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am 15. August 2011
Es gibt so viele Horrorfilme, die als gruselig bezeichnet werden. Schocker, die einem angeblich richtig viel Angst machen sollen.

Doch gegen diesen Film sehen alle anderen alt aus. Ich bin ein großer Horrorfan und habe dabei auch schon fast alles gesehen, was Splatter, Slasher oder Schocker angeht. Doch so etwas habe ich selten erlebt.

Ein Film, der rein auf Schockmomente und die wahre Angst setzt. So ist er dezent, was Blut angeht, setzt nicht auf irgendwelche Verfolgungsjagden oder Ähnliches. Ein Film, der einfach von Grund auf versucht, die größten Ängste der Menschen zu erreichen.

Die Story ist recht simple, ein Junge fällt ins vermeindliche Koma und seither passieren der Familie gruselige und übernatürliche Sachen.

Doch hinter dieser einfachen Geschichte steckt so viel mehr. James Wan, der durch SAW bekannt wurde, zeigt hier, dass er es richtig drauf hat. Es gibt viele Momente, da rechnet der Zuschauer damit, dass gleich etwas passieren wird. Und dann, wenn man schon nervös ist, heitert wieder plötzlich alles auf. Und genau dann kommt es. Und zwar kein harmloser oder gewöhnlicher Schock-Moment, nein, er bringt Effekte und Momente, die einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lassen. Nichts ist offensichtlich, alles ist unerwarteter und schockierender Horror!
Es gibt so viele Momente, bei denen einfach das komplette Kino zusammenzuckt oder schreit. Das geschieht auf eine so spezielle Art, dass man dabei aber wirklich Angst hat, und nicht nur erschrickt.

Umso näher man dem Ende kommt, desto mehr Psycho wird der Film eigentlich. Denn es geht von aller Realität weg und zeigt stattdessen Bilder, sie so krank und so speziell sind, das sie einen wirklich bis in die Träume verfolgen. Die eigentlich unpassendste Musik entwickelt sich zum größten Schockmoment. Eigentlich lustige Aufnahmen werden zum größten Albtraum! Schockierend und absolut krank - echte Albtraumgefahr!

neben diesem großen Angst und Schock Faktor überzeugt der Film aber auch sonst auf ganzer Linie.

die Hauptdarsteller sind eigentlich sehr gut und überzeugend. Vor allem die Hauptdarstellerin schafft es durch sehr viel Gefühl und Emotion zu begeistern. Es ist so einzigartig und wundervoll gespielt. Auch die Kinder-Darsteller spielen richtig gut und schaffen es, das Gespielte glaubwürdig zu übermitteln.

Zudem möchte ich mich bei James Wan bedanken, dass er neben dem Horror auch noch einige liebevoll, lustige Details eingebaut hat. Diese schaffen es, einem kurz aus dem beklemmenden Gefühl zu befreien. Die SAW-Maske an der Tafel oder auch die übertriebenen "Geisterjäger". Stellenweise so ironisch lustig und einfach nur genial gemacht. Die gelungene Mischung aus wirklicher Angst und Ironie - traumhaft!

Einer der besten Horrorfilme aller Zeiten - auf jeden Fall der wohl gruseligste! Heftig - was für ein Meisterwerk!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2011
Insidious ist endlich mal wieder ein subtiler Gruselfilm der fast alles richtig macht! Während ich Paranormal Activity, an dem einer der beiden Produzenten beteiligt war, weder besonders gruselig, noch besonders spannend fand und er höchstens als Blair Witch in vier Wänden durchging, schafft es Insidious das Genre der Spukhausfilme gekonnt wiederzubeleben.

Der Film verbeugt sich respektvoll vor Klassikern wie Bis das Blut gefriert, Nightmare on the Elmstreet und noch tiefer vor Poltergeist, hat aber genügend eigene Ideen um spannend zu bleiben!

Auch wenn ich in solchen Filmen gerne auf Monster und per Computer generierte Geister verzichten kann, hat mich deren Auftauchen bei diesem Film nicht sonderlich gestört, da die Dämonen immer nur sehr kurz im Bilde sind und genug Platz lassen, um den Terror im eigenen Kopf entstehen zu lassen. Gut gemacht!

