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am 29. November 2011
Geisterfilme gehören in jedem Fall zu einem Genre das ich mag. Nicht ganz oben in meinem Filminteresse anzutreffen, aber doch schon in Regionen, in denen ich mich ganz gerne länger umsehe. Dies liegt zum Einen daran, das ich sehr gerne Horrorfilme schaue und zum Anderen das es nicht mehr viel Gutes gibt. Der Folterporno hält weiterhin an und wirklich gute Ideen sind immer seltener anzutreffen. So auch hier. Es sind zwar glücklicherweise keine Gewaltexzesse zu finden, aber den Innovationspreis bekommt er wirklich nicht. Eher kann man ihn als eine Art Poltergeist Remake ansehen, das aber durchaus gelungen ist. Die ersten 45 Minuten sind sogar absolut fantastisch. Gepflegter Grusel, der an die asiatischen Spitzenzeiten erinnert. Es gibt zwar keine kleinen schwarzhaarigen Mädchen, aber ein Schock jagt den Anderen. Der Pulsschlag geht mächtig in die Höhe und das liegt auch daran, das das Ganze ziemlich ernstgemeint rüber kommt.

Leider aber nur solange bis die Ghostbusters und Darth Maul auf den Plan treten. Keine Ahnung warum diese Wissenschaftler immer wieder als lebensfremde Nerds dargestellt werden müssen. Dagegen finde ich das Medium diesmal gar nicht "Over the Top" und sogar recht passend gewählt. Trotzdem nimmt diese Szenerie ziemlich viel an Fahrt raus. Die Gruselaspekte die einen zu Beginn wirklich zittern ließen, haben jetzt eher einen Mainstreamtouch und die Ernsthaftigkeit geht phasenweise flöten. Zu Stromlinienförmig spult sich die zweite Hälfte runter. Das ist zwar alles immer noch recht gut anzusehen, aber der Puls normalisiert sich schnell wieder. Zu routiniert nimmt man das Gesehene war, obwohl man trotzdem noch für den weiteren Verlauf gespannt ist. Die anfängliche Hochspannung ist aber eben nicht mehr vorhanden und man ist eher wieder Zuschauer, als mittendrin. Schade, da hätte durchaus mehr drin sein können. Wer aber von Poltergeistfilmen nicht genug bekommt, liegt hier trotzdem goldrichtig.

Die Blu Ray ist jetzt nicht gerade Referenz, aber guter Standard für einen neueren Film. Direktionale Effekte gibt es einige und es kommt richtiges Kinofeeling auf. Von der technischen Seite ist die Disc also einwandfrei. Mit dem Bonusmaterial habe ich mich mangels Interesse nicht beschäftigt.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2011
..., die ein wenig lauter gestellt ist und vor allem einen Subwoofer und den vorliegenden Film von "Saw"-Regisseur James Wan, dann ist ein gruseliger Oldschool-Horrorabend garantiert.

Eine Familie zieht in ein Haus und es geschehen plötzlich unerklärliche Dinge, mehr muss man zur Handlung nicht wissen...

Gut, vielleicht hätte man noch ein wenig mehr Sorgfalt auf das Ende des Films legen sollen, aber schlecht ist weder das Ende und schon gar nicht der ganze Film.

Wer Filme mag, in denen in nächtlich-dunklen Häusern Schatten vorbeisausen, gruselige Fratzen in Spiegeln auftauchen und plötzlich Türen offenstehen, der wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Man sieht hier wieder einmal, dass ein Horrorfilm den Horror eben meist nicht mit ekligen Details versprüht, sondern mit Atmosphäre, Geräuschen und Schreckmomenten und hier punktet Insidious auf voller Linie!

Man sollte sein Glas lieber irgendwo abstellen, ansonsten hat mein sein Bier oder seine Cola schnell auf der Hose oder auf dem Teppich, denn es besteht Verschüttungsgefahr der Stufe 10 auf der nach oben offenen Verschüttungsskala!;-)

Ich habe jedenfalls schon so ziemlich alles an Horrorfilmen gesehen und habe mich bei diesem Film ordentlich gegruselt.

Natürlich gibt es hier keine großen Innovationen zu sehen, das tut der Sache aber keinen Abbruch.
Als kleine liebenswerte Skurillität vermochte ich zum Beispiel eine Hommage an die guten alten "Ghostbusters" in Form der "Spezialisten" zu erkennen.

