist gelungen, interessant und allein die Tatsache, dass viele Künstler für mich und sicher auch für ein Großteil aller Interessierten eher Unbekannte sind, ist den Kauf wert. Es ist, wie man sich die Musikempfehlungen eines Künstler vorstellt.

Das Album selber ist betont harmonisch und die Titel gehen in vielen Teilen so ineinander über, dass man es auch als ein großes Musikstück empfindet. Der Wechsel zu auch zeitlich völlig unterschiedlich aufgenommmen Stücken ist so fließend, dass man es fast nicht merkt. Tatsächlich streifen MGMT durch die Musikhistorie und wühlen dabei Kleinode aus dieser wie "Stop & Smell The Roses" von Television Personalities oder "Laughing Boy" von Julian Cope. Die Stücke sind fast durchgängig ruhig, was man aber nicht mit monoton oder soft verwechseln darf, da die Stücke wie "Pink Frost" von The Chills oder "Sparks" von Marvin Rev gerade zum Ende hin durchaus grooven können. Die Stärke aus meiner Sicht von MGMT, Stücke mit positiver Ausrichtung aufzunehmen, die dennoch tiefgründig und mit Abgründen versehen sind, findet sich auch in ihrer Auswahl wieder. Das Motto LateNightTales wird von MGMT perfekt getroffen. Mancher würde die Auswahl als "gechillt" bezeichnen. Ich habe das Wort bewusst vermieden, denn diese Auswahl kann man sowohl im Hintergrund gechillt laufen lassen als auch Vordergrund bewusst hören. Auf jedem Fall kommt dieses Album dem Konzept Album viel näher als viele Alben einzelner Künstler, die MP3 gerecht nur noch Zusammenstellungen sind. Natürlich könnte man sich auch hier die perlen picken, würde aber dann einen Aspekt des Ganzen mutwillig aufgeben.

Den einzige Kritikpunkt setzt MGMT selber mit ihrem Bauhaus Cover "All I ever want is everthing", was gleichzeitig auch ein Highlight ist. Meiner Meinung nach bricht das Stück den perfekten Fluss der Musik (zu stark)und wirkt in diesem etwas wie ein Fremdkörper. Das mag vielleicht sogar gewollt sein, wäre dann aber für mich ein Fehler. Für mich stört das aber nicht die Bestnote, weil es Kritik auf hohem Niveau ist.
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am 18. November 2011
Es ist schon faszinierend mit welch traumwandlerischer Sicherheit die beiden Jungspunde von MGMT durch die Musikhistorie wirbeln. Das Duo hat für die neueste Late Night Tales eine Playlist zusammengestellt, die ihresgleichen sucht. Es werden längst vergessende Perlen der Popmusikgeschichte gekonnt entstaubt und wieder auf Hochglanz poliert. Ein einzigartiger Hörgenuss, ähnlich stark wie die Air-Folge dieser Reihe.
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am 16. September 2013
Ich höre dieses Album sehr gerne. Es ist wirklich eine tolle Auswahl an Songs, die genau so perfekt zusammenpassen. Bis auf das letzte Lied, aber das ist kein Grund für eine ernsthafte Kritik.
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am 29. Oktober 2012
ich glaube man brauhct nicht mehr zu sagen; einen schöne Auswahl von MGMT
an netten und tollen Liedern die man sehr selten hört;
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am 2. Dezember 2011
Die LateNightTales-Mixes höre und liebe ich seit vielen Jahren. An in Reihe erscheinenden und nicht auf den Dancefloor schielenden Mix-CDs gibt es nichts besseres. Nun also MGMT: wenig Überflüssiges/Belangloses (das aber auch nicht groß stört), viel Unverzichtbares (Tolle "Ocean"-Version, Suicide's "Cheree",TVP), einiges Überraschendes/Neues (bitte selbst entdecken). MGMTs Alben liessen erahnen, dass sie eine gute Plattensammlung. Diese CD beweist es. Klasse.
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