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263 Rezensionen
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69 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man nehme: 2 Kerzen, einen großen TV, eine Surroundanlage...
..., die ein wenig lauter gestellt ist und vor allem einen Subwoofer und den vorliegenden Film von "Saw"-Regisseur James Wan, dann ist ein gruseliger Oldschool-Horrorabend garantiert.

Eine Familie zieht in ein Haus und es geschehen plötzlich unerklärliche Dinge, mehr muss man zur Handlung nicht wissen...

Gut, vielleicht hätte man noch...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2011 von Dude

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die erste Halbe Stunde... und was geschah dann?
Als Horrorfan, insbesondere Filme, die auf psychische Schocks getrimmt sind und nicht Unmengen an Filmblut brauchen, um den Zuschauer zu erschrecken, kam ich auch an "Insidious" nicht vorbei. Ich merkte schnell, dass mich der Film nicht in Angst und Schrecken versetzen kann, dafür habe ich mittlerweile schon zu viel gesehen. Dennoch fühlte ich mich gut...
Vor 23 Monaten von Pascal veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so überzeugend wie es die Trailer versprechen., 27. November 2011
Von 
Dieter Doller "dietdo" (Baden-Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insidious [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir die Bluray auf Grund der angesehenen Trailer gekauft.
Der Film hält nicht da was er verspricht.Der Anfang bis zur Mitte ist spannend und gut gemacht.Danach ist kaum noch Spannung vorhanden und die Handlung kann keine Spannung mehr aufbauen.Schade für den Film.Hier wurde viel Potential verschenkt.
3 Sterne gibt es nur da der Film ein knack scharfes Bild und sehr guten Ton und gute Soundeffekte aufweißt.
Der Film an sich ist unteres Mittelmaß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geister der Vergangenheit., 26. November 2011
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Insidious (DVD)
Als Josh und Renai Lambert nebst 3 Kindern in ihr neues Haus ziehen ahnen sie nicht das sich selbiges bald in einen Hort des Grauens verwandeln wird.
Seltsame Geräusche und beängstigende Vorkommnisse bilden nur den Anfang eines Albtraums aus dem es kein entkommen zu geben scheint.
Als Dalton, der älteste Sohn, nach einem Leitersturz ins Koma fällt bemerken Josh und Renai eine düstere Präsenz im Zimmer ihres Sohnes, was sie veranlässt das Medium Elise ins Haus zu lassen die von Josh's Mutter empfohlen wurde.
Elise, inklusive zweier Helfer, setzt nun alles daran hinter das Geheimnis von Daltons Koma zu kommen und entdeckt schreckliches!
Können sie Dalton noch retten oder kommt jede Hilfe zu spät?

Die Darsteller wirken leider recht austauschbar. Gerade Patrick Wilson enttäuscht mit einer ziemlich emotionslosen Leistung.
Die Dialoge sind Genrebedingt nicht gerade Oscarreif, aber wer erwartet das bei so einem Film?
Die Story ist zwar altbekannt...siehe z.b. Poltergeist... aber wirkungsvoll und spannend.
Die Schockeefekte sind wirkungsvoll und wohl dosiert.
Der/Die Soundtrack/Soundkulisse ist grandios.
Atmosphärisch mit das beste was es in diesem Genre gibt.
Darsteller sind u.a.: Patrick Wilson, Rose Byrne, Barbara Hershey, Lin Shaye, Leigh Whannell und Angus Sampson.
Bis auf eine paar Abzüge in der B-Note hat mich Insidious überzeugt.
Spannend und solide inszeniert macht der Film einfach Spass und das auch nach mehrmaligem schauen.
James Wan und Leigh Whannell haben es einfach drauf......siehe Saw 1, Dead Silence, Death Sentence, The Conjuring und Insidious 2.
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5.0 von 5 Sternen Old-School Grusler mit Schockmomenten die sitzen!, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insidious [Blu-ray] (Blu-ray)
Insidious reiht sich hüsch in die Reihe der neueren guten Grusler wie z.B. Mama, Conjuring, Sinsister etc. ein.

