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Kundenrezensionen

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am 3. Februar 2012
Neuntes Studioalbum des amerikanischen Multi-Genies Lenny Kravitz, der sich bei den beiden Opener "Black and white america" und "Come on get it" auf seine alten Rockwurzeln besinnt, in einer aufregenden basslastigen Mischung aus Rock, Soul, Funk und einer fetten Prise Jazz, wie mann es schon seit 17 Jahren von ihm nicht mehr gehört hat. "Everything", ein Rocker wie er im Buche steht mit geilen Solo und das bass-groovige Jazz-Monster "Life ain't ever been better than it's now", das an James Brown und Prince erinnert, schlägt in die selbe Kerbe, leider endet diese Herrlichkeit, die an Lennys beste und kreativste Zeit 1989-1995 erinnert vorerst um den Mainstream und der Hitparade gerecht zu werden. Die erste Kommerz-Single-Auskoppelung "Rock star city life", die groovigen Soul-Balladen "Superlove", "The faith of a child", "I can't be without you", "Looking back on love" mit Mega-Keyboard-Solo, "Dream" und "Push" sind allesamt radiotauglich mit enormen Hit-Potential ausgestattet und weisen unverkennbar die geniale Handschrift des Maestros auf, in einer Qualität, die sich von seinen Vorgängeralben seit 1999 abhebt. Das restliche Song-Material ist austauschbar und eine Paralelle zu vielen schwächeren Vorgänger-Alben seit 1999. Übrig bleiben elf bärenstarke Rock/Soul-Nummern, die an den Karrierebeginn und die ersten vier genialen Mega-Studioalben des amerikanischen Ausnahmekönners erinnern, und eine Hoffnung für zukünftige Werke darstellen.
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am 14. Mai 2012
Lenny Kravitz CD Rezension Black an White America

Nach fast vier Jahren Pause veröffentlich Lenny Kravitz am 19. August 2011 sein neuntes Studioalbum Album 'Black an White America'. Die erste Single Auskopplung lässt erahnen dass es wieder rockiger wird. Kravitz der das Image eines Womanizer, aber auch eines sensiblen Mannes besitzt und der hin und wieder zum Tier werden kann. Jedoch weiß man nicht viel über diesen Kerl, außer dass er mit der Schauspielerin Lisa Bonet verheiratet war und ein Kind mit ihr besitzt. Nun wieder zu seinem neuen Album. Dieses wurde in Paris, seiner Lieblingsstadt und auf den Bahamas, in seiner Heimatstadt aufgenommen. Er produzierte fast das ganze Album wieder im Alleingang, bis auf den Song 'Bongie Drop' der von Jay-Z stammt und 'Sunflower' welcher von Drake co-getextet wurde. Einen Großteil der Instrumente spielte er wieder selbst ein. Das Album ist geprägt von der 60er und 70er Jahre Rockmusik. Sehr rockig aber auch gefühlvoll, wie man es von ihm gewohnt ist.. Seine Texte beziehen sich teilweise auf sein persönliches Umfeld und auch Rassismus spielt ein wichtiges Thema. Ein richtiger Aufhänger wie 'Fly Away' fehlen in diesem Album jedoch bleiben der Titelsong 'Black an White America' oder die Auskopplung 'Stand' im Kopf, bei der das Musikvideo auch amüsant ist. Eben der typische Radiohit. Der Song 'Rock Star City Life' lässt wieder an alte Rocknummern von ihn erinnern.
Kurz gesagt das neue Album beinhaltet Rock, Funk, Soul und es groovt. Alles ist dabei von Rocknummern wie 'Come on get it' bis typische Lenny Balladen 'I can't be without you'. Wie es der Name eben auch sagt Black and White. Somit gehört er auch mit 45 Jahren noch nicht zum alten Eisen, dass er das Rad nicht neu erfindet, nach 15 Jahren im Musikbusiness, ist uns alle klar, dennoch lieferte er ein klasse Album ab.
Black And White America (Special Edition)
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am 1. August 2014
Die Platte ist zwar schon drei Jahre alt, aber jetzt gibt es nochmal ne Rezension, hab ich mir überlegt...
Das Album hat genau fünf gute Songs: "Everything" vor allem geht total gut ab und "Come On Get It." "Rockstar City Life" ist auch gut, sowie der Titelsong selbst und "Push" - der Rest ist Durchschnitt - das sind dann fünf Songs und die restlichen kann man dann völlig vergessen, vor allem diese Co-Workings mit Drake und Jay-Z. Kann man gerade noch drei Sterne geben, den Kauf ist es wert für 5€, so las ich das es solche Angebote bereits gab. Mehr würde ich dafür nicht ausgeben ;-)
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am 20. November 2015
Das Album ist insgesamt schon sehr gut, nur verstehe ich nicht, wie Kravitz, der nen Haufen affengeile Songs gemacht hat, die man immer wieder mit grossem Glücksgefühl hört, diese Skip-Songs, die wirklich nur Füllmaterial sind, auf ner CD zulassen kann. Sagen wir mal, dass die Plattenfirma dran schuld ist.
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am 22. August 2011
Zu allererst: Ich mag Lenny, der Mann ist LIVE eine Wucht und hat schon gezeigt, dass er auch klasse Songs schreiben kann. Aber das neue Album? Wo sind die Ohrwürmer vom Schlage eines "Fly away, it ain't over, again, american woman..."? Funk und Rock wurde versprochen! Gibt's auch in geringen Dosen. Aber wer ein Album so vollmundig ankündigt, muss sich auch fragen lassen: Genügen die Songs den eigenen Ansprüchen? Ich meine: Nein! Bevor man sich mit (vermeintlich) angesagten DJs und "Hitlieferanten" zusammentut, wäre ein Griff in die musikalische Wunderkiste sicher wertvoller gewesen. Einige Combos wie Mother's Finest, Earth, wind and fire oder Solisten wie Macy Gray, Prince, Warren Haynes etc. hätten sich sicher gefreut, wenn sie ihren musikalischen Horizont mal etwas erweitern hätten können. Stattdessen unterhält uns Lenny mit biederem Handwerk, das wenig Hit- bzw. Ohrwurmpotential zu bieten hat. Ein Verkaufserfolg wird diese Scheibe sicher nur werden, weil Dumpingpreise die gewünschten Chart-Plazierungen nach sich ziehen. Zum Glück ist momentan etwas Spätsommerflaute. Keine Konkurrenz am Start bedeutet, dass mangels Alternativen doch gekauft wird. Man kann nur hoffen, dass sich Lenny's Auszeit irgendwann vielleicht doch noch musikalisch auszahlt. Schön wär's!
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am 9. März 2013
Naja der Preis war OK, wenn mit € 5.-- nicht schon fantastisch, aber von der Musik hätte ich ein bisschen mehr erwartet ! Schade eigentlich, aber wer kann schon immer Höchstleistungen bringen ? Ich denke auch Lenny nicht !
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am 5. Februar 2012
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie schwierig das für einen Musiker sein muss: vor über 20 Jahren betritt man mit einem gefeierten Erstling die Bühne. Wird geliebt, umjubelt, von Einigen sogar zum neuen Heilsbringer erkoren - und soll dann gefälligst immerfort großartig, originell und einfallsreich sein, während man pausenlos an seinen Anfängen gemessen wird. Was das Scheitern an dieser Aufgabe angeht, steht Kravitz auch Größen wie Bob Dylan und den Rolling Stones in Nichts nach.

