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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist kein Liebesfilm!
Ungläubig lauscht man dem ersten Monolog des Erzählers. Ist es wirklich kein Liebesfilm? Gibt es doch ein Happy End?

Über Story de Films möchte ich mich eigentlich gar nicht weiter auslassen, das würde (500) Days of Summer seiner Hauptaufgabe berauben - zu erzählen, zu bebildern, darzustellen. Kurz zusammengefasst geht es um Tom...
Vor 17 Monaten von XanderHarris veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Eine nette Abwechslung
Die Charaktäre kommen gut rüber und die Handlung hat unerwartet Tiefgang. Alles in allem ein gelungener Film fürs breite Publikum.
Vor 3 Monaten von Lukas Feichtegger veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist kein Liebesfilm!, 13. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Ungläubig lauscht man dem ersten Monolog des Erzählers. Ist es wirklich kein Liebesfilm? Gibt es doch ein Happy End?

Über Story de Films möchte ich mich eigentlich gar nicht weiter auslassen, das würde (500) Days of Summer seiner Hauptaufgabe berauben - zu erzählen, zu bebildern, darzustellen. Kurz zusammengefasst geht es um Tom und Summer und die Chronologie ihrer intensiven und "modernen" Beziehung und den Verfall selbiger. Mehr braucht der interessierte Käufer für einen ersten Eindruck meiner Meinung nach nicht zu wissen.

Viel interessanter (für mich) ist die häufig gestellte und anscheinend nicht gelöste Frage, was uns (500) Days of Summer eigentlich sagen will: Er will erzählen, von modernen Beziehungen, falschen Vorstellungen von Liebe und einer Liebelei, die alles andere als gesund oder gerecht ist. Kurzum, (500) Days of Summer will die Schattenseiten der Liebe aufzeigen, die einem nicht immer sofort deutlich werden.
Die Frage die sich schlussendlich über die Qualität von (500) Days of Summer stellt, ist nicht die was oder wie der Film etwas erzählen will. Denn zu erzählen hat der Film jede Menge, vorausgesetzt man will zuhören. Die Frage ist vielmehr: Ist man bereit hören zu wollen was er einem erzählen will? Kann man sich darin wiederfinden, die Situationen nachvollziehen und die feinen Details und traurigen Begebenheiten mitfühlen?

Wer seichte 08/15-Liebesunterhaltung möchte, der sollte doch bei RomComs und Schnulzen die es ebenso zuhauf gibt bleiben. Wer auf den Hinweis dieser Film sei kein Liebesfilm hört, auf wunderbare Soundtracks nicht verzichten kann und ein komplexes Verständnis von Liebelei, Liebe und Beziehungen hat, der darf (500) Days of Summer nicht verpassen.

Dieser Film lässt einen mit einem flauen Gefühl im Magen zurück, aber auch einem Hoffnungsschimmer, dass egal wie sehr man glaubt den/die Richtige/n gefunden zu haben obwohl die eigenen Gefühle nicht erwidert werden, man nie verzagen darf, denn das Leben geht immer weiter - und es gibt viele Fische im Meer.

Ein toller Film auf den man sich einlassen und von dem man wissen muss, was einen erwartet:
Die Anatomie einer Liebe die vielleicht gar keine ist und niemals eine war, aber ganz sicher nie eine sein wird. Einer Liebe wie sie im echten Leben vorkommt und viele Menschen unerwartet trifft. Und von Ideen und Hoffnungen, die einem helfen solche unglücklichen Phasen zu überwinden.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 1. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Tom liebt Summer. Das ist kurz gesagt der Inhalt des Films. Nicht mehr, nicht weniger. Tom ist Grußkartenschreiber und als er Summer, die neue Assistentin seines Chefs, zum ersten Mal sieht, ist der Romantiker sich sicher: vor ihm steht seine Seelenverwandte, die einzige Frau, die er jemals lieben wird. Summer ist spontan, lebenslustig, launisch und leider nicht an einer festen Beziehung interessiert. Was nun folgen, sind 500 Tage Liebeswirren, die Tom von den unendlichen Höhen des Verliebtseins mitten hinein in den gähnenden Abgrund der Verzweiflung und wieder zurück katapultieren.