Wie auch die hier genannten jüngeren Kanidaten erfindet Insidous das Genre nicht neu - macht aber trotz alle dem unglaublich viel Spass. Es kommt halt auf die Erwartungshaltung an. Ich möchte beim Sehen eines solchen Filmes ein paar beihnahe Herzattaken bekommen- und das schafft Insidious spielend.

Die Inzenierung ist gerade in der ersten Hälfte darauf aus, den Zuschauer hübsch zu erschrecken - und das wirklich gekonnt. Den wie es sich gehört kommen die größten Schockmomente immer dann wenn man es nicht so sehr erwartet. Das atmosphärische Vorgeplänkel wo sich Unheil anzubahnen droht, aber man bewusst auf mehr verzichtet gehört zum guten Handwerk.

Die gute Fee mit übernatürlichen Fähigkeiten, welche im späteren Verlauf die Geister vertreiben soll ist zwar auch nicht neu, aber eben genau so versiert umgesetzt wie der Rest des Filmes.

Die Ein-Stern Rezensionen kritisieren viel zu sehr die Vorhersehbarkeit. Na ja, so vorhersehbar finde ich die Story im gesamten auch nicht, da mehrere Varianten möglich sind. Die Hauptschocker sind vom Timing nicht vorhersehbar.

Neben dem tollen Cast ist der schrecklich schöne Score zu erwähnen - der die Atmosphäre ordentlich unterstützt. Auch nichts neues (Shining) - aber für das Genre perfekt umgesetzt. Ich behaupte mal, dass der Komponist von dem Evil Dead Remake sich auch davon hat inspiriren hat lassen. Warum auch nicht.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwaches Ende, 8. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Insidious (DVD)
Die erste Hälfte dieses Films ist sehr gut gemachter Horror. Insidious hat zwar nichts bahnbrechend Neues, wendet aber die genretypischen Kniffe sehr gekonnt an. Eine Familie zieht in ein neues Haus, in dem sich bald seltsame Dinge tun, Gegenstände bewegen sich von allein, Schemen huschen durchs Haus und schließlich fällt der Sohn der Familie in ein Koma. Besonders die Musik erzeugt Spannung ohne Ende, leider nur bis zur Mitte des Films. In dem Moment, in dem man das, was bisher nur durch Schemen angedeutet wurde, zum ersten Mal klar erkennen kann, kippt die Stimmung völlig. Ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass ich den Film im Kino gesehen habe, und an genau dieser Stelle einer meiner Freunde, der neben mir saß, aufschrie und mit den Worten "Ich halt das nicht mehr aus! Ich warte draußen auf euch!" aus dem Kino stürmte, was sicher auch dazu beigetragen hat, dass die gruslige Stimmung verschwunden war. Zum Großteil lag dies aber an der Geisterbeschwörerin die plötzlich auftauchte und Vorträge über Astralreisen hielt, sowie ihren Assistenten, zwei Möchtegern-Ghostbusters die aus irgendeinem Grund versuchten witzig zu sein, was überhaupt nicht zum Film passte. Nach einer Seance bei der die Geisterbeschwörerin aus irgendeinem Grund eine Gasmaske trug und durch einen Schlauch mit einem ihrer Assistenten kommunizierte (Wtf?), begibt sich der Vater schließlich selbst auf eine Astralreise um die Seele seines Sohnes zurückzuholen, bevor sein Körper von Dämonen oder Geistern übernommen wird. Der Schluss des Films ist dann schlussendlich so klischeehaft und vorhersehbar (inklusive des letzten "überraschenden" Plottwists), dass ich das ganze eigentlich nicht mehr als Horrorfilm sondern eher als Parodie empfunden habe.

