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am 19. Januar 2014
Anfangs entspricht das Buch genau dem was der Titel verspricht. Seelenverwandschaft, spannend, fesselnd, eindrucksvoll geschrieben. Ein sensibles Thema das heute noch einige Mitmenschen verschreckt. Dann leider schläft die Stimmung völlig um. Ab dem Zeitpunkt, als Amy endlich loslässt , sich freigibt für ein neues ihr fremdes Leben, das es für alle beteilgten zu verdauen gilt, geht es ganz rasant. Und ab diesem Zeitpunkt ist das Buch nicht mehr spannend, fesselnd sondern nur mehr ein kitschiger Liebes roman wie viele tausend andere.
Für mich leider sehr entäuschend :(
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am 31. Dezember 2014
vielleicht war ich in der richtigen Stimmung, ich hatte Urlaub, die Vögel zwitscherten, ich war wunschlos glücklich und da verträgt man auch mal so ein Buch.
Alles leicht und alles fügt sich zusammen.
In dieser Stimmung fand ich die Idee des autistischen Mädchens, Ihr Erwachen und die wiedergewonnene Liebe, die Rückkehr in ihr altes Elternhaus einfach wundervoll ....
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am 24. April 2014
Ich hab das Buch regelrecht verschlungen in einer der "romantisch-tragischen" Stimmungen, fand es zum Großteil auch wirklich gelungen - dieses Thema umzusetzen dürfte nicht leicht gewesen sein. Anfangs kam mir die Umschiffung von arg kitschigen Situationen auch sehr gut vor - aber im letzten Drittel wurde es für meinen Geschmack dann einfach zu viel des Guten bzw. des Tragischen. Das mag persönlicher Geschmack sein - ich hab die letzten Seiten nur noch überblättert - zuviel Kitsch für meinen Geschmack. Trotzdem insgesamt gut gelungen.
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am 11. Oktober 2014
Kann man lesen, muss aber nicht. Nett ausgedacht, das Thema an sich finde ich auch recht interessant, aber die Geschichte verläuft doch sehr vorhersehbar, weil immer alles gar zu schön zusammenpasst. Unerwartete Wendungen sucht man vergebens, hätten dem Buch aber gutgetan.
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am 29. April 2015
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, nachdem ich so viele gute Meinungen über dieses Buch gelesen hatte – mich aber konnte es leider gar nicht überzeugen, dabei finde ich die Idee, ein Buch, das das Thema Seelenwanderung behandelt, wirklich gut und sehr interessant.

Dabei ist der Einstieg in die Geschichte sehr gut gelungen – das Erlebnis der beiden Kinder Matt und Amy war packend und verstörend, hat mich berührt und mich neugierig gemacht auf die weitere Geschichte. Und zunächst fand ich die auch noch ganz interessant. Doch mit dem „Erwachen“ von Julie wurde es für mich immer unglaubwürdiger, die Liebesgeschichte zunehmend kitschig und das weitere Geschehen immer vorhersehbarer. Das lag vor allem an dem unglaubwürdigen Verlauf der Geschichte: die Charaktere zeigen keine Entwicklung, alle (bis auf den Bösewicht) scheinen „Gutmenschen“ zu sein mit ihrem ständigen Verständnis für die anderen, ihrer Gutgläubigkeit – nicht nur in Bezug auf das Thema Seelenwanderung - sowie ihrer aufopferungsvollen und selbstlosen Art. Dabei hätte die Idee der Geschichte so viel Konfliktpotential gehabt, an dem sich die verschiedenen Figuren hätten reiben und auch entwickeln können.

Dazu kommt noch, dass nach dem packenden Einstieg die weitere Geschichte vor sich hintröpfelt – vielleicht auch, weil ich das weitere Geschehen sehr vorhersehbar fand. Ich bin leider nicht überrascht worden von irgendeiner Handlung, es gab keine ungeahnten Wendungen – alles ging seinen geraden, direkten Weg. Dadurch war ich leider nach dem tollen Einstieg in die Geschichte überhaupt nicht gefesselt und habe leider auch eine besondere Atmosphäre, die ich durch das Thema Seelenwanderung erwartet hätte, vermisst, denn eigentlich hat sich das Buch nur zu einer für mich sehr kitschigen Liebesgeschichte entwickelt.

