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TOP 100 REZENSENTam 27. Januar 2015
Selbstgemachter Joghurt schmeckt mir viel besser als gekaufter. Bisher habe ich meinen Joghurt im Joghurtbereiter mit 6 kleinen Gläschen zubereitet oder - weil ich einfach zu faul war, gekauft.
Was mich beim elektrischen Bereiter störte, war das lästige Befüllen der Gläschen. Schon lange liebäugelte ich mit diesem Bereiter, mit dem man gleich einen ganzen Liter Joghurt zubereiten kann. Ich habe mir ihn nun gegönnt und ärgere mich, ihn nicht schon viel früher gekauft zu haben.

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Einfach 0,75 l kochendes Wasser in den Behälter füllen, zimmerwarme Milch in die Schüssel geben, Joghurtpulver dazugeben und mit einem Schneebesen vorsichtig aber gründlich verrühren, Deckel auf die Schüssel, in den Behälter heben, Deckel zuschrauben, 10-12 Stunden stehenlassen, fertig!

Die Joghurtkulturen enthalten die ursprünglichen Kulturen Streptococcus Termophilus und Lactobacillus Bulgaricus, d.h. der Joghurt schmeckt etwas säuerlicher. (Wer lieber sehr milden Joghurt mag, kann zu den Hobbythek-Kulturen Hobbythek Joghurtkulturen, Joghurt selbst hergestellt, 3 x 2ggreifen, diese enthalten vorwiegend Lactobacillus acidophilus und Bifidobakterien, die kaum Säure produzieren.)

Jedes Päckchen kann bis zu 5 mal überimpft werden. Das bedeutet, dass man vom fertigen Joghurt ca. 100 ml erneut mit Milch vermischt und wieder ansetzt. Der Joghurt wird dann jedoch von Mal zu Mal etwas dünnflüssiger und saurer. Ich überimpfe max. 3-4 mal, danach mag ich den Joghurt nicht mehr so.

TIPPS:
- unbedingt zimmerwarme Milch verwenden, sonst gelingt der Joghurt nicht richtig
- das Pulver am besten mithilfe eines Schneebesens sehr gründlich verrühren
- H-Milch verwenden oder frische Milch kurz aufkochen
- Vollmilch schmeckt besser als fettarme Milch!
- den Umbehälter kann man z.B. im Sommer verwenden um Speisen zu kühlen (Eiswürfel einfüllen) oder um Speisen kurz warmzuhalten. Dies sollte man jedoch wirklich nur für kurze Zeit tun, da sich Keime ab 4 Stunden Zimmertemperatur explosionsartig vermehren. Länger als 15-30 Minuten halte ich vorsichtshalber nichts warm.
-Außenbehälter einfach mit Lappen und etwas Spüli sauberwischen, der Innenbehälter kann in die Spülmaschine
- Den Joghurt kann man sehr lecker verfeinern z.B. mit diesen Sirupen: Sodastream 4er Packung Bio - Fruchtsirupe mit Cassis, Holunderblüte, Limette, Rhabarber, 1er Pack (4 x 500 ml)
- Wer seinen Joghurt noch etwas "prebiotischer" machen möchte, kann ihm noch einen Löffel Manako prebiotic Inulin Vorratsbeutel, 1er Pack (1 x 1 kg) beifügen, das ist Futter für die "guten" Darmbakterien und süßt leicht
-damit man den Joghurt nicht umfüllen muss, um weiteren zuzubereiten kann man auf der Herstellereite einen Ersatzinnenbehälter bestellen (Link siehe im Kommentar)

ENERGIEVERBRAUCH und Umweltaspekt
Ganz stromlos ist diese Variante natürlich auch nicht, schließlich muss 0,75 Liter Wasser zum Kochen gebracht werden. Ob man nun Müll einer 1-Liter-Packung Milch wegwirft oder 4-5 Joghurtbecher, macht keinen großen Unterschied, deshalb halte ich den Umweltaspekt für überbewertet.