Deshalb: 2 Sterne für den guten Anfang und ein Kinoerlebnis an das ich mich sicher noch lange erinnern werde. Wer sich gruseln will sollte nur die erste Hälfte von Insidious schauen, wer etwas zum lachen will kann sich auch den Rest antun.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Schocker....mit Schwächen, 17. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insidious (DVD)
Vorab: Meine Freundin und ich haben uns Insidious im Kino angesehen. Ich muss gestehen ich habe von Anfang an nicht viel von dem Film erwartet, wurde aber doch eines besseren belehrt! Ich kam aus dem Kino mit einem mulmigen Gefühl.

Vor ein paar Tagen bestellte ich mir dann auch die DVD und muss gestehen, dass Insidious einer jener filme ist, deren Schwächen einem erst auffallen, wenn man ihn öfter anschaut. Ich weiß noch, direkt nach dem Kino war ich der Meinung noch nie etwas gruseligeres gesehen zu haben, doch nun, da ich ihn mir zuhause mehr als nur einmal angesehen hab, fallen leider die Schwächen des Films etwas stärker auf.Ich will nicht zu viel verraten, aber gegen Ende wird der Film etwas...schwach. Er wirkt nicht mehr so gruselig und atmosphärisch dicht wie zu Anfang, wo man sich schon gegruselt hat, wenn es nur dunkel wurde. Eine Kritikerin schrieb dazu, dass es gegen Ende wie bei "einer schlechten Geisterbahn auf dem Rummelplatz" zugehe und dieser Meinung kann ich mich anschließen. Trotzdem ist Insidious ein guter Film entgegen der vielen schlechten Kritiken, die über ihn kursieren. Er setzt nicht jedes mal auf "irgendwas springt dir ins Gesicht"-Schockmomente, sondern verbreitet auch einen schauerlichen Grusel, wenn nur eine Familie von Geistern im Wohnzimmer sitzt und grinst. (kenner des films wissen welche Szene ich meine ;))

Fazit: Gegen Ende baut der Film leider ab und kann die anfangs sehr gruselige Stimmung nicht mehr halten, trotzdem sind Schockmomente garantiert! Wer schon "Paranormal Activity" von den gleichen Machern mochte, wird ganz sicher auch Insidious lieben. Und auf einen zweiten Teil können wir uns auch schon freuen ;)

Zur DVD: Bild und Ton sind sehr gut, da kann man nicht meckern, nur die Extras sind sehr, sehr mager. Es gibt kein Audiokommentar, was ich persönlich sehr schade fand und auch die beiden "Dokus" über den film sind zusammen grad mal 4 minuten lang, schade eigentlich.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht auch ohne Blut, 9. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Insidious [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Fan von derber Horrorkost, sofern diese spannend gemacht ist, hatte
ich mir Insidius nur mal so ohne große Erwartungen mitgenommen.

