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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Album!, 16. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Dieses Album ist sicherlich um einiges zugänglicher als die vorherigen Bright Eyes Alben. Wem also Bright Eyes zu Folk und Country lastig klangen wie mir, der wird seine helle Freude an diesem Album haben. So kommt man nun auch endlich in den Genuß des hervorragenden Songwritings von Conor Oberst ohne dabei immer über die folkige Musik hinwegsehen zu müssen. Mir gefallen auch die vorherigen Bright Eyes Alben, aber ich konnte bisher von keinem sagen, dass es mir vom ersten bis zum letzten Song uneingeschränkt gefällt.
Aber dieses Album begeistert mich förmlich. Wenn man sich die Zeit nimmt dieses Album mit ein paar guten Kopfhörern in aller Ruhe genau anzuhören, ist es danach nicht mehr aus dem CD Player wegzudenken! Die Musik ist perfekt arrangiert, für manchen Bright Eyes Fan wahrscheinlich zu perfekt, und Conor Oberst warme Stimme und die genialen Texte runden das ganze auf unvergleichliche Weise ab. Im Gegensatz zu anderen Bands stimmt hier einfach alles, kein Song langweilt. Das Album stützt sich nicht auf 2 oder 3 Hits und verliert sich darüberhinaus in belanglosen Anhängsel Songs, sondern überzeugt von Anfang bis Ende.
Von Bright Eyes ist sicherlich auch weiterhin Großes zu erwarten und hoffentlich läßt die Experimentierfreudigkeit nicht nach.
Also eine klare Kaufempfehlung!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lernprozess, 18. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Was soll man sagen, als alt eingesessener Bright Eyes-Fan? Ist es nun gut oder will man es gut finden? Und ich gebe zu, nach dem ersten Anhören dominierte die Verwirrung. Zu produziert klang das, zu betont gekonnt arrangiert und an manchen Stellen fast eine Spur zu... ja was? Zu gut? Zu sauber? Eins ist klar, der Einstieg in dieses Album macht einem Conor Oberst nicht unbedingt leicht - denn von den gefühlsbetonten Entäußerungssongs, die man von "Lifted" oder "Letting off the Happiness" gewohnt war, ist dieses Album meilenweit entfernt. Hier sitzt jede Note, wurde herausgeschält, säuberlich platziert und mit einer textlichen Brillanz verbunden, die ihresgleichen sucht. Und auch wenn das Ergebnis "produziert" daher kommt und man es nicht "gewohnt" ist - nach mehrmaligem Hören bekommt man das Album nicht mehr aus dem Cd-Deck. Unglaublich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen To the deepest part of a human heart, the fear of death expands, 7. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Parallel zum Folk-Meisterwerk "I'm wide awake it's morning" veröffentlicht Songwriting Genie Conor Oberst mit seinen wechselnden "Bright Eyes"-Mitstreiten das Album "Digital ash in a digital urn", auf dem er, wie der Titel bereits verrät, seine gewohnt hochwertigen Stücke in ungewohnt elektronischem Gewand zum Besten gibt. Sphärische Keyboardsounds, abwechslungsreiche und kraftvolle Percussion-Klänge aus allen erdenklichen elektronischen und natürlichen Quellen sowie der Einsatz diverser Streichinstrumente zur rechten Zeit betten die wunderbar zerbrechliche Stimme des jungen amerikanischen Musik-Helden Oberst in hypnotisierende Klangwelten ein, immer irgendwo zwischen Himmel und Hölle, zwischen Begeisterung und Melancholie, zwischen den schönen und den bitteren Seiten des Lebens und der Liebe, ebenso, wie es seinen vielschichtigen Songtexten entspricht.
