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5.0 von 5 Sternen Zu recht ein Klassiker
Nachdem mich die ersten zwei Shakespeare Stücke nicht überzeugt haben, diesmal Hamlet.
Es hat seinen Grund, warum einige Stücke oder Bücher eines Autors bekannt sind, die anderen aber nur als Teil des Gesamtwerkes überleben. Hamlet ist zu Recht eines der bekannten Stücke Shakespeares.
Hamlet, der Prinz von Dänemark, ist sauer...
Vor 24 Tagen von callisto veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Texte in Versform
Ich liebe Shakespeare, habe auch keine Probleme mit englischen Texten. Aber Shakespeare auf dem Kindle geht gar nicht. Durch die geänderte Textgröße (ich bin nun mal nicht mehr die jüngste) wird die Versform vollkommen durcheinandergebracht. Und der Genuss beim Lesen ist vollkommen dahin. Daher gibt es nur 3 Sterne. Für den Text selbst hätte...
Vor 8 Monaten von Secretary veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Zu recht ein Klassiker, 2. November 2014
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Nachdem mich die ersten zwei Shakespeare Stücke nicht überzeugt haben, diesmal Hamlet.
Es hat seinen Grund, warum einige Stücke oder Bücher eines Autors bekannt sind, die anderen aber nur als Teil des Gesamtwerkes überleben. Hamlet ist zu Recht eines der bekannten Stücke Shakespeares.
Hamlet, der Prinz von Dänemark, ist sauer. Kaum ist sein Vater 2 Monate unter der Erde, hat seine Mutter dessen Bruder, also Hamlets Onkel Claudius geheiratet. Seltsamerweise wird das als fast inzestuös bezeichnet, obwohl sie nicht blutsverwand sind.
Wie auch immer, Hamlet ist sauer und trägt weiter schwarze Trauerkleidung und nervt alle damit, die einfach nur vergessen wollen, dass es da mal seinen Vater gab.
Da erscheint Hamlet Vater ein paar Wachsoldaten als Geist. Diese sagen Hamlet Junior Bescheid und der trifft sich mit Pappi, der ihm sagt, er solle der Mutter die Leviten lesen. Leider hat Pappi nicht so wirklich viel Zeit, denn er muss wieder zurück in die Hölle. Ja, in die Hölle! Hamlet Senior scheint nicht das Muster an gutem König gewesen zu sein, als den sein Sohn ihn gerne sieht. Es hat vielleicht einen Grund, warum seine Mutter und dessen Bruder ihn vergiftet haben. Geliebt hat seine Mutter ihn sicherlich schon lange nicht mehr, denn die Trauerzeit nach dem Ende einer Beziehung beträgt, rein Biologisch, wegen der Entzugserscheinungen, 1/3 x der Zeit der Beziehung. Wenn sie also schon nach 2 Monaten dessen Bruder ehelicht, war die Beziehung zu Hamlet gleichnamigem Vater schon lange zerrüttet und beendet, was das Kind natürlich nicht wahrhaben will und ein wenig empfindlich auch den neuen Mann der Mutter reagiert (ein zeitloses Thema).
Nun ist Hamlet, nach dem Schnack mit seinem Vater richtig sauer und will beweisen, dass der Onkel seinen Vater umgebracht hat und ihn zur Rechenschaft ziehen.

Wie gut, dass es damals kein Urheberrecht gab, denn ausgedacht hat sich Shakespeare diese Geschichte nicht. Vielmehr war Hamlet zu seiner Zeit eine bekannte Sage, der Shakespeare noch ein bisschen Gruselzuckerguss mittels eines Geistes übergestreut hat.
Natürlich ist die Geschichte noch ein wenig verwickelter. Zur Rache kommt noch Hamlet Liebe zu Orphelia, die er mit Füßen tritt (die Liebe nicht Orphelia) in seinem gespielten Wahn. Er geht mit seinen Spinnereien allen dermaßen auf den Geist, dass Claudius seinen Schulfreunde Rosenkranz und Güldenstern herbeibringen lässt, damit sie Hamlet Junior im Auge behalten. Als dieser jedoch aus Versehen Orphelias Vater ermordet, ist das Fass übergelaufen. Hamlet wird als gemeingefährlich angesehen, der fröhlich Leute mordet und soll daher noch England verbracht werden, damit man dort das Problem endgültig beseitigt.
Ein bisschen (viel) hat sich Shakespeare auch bei den alten Griechen bedient. Erst Spannung aufbauen, und dann innerhalb weniger Seiten alle Protagonisten um die Ecke bringen, während sie im Todeskampf ihren Tod in Reimen beschreiben (auch hier unfreiwillig komisch).