Was zunächst wie eine der üblichen Zuckerguss-Hollywoodkomödien mit den obligatorischen Turbulenzen und dem absolut vorhersehbaren Happy-End klingt, entpuppt sich als eine der originellsten und wahrhaftigsten Geschichten über die Liebe und Beziehungen der letzten Jahre. Besonders hervorzuheben ist der ungewöhnliche Erzählstil: Toms und Summers "Ich liebe dich .. oder doch nicht?"-Odyssee läuft nicht chronologisch ab, die 500 Tage, die ihnen in 90 Spielminuten gegönnt sind, werden dem Zuschauer durcheinander, aber überaus stimmig, präsentiert: den Einstieg bildet Summers Trennung von Tom, erst später kommt es zur ersten Begegnung, dem ersten Kuss, dem ersten Sex. Dabei versteht es der Film geschickt, die verschiedenen Zeitebenen miteinander zu verweben um mehr emotionale Dichte entstehen zu lassen, ohne den Zuschauer zu überfordern oder zu verwirren. Großes Lob auch an die Darsteller. Joseph Gordon-Levitt ist sicher die Hauptidentifikationsfigur und gibt den liebeskranken Tom mit Hingabe, ohne es zu übertreiben und ihm die Würde zu nehmen. Die bezaubernde Zooey Deschanel steht ihm hierbei in nichts nach, obwohl ihre Summer Toms Femme fatale und somit sein Verhängnis ist, verliert sie nie die Sympathien des Zuschauers. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt von Anfang an, auch das Ende der Geschichte zeichnet sich meiner Meinung nach rasch ab, was die Qualität des Filmes jedoch nicht schmälert, im Gegenteil. That's real life.

Eine wunderbare Geschichte, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. "500 Days of Summer" weist das gesamte Spektrum des menschlichen Liebeskarussells auf: Frust, Freude, Hoffnung, Erwartung, Lust, Ernüchterung, Leidenschaft, Leid und Ekstase drehen sich wild im Kreis und gehen unmittelbar ineinander über. Neben "Vergiss mein nicht!" und "Alle Anderen" mit Sicherheit einer schönsten und wahrsten Filme über Beziehungen, die ich bisher gesehen habe.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Alles ist immer nur Zufall!", 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Tom(Joseph Gordon-Levitt) braucht geschlagene 500 Tage mit seiner Freundin Summer(Zooey Deschanel), um das zu kapieren. Wie uns Regiseur Marc Webb durch diese 500 Tage schickt, das ist erfrischend anders, unterhaltsam, witzig, traurig, kreativ und spannend. -500 Days of Summer- ist eine nicht alltägliche Liebesgeschichte, die völlig gegen den Trend erzählt wird. Das Ergebnis sind 95 Minuten feinster Unterhaltung.

Tom wollte eigentlich Architekt werden, aber jetzt sitzt er in einem Grußkartenverlag als Karten-Designer. Als die Sekretärin Summer in der Firma anfängt, ist es um Tom geschehen. Er verliebt sich Hals über Kopf in Summer. Die lässt ihn auch an sich heran, aber sie sagt ihm von Anfang an: Ich will dich als Freund! Ich will keine feste Beziehung! Aber es ist verdammt schwer, eine Frau wie Summer nur als Freund zu betrachten. So kommt es, wie es kommen muss. Summer und Tom werden ein Paar...denkt Tom jedenfalls. Da weiß er allerdings noch nicht, dass er dem "Summer-Effekt" hoffnungslos erlegen ist. Wie es mit dieser völlig chaotischen Liebesgeschichte dann weitergeht, das erzählt Webb in wunderbaren Bildern.

