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5.0 von 5 Sternen Alter Piratenfilm, Top Qualität
Ich kann den vielen positiven Rezensionen nur beipflichten, und bescheinigen, dass dieser "alte" Film echte Bluray-Qualitäten aufweist und in Schärfe, Farbe und Bildqualität zu den besten vorliegenden Filmen der 50er, 60er Jahren zählt.
Sogar die neueren, zum Teil in 65- und 70 mm Material gedrehten Filme weisen keine bessere Qualität...
Veröffentlicht am 23. April 2013 von E. Janner

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenkte Möglichkeiten in einem reinen Technicolorspektakel
[ACHTUNG: SPOILER]
1700 - die englische Seehandelsmarine wird immer häufiger Opfer von Piraten, die in den Gewässern um Madagaskar ihr Unwesen treiben und damit die britischen Ostindienrouten bedrohen. Der Offizier Brian Hawke (Errol Flynn) läßt sich mit zwei Soldaten in die Gemeinschaft der Küstenpiraten einschleusen, wo er unter...
Vor 1 Monat von Gavin Armour veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Piratenfilm, Top Qualität, 23. April 2013
Von 
E. Janner (Munich, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich kann den vielen positiven Rezensionen nur beipflichten, und bescheinigen, dass dieser "alte" Film echte Bluray-Qualitäten aufweist und in Schärfe, Farbe und Bildqualität zu den besten vorliegenden Filmen der 50er, 60er Jahren zählt.
Sogar die neueren, zum Teil in 65- und 70 mm Material gedrehten Filme weisen keine bessere Qualität auf.
Anscheinend sind die alten, in Technicolor gedrehten Filme für eine Überarbeitung besonders gut geeignet und gegen das Verblassen der Farben gut gewappnet.

Durch die Top-Bildqualität erkennt man natürlich sofort die künstlichen Kulissen und die z.T. übertriebenen, unrealistischen Studioaufnahmen.
Doch manch neueren Bluray's wünscht man eine solch liebevolle Überarbeitung mit diesen frischen Farben und dieser wirklich hervorragenden Bildqualität.
Dass der Ton und eben die Studioaufnahmen und Kulissen nicht auf den jetzt gewohnten, digitalen Niveau liegen, macht diesen Film doch besonders liebenswert,
zählte er doch zu den wenigen Klassikern der "Seeräuberfilme", die in Farbe gedreht wurden.

Die alten Stars wie Errol Flynn haben nichts von ihrer Schauspielkunst verlernt, obwohl hier bei diesem Film keine großartigen Fähigkeiten erforderlich waren.
Dass Flynn hier keinen jugendlichen Helden verkörpert, ist auch aufgrund dieser Rolle nicht erwartet worden. Maureen O Hara sieht großartig aus und beide zusammen mit Anthony Quinn verleihen diesen doch eher simplen Film eine zeitlose Note.

Positiv ist noch zu vermerken, dass zwar der deutsche Ton wie üblich nicht digital "aufpoliert" wurde, doch man kann sich trotzdem an den markanten "alten" Synchronstimmen erfreuen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Errol Flynn-Film auf Blu-ray, 9. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen [Blu-ray] (Blu-ray)
"Gegen alle Flaggen" kam Anfang der fünfziger Jahre im Zuge einer kurzen Piratenfilm-Renaissance in die Kinos. Nachdem Flynn seine erfolgreichsten Abenteuerfilme bereits in den 30er Jahren gedreht hatte und dabei vor allem in der Zusammenarbeit mit Regisseur Michael Curtiz einige der größten Filmklassiker (Unter Piratenflagge, Robin Hood, Der Herr der sieben Meere) entstanden, zählt "Gegen alle Flaggen" eher zum Spätwerk Flynns. Obwohl Flynn hier aufgrund seines fortgeschrittenen Alters nicht mehr die jugendliche Leichtigkeit früherer Jahre erreicht, füllt er die Rolle des verwegenen Draufgängers perfekt aus. Ob in Degenduellen, Seeschlachten oder amourösen Abenteuern, stets wirkt er in seinem Element. Regisseur George Sherman drehte sein Abenteuerspektakel zwar in teils arg künstlicher Studiodekoration, aber die gut aufgelegten Stars und die flott erzählte Geschichte vor farbenfroher Kulisse garantieren unterhaltsame Stunden.