Von mir ein klarer Filmtipp!
33 Kommentare|96 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2014
Insidious reiht sich hüsch in die Reihe der neueren guten Grusler wie z.B. Mama, Conjuring, Sinsister etc. ein.

Wie auch die hier genannten jüngeren Kanidaten erfindet Insidous das Genre nicht neu - macht aber trotz alle dem unglaublich viel Spass. Es kommt halt auf die Erwartungshaltung an. Ich möchte beim Sehen eines solchen Filmes ein paar beihnahe Herzattaken bekommen- und das schafft Insidious spielend.

Die Inzenierung ist gerade in der ersten Hälfte darauf aus, den Zuschauer hübsch zu erschrecken - und das wirklich gekonnt. Den wie es sich gehört kommen die größten Schockmomente immer dann wenn man es nicht so sehr erwartet. Das atmosphärische Vorgeplänkel wo sich Unheil anzubahnen droht, aber man bewusst auf mehr verzichtet gehört zum guten Handwerk.

Die gute Fee mit übernatürlichen Fähigkeiten, welche im späteren Verlauf die Geister vertreiben soll ist zwar auch nicht neu, aber eben genau so versiert umgesetzt wie der Rest des Filmes.

Die Ein-Stern Rezensionen kritisieren viel zu sehr die Vorhersehbarkeit. Na ja, so vorhersehbar finde ich die Story im gesamten auch nicht, da mehrere Varianten möglich sind. Die Hauptschocker sind vom Timing nicht vorhersehbar.

Neben dem tollen Cast ist der schrecklich schöne Score zu erwähnen - der die Atmosphäre ordentlich unterstützt. Auch nichts neues (Shining) - aber für das Genre perfekt umgesetzt. Ich behaupte mal, dass der Komponist von dem Evil Dead Remake sich auch davon hat inspiriren hat lassen. Warum auch nicht.
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am 7. Mai 2016
Habe den Film im Tv gesehen und war begeistert. Habe ihn dann zusammen mit dem 2ten Teil gleich dazu bestellt. Klasse. Endlich mal wieder ein unheimlicher Film. Ist etwas eine Mischung aus "Conjuring" und "the Others". Kann ich nur jedem empfehlen der nicht auf Blutfilme sondern Grusel steht.
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am 20. Februar 2016
Der Film ist einfach nur öde.
Die Geschichte ist lahm, Spannungsaufbau nicht vorhanden.
Schon die "Schockeffekte" im Intro sind unfreiwillig komisch.
Es entsteht null Spannung, Effekte werden zinnfrei an einander gereiht.
Nee, das ist wirklich Verschwendung von Lebenszeit.
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Liebe Leute, seit langem verspührte ich nicht mehr so sehr den Drang, das Licht anzumachen. Und der Grund dafür ist einfach erklärt. Er heißt >>Insidious<<.

>>Insidious<< ist unheimlich stark, erfindet das Rad jedoch nicht neu. Nein, die Macher bedienen sich bei bekannten Mitteln und packen einige neue Ideen bei. Jedoch kreieren sie mit diesen Mitteln einen atmosphärisch dichten Gruselspaß, der sich richtig gewaschen hat. Über Schock-bzw. Schreckmomente, Dunkelheit, viel viel Spannung, vieler vieler Gänsehautmomente, panischer Schreie, Psychospaß, die Angst vor dem was hinter der Tür wartet, bis hin zu skurilen Momenten, bekommt der gespannte Zuschauer hier so ziemlich alles geboten was das Genre so hergibt, und das in einer hervorragenden Tonqualität. Um diesem Film jeden positiven Reiz zu entlocken, empfiehlt es sich dieses Werk hier in absoluter Dunkelheit zu genießen.

Splatter sucht man hier allerdings vergegbens, was toll ist, denn die Macher gehen durch die Stimmung des Films an die Psyche des Zuschauers und das gelingt ihnen nahezu in jeder erdenklichen Minute, was für regelmäßige Gänsehautmomente sorgen sollte. Der Grund dafür dass das funktioniert ist neben den visuellen und akustischen Aspekten, welche schlicht hervorragend umgesetzt wurden, ganz klar die schauspielerische Arbeit des Casts. Angeführt von Patrick Wilson (A-Team, Lakeview Terrace) und Rose Byrne (Sunshine), welche toll zusammen harmonieren und das ganze Szenario glaubhaft erleben. Doch auch der Rest des Casts macht seine Sache wirklich über die gesammte Laufzeit hervorragend und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise des Grusels. (Allein schon die Kontaktaufnahme mit der Gasmaske ist einfach der Hammer)