Wenn ein Film mit einem Vorspann im Zeitraffer, unterlegt von der Musik der genialen Regina Spektor, und einem gnadenlos guten Erzähler beginnt, dann hat er mich schon auf seine Seite gezogen. Wenn dann der Regiseur noch die Gefühle der Protagonisten in perfekte Nahaufnahmen, verspielt gezeichnete Hintergründe, colle schwarz/weiß Einspieler und herrliche Wechsel von Fiktion und Wirklichkeit verpackt, dann bin ich nicht mehr zu halten. Um das Ganze dann noch auf die Spitze zu treiben, wäre ein Soundtrack mit Musik von Regina Spektor, The Smith, Hall & Oates, Carla Bruni, Feist, Black Lips, Spoon und Simon and Garfunkel nicht schlecht. Ja, auch den gibt es. Dazu kombiniert Marc Webb Old-School Elemente, wie das Einblenden zweier Handlungsebenen, mit neuesten Filmtechniken. So kommt -500 Days of Summer- dem Kramen in einer Kiste mit heiß geliebten, alten Fotografien gleich. Man weiß nicht, was man finden wird, aber es ist extrem spannend.

Die Idee, wahllos in den 500 Tagen der Beziehung Summer/Tom hin und her zu springen, funktioniert ohne wenn und aber. Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel verpassen den Figuren Tom und Summer genau die Authentizität, die sie brauchen. Die Nebenrollen sind ebenfalls passend besetzt.

-500 Days of Summer- ist eine herrlich-verrückte Geschichte über Glück und Leid, die Liebe und das Leben, und über das Schicksal und den Zufall. Da zuschauen zu dürfen, macht einfach nur Spaß. Von mir gibt es dafür die bedingungslose Empfehlung zum Anschauen.

Ach ja...eines hätte ich fast noch vergessen: Die Sequenz, in der Marc Webb seinen Helden Tom zu den Klängen von Hall & Oates "You make my dreams come true" durch die Straßen tanzen lässt, waren für mich, die bisher "besten Filmminuten" des Jahres 2010. Mal sehen, ob das noch getoppt werden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Was ist Liebe überhaupt?" Dieser Film gibt die Antwort!, 22. April 2013
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer [Blu-ray] (Blu-ray)
"The Amazing Spiderman" war ein Überraschungshit von Marc Webb. Doch jetzt, nachdem ich "500 Days Of Summer" gesehen habe, bin ich mehr als überzeugt von dem Talent dieses Regisseurs! Wie vielleicht auch viele andere kannte ich diesen Film vorher nicht, habe eigentlich nie was davon gehört, aber mir wurde er immer wieder empfohlen, bis ich endlich, endlich, endlich dazu kam ihn zu sehen und wie dankbar bin ich dafür! Webb inszenierte ein sensibles, ehrliches, witziges und vor allem innovatives Werk, welches dem vielleicht größten aller Worte (LIEBE!) so nah wie kaum ein anderer Film zuvor kommt.

Tom verliebt sich in Summer, eine wunderschöne Arbeitskollegin, die er kennen lernt. Doch die Beziehung scheitert, Tom weiß nicht wieso... In vielen Rück- und Vorblenden, die insgesamt die 500 Tage mit Summer umfassen, sehen wir die ganze Geschichte, die Toms Leben verändert hat.

Eigentlich jeder, der in seinem Leben schon Mal etwas mit diesem "mächtigen" Wort namens Liebe was zu tun gehabt hat, wird in diesem Film viel von sich wieder finden, da bin ich mir sicher, auch wenn "500 Days..." nicht jeden unbedingt ansprechen dürfte. Es ist in vielerlei Hinsicht ein Liebesfilm, gemixt mit der typischen Portion Humor und Tragik, aber es gibt so viel mehr, was man nur schwer in Worte fassen kann und was diesen Film so außergewöhnlich macht.

Die Schauspieler sind, neben der Handlung, in erster Linie das Wichtigste an einem Film. Und der Cast in "500 Days..." unterstreicht das in jeglicher Hinsicht. Nicht unbedingt die Nebenrollen, die sind auch ganz gut, aber Joseph Gordon-Levitt ("Inception" und "The Dark Knight Rises") und Zooey Deschanel ("New Girl") sind perfekt als Tom und Summer. Von der ersten bis zur letzten Sekunde stimmt hier alles, was sie tun, sagen und denken. Zudem passt die Chemie nicht nur in den Figuren, sondern auch zwischen den Zeilen. Und besonders gefällt mir die grandiose Figurenausarbeitung. Beide wirken so echt in ihren Wünschen und Ängsten, besonders Tom, um den sich der Film ja auch in erster Linie dreht.