Hier stimmt echt fast alles: Der Spooky Sound, die recht nachvollziehbar reagierenden Darsteller, ein sich grade richtig Zeit nehmender Spannungsaufbau, die dezent eingesetzten Spezialeffekte. Luft nach oben bliebt natürlich immer, aber der Film macht schon ziemlich viel richtig und wenig falsch. Ich hätte ihn mir sogar noch 15 Minuten länger gewünscht, der Terror bis eine entscheidende Wendung kommt, hätte ruhig noch etwas ausgeweitet werden dürfen.

Genug geschwafelt, mein Fazit:

Mehr davon! Hab nichts von dem Film erwartet und einen der besten Gruselfilmen seit langem serviert bekommen, der ohne Blut, schleimige Monster, absurden Folterszenen, kreischenden Teenies und abgetrennte Körperteile auskommt. Eins ist mal sicher:
Von diesem Dämonen möchte ich nicht belästigt werden, da klopp ich mich lieber mit Jason Vorhees.
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am 31. Juli 2011
Auf die Geschichte ansich möchte ich hier garnicht groß eingehen. Denn an für sich ist diese doch recht gelungen und hätte wirklich Potential gehabt!
Es gibt sicherlich einige "gruselige" Momente. Die allerdings mit, an manchen Stellen mehr, an anderer Stelle weniger" Effekten weitaus besser in Szene gesetzt hätte werden können.
So muss man einfch mal ganz realistisch betrachten, das die "Geister" oder aber auch der rote Dämon, mehr als lieblos dargestellt wurden. Gerade bei besagtem Dämon muss man unweigerlich ständig an einen übergeschminkten Clown in Strumpfhosen denken. Sprich es ist absolut offensichtlich das ein "normaler" Mensch dahinter steckt. Gerade das makante "Feuergesicht" wie es im Film ja beschrieben wird, ist einfach eine billige und noch dazu hässliche Maske und somit gewinnt der Charackter nichts gruseliges mehr. Hier hätte man definitiv mit etwas Effekt das Gesicht wirklich "brennen" lassen können...
Die Geister sind ebenfalls sehr lieblos dargestellt worden und sehen oft einfach nur maskenhaft und billig aus. Man bekommt regelrecht das Gefühl in einem schlechten Horrorkabinett zu sein. So hätte der Film wesentlich mehr Reiz, Grusel und Stimmung bekommen, wenn man vielleicht mitunter nur Umrisse gesehen hätte, Schatten etc. Stimmen, was auch immer, da sind der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt. Kopfkino eben.

Alles in allem kann man sich den Film anschauen, wenn man sonst nichts interessanteres zur Hand hat.
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am 30. September 2014
Ich bin auch schon einiges an Gruselfilmen gewohnt und schaue mir jeden an, den ich kriegen kann.
Selten sind aber solche Perlen dabei.

Dieser Film hat mich WIRKLICH gegruselt, er spielt mit den Ur-Ängsten auf eine gemeine Art und Weise und
schockt daher dafür empfängliche Menschen NACHHALTIG... sodass ich mich selbst eine Nacht später nach dem 2.
Schauen des Films in meinem Zimmer bei Dunkelheit eeeetwas unwohl fühlte... Das ist schon fies aber auch
beeindruckend. Ich hab das Licht dann mal lieber an gelassen ;-)

Auch die "Astral"-Welt wird sehr gut dargestellt.
Wer selbst schon Erfahrungen mit außerkörperlicher Wahrnehmung gemacht hat, wird bestätigen, dass die Darstellung
in diesem Film verstörend gut ist...und vom Gefühl her wirklich gut getroffen. Gelungen recherchiert oder
Zufallstreffer kann ich nicht beurteilen. Der Einsatz der Musik ist so oberfies..., dass ich sie auch eine Nacht
später nicht mehr aus dem Kopf bekam, nachdem sie mir wieder einfiel und ich dann echt nicht mehr so einfach
einschlafen konnte weil mir dann wieder Bilder aus dem Film im Kopfe herum"spukten"... Brr... Das hat schon
lange kein Film mehr geschafft!

Dazu dann noch diese fiesen archetypischen bösen Wesen inkl. bösestem clownesken Wesen...
Ein Angst-Grusel, der sich nicht jedem zu erschließen scheint, wenn man sich die negativen Rezensionen
mal anschaut. Für mich ist das aber ein Gruselfilm wie ich ihn mir wünsche, aber auch nicht allzu oft anschauen kann...