Nach einer längeren Durststrecke - und dem fast schon unerträglichen "Baptism" (2004) - geht es für Lenny Kravitz anscheinend wieder bergauf. Schon bei "It's Time For A Love Revolution" (2008) zeigte die Entwicklung wieder deutlich nach oben. Mit seinem neuen Werk ist ihm jetzt sogar ein richtig gutes Album gelungen. Sein unverkennbar zeitloser Klangkosmos aus Funk, Soul und Rock funktioniert auf "Black And White America" wieder harmonisch.
Zwar ist auch diese Platte wieder kein neues "Let Love Rule", "Mama Said" oder "Are You Gonna Go My Way" - gut ist sie trotzdem.

Die Vinyl-Ausgabe (Doppelalbum im Klappcover) ist sehr schön gestaltet.
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am 18. Oktober 2011
Nicht immer haben mir auf Anhieb alle Songs von Lenny gefallen... "Mama said" war der erste, den ich von ihm vor fast 2 Jahrzehnten hörte (ich weiß noch in welcher Disco, das war wie ne Erleuchtung).

Nur (aber immerhin!) bei "Come On Get It" kam dasgleiche Gefühl wieder auf: ich war hin und weg. Habe auf die CD gewartet, mir endlich mal ne Konzertkarte gekauft.

Die CD nun ist solide, aber nur einzelne Titel wirklich "wert" sie runterzuladen (dafür kauf ich keine "ganze" CD) - aus meiner Sicht:

2. Come On Get It
4. Liquid Jesus
8. Superlove
9. Everything
11. Looking Back On Love
12. Life Ain't Ever Been Better Than It Is Now
13. The Faith Of A Child
14. Sunflower (Feat. Drake)
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am 7. Oktober 2013
Wie bei den meisten (allen?) Künstlern gilt auch für Kravitz, dass seine besten Songs auf den frühen Alben zu finden sind. Totzdem hätte er Kooperationen mit Hip-Hop-ern auch heute nicht nötig. Zum Glück fallen die auch musikalisch nicht weiter auf. So wird es trotzdem ein typisches Kravitz-Album, härtemässig allerdings zurückgenommen. Mir kommt es so vor, als hätte er im Vorfeld viel Mayfield und Hayes gehört. Die ganz grossen Highlights fehlen, aber er liegt immer noch weit vor dem, was uns heute als Black Music verkauft wird.
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am 8. Oktober 2011
Lenny Kravitz versucht vielleicht da anzuknüpfen, wo er bei seinem grandiosen Erstlingswerk aufgehört hat.

Es gelingt ihm nicht immer.

Einige Stücke sind dennoch Spitze und könnten als Weiterentwicklung von "Let love rule" verstanden werden.

Andere hingegen hätten wesentlich mehr ausgearbeitet werden müssen, betrachtet man die Umstände der Aufnahmen.

Die meisten Stücke leben von den Einflüssen der 60` und 70` er Jahre, klingen aber dennoch nicht verstaubt.

Diese Scheibe ist für mich persönlich einer seiner besseren und ich hätte trotz einiger Songausfälle, diese Qualität nicht mehr von ihm erwartet.

Meine Empfehlung.
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