MEIN FAZIT:
Wenn man 2-3-mal Joghurt selbst gemacht hat, geht einem die Zubereitung "wie im Schlaf" von der Hand, es ist wirklich sehr simpel! Absolut überzeugend ist der Geschmack! Selbstgemacht schmeckt definitiv besser.
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am 7. April 2014
Ich habe lange überlegt welchen Bereiter ich kaufen soll. Stromloser oder vielleicht doch strombetrieben, wäre es vielleicht mit den Gläsern besser? Meine Entscheidung war richtig! Schon der erste Joghurt war hervorragend lecker, nicht zu dick nicht zu flüssig, er roch auch wunderbar. Direkt am nächsten Tag musste ich einen neuen machen!
Den ersten Joghurt habe ich aus der Lacktosenfreien Milch gemacht. Ein guter Tipp für alle, die es möchen wenn Joghurt etwas süsslich schmeckt. In die zweite Ladung kam die frische Vollmilch (abgekocht) in den Behälter. Ich habe statt Bakterien den Lacktosenfreien Joghurt genommen. Ergebnis - wie beim ersten Mal - wunderbarer, cremiger Joghurt. Zum dritten Mal habe ich wieder die Vollmilch genommen. Da es etwas mehr Molke gab wie frücher habe ich den Joghurt auf dem Tuch fpr 3 Stunden abtropfen lassen. Nach 3 Stunden konnte ich den leckeren, cremigen Griechischen Joghurt geniessen. Der My Yo Joghurtbereiter ist klasse. Ich würde ich nicht gegen Top-Marken-Automat austauschen. Nach 14 Stunden reifen ist das Wasser innen noch recht warm, ich kann ihn stehen lassen wärend ich arbeite und muss mir keine Sorgen machen. Die Handhabung ist kinderleicht, so die Reinigung. Der Flache Joghurtbehälter passt super auch in den kleinen Kühlschrank. Und der Joghurt... Lecker!
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am 15. Januar 2012
Hallo,

ich bin einer der eher immer erst die negative Bewertungen ließt und wollte meiner Frau davon abraten diese Teil zu kaufen. Sie hat es dann trotzdem gemacht und die erste Ladung Joghurt angesetzt. Am nächsten morgen war dort tatsächlich Joghurt.
Den 2. Versuch startet ich. Nach 10 h öffnete ich den Behälter und es war kein Joghurt da nur flüssige Masse. Ich hatte die 2. Ladung mit 1/10tel vom vorherigen Joghurt angesetzt. Dann habe ich den Denkel wieder zu gemacht und noch mal 4h gewartet da war der Joghurt dann fertig.
Seit dem machen wir jeden Tag 1l Joghurt.
Meine Erfahrung und Probierei zeigt mir das man am besten 16-20h den Joghurt reifen lässt. Er wird dann richtig fest und verliert auch noch seine leicht säuerlichen Geschmack.
Bei denjenigen wo es nicht funktioniert liegt es evtl. an der Milch. Ich verwenden 1,5% Bio H-Milch.

Ein Absolutes plus für dieses Gerät welches ohne Strom auskommt.
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am 28. Oktober 2014
Ich habe diesen stromlosen Joghurtbereiter bestellt, da ich es vermeiden möchte,
Elektrogeräte unbeaufsichtigt am Netz zu haben. Man sollte natürlich bedenken, dass der Wasserkocher
bis das benötigte Wasser (750-850ml) kocht, vermutlich den gleichen oder sogar einen etwas
höheren Stromverbrauch hat, wie ein klassischer Elektro-Joghurtbereiter.
Dafür bin ich jedoch völlig flexibel, wo ich den Joghurt zubereite (von keiner Steckdose abhängig).

Nun aber zu dem Produkt....
Was soll ich sagen? - Es funktioniert! Und zwar sehr gut und einfach!