Genial!
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am 11. September 2013
Ein Paar in mittleren Jahren zieht mit seinen drei Kindern in ein neues Haus. Es scheint die Erfüllung eines lang gehegten Traumes zu sein. Es scheint so ... aber natürlich kommt alles ganz anders. Aus dem Traum wird ein Albtraum, sobald eines der Kinder in ein unerklärliches Koma fällt und damit einhergehend seltsame Ereignisse im Haus passieren ...

Ich mag zwar auch Splatterfilme dann und wann sehr gerne, muss aber sagen, dass mich »Insidious« auf einer ganz anderen Ebene überzeugt und auch eiskalt erwischt hat. Blut kommt hier fast gar nicht zum Einsatz. Dafür gibt es eine von Beginn an spannende Geistergeschichte, die mit ihren Grusel- und Schockmomenten wirklich punkten kann. Bösartige Spiegelbilder, sich von allein bewegendes Interieur, unheimliche Schatten ... Auch wenn das alles natürlich sehr vertraute Effekte sind, so versteht es »Insidious« wirklich gut, sie gezielt einzusetzen. Ich hatte doch das eine oder andere Mal eine wortwörtliche Gänsehaut, obwohl mich viele Horrorfilme sonst eher nicht so erwischen.

Die schauspielerischen Leistungen sind, gemessen am Genre, überdurchschnittlich; einige scherzhafte, skurrile Passagen und das gelegentliche Nutzen einiger Klischees schaffen der düsteren Atmosphäre keinen Abbruch. So bleibt ein Film, der das Genre absolut nicht neu erfindet, sich in dessen Grenzen aber sehr sicher bewegt.
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am 26. Oktober 2014
Natürlich erfindet Regisseur James Wan ( SAW, Conjuring) das Genre Horrorfilm mit Insidious nicht neu.
Werkgetreu inszeniert lassen sich viele Szenen als Hommage an Klassikern wie Poltergeist von 1982 durchaus erkennen.
Aber als ein "Haunted-House-Film" für die Neuzeit beweist der Regisseur ein wahres Gespür für stilistische
Atmosphäre, überzeugt mit Darstellerischer Leistung und experimentiert mit cleveren Schocksequenzen, die unaufhaltsam
an so manche Urängste des Menschen nagen können. Diese Zutaten ergeben ein tolles Gesamtkonzept.

Mit Akribie und subtil gesetztem Grusel spinnt er eine düstere Horrorgeschichte mit grimmigem Humor, welche vollkommen auf Splatter verzichten kann. Auch die beiden "Geisterjäger" liefern eine grandiose und fast sogar gnadenlos komische Darstellung.
Natürlich kann Insidious auch auf gespaltene Meinungen stoßen - bedient er sich hierbei auch der typisierten Horrorklischees
( Wandschrank, dunkle Schatten, Wanduhren etc.) - zeigt er aber auch weitaus hartgesotteneren Horrorfans, dass
die Bedrohung durch ganz einfache Räumichkeiten zum Vorschein kommen kann.

Für einen gelungenen Horrorfilmabend verdient sich Insidious durchaus seinen Platz weit oben auf der Liste.
Anlage an. Licht aus. PLAY...
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am 15. August 2012
Insidious ist ein Film vom Regisseur von Saw und Dead Silence. Im Gegensatz zu Saw bedient James Wan aber bei Insidious ein gänzlich anderes Publikum, denn er setzt hier vor allem auf die Atmosphäre und den Gruselfaktor und geht damit in die ursprüngliche "alte" Zeit des Horrorfilmes zurück, fernab von jeglichem Gore, Splatter usw.

Was dabei herauskommt ist meiner Meinung nach ein erstaunlich intensiver Film, der unter die Haut geht und an den Bildschirm fesselt. Die Schockmomente sind gut inszeniert und der Film beschreitet neue Wege, trotz der "alten" Herangehensweise. Mit diesem Film hat es James Wan geschafft, einen der besten wirklichen Grusel-Horrorfilme der heutigen Zeit zu produzieren. Ich will aber nicht zu viel verraten, nur so viel: Anschauen lohnt sich definitiv!!!

Ich freue mich jetzt schon wie ein Bekloppter auf den 2.Teil, der hoffentlich auch wieder von James Wan inszeniert wird und man nicht irgendeinen billigen No-Name Regisseur nimmt, denn das würde mit ziemlich großer Sicherheit daneben gehen.