Des weiteren ist es die Geschichte und die Erzählstruktur, die mich so begeistert hat. Die ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit Hilfe der Tagesanzahl, die Tom mit Summer verbracht hat, sind simpel und genial!
Dazu spielt der Film gekonnt zwischen richtig witzigen Szenen, in denen man Teil von Toms Tagträumen wird und zu Tränen rührenden Momenten, die, wie auch im richtigen Leben, meistens direkt im Anschluss folgen... Ja, "500 Days..." geht einfach authentisch und besonders ehrlich mit den Themen Liebe, Beziehung und alles, was dazu gehört, um.

Ach und die Musik ist klasse, ein wundervoller, stimmiger und Herz erwärmender Soundtrack, aber das nur nebenbei...

Denn der wirklich größte Grund für mich, warum ich "500 Days..." schon jetzt in mein Herz geschlossen habe, ist das Ende bzw die Botschaft des Films: Ich werde hier nicht spoilern, aber selten hat mich ein Film so melancholisch und trotzdem lebensbejahend zurück gelassen, aufgrund seiner Message. Und ich persönlich glaube, dass man, egal in welcher Lebenssituation man steckt, sehr viel Positives aus diesem Werk heraus holen kann und das ist etwas sehr Seltenes in der Filmlandschaft.

Fazit: "500 Days..." wird nicht jedem gefallen, da bin ich mir sicher, ansehen sollte man ihn aber trotzdem! Und auch wenn mir nicht alle Witze gefallen und ich sogar Chloe Moretz' Figur etwas unnötig fand, so hat mich dieser Film doch bewegt, zum Weinen, zum Lachen und zum Nachdenken gebracht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, 28. November 2011
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Ein schöner Film, mal anders gredreht, so im Stil von der Serie "Pushing Daisies" wer es kennt. Mein Favorit wird es nicht, doch eine Freundin von mir findet ihn super....
Geschmackssache
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Stile von "Amelie", 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
500 Days of Summer ist ein Film der vor allem auch den Fans von "Die fabelhafte Welt der Amelie" gefallen dürfte. Auch hier streut eine Erzählerstimme immer wieder liebevoll kleine Anekdoten ein. Der besondere Reiz liegt aber vor allem in der unchronologischen Erzählstrucktur, in den 500 Tagen der Beziehung der beiden wird vor und zurück gesprungen. Das sorgt zum Ende des Films für mehrere Aha-Momente. Ein weiterer netter Einfall ist der geteilte Bild, bei dem die Erwartungen und die Realität bezüglich des Verlaufs einer Party gegenüber gestellt werden.
Zu diesen tollen Kniffen des Regisseurs gesellt sich eine klassische Story die jeder Mensch selbst schon einmal erlebt hat, der lange Prozess des Ver- und Entlieben. Die Kombination schafft einen sehr liebevollen und sehenswerten Film(mit einem tollen Soundtrack).
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5.0 von 5 Sternen Nach dem Sommer kommt der Herbst (After the summer comes the autumn), 7. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Es ist schon etwas her, seit mich ein Film so gepackt hat wie dieser. Eigentlich war es purer Zufall, das ich mir diesen Film kaufte. Alles fing mit dem Soundtrack "500 days of weezy" an, dann hab ich irgendwann mal den original Soundtrack zu diesem Film gehört und mir auch gekauft und jetzt hab ich endlich die passende DVD zu den Soundtracks.

Aber jetzt mal von vorn, die DVD kommt in einer Standart DVD Packung daher und besitzt ein WendeCover was ich sehr gut finde. Also schnell die DVD in den Player Licht aus, Popkorn raus und auf Play drücken.

"This is a story of Boy Meets Girl, but you should know up front, this is not a Love Story." So hört man es gleich am Anfang und darum geht es auch:

Junge (Tom Hanson) trifft Mädchen (Summer Finn), Junge verliebt sich Mädchen glaubt nicht an Liebe.

Das ist die grobe Handlung des Filmes. Alles dreht sich um Tom und seine Erinnerungen an die 500 Tage mit Summer. Es beginnt da wo es vorbei ist, Summer hat mit Tom Schluss gemacht und im nächsten Augenblick ist man da wo alles begann Tom lernt Summer kennen. Am Anfang mag dieses Darstellung der Ereignisse einen komisch vorkommen, da man es ja gewohnt ist Filme überwiegend chronologisch zusehen. Aber dieser Film springt immer Hin und Her in den Erinnerungen von Tom und mir gefällt diese Darstellung sehr gut, ist mal was anderes als dieser Einheitsbrei.