Ich arbeite am liebsten mit hochwertigen Fermenten, also Joghurtkulturen.
Mein Lieblingsprodukt sind die Jean Pütz Joghurtkulturen. Die sind sehr preiswert,
eine winzige Messerspitze reicht für einen Liter traumhafen Joghurt.
Ich verwende immer 1,5% fettarme H-Milch, 2 EL Magermilchpulver damit
der Joghurt fester wird - sowie 2 EL Innulin, was den Joghurt cremiger macht.

Dieser Joghurt wird traumhaft cremig - und hat ein sanftes, mildes Aroma.
Man kann es kaum glauben, das eine fettarme Milch verwendet wurde!
Ich esse diesen Joghurt fast nur noch pur, was ich bei keinem Kaufjoghurt machen
würde, da mir dieser immer zu säuerlich ist!

Zu der Konsistenz ist zu sagen, dass der Joghurt etwas flüssiger wird als
bei der Kaufvariante, jedoch noch völlig akzeptabel. Mich stört das garnicht.
Zum mischen mit Müsli sogar vorteilhaft.

Die Verarbeitung des Mr. Yo ist ordentlich. Das Teil macht einen soliden Eindruck
und scheint langlebig zu sein.

Sollte der Innenbehälter mal kaputt gehen, ist er als Ersatzteil verfügbar (Google hilft).

Das mitgelieferte Joghurtferment von Mr. Yo habe ich natürlich auch getestet.
Ebenfalls mit 1,5er Milch, Magermilchpulver und Innulin zubereitet. Alles Jean Pütz Produkte.
Dieser Joghurt wurde dann um einiges fester (fast stichfest) als die JP Kulturen, schmeckte
aber auch deutlich säuerlicher, was ich nicht so mag.

Ich denke aber, das jeder nach ein paar Versuchen seine bevorzugte Rezeptur findet.
Man sollte nur 2-3 Varianten testen (z.B. Jean Pütz, Mr.Yo-Ferment, Kaufjoghurt 1.5%
oder 3,5% weiterimpfen) - da die Resultate doch anders schmecken und eine abweichende
Konsistenz haben! Generell empfehle ich dringend das Magermilchpulver für die Festigkeit.
Und zumindest bei fettarmer Milch Innulin, damit das ganze so herrlich cremig wird...

Natürlich kann man auch Joghurt ohne Fermente herstellen, indem man einen normalen
Kaufjoghurt "impft". Im Internet findet man dazu sehr vielen Anleitungen.

Ich kann den Joghurtbereiter ohne Einschränkungen empfehlen! Bye bye Kaufjoghurt!
Selbst ist der Mann :-)
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am 10. Juni 2015
Der erste Versuch hat schon gleich wunderbar funktioniert. Es liegt eine Starterkultur bei und eine Anleitung für die Herstellung von veganem Joghurt.
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am 13. Februar 2012
Der Joghurtbereiter ist super, einfache Handhabung, prima Qualität des Joghurts. Ferment ist nicht unbedingt nötig, es reicht auch ein knapper Becher frischer Biojoghurt, 1 l Milch (und es muss keine H-Milch sein), ein 3/4 Liter heißes Wasser und 14 Stunden Reifungszeit und schon ist 1 L leckerer Naturjoghurt fertig. Und wenn man dann wieder ca. 100 g des Joghurts gleich zurückbehält, kann daraus gleich die nächste Portion gemacht werden. Würde ich jederzeit wieder kaufen, die Methode mit den Gläschen und Milch erwärmen, usw. ist hierzu im Gegenteil echt aufwändig!
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am 8. Januar 2015
Ich habe mir lange überlegt, nach all den unterschiedlichen Bewertungen, dieses Gerät zu kaufen. Habe mich letztendlich dafür entschieden und es noch keinen Tag bereut. Der Joghurt wurde aufs erste Mal stichfest und total unkompliziert ist die Handhabung - Stromlos, leise, gesund und lecker........ Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.
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am 31. Dezember 2014
Genial, ohne Strom und supereinfach. Wenn man verreist oder Pause machen will, einfach alles aufessen. Und neu dann einen kleinen Biojoghurt kaufen und neu beginnen. Mache das seit Jahren, der neue ist für eine Freundin.
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am 28. August 2015
Misstrauisch geworden durch die negativen Bewertungen, habe ich mir trotzdem diesen Joghurtbereiter zugelegt.