Das Album startet, wie gewohnt, mit einem Opener, der eher als Klangexperiment denn als Song anzusehen ist, bevor die wunderschönen Melodielinien des dahinschwelgenden und doch mitreißenden "Gold mine gutted" ein erstes absolutes Highlight der Platte setzen. Nicht weniger gefällig kommt "Arc of time" daher, textlich eine höchst philosophische Betrachtung der Vergänglichkeit allen Lebens und der Urangst des Menschen vor dem Tod, die musikalisch höchst originell von fast lateinamerikansich-temepramentvoll anmutenden Rhythmus- und Gitarrenfiguren sowie zuckersüßen Dur-Akkordfolgen kontakariert wird. Großes Kino, Conor! Nicht minder spektakulär geht es in der Folge weiter, wenn das depressiv anmutende "Down in a rabbit hole" zum Ende hin in einem wahren Streicher-Inferno kulminiert, wenn Oberst in einer höchst eingängigen, regelrecht poppigen Komposition namens "Take it easy" von den Liebesleiden eines in eine reifere Frau verliebten jungen Mannes singt oder wenn auf "Hit the switch" Melodien und Textzeilen voller Schmerz und Melancholie den Hörer sowohl zum Mitsingen als auch zum Mitfühlen einladen. Es ist genau dieser Kontrast zwischen dem Nachdenken über die bedeutungsschweren Texte und diese so schmerzvoll klingende Stimme und der Begeisterung für die gezeigten musikalischen Sahnestücke, die den Reiz bei Conor Oberst immer wieder ausmachen, auf dieser Scheibe übrigens intensiver denn je.
Als weitere Höhepunkte des Albums bleiben das hymnische "I believe in symmetry", eine unvergleichlich abwechslungsreiche Komposition, sowie der Abschlussong "Easy/Lucky/Free" mit seinen fast minimalistisch anmutenden Gesangspassagen zu nennen.
"Digital ash in a digital urn" ist sicherlich aufgrund des elektrolastigen Sounds das ungewöhnlichste, vielleicht dank seiner bedeutungsschweren Texte und hochdramatischen Melodien sogar das beste, tiefgründigste und interessanteste Bright Eyes-Album. Wie dem auch sei, auf jeden Fall ist es ein Muss für jeden, der sich für gutes Songwriting interessiert und sich gerne intensiv mit hochwertiger Rock- und Popmusik beschäftigt. Conor Oberst rules!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehme Überraschung, 29. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Schön, dass Conor Oberst für Überraschungen gut ist. In Abkehr zum üblichen Country/Folk/Alternative wird hier mit Beats und Elektronik gearbeitet. Obwohl das Album - zumindest nach zwei- drei-maligem Hören kommt es so vor - in der zweiten Hälfte ein paar Durchhänger hat, gehören einige der Nummern zum Besten, was von den Bright Eyes überhaupt zu hören war. Texte sind ohnehin über jeden Verdacht erhaben, die Songs sind orginell, hymnisch, aufregend. Ein wunderbarer Nachfolger für den Geniestreich "The Story is in the soil..." Hoffentlich besinnt sich Oberst nicht eines schlechteren, verharrt auch weiterhin nicht in der Folk-Ecke (obwohl "I am wide awake..." natürlich auch sehr schön geworden ist) und überrascht uns weiterhin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich,- das Beste Album vom Oberst, 10. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Ich habe sie alle gehabt(:, aber das ist mit Abstand der Spitzenreiter! Enorm strukturierter, wenn man bei dem Stil davon reden kann, aber in einer positiven Richtung, nämlich insofern, dass Text, Musik, Stimme, einfach alles zusammen Sinn ergeben, überzeugen, mitreißen und nicht wieder loslassen. Ersteinmal muss man überhaupt einen Draht zu dem Stil finden können, aber diese Form der Melancholie ist einfach positiv ansteckend! Könnte ich den ganzen Tag hören, was ich auch tue...Eine Stimme, kurz vor dem Tränenausbruch, Maria Taylors bereits bekannte, dezente, jedoch nicht minder grandiose Stimme, musikalische Effekte, noch nie erlebter Art- meine neue Hoffnung in die musikalische Zukunft. Maria Taylor als Unterstützung sagt doch schon sehr viel besonders, weil sie nicht aus Langeweile oder aus Pflichtgefühl gegenüber dem gleichen Label diese Mitarbeit seit einer Ewigkeit wünscht. Auch sie als Ausnahmetalent erkennt das enorme Talent des Herrn Oberst. Jeder Track ist grandios, für sich selbst sprechend...bitte nicht mit Elliott Smith assoziieren, hat nicht viel gemeinsam. Kaufen, erleben, eine musikalische Ausnahmeerscheinung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Conor Oberst überrascht mit neuen Klängen..., 1. August 2005
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Und das ist gar nicht so schlecht. Statt wie üblich auf Country/Folk/Alternative - Elemente zu setzen wie z.B. beim Vorgänger "Lifted" oder dem zeitgleich mit diesem Album erschienenen "I'm wide awake, it's Morning" wird's hier wesentlich elektronischer.