Der Film ist Romantisch und humorvoll aber genau so das es nicht zu kitschig oder zu aufgelegt wird einfach perfekt.

Es gibt viele kleine schöne Details wie z. B.
die Musical Szene
eine geteilter Bildschirm Szene wo man einmal sieht wie Tom sich den Abend mit Summer vorstellt und auf der anderen Seite wie die Realität aussieht
oder das sich die Stadt um Tom animiert und es wie ein Comic aussieht.

Die Musik ist auch super, ich hatte den Soundtrack ja bereits, aber das er so gut zum / in den Film passt hätte ich nicht gedacht.

Die Schauspieler sind toll vor allen die Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt (Tom Hansen) und Zooey Deschanel (Summer Finn)

Wie man gleich am Anfang hört, ist diese Geschichte ja keine Liebes Geschichte es geht vielmehr um das Hin und Her der Liebe, Glücklich werden, Veränderung im Job und in der Liebe und vor allem um Selbstfindung.

Vor allem das dieser Film nicht so typisch Hollywood ist und die Liebe genauso zeigt wie sie ist nämlich kompliziert macht diesen Film absolut sehenswert.

Der Titel ist eine Anspielung auf den Film, wenn noch Fragen sind rein damit in die Kommentare.
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5.0 von 5 Sternen Super Film, nicht nur im "Summer", 1. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
"500 days of Summmer" ist, wie der Vorspann bereits sagt, kein Liebesfilm sondern ein Film über die Liebe. Nicht darüber, wie man sich findet und wie man den Eltern vorgestellt wird. Keine Zeitraffer, keine kitschigen Monologe. Es ist viel mehr ein Film über das scheitern der kleinen, aber wichtigen Beziehungen in unserem Leben. Der Film wird durch die nicht chronologische Handlung sehr spannend und der Soundtrack ist vom 1. bis zum letzten Lied einfach hinreißend.

Der Film ist frisch, leicht und voller Ironie. Witzige Sprüche und wahre, leicht nachzuempfindene Gefühle machen ihn berührenden. Der Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt läuft zur Höchstform in diesem Film auf und lädt uns ein, noch einmal den Schmerz eines gebrochenen Herzens nachzuempfinden. Am Ende kann man sich mit einem Lächeln zurückfallen lassen mit der Gewissheit, dass jede noch so traurige, aussichtslose und verkorkste Lebensphase irgendwann zu Ende geht.

Für Fans von: Little Miss Sunshine, Juno, Vollidiot.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sooo schön, 6. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Eine typische Lovestory? Nein, keinesfalls. Ein Junge verliebt sich in ein Mädchen, ein Mädchen verliebt sich in einen Jungen, ist doch alles klar. Doch es kommt meistens anders als man denkt... Zwei sehr unterschiedliche Charaktere versuchen hier eine Beziehung (oder so etwas) zu meistern.
Klasse finde ich die Erzählweise mit den Sprüngen zwischen den einzelnen Tagen.
Und am Ende denkt man, so etwas habe ich auch schon mal erlebt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Sommer bis Herbst:, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: (500) Days of Summer (DVD)
Grußkartenschreiber Tom lernt die bezaubernde Summer kennen: für ihn ist es Liebe auf den ersten Blick, sie hingegen kann oder will sich (noch) nicht näher festlegen. Was daraufhin folgt, sind 500 Tage - geprägt von Freude und Schmerz, Spaß und Verdruß, Nähe und Entfremdung.

"(500) Days Of Summer" ist ein liebenswerter Film, unkonventionell erzählt, mit guten Schauspielern, einem tollen Soundtrack und dem fast gänzlichen Fehlen üblicher Hollywood-Klischees, die Liebesfilme dieser Art ansonsten so oft zu bieten haben. Hätte heutzutage ein Independent - Regisseur "Harry und Sally" gedreht, womöglich wäre dieses kleine, bezaubernde Juwel dabei herausgekommen...
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