Shakespeare hat definitiv eine Menge dazugelernt seit seinen Debütstücken, die ich zuerst gelesen habe. Seine Charakterisierungen sind nicht mehr so platt und peinlich, sondern sehr vielschichtig. Es gibt kein Gut oder Böse, alle Charaktere haben Dreck am Stecken auf die eine, oder andere Weise (vielleicht bis auf Orphelia).
Dazu kommen noch ein wenig Insidergeschichten aus der Theaterwelt, als er Hamlet über den schlechten Geschmack der Massen ablästern lässt. Mainstream kam bei Kennern anscheinend noch nie gut an: „Be not too tame neither; but let your own discretion be your tutor: suit the action to the word, the word to the action; with this special observance, that you o'erstep not the modesty of nature: for anything so overdone is from the purpose of playing, whose end, both at the first and now, was and is, to hold, as 'twere, the mirror up to nature; to show virtue her own image, scorn her own image, and the very age and body of the time his form and pressure. Now, this overdone, or come tardy off, though it make the unskilful laugh, cannot but make the judicious grieve; the censure of the which one must in your allowance, o'erweigh a whole theatre of others.”

Fazit: Zu Recht ein Klassiker aufgrund der Zeitlosen Thematik und der sehr guten Charakerisierung der Protagonisten. Kein plattes Gut und Böse, eine spannende Geschichte und eine Menge Möglichkeiten sich Gedanken zu machen, warum die Protagonisten so handeln, wie sie handeln.

Ich hatte die alte ARDEN Edition, die zur Hälfte aus Vorwort und Nachwort besteht (die ich nicht gelesen habe) und bei dem die Hälfte der Seite nur Fußnoten sind, die meistens nicht wirklich weiterhelfen, manchmal aber durchaus hilfreich sind.
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3.0 von 5 Sternen Texte in Versform, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hamlet (English Edition) (Kindle Edition)
Ich liebe Shakespeare, habe auch keine Probleme mit englischen Texten. Aber Shakespeare auf dem Kindle geht gar nicht. Durch die geänderte Textgröße (ich bin nun mal nicht mehr die jüngste) wird die Versform vollkommen durcheinandergebracht. Und der Genuss beim Lesen ist vollkommen dahin. Daher gibt es nur 3 Sterne. Für den Text selbst hätte ich 5 gegeben.
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5.0 von 5 Sternen Gut, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch brauche ich für die Uni. Es ist ganz gut dafür geeignet, vor allem wegen den vielen Wörtern oder Sätzen, die erklärt werden, sofern sie nicht im modernen Wörterbuch zu finden sind oder eine altmodische Erklärung haben.
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5.0 von 5 Sternen it is about time it was kindleated, 8. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Hamlet (English Edition) (Kindle Edition)
This really is "The Tragical History of Hamlet Prince of Denmark" and not only the Prince but his family. Not only his family but his friends. The tragedy started in the previous generation. Will it end with Hamlet?

Many people are interested in dissecting underlying themes and read more into the characters actions than was probably intended. Many of phrases from Hamlet now challenge Bible for those popular quotes that no one remembers where they came from. The real fun is in just reading the story and as you find that it is not as foreign as you may have thought; you see many characters like these around you today.

A synopsis, Old Hamlet conquered Old Fortinbras seizing Fortinbras' land. Now that Old Hamlet is dead, Young Fortinbras wants his land back and is willing to take it by force. Meanwhile back in Dänemark Prince Hamlet who is excessively grieving the loss of his father, the king, gets an interesting insight from his father's ghost. Looks like Old Hamlet was a victim of a "murder most foul"; it appears his mother and uncle were in cahoots on the murder. On top of that they even get married before the funeral meats are cold.