Der Einstieg ins Blu-ray-Medium hätte aus Sicht der Fans kaum besser gelingen können. Erinnert man sich an die mäßige Bildqualität der letzten TV-Ausstrahlungen, dann erwartet einen hier eine echte Überraschung. Das Bild ist hochauflösend, messerscharf, ohne erkennbare Körnigkeit und hat prächtige Farben. Da der Film ein Jahr vor Einführung des Breitwandformats in die Kinos kam liegt er hier im originalen 4:3 Format vor. Während die englische Tonspur hörbar aufpoliert wurde, ist die deutsche Originalsynchronisation von 1953 offensichtlich ohne wesendliche Überarbeitung eingefügt worden. Untertitel gibt es leider keine und die Extras bestehen lediglich aus ein paar Trailern und einer Bildergalerie. Insgesamt ist der Film zwar nicht so überragend wie Flynns frühere Piratenfilme, aber im Punkto Bildqualität stößt er selbst den hervorragend restaurierten Robin Hood-Klassiker von 1938 (Derzeit nur als amerikanische Blu-ray erhältlich) locker vom Thron.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... ein wunderschöner Piratenfilm ..., 13. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen (DVD)
... auf den man lange warten musste - in tollen Farben und gestochen scharfen Bild.

Zwar mit wenigen Extras (Trailer in Englisch und Deutsch, Bildergalerie sowie seltenen Werbematerial), aber egal, auf den Film kommt es an - und der ist wirklich erstklassig.

Ein wenig schnulzig vielleicht... etwas verstaubt, mag sein - na und. Dafür sprüht er aber nur so vor Charme und besticht durch großartige Schauspieler, einer recht hübsch daherkommenden Story (nicht allzu kompliziert), witzige Dialoge, spannenden Fechtszenen und eben halt Piraten und (oh, das hätte ich fast vergessen) einer wunderschönen Frau.

Die drei Hauptdarsteller (sind allein schon sicherlich über jeden Zweifel erhaben):

ERROL FLYNN - als britischer Offizier Brain Hawke
ANTHONY QUINN - als Piratenkapitän Roc Barsiliano und natürlich die superhübsche
MAUREEN O'HARA - als "Feuerkopf" Stevens.

Allein dieses fantastische Dreigestirn macht den Film schon zu etwas Besonderem.

Worum es geht (ganz kurz):
Britischer Offizier soll ein Piratennest "ausheben" - mischt sich unter die selbigen - und verliebt sich natürlich in eine hübsche "Piratin" - es gibt einen todsicheren Plan - dieser ist gleich doppelt gefährdet - einmal durch eine große Liebe - ein weiteres Mal durch eine große Verliebtheit...

Ein toller Film (auch wenn ich ihn bestimmt schon 100 Mal gesehen habe).

Ganz großes Kino der alten Schule. Ein interessanter und kurzweiliger Spaß.

Die volle Punktzahl.

VORHANG AUF!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenkte Möglichkeiten in einem reinen Technicolorspektakel, 18. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen (DVD)
[ACHTUNG: SPOILER]
1700 - die englische Seehandelsmarine wird immer häufiger Opfer von Piraten, die in den Gewässern um Madagaskar ihr Unwesen treiben und damit die britischen Ostindienrouten bedrohen. Der Offizier Brian Hawke (Errol Flynn) läßt sich mit zwei Soldaten in die Gemeinschaft der Küstenpiraten einschleusen, wo er unter Kapitän Roc Brasiliano (Anthony Quinn) erste Meriten verdienen soll, bevor er für die schöne Prudence "Spitfire" Stevens (Maureen O'Hara) ein eigenes Schiff lenken soll. Hawke und seine Männer verdingen sich also als Piraten, sind aber in Wirklichkeit daran interessiert, sich Überblick über die Wehranlagen des malerischen Inselortes zu verschaffen, wo die Piraten ihr Hauptquartier haben. Diese wurden von Stevens' Vater gebaut, der ebenfalls schon Pirat war. Als Brasiliano ein Schiff aufbringt, daß neben einem ganzen Harem auch die indische Prinzessin Patma (Alice Kelley) und deren schottische Gouvernante (Mildred Natwick) transportiert, rettet Hawke sie davor, von einem der Piraten gekauft zu werden. Allerdings erweckt er damit Stevens Eifersucht, denn natürlich hat sie sich längst in ihn verliebt. Sie beschließt, das Eiland Richtung Brasilien zu verlassen und dann von dort aus legal nach England zu reisen. Doch werden ihre Pläne durchkreuzt, als ein britisches Kriegsschiff vor der Insel auftaucht und sämtliche Kanonen der Wehranlage beim Feuern explodieren, da Hawke und seine Männer sie untauglich gemacht haben. Es kommt zu einem erbitterten Kampf, bei dem sich Hawke schließlich gegen Brasiliano durchsetzt. Er erbittet sich beim Admiral der britischen Flotte als Lohn seiner Mühen Amnestie für Stevens. Natürlich wird diese gewährt - und natürlich können die beiden endlich zueinander finden...