Toll finde ich auch, das man der Sache hier (im Vergleich zu anderen Genrekollegen) quasi auf den Grund geht und der Zuschauer die Hintergründe der Geschehnisse erfährt. In wieweit das nun plausibel, logisch, abstrus oder ähnliches ist bzw. gefällt, ist natürlich stark vom guten alten Geschmack abhängig. Fakt ist jedenfalls, das die Ausschweife in Richtung Astralreise etc. pp. sehr skurril sind, allerdings gaben sich die Macher in Punkto Inszenierung wirklich große Mühe um das Ganze legtztendlich gut aufzufangen und darzustellen.

Musikalisch bekommt man hier zudem einiges geboten. Neben einigen häftigen, teils "kranken" Klängen sind es vor allem die ausdrucksstarken, psycho-ähnlichen Töne die viel zur tollen Stimmung beitrugen.

Bildtechnisch gibt es hier nichts zu meckern - scharf (besonders in den vielen dunklen Szenen) und konstrastreich - keine Körnchenbildung, toller Schwarzwert. Der Ton trägt hier wirklich viel zur Atmo bei und überzeugt ebenfalls über die gesamte Laufzeit - sauber und stimmig abgemischt. Es empfiehlt sich wirklich ein Soundsystem um den HD-Grusel-Sound in vollen Zügen genießen zu können.

SPRACHEN:
Englisch 5.1 DTS-HD
Deutsch 5.1 DTS-HD

LAUFZEIT:
102 Min.

FAZIT:
Schon lange war meine Gänsehaut nicht mehr so sehr im Dauerbetrieb wie bei >>Insidous<<. Dieser Film ist einer dieser, der im Genre: Horror, Zuhause ist und das zurecht. Die Gesamtportion passt, alles ist hochwertig in Szene gesetzt und erzählt worden und der Abschluss, wenn auch Klischeehaft, einfach stark. Sicher schweift der Film an einem gewissen Punkt in Gefilde, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Allerdings ist das auch mal was anderes, und ich bewundere den Mut bzw. Schritt der Macher und rechne diesen deshalb auch positiv an. Zudem erstreckt sich die eigentliche "Wanderung" über gefühlte 15 Minuten, welche ganz klar zu verkraften sind und den Film keineswegs kaputt macht. Alles in allem ist das hier ein >>Paranormal Activity<< auf hohem Niveau - absolut empfehlenswertes Horrokino.
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am 10. Februar 2016
Langweilig, fiktiv, schlecht umgesetzt. Viel ist schon vorherzusehen und dann noch schlecht gedreht. Der Anfang ist allerdings ganz Ok, Teil zwei nicht.
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am 22. September 2012
Josh(Patrick Wilson) stellt seiner Frau Renai(Rose Byrne) die Frage recht amüsiert. Aber Renai ist ganz genau dieser Meinung. Was im neuen Eigenheim passiert ist, lässt für Renai einfach keinen anderen Schluss zu. Sie fühlt sich mit ihren Söhnen Dalton(Ty Simpkins) und Foster(Andrew Astor) und der kleinen Tochter nicht mehr sicher. Renai ahnt nicht, dass dies erst der Anfang ist...

Die Lamberts haben sich ein neues Haus zugelegt. Als ihr Sohn Dalton auf dem Dachboden stürzt, ahnen sie noch nichts Böses. Doch am nächsten Morgen wacht der Junge nicht mehr auf. Über drei Monate liegt er komatös im Krankenhaus. Dann wird er zu Hause gepflegt. Dort ist sich Renai sehr schnell sicher, dass es spukt. Sie sieht seltsame Gestalten im Haus, die sich bei genauer Nachsuche in Luft auflösen. Das Babyfon transportiert Horrorgeräusche direkt zu Renai und ihre Kinder haben schlichtweg Angst. Josh, der als Lehrer stark eingespannt ist, tut Renais Ängste zunächst ab, aber dann erkennt auch er den Ernst der Lage. Also zieht die Familie um. Eigentlich sollte jetzt Ruhe herrschen, tut es aber nicht. Renai und Josh müssen erkennen, dass die Wurzel des Übels an einem ganz anderen Ort wächst. Joshs Mutter Lorraine(Barbara Hershey) kommt ihrem Sohn zur Hilfe. Sie bringt das Medium Elise(Lin Shaye) ins Spiel. Von diesem Moment an wird das Haus der Lamberts zum Mittelpunkt des Grauens...