Sicherlich hat mir das Buch auch deshalb nicht so gut gefallen, weil ich mit den beiden Protagonisten Amy und Matt einfach nicht richtig warm wurde. Amy war mir einfach zu perfekt – sie war nicht nur hübsch und selbstsicher, mutig und offen, nein – sie setzte sich auch immer für Matt ein, der ohne sie nicht lebensfähig zu sein scheint und ist für alle der Sonnenschein. Und das alles, nachdem sie jahrelang als Autistin gelebt hat: nach ihrem „Erwachen“ ist sie sofort da, hat keinerlei Defizite – weder auf körperlicher noch auf emotionaler Ebene. Das fand ich leider sehr unglaubwürdig.

Auch Matt ist mir leider nicht ans Herz gewachsen, dafür war er mir einfach zu gut und selbstlos – mir haben auch bei ihm Ecken und Kanten gefehlt, die ihn menschlich und authentisch hätten wirken lassen.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und lässt sich leicht lesen, so sind die Seiten schnell dahingeflogen - nicht aber, weil es spannend ist, sondern weil ich geneigt war, den leicht lesbaren Text nur noch zu überfliegen. Es gibt viele Dialoge, die das Buch aber leider nicht lebendiger machen, denn es wird immer wieder über das Gleiche gesprochen. Interessant wurde es dann nur noch mal am Ende des Buches, in dem der Bösewicht zum Einsatz kommt – zwar fand ich den Schluss etwas überzogen, dennoch aber hat es der Geschichte einen für mich runden Abschluss gegeben.
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am 6. Oktober 2013
Ich hatte mich wirklich auf dieses Buch gefreut, auch aufgrund der tollen Bewertungen. Ich hab mir das Buch also für den Sommerurlaub bestellt. Normalerweise schaffe ich bei einem Strandurlaub mehrere Bücher in wenigen Tagen. Aber dieses Buch war teilweise so zäh, dass ich einfach nicht vorwärts gekommen bin und lieber was anderes gelesen habe. Da sich die Geschichte recht schnell auflöst und man sich in der Mitte des Buches fragt, was jetzt eigentlich noch kommen soll, fehlte auch die Motivation weiter zu lesen.
Fazit:
Das Buch ist eher was für Zwischendurch, wenn man nicht weiß was man sonst lesen soll. An sich ist die Geschichte ganz schön aber ohne Spannung erzählt.
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am 6. Mai 2013
Zum Inhalt:

Amy und Matt waren die besten Freunde und einfach unzertrennlich. Sie verlebten eine schöne, glückliche, unbeschwerte Kindheit. Bis zu jenem Tag, mit knapp 8 Jahren, als ein grausames Verbrechen die beiden trennt. Matt überlebt diesen Tag körperlich zwar weitestgehend unverletzt, aber seine Seele hat tiefe Wunden davon getragen.

21 Jahre später trifft Matt auf Julie, eine Autistin. Julie bewirkt etwas in Matt, und auf einmal kehren all die schlimmen Erinnerungen mit großer Wucht zurück. Aber nicht bloß die Erinnerungen…

Meine Meinung:

Die Grundidee des Buches Seelenwanderung/Wiedergeburt finde ich sehr schön und interessant – sonst hätte ich es ja auch nicht lesen wollen. Leider konnte mich die dazugehörige Geschichte über weite Strecken aber nicht wirklich fesseln bzw. begeistern. Mein Kopf konnte und wollte manche Dinge in diesem Buch einfach nicht verstehen. Es hat mich sehr viel Mühe gekostet, mich in die besonderen Begebenheiten und Umstände, die dieses Buch zweifelsohne ausmachen, hineinzuversetzen. Gelungen ist mir das leider nicht immer – vielleicht geht mein Horizont dann doch nicht so weit, wie ich es mir gewünscht hätte, und wie es für dieses Buch nötig gewesen wäre, um es anders bzw. richtig wahrnehmen zu können.

">>Du bist in mir<<, wisperte Amy mir irgendwann zu. Ich weiß nur zu gut, was sie meint. Sie spricht nicht von unseren Körpern. Amy meint, dass ich sie spüre – mit all meinen Sinnen. Ich fühle genau, was sie braucht, was sie will. Und wie durch ein Wunder geht es ihr ebenso mit mir. >>Deine Seele …<<, haucht sie, >>… in mir.<<" (S. 261)

Zudem hatte ich auch mit Matt so meine Probleme. Der als verschlossen, verstört und doch sensibel, einfühlsam dargestellte junge Mann wirkte auf mich eher wie ein – wie drücke ich das jetzt bloß aus, ohne das es zu negativ klingt? – Weichei, zumindest stellenweise. Es tut mir wirklich leid, aber in anderes Wort fällt mir momentan nicht ein. Vieles seiner, für mich weichgespülten, Art ist mit der traumatischen Vergangenheit zwar durchaus gut und nachvollziehbar begründet, aber ein wenig mehr Biss hätte ihm an mancher Stelle gut zu Gesicht gestanden, wie ich finde. Festhalten möchte ich aber dennoch, dass ich seine liebevolle und unvoreingenommene Art, mit der er Julie und ihren Eltern zu Beginn gegenübertritt, allem Negativen zum Trotz, sehr toll fand.