Ihr solltet James Wan definitiv im Hinterkopf behalten, denn er hat mit Insidious gezeigt, worin seine Stärken wirklich liegen und es werden mit Sicherheit noch weitere brilliante Filme von ihm kommen.

Also Anschauen, das Böse erwartet euch!!!
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am 2. November 2012
Der Film lief auf Sky und ich nahm ihn halt mal auf .....

Ich schaue mir sehr gerne Horror-Filme, echte Slasher und Splatter Filme an, hat man eh alles schon mal gesehen
:-)

Aber auch Gruselfilme wie Poltergeist und Co

Insidious liefert einen con-genialen Gruselfilm ab

Anfangs ließ ich ihn parallel zu einer Runde Patience laufen, bis nach 10 Minuten die ersten Effekte abliefen und ich dem Spiel nicht mehr folgen konnte

Der Film ist gespickt mit unvorhersehbaren optischen Effekten
die Intensität der Effekte erinnerte mich stark an das Ende von "Signs"
als Mel Gibson mit seinem Sohn aus dem Keller kommt und man im Spiegel des TV den Außerirdischen sieht

SO funktioniert Insidious !

stiller Horror der sich aber dann in einer Welle von Schockeffekten entlädt

Der Film lief 30 Minuten und ich hatte Angst vor dem nächsten Kameraschwenk, weil irgendwann wieder mal was zu sehen ist, was einem Gänsehaut verschafft

Es ist Poltergeist Horror aber in der heutigen Zeit mit der heutigen Technik

einfach nur GENIAL :-)))

Tschüß Sven
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am 12. Februar 2012
- Negativ fand ich:
Tja, was eigentlich? Eigentlich nur die etwas hölzerne Schauspielkunst des Vaters.

+ Positiv fand ich:
Nach langer Zeit gab es endlich mal wieder einen Festschmaus für alle Horrorfeinschmecker. Knarzende Dielen, knarrende Türen, unheimliche Fratzen, ein bißchen Psy, ein bißchen Mystery, klasse musikalische Untermalung, etwas Witz an der richtigen Stelle und heraus kommt der wohl gruseligste und heftigste Horrofilm des Jahres. Verzichtet wurde ganz bewußt auf die zur Zeit ach-so-beliebten Splatter und Gore Effekte. Stattdessen orientiert sich Insidious eher an den klassischen Horrorfilmen. Und weil diese manchen mittlerweile so fremd geworden sind, wirkt es so besonders erschreckend. Das Grauen kommt durch die Hintertür und läßt Dich nicht mehr los. Als Genrefan würde ich mich als reichlich abgebrüht bezeichnen, aber bei diesem Film bin ich auch erschrocken und habe Gänsehaut bekommen. Das ist ein Gütesiegel für einen Horrorfilm

Fazit: Klassischer heftiger Grusel-Horrorfilm, den kein Genrefan verpassen sollte. Gänsehaut garantiert!

Wertung: 5 brüchige Leitersprossen
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am 17. August 2013
meines Erachtens einer der, wenn nich sogar DER beste Horrorfilm seit langem! die Shocks sind super platziert, die Gruselmomente bannen einen und vermitteln einem wirklich das Gefühl von Angst...neben Sinister auf jeden Fall mein Favorit.
Ich habe lange gesucht um einen Atmosphärischen Horrorfilm zu finden, der mal wieder wirklich zu shocken weis und dann bei den Empfehlungen von amazon bin ich auf Insidiuos gestosen. Bei den guten Kritiken hab ich dann einfach mal Blind gekauft.Zur story will ich auch gar nicht viel verraten, aber wer ein Fan von Geistern und Dämonen ist oder auch an übernatürliche Dinge glaubt, der wird hier richtig mitgerissen! Ich persöhnlich glaube zwar absolut nicht an sowas, aber hatte zum Schlafen schon ein verdammt mulmiges Gefühl...Schlaf fehlanzeige und das obwohl ich eigendlich überhaupt nich leicht zu shocken bin...Wenn jemand ein paar ähnlich atmosphärische Filme kennt, dann würde ich mich auch sehr über empfehlungen freuen, ich bin immer auf der Suche. Leider sind solche Filme eben viel zu selten geworden und die, die kommen, schaffen es einfach nichtmehr, zu schocken.
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