Auf den ersten Blick will man nichts aussetzen an diesem farbenfrohen Spektakel, das in allergrellstem Technicolor und reinen Primärfarben daherzukommen scheint. Goerge Sherman, sonst vor allem auf B-Western abonniert, inszeniert das alles routiniert, hat mir Errol Flynn, Anthony Quinn und der einmal mehr wunderschön anzusehenden Maureen O'Hara natürlich eine erstklassige Besetzung und das Drehbuch erlaubt sich allerhand Frechheiten zwischen Hawke, dem "Rotschopf" Stevens und der Prinzessin Patma - was seit Michael Curtiz Klassiker CAPTAIN BLOOD (1935) zum Standardrepertoire jedes Piratenfilms gehört, der auf sich hält. Doch bei diesem letzten Punkt fangen dann auch die Schwierigkeiten des Films an, denn das Getue zwischen der Prinzessin und Flynn nervt schnell und gewaltig. Wenn Patma bei jeder Gelegenheit wie ein konditioniertes Hündchen auf Hawke zugleitet und "Noch einen!" fordert - womit die scheinbar unwiderstehlichen Küsse des Mannes gemeint sind - nimmt das dem Film die nötige Ernsthaftigkeit. Der Film droht schlichtweg zur Farce zu verkommen. Dabei ist man zunächst durchaus angetan, in einem Film von 1952 nicht nur eine "Piratenbraut" gleichberechtigt neben ihren männlichen Kameraden zu sehen, sondern unter den Küstenkapitänen auch einen prächtig ausgestatteten Schwarzen zu entdecken. Das gibt dem Film ein durchaus modernes und fortschrittliches Flair. Doch nach und nach werden diese Ansätze fast in ihr Gegenteil verdreht, was schließlich darin kulminiert, daß die zuvor so selbstbestimmte "Spitfire" Stevens schließlich selber klingt wie die abgerichtete Prinzessin.

Doch sind dies eher Nebensächlichkeiten. Das eigentliche Problem ist, daß man in den gerade mal 83 Minuten Filmzeit keinen Augenblick Angst um Hawke oder dessen Kameraden hat. Allzu glatt läuft dieses Spionagekommando, zu eindeutig sind diese Briten ihren räuberischen Widersachern an Intelligenz, Mut und Witz überlegen. Nie steht in Frage, daß Hawkes Mission gelingen wird. Und so kann man sich zwar an den durchaus aufregenden Seeschlachten, den dynamischen Kampfszenen und dem Schlachtengetümmel erfreuen, doch betrachtet man das alles eher wie ein Kinderprogramm, dem die letztlich für Erwachsene so dringende Spannung fehlt. Zu einem Film wie dem erwähnten CAPTAIN BLOOD oder aber THE SEA HAWK von 1940, ebenfalls von Michael Curtiz inszeniert, verhält sich AGAINST ALL FLAGGS (Originaltitel des vorliegenden Films) wie ein schnell runter gedrehter B-Western zu einer Großproduktion à la RED RIVER (1948) o.ä. Womit Sherman seinem Sujet natürlich treu geblieben wäre.