The story is about Hamlet's vacillating as to what to do about his father's murder. However he does surprise many with his persistence and insight.

You will find many great movie presentations and imitations of the story; this is an intriguing read but was really meant to be watched.

William Shakespeare's Hamlet (Two-Disc Special Edition)
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5.0 von 5 Sternen Keine weitere Hamlet-Rezension, 27. April 2013
Von 
Dr. Volker Hoeper "Asmodino" (Schortens, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hamlet + (English Edition) (Kindle Edition)
William Shakespeare`s Hamlet muss man nicht mehr rezensieren. Dazu ist wohl alles gesagt.Obwohl es immer wieder aufschlußreich ist, eine fundierte und persönliche Stellungnahme zu lesen. Unter den Rezensionen hier halte ich einige für sehr lesenswert. Außerdem darf und soll jeder seine ganz eigene Meinung zu diesem Thema haben und darstellen. Jeder erlebt Hamlet wieder neu und vielleicht auch anders.
Was mich vom vom "Hocker" haut, um es mal deudeutsch zu sagen, ist die Tatsache, daß ich mir die Originalversion für gerade mal 0,89 Cent so nebenbei auf mein Kindle ziehen kann. Dazu Goethe`s Faust für 0,00 Cent, also umsonst.
Man hat diese Werke immer dabei und kann mal wieder reinschauen, wenn einem danach zumute ist.
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4.0 von 5 Sternen Bisher ganz hilfreich, 17. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich brauchte dieses Buch für mein Englisch-Studium, war bisher auch recht nützlich, da sehr viele Nebeninformationen bereits darin enthalten sind. Wirkt auf den ersten Blick allerdings auch ganz schön happig, da man Hamlet eher als broschüren-ähnliches Buch aus der Schule kennt. Also nicht erschrecken lassen, der eigentliche Text ist gleich lang ;)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen To buy or not to buy?, 1. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Hamlet (The Arden Shakespeare) (Taschenbuch)
I won't say anything about "The Tragedy of Hamlet, Prince of Denmark", because there are many opinions about the story.
But I want to comment on the book itself.
It has a very (!) long introduction (nearly half of the book), that I'm sure is worth reading (but I haven't had time for that yet) and at the end of the book there are Longer Notes to explain certain expressions used in the book (both the introduction and the longer notes make the book heavier than it has to be...).
The reason why I give the book only 4 stars is that many of the explanations of the words in the text refer to the longer notes and while reading the book I wouldn't like to read an explanation of about a page, and only then continue reading the actual text again.
But: It's worth buying!
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mensch, nur eine "quintessence of dust"!, 4. August 2007
Die Frage, warum man sich heute noch mit Shakespeare beschäftigen sollte, beantwortet Harold Bloom mit dem Hinweis darauf, dass der Poet aus Stratford nichts weniger gemacht har, als den Menschen zu erfinden. Vor Shakespeare kannte die Literatur keine sich entwickelnden Charaktere. Jede Figur war zu Beginn eines Stückes genauso dumm, schlau, gut, böse, interessant oder langweilig wie an dessen Ende. Erst Shakespeare hat den Menschen verinnerlicht, seine intimsten Gedanken und Spekulationen zu Papier gebracht und uns an seinen Entscheidungsprozessen teilhaben lassen. Und bis heute ist es keinem Charakter gelungen, uns überzeugender zu zeigen was es heißt ein Mensch zu sein, als dem des Dänenprinzen Hamlets.

"Who's there?" (I,i) Gleich mit den ersten Worten wird der Zuschauer direkt angesprochen und in das Stück hineingezogen. Seltsames geht vor sich in Elsinore, dem Hof des dänischen Königs. Zwei Wächter sowie Horatio, ein Freund des Prinzens Hamlet, erblicken nachts einen Geist, der verblüffende Ähnlichkeit mit dem kürzlich verstorbenen König, Hamlets Vater, aufweist. Am kommenden Abend ist Hamlet mit dabei und tatsächlich handelt es sich bei der Erscheinung um Hamlets Vater, der entsetzliches mitzuteilen hat: §Revenge his foul and most unnatural murther" (I,v). Er wurde ermordet und zwar von Claudius, seinem eigenen Bruder, der jetzt König ist und auch noch Gertrud, des Königs Witwe, geheiratet hat. Hamlet soll den Mord nun rächen, obwohl er doch eher zum Philosophieren als zum Handeln neigt. Daher auch seine klagende Reaktion: "O cursed spite/That I was born to set it right" (I,v).