Obwohl dieser Streifen weitestgehend frei von aufwendigen Spezialeffekten
und blutrünstigen Szenen ist, hat mich der Spannungsverlauf total
begeistert.
Hierzu trägt auch maßgeblich die gute Filmmusik bei.
Wer den Film ohne DTS über den gewöhnlichen Fernsehton hört,
beraubt sich eines großen Teils der gut platzierten Schock-
und Gruselmomente.
Die Story von Dämonen, welche sich zunächst unerkannt bzw. als
Koma getarnt, eines Kindes bemächtigen und die Eltern in
tiefe Verzweiflung stürzen, ist gut umgesetzt.
In der ersten Filmhälfte glänzt die Story mit den übernatürlichen
Kleinigkeiten, welche zunächst die Mutter misstrauisch werden lassen.
In der zweiten Hälfte geht es dann richtig zur Sache, inklusive
Anleihen bei Poltergeist und co - nur halt in wirklich böse.
Der Film ist handwerklich sehr gut gemacht und wirkt nie billig.
Die Masken sind wirklich topp.
Ich kann diesen Film jeden ans Herz legen, der sich nach guter
alter Schule mal richtig gruseln will, ohne dass ständig
irgendwelche Körperteile durch die Gegend purzeln.
Wer sich hierauf einlässt, wird mit Sicherheit Spaß
haben.
Leute, die jede zweite Szene auf ihren Logikgehalt hin
überprüfen, sind bei diesem Film wie auch bei 99 % aller weiteren
Streifen aus diesen Genre, Fehl am Platze.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blu-ray im Test!, 25. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Insidious [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Story: Renai zieht mit Ihrem Mann Josh und Ihren drei Kinden in ein neues Haus. Nach einem Sturz von der Leiter ist Ihr Sohn Dalton im Koma. Nach drei Monaten hört Sie Stimmen und sieht Dinge, die außer Ihr niemand sieht. Als auf einem Spannbetttuch ein Handabdruck zu sehen ist, ziehen Sie aus dem Haus aus und ziehen in ein neues. Leider bekommt auch hier Renai sehr schnell besuch.
Die Geschichte ist recht einfach gehalten aber die Darsteller spielen sehr gut, die Grusseleffekte sind gigantisch und das Ende überrascht bei James Wan nicht! Ein großer Pluspunkt sind die Effekte. Der Sound, die Stimmen, der unruhige und laute Score und die Dämonen, die auch am Tag erscheinen, machen diesen Film zu einem richtigen Horrortrip. Ich persönlich mag diese Art von Horror lieber als die Blutfontänen. Eindeutig ist dieser Film nichts für schwache Nerven und ist eine Garantie für ein paar schlaflose Nächte. 5 Sterne

Das Bild: Das Bild ist knackig und scharf. Die Farben sind die meiste Zeit sehr dezent und dunkler gehalten. Wenn es mal Farbe gibt, ist diese kräftig und wirkt keine Sekunde unnatürlich. Der Kontrast und der Schwarzwert ist perfekt und bietet von Anfang bis Ende keine Fehler. Der Detailgrad ist super geworden und ich konnte keine Filmkörnung erkennen. 5 Sterne

Der Ton: Dieser liegt in Deutsch und Englisch in DTS-­HD 5.1 vor und zeigt das von Anfang an, dass man hier einen gigantischen Sound erhält. Die Dialoge, Flüsterstimmen, etc. sind in jeder Szene deutlich zu hören und werden von den sehr guten Soundeffekten perfekt unterstrichen. Dazu noch der raue Score und die Schockmomente sind perfekt in Szene gesetzt und man hört alles. Die Mischung ist bei "Insidious" sehr gut gelungen! 5 Sterne

Die Extras: Neben einem Wendecover gibt es noch den Kinotrailer in HD und die restlichen Extras in SD. B­-Roll ist recht interessant aber sehr, sehr kurz gehalten. Das Interview mit Leigh Whannell ist ganz nett. Dazu gibt es noch weitere Trailer. 2 Sterne
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fing gut an, aber, 2. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Insidious (DVD)
man erkennt schnell, dass Mittel, wie quietschende Türen und diese ewigen nicht enden wollenden Violinen hier einfach übertrieben werden. Türen, die sich von alleine bewegen und viel zu viele Schatten und dunkle Stellen,wo man eig gar nichts erkennt. Und dann noch Geräte, die sich von selbst ein- und ausschalten. Oh mein Gott.
Also in Maßen mögen das ja legitime Mittel sein, um Stimmung zu erzeugen, aber ich finde, das wird hier einfach übertrieben.
In dem Film "The Conjuring-Die Heimsuchung" wird das besser und in sinnvollen Situationen verwendet.

Desweiteren sind die Geister, die man sieht für meinen Geschmack zu dumm. Sie sehen einfach dumm und nicht angsteinflößend aus. Ich finde, wenn an schon viel Stimmung und Angst vor dem Ungewissen (aber offensichtlich Bösen) erweckt, dann muss man nicht Figuren mit Puppengesichtern zeigen die einfach nur out-of-place wirken.