Das Geplänkel zwischen Flynn und O'Hara macht Spaß, die übertriebenen Farben verweisen das alles ins Reich der Märchen, die Bauten gerade der Pirateninsel sind herrlich anzuschauen, die Actionszenen durchaus mitreißend - das alles spricht für den Film, doch die mangelnde Ernsthaftigkeit, daraus resultierend die mangelnde Spannung und eine letztendlich reaktionäre Message lassen den reinen Spaß, den der Film machen könnte, doch etwas abgestanden wirken. Man kann, gerade wenn man sich Curtiz Filme anschaut, nur allzu gut den Unterschied erkennen, der eben auch in Hollywoods Studiosystem zwischen einem echten Könner (Curtiz) und einem Regisseur von Dutzendware wie Sherman besteht. Curtiz wusste, daß er, wenn er Männer in Rüschenhemden über Planken springen und teils affektiert mit den Degen gegeneinander antreten läßt, dies niemals als todernste Angelegenheit beim Publikum ankommen lassen darf. Die Gefahr, daß das alles als lächerlich abgetan würde, war zu groß. So ließ er in seinen Filmen Flynn geschickt dessen australisch-britisches Understatement ausspielen, ließ ihn die Rolle - auch in der Variation als Titelheld im Klassiker THE ADVENTURES OF ROBIN HOOD (1938) - ironisch brechen, gerade und vor allem in seinen Geplänkeln mit der Damenwelt. Filme von Michael Curtiz - ob Western (DODGE CITY), Actionspektakel wie seine Piratenfilme oder aber Dramen wie der Jahrhundertfilm CASABLANCA (1942) - sind auch immer verkappte Komödien.

AGAINST ALL FLAGS scheint diese Nebensächlichkeiten jedoch zum eigentlichen Thema zu machen und verschenkt damit zu viele Möglichkeiten. O'Haras "Spitfire" Stevens gäbe als Figur genug her, einen echten Konflikt auf Augenhöhe zu kreieren, dazu wäre der Umweg über die indische Prinzessin Patma und ihre verstockte schottische Gouvernante nicht nötig gewesen, zudem wird O'Haras Figur zum Schluß einfach verraten, wenn sie als Frau darauf reduziert wird, eigentlich ebenfalls nur vom "richtigen" Kerl geliebt worden zu sein. Immerhin - in der abschließenden Schlacht zwischen den Piraten und Hawke und seinen Mannen schlägt sich Stevens auf deren Seite und der Film gibt ihr die Gelegenheit, ihre Fechtkünste darzustellen. Immerhin.

Es gibt in AGAINST ALL FLAGS einige solche Momente, die gewisse Begebenheiten oberflächlich nutzen, die unter Curtiz Regie zwar keine Schwerpunktthemen waren, aber dennoch Erwähnung fanden und deutlich abgehandelt wurden. Die Sklaverei zum Beispiel. Für Captain Blood ist es eine Schmach, gekauft worden zu sein, egal ob von einem Mann oder einer Frau. Diese Tatsache verhandelt der Film bei verschiedener Gelegenheit. Sherman nutzt den Sklavenmarkt vollkommen kritiklos als Bühne für ein humoristisches Zwischenspiel. Da zanken sich Hawke und Stevens um den Kauf der Prinzessin - er, weil er verhindern will, daß sie in die Hände der rauen Piraten fällt (ein Schicksal, welches für die anderen Damen des Harems scheinbar gerechtfertigt ist), sie, damit ihr Angebeteter nicht in die Gunst der indischen Dame kommt. Ein Paradebeispiel, wie etwas, das in einem ambitionierten Film wie Curtiz' zwar nebenbei, aber dennoch ernsthaft verhandelt wird, in den Händen eines reinen Handwerkers zu einem reaktionären Moment verkommt.

Es sind diese Differenzen, die einem Film wie AGAINST ALL FLAGS eben nur 3 Sterne eintragen, wovon 2 definitiv auf Ausstattung und Dekor des Films verweisen. Man kann vielleicht festhalten, daß die früheren Piratenfilme Hollywoods weitaus mehr Klasse aufwiesen, als die Starvehikel der 50er Jahre.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker taufrisch wie am ersten Tag, 19. März 2012
Von 
N. Figula "M. Figula" (Timmendorfer Strand Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen [Blu-ray] (Blu-ray)
Wunderbar, was im digitalen Zeitalter aus manch alter Filmkopie herauszuholen ist! Dieser mitreißende Klassiker aus dem Jahr 1952 ist das beste Beispiel dafür. In allerbester Technicolor-Farbenpracht präsentiert sich das Seeräuber-Abenteuer mit Errol Flynn taufrisch wie am ersten Tag: im Bildformat 1.37:1 (1080p/24) farbgetreu, kontrastreich, scharf und mit einem kristallklaren Ton (DTS.HD Master Audio 2.0). Wenn doch nur alle DVD/Blu-ray-Neuveröffentlichungen von Kino-Klassikern derartig beispielhaft digital aufbereitet wären!