Also tut er erst mal nichts, außer so zu tun, als würde er den Verstand verlieren. Dem König ist die Sache nicht ganz geheuer und holt Rosencrantz und Guildenstern, zwei Studienfreunde Hamlets, an den Hof, um den Grund für seine Melancholie herauszufinden. Vielleicht giert es ihm ja selber nach der Krone. Doch auf diese Beiläufige Bemerkung Rosencrantzs antwortet Hamlet legendär: "O God, I could be bounded in a nutshell, and count myself a king of infinite space" (II,ii). Als eine Truppe von Schauspielern an den Hof kommt, hat Hamlet eine geniale Idee. Er beauftragt sie, vor dem König ein Stück aufzuführen, welches exakt seinen Mord an Hamlets Vater nachstellt: "[T]he play's the thing/Wherein I'll catch the conscience of the King" (II,ii). Und tatsächlich, der Plan geht auf und Claudius verrät sich durch seine aufgebrachte Reaktion und beendet mit seinem aufgebrachten "Give me some light. Away" (III,ii) das Schauspiel. Trotzdem dauert es mehr als zwei Akte, bis es zum ultimativen Gemetzel kommt und des Prinzen Wortwitz und Genialität für immer zum Schweigen gebracht wird: "The rest is silence" (V,ii).

Diese Inhaltsangabe ist völlig unzureichend. Unzählige Dinge mehr kreieren erst die Aura dieses Meisterwerks. Hamlets seltsame Beziehung zu Ophelia. Die ständige Bedrohung durch Fortinbras, den Prinzen von Norwegen, dessen Vater einst von Hamlets Vater getötet wurde. Dann ist da noch Polonius, der etwas beschränkte Hofmarschall und dessen feuriger Sohn Leartes. Eindeutiger Star des Stücks ist jedoch die Sprache und die philosophischen Bonmots, die auch heute noch einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Sprache ausüben. Für mich die beeindruckenste Textstelle ist folgende, in der Hamlet über die Bedeutung des Menschen im allgemeinen sinniert: "What a piece of work man is! how noble in/reason! how infinite in faculty! In form and moving/how express and admirable! in action, how like an/angel! In apprehension how like a god! The beauty of the/world, the paragon of animals; and yet to me, what is/this quintessence of dust? man delights not me" (II,ii). In all seiner Pracht ist der Mensch doch nur eine "quintessence of dust", im Grunde bedeutungslos. Der Staubvergleich wird am Ende des Stücks noch einmal aufgenommen, wenn Hamlet auf dem Friedhof, die Schädel der Verstorbenen betrachtend, die Vergänglichkeit des Menschen betrachtet: "Imperial Caesar, dead and turn'd to clay./Might stop a hole to keep the wind away./O, that that earth, which kept the world in awe,/Should patch a wall, t'expel the winter's flaw" (V,i). Selbst Cäsar, der einst die Welt eroberte, ist heute nichts anderes als Staub, mit dem Löcher in Wänden gestopft werden.

Fazit: Wenn die Welt einmal untergehen sollte, kann man nur hoffen, dass die Außerirdischen, die in ein paar Millionen Jahren auf unseren Planeten stoßen, "Hamlet" in ihre Finger bekommen werden. Inhaltlich und ästhetisch hat die Menschheit bis zum heutigen Tage nichts Besseres hervorgebracht!
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4.0 von 5 Sternen The Arden Shakespeare - Hamlet, 26. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Hamlet (The Arden Shakespeare) (Taschenbuch)
Der Artikel war in einem dem Alter entsprend guten Zustand. Einige Unterstreichungen und Markierungen stören kaum. Das Cover ist in einem exzellenten Zustand, die Seitenanzahl ist vollständig und es finden sich keine "Eselsohren" an den Seiten. Sehr gut!
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Hamlet (English Edition)
Hamlet (English Edition) von William Shakespeare
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