Das erste Mal 1 Liter zimmerwarme H-Milch 3,5 % mit dem Beutel Ferment gut verrührt, 3/4 Liter Wasser aufgekocht; in den unteren Behälter getan und den Behälter mit der Fermentmilch darüber hineingesetzt. Nach 14 Stunden den Deckel geöffnet und - oh weh - alles total flüssig.
Also zweiter Versuch.

Dann habe ich diese Prozedur anstelle mit dem Ferment mit einem kleinen Päckchen einfachen Joghurt 3,5 % durchgeführt und - siehe da - nach 14 Stunden hatte ich einen festeren Joghurt. Allerdings war er etwas flockig. Vielleicht muss man ihn glattrühren. Weitere Versuche müssen also folgen.

Jetzt werde ich versuchen, mit einem Teil des Joghurts und entsprechend viel Milch eine weitere Portion herzustellen. Bin mal gespannt.

Einige Wochen später: Ich habe nun mehrmals Joghurt hergestellt. Zuerst mit einem Becher gekauften Joghurt und dann, wenn er fertig ist, nehme ich einen kleinen Becher davon ab, den ich ebenfalls kaltstelle. Damit setze ich dann wieder einen weiteren Joghurt an. Und das mindestens viermal. Dann kaufe ich wieder einen kleinen Becher und so geht es immer weiter. Vielleicht kann man sogar mehr als viermal ansetzen. Das werde ich auch noch ausprobieren. Der Joghurt hat jedes Mal eine wunderbar cremige Konsistenz. Man braucht kein Ferment in Pulverform zu kaufen.

4 Monate später: Das Zubereiten des Joghurts klappt weiterhin bestens. Ich "impfe" bis zu fünf mal, dann kaufe ich wieder einen kleinen Becher Joghurt und bereite neuen zu.
Das Hineinstellen des bis zum Rand vollen Behälters in den Zubereiter - und auch das Herausnehmen - ist ziemlich fummelig. Ich nehme dafür ein größeres Apfelsinennetz, an einer Seite aufgeschnitten, setze den Behälter hinein und stelle ihn in den Zubereiter. So klappt es supereinfach mit dem Hineinstellen und mit dem Herausnehmen.
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am 25. Mai 2016
Also, ich schreibe eigentlich nie Rezessionen, aber nach 3 Monaten My.Yo und etlichen Versuchen, kann ich nun mein Ideal Rezept teilen.
Nach etlichen flüssigen, sauren und halbwegs guten Versuchen habe ich jetzt meine Idealrezeptur gefunden:
Milch 1,5 % Fett auf 45 Grad erhitzen.
In der warmen Milch 2 EL Inulin, 2 EL Magenmilchpulver und 0,5 gr Joghurtkulturen (oder 2-3 EL von der Vorproduktion) mit einem Schneebesen verrühren. Inulin und Magenmilchpulver lösen sich in warmer Milch deutlich besser auf.
Dann ab in den My.Yo und mit 0,75 - 1 Liter kochendem Wasser für mind. 18-24 Stunden stehen lassen, und dann im Kühlschrank runterkühlen.
Ergibt einfach perfekten cremigen Joghurt.
Kann zu den mitgelieferten My.Yo Joghurtkulturen nicht viel sagen, hab damit versucht nach dem beiliegenden Rezept veganen Joghurt zu machen,
hat leider nicht geklappt. Ich nutze für meine Joghurt die Kulturen von Hobbythek.
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