Die Abenteuerromanze auf hoher See reicht zwar nicht ganz an das (Handlungs-)Format des Flynn-Vorläufers "Der Herr der sieben Meere" heran, zählt aber dennoch mit dramtischen Seeschlachten, erbitterten Degenduellen und einer Starbesetzung (neben Errol Flynn brillieren Maureen O`Hara und Anthony Quinn) zu den besten Piratenfilmen aus Hollywoods glanzvoller Ära.

Nostalgie pur, Kindheitserinnerungen an unser altes Dorf-Kino werden wach und ich bin im siebenten Piraten-Himmel! Toll - volle Punktzahl!
Allen im Herzen junggebliebenen Seeräubern wärmstens zu empfehlen!
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3.0 von 5 Sternen Noch ein Pirat, 19. April 2015
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen (DVD)
An Bord des britischen Flottenschiffs Monsoon wird dem Offizier Brian Hawk (Errol Flynn) mit der Peitsche eine tüchtige Packung verabreicht. Der Grund ist aber nicht sein Ungehorsam. Vielmehr bereitet man ihn auf eine Spionageaktion vor. Er soll nämlich nahe Madagaskar ein Piratenrefugium enttarnen. Die Admiralität hat es vor allem auf die Bewaffnung abgesehen. Zusammen mit zwei weiteren Männern setzt man ihn aus, damit er den Piraten in die Hände fällt. Deren Chef Brasiliano (Anthony Quinn) traut Hawk nicht, aber er kann nicht allein über das Schicksal von Hawk entscheiden. Man muss das Urteil der übrigen Kapitäne abwarten. Zu diesen gehört die junge Feuerkopf Stevens (Maureen O’Hara), die die Tochter eines angesehenen Kapitäns war und seinen Rang geerbt hat. Hawk kann Feuerkopf mit seinem Charme beeindrucken und sie verhindert, dass er bei der „Prüfung“ vor den anderen Kapitänen durchfällt. Da passt es gut, dass gerade bei ihr im Zimmer ein Plan der Kanonenbefestigungen hängt, mit denen die Piraten die Insel verteidigen. Als Hawk mit Brasiliano in See sticht, stossen sie unterwegs auf ein orientalisches Schiff. Dort befinden sich Schätze, die die Piraten an sich reissen wollen. Was weniger bekannt ist, ist der Aufenthalt der jungen Prinzessin Patma (Alice Kelley), die ebenfalls an Bord ist. Hawk kriegt das zufällig raus, doch aus Sicherheitsgründen hält er still. Weil aber auch sie ein Auge auf ihn geworfen hat, wird es für Hawk prekär, denn das könnte ihn angreifbar machen.
In den frühen 1950er-Jahren hatten die Seefahrerfilme Hochkonjunktur. Aber sie waren gute Vehikel, um die Stars ins rechte Licht zu rücken. Das gilt auch bei „Against All Flags“ (Universal Pictures, 1952). Regie führte George Sherman, der sonst eher für Western bekannt war, aber immerhin auch ein Genre mit historischen Bezügen, bei dem die Kerle noch ihren Mann stehen konnten. Den Film kann und sollte man nicht besonders ernst nehmen, denn er ist vor allem Unterhaltung. Die Geschichte ist relativ originell. Vor allem ist sie ziemlich augenzwinkernd. Die entsprechenden Klischees findet man natürlich in diesem Film wieder, Knalleffekte und Säbelrasseln inklusive. Die Hauptdarsteller erhalten viel Gelegenheit, um zu glänzen. Errol Flynn gibt wie so oft den galanten Charmeur mit Hintergedanken. Maureen O’Hara, die immer mal wieder mit George Sherman arbeitete, kann eine sehr aktive Rolle spielen und darf sich sogar mal mit Pistole und Säbel Respekt verschaffen. Und Anthony Quinn ist einmal mehr der bärbeissige und aufmerksame Widersacher des Helden. Für Freunde des Piratenfilms ein unbeschwertes Fest.