Da hat James Wan, nach dem Drehbuch von Leigh Whannell(der in einer Nebenrolle als Geisterjäger Specs zu sehen ist) einen wirklich guten, Old-School-Horrorfilm abgedreht. Nachdem ich vor ein paar Wochen -Die Frau in Schwarz- sah und mich fragte: Wo sind die guten Gruselfilme geblieben?, kommt hier wieder einer des Weges. Mit einer geschickten Kameraführung, gnadenloser Musik, guten Schauspielern und einer durchdachten Story verpasst uns Wan eine Gänsehaut nach der anderen. Am Ende, als er in der letzten Viertelstunde versucht dem Grauen ein Gesicht zu geben, übezieht Wan vielleicht ein klein wenig den Bogen, aber das ist beim überaus positiven Gesamteindruck des Films nebensächlich.

Wan nimmt gewaltige Anleihen beim -Poltergeist- und den -Ghostbustern-. Das scheint komplett gewollt und funktioniert auch einwandfrei. Wenn knarrende Türen auf wabernde Nebel treffen, wenn Schatten von Gestalten an den Fensteröffnungen vorüberziehen und seltsame Geräusche aus jeder Ritze des eigenen Heims dringen, wenn in jedem Schatten das Grauen lauern kann, dann fühlt sich niemand mehr sicher. Ich vermute, James Wan wollte uns genau in diese Situation hinein bugsieren. Er hat es meisterlich gut geschafft!
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HALL OF FAMEam 25. März 2012
Die Story: Renai zieht mit Ihrem Mann Josh und Ihren drei Kinden in ein neues Haus. Nach einem Sturz von der Leiter ist Ihr Sohn Dalton im Koma. Nach drei Monaten hört Sie Stimmen und sieht Dinge, die außer Ihr niemand sieht. Als auf einem Spannbetttuch ein Handabdruck zu sehen ist, ziehen Sie aus dem Haus aus und ziehen in ein neues. Leider bekommt auch hier Renai sehr schnell besuch.
Die Geschichte ist recht einfach gehalten aber die Darsteller spielen sehr gut, die Grusseleffekte sind gigantisch und das Ende überrascht bei James Wan nicht! Ein großer Pluspunkt sind die Effekte. Der Sound, die Stimmen, der unruhige und laute Score und die Dämonen, die auch am Tag erscheinen, machen diesen Film zu einem richtigen Horrortrip. Ich persönlich mag diese Art von Horror lieber als die Blutfontänen. Eindeutig ist dieser Film nichts für schwache Nerven und ist eine Garantie für ein paar schlaflose Nächte. 5 Sterne

Das Bild: Das Bild ist knackig und scharf. Die Farben sind die meiste Zeit sehr dezent und dunkler gehalten. Wenn es mal Farbe gibt, ist diese kräftig und wirkt keine Sekunde unnatürlich. Der Kontrast und der Schwarzwert ist perfekt und bietet von Anfang bis Ende keine Fehler. Der Detailgrad ist super geworden und ich konnte keine Filmkörnung erkennen. 5 Sterne

Der Ton: Dieser liegt in Deutsch und Englisch in DTS-­HD 5.1 vor und zeigt das von Anfang an, dass man hier einen gigantischen Sound erhält. Die Dialoge, Flüsterstimmen, etc. sind in jeder Szene deutlich zu hören und werden von den sehr guten Soundeffekten perfekt unterstrichen. Dazu noch der raue Score und die Schockmomente sind perfekt in Szene gesetzt und man hört alles. Die Mischung ist bei "Insidious" sehr gut gelungen! 5 Sterne

Die Extras: Neben einem Wendecover gibt es noch den Kinotrailer in HD und die restlichen Extras in SD. B­-Roll ist recht interessant aber sehr, sehr kurz gehalten. Das Interview mit Leigh Whannell ist ganz nett. Dazu gibt es noch weitere Trailer. 2 Sterne
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am 15. Mai 2016
Die Lieferung war einwandtfrei und der Film schnell bei uns.

Es ist einfach ein Film, den man als Horrorfilmfan zu Hause haben MUSS, und mittlerweile sowas wie ein Klassiker, jedenfalls für uns.
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