"Digital Ash in a Digital Urn" beinhaltet fette Synthesizer-Passagen, teils schrammlige E-Gitarren, Keyboards, elektronische Beats... vieles ebend, was man bisher von Conor Oberst aka Bright Eyes nicht kannte, aber auch nicht viel genug um zu sagen, dass man ihn nicht wiedererkennt.
Man kann "Digital Ash" trotz seiner immernoch vorhandenen Experimentierfreude als poppigstes Album von Oberst bezeichnen. Und damit auch um einiges zugänglicher als die anderen Werke.
Dieses Album ist sehr düster gehalten, gewohnt nachdenklich mit tollen Texten traurigen Melodien. Es ist im Pirnzip ein typisches Bright Eyes-Singer/Songwriter Album, nur mit mehr elektronischen Elementen.
Hevorzuheben sind auf dem Werk die extrem groovigen Nummer "Take it easy" und "Arc of Time", das traurige "Down in a Rabbit Hole" und das geniale "Easy/Lucky/Free"- eine der besten Bright Eyes-Nummern mit wunderschöner befreiender Wirkung.
Auf Fans von Conor Oberst könnte "Digital Ash" etwas verstörrend wirken, aber da gewöhnt man sich nach einiger Zeit dran.
Conor Oberst bleibt ein hervorragender Songwriter mit fantastischen Texten. Das war schon vorher klar. Nun zeigt er aber auch das er musikalisch wandlungsfähig ist und auch neue Sachen ausprobiert. Vielleicht schafft er es auf dem nächsten Album anstatt zweier getrennter Platten eine Einzige mit seinen ganzen Stilen aufzunehmen. Das wäre mehr als wünschenswert.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!, 5. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Ich hatte kaum noch damit gerechnet, nochmal ein Bright Eyes Album zu hören, dass mich tatsächlch begeistern würde. Das erste Mal Kontakt zur hochgelbten Conor Oberst Band hatte ich, nachdem ich mir die von Kritikern gefeierte "lifted..."-CD zugelegt hatte. Doch im Gegensatz zu den meisten konnte ich dazu ebenso wenig Zugang gewinnen wie beispielsweise zu den Alben von Adam Green. Deswegen war ich zunächst wenig geneigt, mir die neuen Alben zu leisten. Doch die unterschiedliche Rangehensweise ans Songwriting hatten mich doch dann mehr gereizt als abgehalten. Und das Ergebnis ist zwar folgerichtig aber doch unerwartet. Während "wide awake..." mich wieder nicht so recht vom Hocker aheuen kann, bin ich von "digital ash..." absolut hingerissen.
Jetzt weiß ich, dass der Mann tatsächlichfantastische Songs schreiben kann, dass das Kritikerlob nicht zufällig zustande kommt, auch wenn ich wahrscheinlich nie den richtigen Zugang zur Altenative-Folk-Werken finden werde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phänomenal...., 14. Februar 2005
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Ich bin erst durch die beiden neuen zeitgleich erschienen Alben auf Bright Eyes aufmerksam geworden. Vielleicht ist man da dann etwas unbefangener, als die vielleicht enttäuschten Fans der ersten Stunde, die natürlich die neuen Alben mit den vielleicht noch genialeren Vorgängern vergleichen.
Mich hat das alles sofort mitgerissen, was bei einem Album mit dem Schwerpunkt Electronica und der damit verbundenen "Kälte" ja fast in sich ein Widerspruch darstellen mag.
Nicht bei dieser Mucke, die durchweg von einer sehr warmen melancholischen Stimme begleitet wird - ich glaube, dass dies auch die Einzigartigkeit seiner Songs ausmacht.
Die Songs sind kleine Entdeckungsreisen, nichts wiederholt sich - alles wirkt als neu entdecktes Hörerlebnis.
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5.0 von 5 Sternen Wow!, 10. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Digital Ash in a Digital Urn (Audio CD)
Dass Conor Oberst ein ganz großer Singer-Songwriter ist, hat er ja schon längst bewiesen. Dass er aber noch viel mehr kann, beweist er mit diesem Album: wunderschöner Electronic-Singer/Songwriter-Pop, hypnotisch, melodiös, unglaublich eingängig, aber doch maßvoll schräg - typisch Oberst eben (und seine Stimme ist ja ohnehin immer Gänsehaut erzeugend). Für mich das beste Electronicpop-Album seit dem sagenhaften "Give up" von Postal Service. Highlights: "Arc of Time" und "Gold mine gutted", um nur zwei aus lauter guten Liedern herauszupicken.
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