Auf der DVD von Koch Media kann man sich den Technicolor-Film natürlich in Farbe ansehen. Die Farben mögen etwas Patina angesetzt haben, aber sind immer noch gut. Das Bildformat ist 4:3, wie man bei dem Filmjahrgang erwarten kann. Der Film dauert 80 Minuten. Die Audiosprachen zum Film stehen auf Englisch, Deutsch und Italienisch zur Auswahl. Die Tonspuren sind alle in Mono und gut verständlich. Durchgehende Untertitel gibt es nur auf Italienisch. Bei den grundsätzlich auch vorhandenen Deutschen „Inserts“ bleibt es allerdings ohne Einblendung, obwohl zumindest während der Prologtexte Bedarf dafür vorhanden wäre. Das Zusatzmaterial besteht zunächst aus einer 7 Minuten langen Bildergalerie mit musikalischer und säbelrasselnder Untermalung. Gezeigt werden darin viele Szenen- und Werbefotos, einige Plakataufnahme, aber auch Produktionsskizzen. Den Trailer gibt es in deutscher und englischer Fassung. Darin wird die verschmitzte Art des Films gut auf den Punkt gebracht, indem der Trailer anfängt wie üblich, aber plötzlich Herr Flynn den Kampf abbricht, um zu verschnaufen und das Publikum mit dem Film bekannt zu machen. Die DVD-Edition ist insgesamt eine solide Sache. Was die Untertitel und den Blick hinter die Kulissen des Films angeht, hätte noch etwas mehr machbar sein sollen. Das reicht für drei von fünf blockierten Kanonen und eine Extrapistole für den Unterrock. Die Erstausgabe der DVD schafft übrigens auch Abhilfe für diejenigen, die ein Kontrastprogramm zum Film haben wollen, denn es ist noch eine Leseprobe des Comics „Unter schwarzer Flagge“ beigelegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit allen Fahnen Gas geben......., 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Qualität der Blu-ray hat mich echt aus dem Sessel geworfen.....super. Klar kenne ich den Film schon, aber dieses Abenteuer noch mal in der Optik genießen zu können....danke !!!
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4.0 von 5 Sternen Solider Abenteuerfilm, 26. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein britischer Marineoffizier schleicht sich bei Piraten ein, um diese schließlich seinen Vorgesetzten auszuliefern. Jedoch rechnet er nicht mit einer Piratin, in die er sich verliebt und die, die gesamte Situation erschwert.
Gegen alle Flaggen ist sicherlich nicht bahnbrechend, aber es ist ein sehr unterhaltsamer Abenteuerfilm, wobei besonders die Hauptdarsteller und die gut inszenierten Actionszenen zu überzeugen wissen. Bei den Hauptdarstellern hätte ich mir mehr Zeit mit Anthony Quinn gewünscht, sowie eine originellere Handlung. Die Action ist für damalige Standards gut gefilmt, besonders der Endkampf zwischen Errol Flynn, der als Hauptcharakter sehr sympathisch ist, und Anthony Quinn, weiß zu überzeugen.
Die Blu Ray ist gut gelungen, mit einem tollen Bild und Sound.
Fazit: Ein durchaus gelungener Abenteuerfilm, mit dem man schon mal 1:30h totschlagen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flynn in seinem Element, 6. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen (DVD)
Flutpfähle mit riesigen gefräßigen Krebsen. Segelschiffe, wie aus Gemälden herausgeschippert. Eine rothaarige Frau mit sagenhaften Schaftstiefeln. Ein Barbier, der gleichzeitig auch noch der Henker ist. Eine Prinzessin aus einem Harem. Säbelgeklirre und donnernde Kanonen. Dieser Film ist so bunt wie eine besonders schön gestaltete Postkarte. Strahlendes Technicolor, noch zwei Jahre vor der Breitwandverwendung in den Lichtspielhäusern.

GEGEN ALLE FLAGGEN {-1952-} stellt zusammen mit DES KÖNIGS ADMIRAL {"Captain Horatio Hornblower" -1951-, mit Gregory Peck} und DER ROTE KORSAR {"The Crimson Pirate" -1952-, mit Burt Lancaster} den letzten Höhepunkt des Piraten- und Seeabenteuerfilms dar. Danach sind nur noch sporadisch mehr oder minder gelungene B-Produktionen in den Kinoprogrammen aufgetaucht. Heutzutage dient das Genre einzig als Unterlage für aufwändige Fantasy-Epen.