Die Story finde ich an sich gut und interessant, aber die Umsetzung ist mir echt zu platt. Immerhin noch 2 Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror Schocker, 20. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insidious (DVD)
Der Film ist der schrecklichste und gruseligste Film den ich seit langem gesehen habe. Ich war in letzter Zeit so gelangweilt von all den schlechten Filmen, bis ich Insidious gesehen habe.
Viele wahnsinnig gute Schockszenen und auch die Geschichte des Films ist super. Eine tolle Abwechslung zu den ganzen Filmen die sich um Jugendliche die in einen verlassenen Wald gehen drehen..
Wirklich empfehlenswert- Gänsehautfaktor ist garantiert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Du meinst, das wäre ein Geisterhaus?", 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Insidious (DVD)
Josh(Patrick Wilson) stellt seiner Frau Renai(Rose Byrne) die Frage recht amüsiert. Aber Renai ist ganz genau dieser Meinung. Was im neuen Eigenheim passiert ist, lässt für Renai einfach keinen anderen Schluss zu. Sie fühlt sich mit ihren Söhnen Dalton(Ty Simpkins) und Foster(Andrew Astor) und der kleinen Tochter nicht mehr sicher. Renai ahnt nicht, dass dies erst der Anfang ist...

Die Lamberts haben sich ein neues Haus zugelegt. Als ihr Sohn Dalton auf dem Dachboden stürzt, ahnen sie noch nichts Böses. Doch am nächsten Morgen wacht der Junge nicht mehr auf. Über drei Monate liegt er komatös im Krankenhaus. Dann wird er zu Hause gepflegt. Dort ist sich Renai sehr schnell sicher, dass es spukt. Sie sieht seltsame Gestalten im Haus, die sich bei genauer Nachsuche in Luft auflösen. Das Babyfon transportiert Horrorgeräusche direkt zu Renai und ihre Kinder haben schlichtweg Angst. Josh, der als Lehrer stark eingespannt ist, tut Renais Ängste zunächst ab, aber dann erkennt auch er den Ernst der Lage. Also zieht die Familie um. Eigentlich sollte jetzt Ruhe herrschen, tut es aber nicht. Renai und Josh müssen erkennen, dass die Wurzel des Übels an einem ganz anderen Ort wächst. Joshs Mutter Lorraine(Barbara Hershey) kommt ihrem Sohn zur Hilfe. Sie bringt das Medium Elise(Lin Shaye) ins Spiel. Von diesem Moment an wird das Haus der Lamberts zum Mittelpunkt des Grauens...

Da hat James Wan, nach dem Drehbuch von Leigh Whannell(der in einer Nebenrolle als Geisterjäger Specs zu sehen ist) einen wirklich guten, Old-School-Horrorfilm abgedreht. Nachdem ich vor ein paar Wochen -Die Frau in Schwarz- sah und mich fragte: Wo sind die guten Gruselfilme geblieben?, kommt hier wieder einer des Weges. Mit einer geschickten Kameraführung, gnadenloser Musik, guten Schauspielern und einer durchdachten Story verpasst uns Wan eine Gänsehaut nach der anderen. Am Ende, als er in der letzten Viertelstunde versucht dem Grauen ein Gesicht zu geben, übezieht Wan vielleicht ein klein wenig den Bogen, aber das ist beim überaus positiven Gesamteindruck des Films nebensächlich.

Wan nimmt gewaltige Anleihen beim -Poltergeist- und den -Ghostbustern-. Das scheint komplett gewollt und funktioniert auch einwandfrei. Wenn knarrende Türen auf wabernde Nebel treffen, wenn Schatten von Gestalten an den Fensteröffnungen vorüberziehen und seltsame Geräusche aus jeder Ritze des eigenen Heims dringen, wenn in jedem Schatten das Grauen lauern kann, dann fühlt sich niemand mehr sicher. Ich vermute, James Wan wollte uns genau in diese Situation hinein bugsieren. Er hat es meisterlich gut geschafft!
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Insidious
Insidious von Patrick Wilson (DVD - 2011)
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