Einen weiteren kleinen Minuspunkt bildet der Schreibstil der Autorin. An sich ist dieser angenehm und gut zu lesen, so manches Mal holt sie für meinen Geschmack aber zu weit aus und verleiht dem Buch mit ihren zwar schön gewählten, aber mitunter auch sehr rührseligen Worten einen zu "schmalzigen" Stempel. Und obwohl ich eigentlich nichts gegen ein wenig Schmalz in Büchern einzuwenden habe, war es mir hier in der Gesamtheit einfach zu viel.

Aufgrund des Buchrückens und den ersten Seiten hatte ich recht schnell eine Vermutung, worin der Kern dieser Geschichte liegen könnte. Und doch konnte sie mich zum Ende hin noch überraschen. Die Autorin hat sich ein paar Wendungen einfallen lassen, die das Buch im letzten Drittel sehr dramatisch werden lassen. Das Ende des Buches rundet die Geschichte schön ab, und selbst ich, mit meiner bis dahin recht negativen Meinung, konnte ein Schluchzen nicht verhindern, und klappte das Buch schlussendlich mit einem besseren Gefühl zu, als ursprünglich gedacht. Dies ist auch der Grund, warum ich das Buch nicht mit den eigentlich geplanten zwei Herzen bewerte, sondern auf drei aufstocke.

Ich hatte wirklich gedacht, dass dies ein Buch für mich sein könnte. Die Idee zu dem Buch finde ich nach wie vor toll, die Geschichte konnte mich aber nicht überzeugen.

"Amy und Matt – sie waren Kinder, nicht mal neun Jahre alt, und sie waren glücklich. Über diesen Ferientag, über das perfekte Wetter und den nahen Bach, der ihnen Kühlung und noch mehr Vergnügen versprach. Ihre Mütter hatten ihnen Brot und frisches Obst in die Taschen gepackt – wohl ahnend, dass sie die Kinder vor Sonnenuntergang nicht mehr zu Gesicht bekommen würden.
Nichts deutete auf das Unheil hin, das die beiden so bald schon ereilen würde. Es gab keine Warnung und keine Vorankündigung an diesem Morgen – an dem Tag, der Amys letzter in diesem Leben sein sollte." (S. 7)
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am 2. Juni 2014
Die Handlung ist wirklich von weit her geholt, kommt einem Märchen gleich. Das wäre ja jetzt gar nicht so schlimm gewesen, wenn es über lange Strecken nicht immer wieder ziemlich langatmig gewesen wäre. Die Gedanken der beiden Hauptdarsteller wiederholen sich ständig, für den Inhalt hätte wohl die Hälfte der Seiten völlig gereicht. Habe schon viele wesentlich bessere Bücher gelesen, wenngleich diese zwar bezüglich der Handlung auch nicht gehaltvoller waren, waren sie doch meistens amüsanter- Schade ....
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am 4. Mai 2014
Den Tod und die Wiedergeburt von Matt sind ein wenig zu viel Wiedergeburtsdramaturgie, nur tauglich für Freaks. Manchmal ist weniger mehr. Ansonsten an einigen Stellen - wie auch bei den anderen Büchern - einfallslose Wortwahl "Grinsen",........, insgesamt ein schönes leicht zu lesendes, seichtes Buch ohne Anspruch auf die Walhalla der Weltliteratur.
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am 11. Dezember 2012
Auf Grund der vorliegenden positiven Rezensionen wurde ich aufmerksam auf dieses Buch!
Die ersten Seiten lasen sich wunderschön und traurig. Doch was danach kam enttäuschte mich total !! Die Erklärungen der Wiedergeburt diese Art und Weise fand ich eher langweilig und total lachhaft...sorry ! Musste sogar an einigen Stellen lachen weil sie einfach zu kitschig waren..... Hedwig Courths Mahler hätte es nicht besser umschreiben können. Also von "Gänsehaut", wie in vielen Rezensionen hier geschrieben wurde, merkte ich nichts.

Hier wurde ein sensibles Thema einfach ins kitschige gezogen....... Schade eigentlich !

Mein Fazit: Kein Buch für mich. Wer gerne kitschige und vor Schmalz triefende Bücher liest kommt hier voll auf seine Kosten !
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