GEGEN ALLE FLAGGEN ist ein bisschen kleiner geraten als die Fünfziger-Blockbuster DES KÖNIGS ADMIRAL und DER ROTE KORSAR. Es gibt mehr gemalte Rückprojektionen in den Totalen (was durchaus seinen visuellen Reiz hat), und die Bühnenbilder sind übersichtlich gehalten. Errol Flynn hat zwei weitere große Namen an seiner Seite. Maureen O'Hara, deren rotes Haar, wie ein anderer Rezensent bereits geschrieben hat, für Technicolor wie geschaffen ist. Und den mimischen Vulkan Anthony Quinn, 1952 noch nicht ganz an der Spitze, aber unübersehbar im Kommen.

Der Film ist kein B-Picture; keineswegs. Aber die Regie führt eben nicht Robert Siodmak oder die Regielegende Roul Walsh (mit dem Errol Flynn in den vierziger Jahren sieben Meisterwerke gedreht hat, bis sie sich zerstritten), sondern der unterschätzte Routinier George Sherman {"Prärie-Banditen" -1956-; "Big Jake" -1971-}. Dies deutet schon alles darauf hin: Anfang der fünfziger Jahre befindet sich Flynns Karriere auf dem absteigenden Ast.

Gründe dafür: Sein Alkohol-, Frauen-, und Drogenkonsum, der legendär ist und bis in die Mittvierziger hinein seine Popularität noch gesteigert hat, ihn aber in der moralinsauren Nachkriegsära beim Publikum diskreditiert und bei ihm schlampige Arbeitsgewohnheiten hervorruft, die seinem Ruf in der Branche schaden. Außerdem der Wunsch Flynns, auch einmal etwas künstlerisch Bedeutendes hervorzubringen. Keine Strumpfhosen-, Segelschiff-, Westernstreifen, die Flynn -- angeblich -- gehasst hat und die von der Kritik entweder missachtet oder milde belächelt werden. Der Wunsch nach künstlerischer Anerkennung, den auch Marylin Monroe, Alan Ladd, Rita Hayworth und Elvis Presley, die Meister des Leichten, immer geäußert haben.

Vor GEGEN ALLE FLAGGEN sind, abgesehen von einer Seifenoper nach einem englischen Bestseller, alle Filme Flynns nach 1945 nicht die von den Produzenten erwarteten Erfolge geworden. Auch nicht der herrliche -- und sehr teure -- DIE LIEBESABENTEUER DES DON JUAN. Mit dem Wechsel in die fünfziger Jahre werden seine Standardrollen -- der Draufgänger, der Abenteurer, der Führer einer Streitmacht, der charmante Held par excellence -- im Hollywood-A-Film von anderen Darstellern übernommen. Gregory Peck und Burt Lancaster sind schon erwähnt worden. Stewart Granger spielt mehrmals Flynn-Parts. Charlton Heston, Rock Hudson, Tony Curtis und Jeff Chandler müssen aufgeboten werden, um die Lücke zu schließen.

Das farbige Piratenspektakel GEGEN ALLE FLAGGEN wird ein Hit. Flynn ist hier noch einmal recht gut, besonders im Zusammenspiel mit der feurigen Maureen O'Hara. Neben dem temperamentvollen Anthony Quinn wirkt er allerdings recht matt. Zehn Jahre zuvor, in dem Klassiker SEIN LETZTES KOMMANDO {1941}, hat der Zusammenprall zwischen Flynn und Quinn noch ganz anders ausgesehen. In GEGEN ALLE FLAGGEN verkörpert Flynn einen erfahrenen Mann, der die Mitte dreißig überschritten hat. Das akzeptiert das Publikum 1952 in diesem Seemannsgarn ausnahmsweise. Schon in seinem nächsten Film, der actionreichen Ballade DER FREIBEUTER (gibt es leider noch nicht in deutscher Sprache auf DVD), führt seine schwindende Jugendlichkeit zum Misserfolg an den Kinokassen.

Generell gehört Flynn nämlich zu den Stars, von denen der zahlende Kinogänger die Darstellung ewig junger Charaktere gewohnt ist (ganz speziell die zahlende Kinogängerin). Ähnlich wie bei Robert Taylor und später bei Tony Curtis und Rock Hudson, wird sein Altern von den Zuschauern nicht toleriert. Als Flynn sichtbar in die mittleren Jahre kommt -- und seine Lebensgewohnheiten beschleunigen diese Entwicklung noch --, ist es mit seiner Karriere vorbei. Dass, was später Burt Lancaster, Gregory Peck und Stewart Granger gestattet wird, ist ihm nicht vergönnt. Errol Flynn hat die Verpflichtung, jung zu sterben.
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5.0 von 5 Sternen Piratenfilm mit Errol Flynn, sein dritter richtig guter Film mit Piraten, Fechten und klassischen Motiven des Abenteuerfilms, 29. Juni 2014
Von 
Frank Brauckmann "Braucky" (Deutschland-Paderborn/NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Gegen alle Flaggen (DVD)
Errol Flynn hat zum Thema "Piraten" drei richtig gute Filme gemacht, erstens "Unter Piratenflagge/Captain Blood" 1935, zweitens "Herr der 7 Meere" von 1940 und dann natürlich diesen hier von 1952. In den ersten beiden spielt er einmal einen unschuldig Verurteilten, der gezwungenermaßen ein "edler Pirat" wird und einmal einen Freibeuter in Diensten der englischen Krone, der gegen Spanien kämpft. Hier spielt er das erste Mal einen britischen Offizier der Marine ihrer Majestät, der scheinbar desertiert und sich unter die Piraten mischt um diese zu infiltrieren und zur Strecke zu bringen.
Die Geschichte spielt im Jahre 1700. Die Handelsbeziehungen zwischen England und Indien werden immer wichtiger. Aber die Schifffahrtslinie um Afrika herum wird immens von Piraten überfallen, die ihren Stützpunkt auf Madagaskar haben. Der schlimmste ist der gefürchtete Roc Brasiliano (Anthony Quinn). Der englische Offizier Hawke (Errol Flynn) desertiert scheinbar von der Marine um bei Roc Brasiliano unter zu kommen. Er soll einen Weg finden, wie die britische Marine das Seeräubernest ausheben kann. Roc Brasilianos Gefährtin unter den Piraten ist die hübsche "Feuerkopf Stevens" (Maureen O`Hara), ihr Vater hat die Verteidigungsanlagen der Piraten entworfen und sie verliebt sich in Hawke, was er ausnutzen will, obwohl er sie auch liebt. Es gibt natürlich reichlich Verwirrspiel und Intrigen. Dann gerät eine indische Prinzessin unter die Piraten und Hawke bewahrt sie vor der Sklaverei, würde ihr Vater, ein mächtiger Maharadscha, davon erfahren, wären alle Engländer in Indien in Gefahr. Die Prinzessin verliebt sich nun auch in Hawke, was , na klar, Feuerkopf Stevens eifersüchtig macht und die Dinge nehmen ihren Lauf. Hawke schafft es, dass ein englisches Kriegsschiff die Festung der Piraten ausheben kann und fordert dafür Amnestie für Feuerkopf, mit der er sein Glück machen will.

Die Motive des Films sind typisch klassischer Natur, aber Errol Flynn agiert hier etwas ernsthafter und mit mehr Verantwortungsbewusstsein. Aber keine Sorge, die für damalige Zeit humorigen Elemente kommen nicht zu kurz, die Romantik auch nicht. Es wird wieder meisterhaft der Degen geschwungen und Feuerkopf Stevens ist hier wesentlich mehr als ein schmückendes Beiwerk. Sie ist eine richtige Piratin, die kämpfen, fechten und kommandieren kann. Für Filme von damals schon etwas ganz Besonderes.

Dieser Film mit Errol Flynn ist im Gegensatz zu den beiden anderen schon in Farbe. Das Bildformat ist1.37:1 (4:3), dass Tonformat ist Dolby Digital. Der Film wurde mit Sicherheit restauriert und so sind Bild und Ton auch gut. Die Dauer des Films hat ca. 80 Minuten, besondere Extras hat die DVD nicht so richtig.

Ein richtig schöner alter Piratenfilm mit allem was dazu gehört. Auf dem Sektor, wie schon gesagt, einer von den drei richtig guten Piratenfilmen von Errol Flynn. Schon tausend Mal gesehen, aber man wird es einfach nicht leid. Ein Klassiker vom Feinsten. Für Fans von Errol Flynn ein Muss.
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Gegen alle Flaggen von George Sherman (DVD - 2012)
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