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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen72
4,7 von 5 Sternen
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am 5. Oktober 2011
Zu der Serie selbst ist wohl alles genug erläutert. Zu der Sammelbox selbst sei gesagt: Man bekommt hier alle 4 Staffeln (Die gesamte Serie) in einer Sammelbox. Preislich hat man wohl im Gegensatz zu allen Einzel-DVDs einen Vorteil! An den DVDs wurde im Gegensatz zu den Einzelversion wohl leider nichts geändert. Lediglich ein Pappschuber in dem alle 4 Staffeln Platz finden ist der feine Unterschied! Kein Einleger dabei, alle DVDs einfach stumpf aufeinander gelegt - Sieht schon ziemlich trostlos aus, da hätte man ohne Probleme auch etwas kreativer sein können. Wirkt wie so eine Low Budget Produktion, die man neben der Kasse am Supermarkt für wenig Geld findet.

Aber es kommt ja auch auf den Inhalt an - und der hat es in sich ^^. 32 Stunden My Name Is Earl auf insgesamt 16 DVDs zuzüglich der Bonis oder Bonusse, wie Ihr wollt :)!

Eigentlich müsste man dafür einen Stern abziehen, aber das hätte die Serie nicht verdient!!
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am 8. Juni 2016
Alle Charaktäre dieser Serie sind wunderbar überzeichnete Karikaturen verschiedener menschlicher Daseinsformen, die ich mit eigenen Worten vielleicht am besten so beschreibe: Eine Prise klischeebehafteter Charakter, eine Prise Message & philosophischer Ansatz, abgeschmeckt mit dumpfen ( aber sehr, sehr witzigen, Terrence & Bud Spencerresken [?] ) markigen Klamauksprüchen und super Querverweisen. Zum Beispiel zu Magnum, das zieht sich bei Hauptfigur Earl von Kindheit bis in's filmische "Jetzt". Super Unterhaltsam, hab es regelrecht verschlungen! Mein Fazit: "schweinegeil", "supercool", "Kult" !!!...die Autoren haben es geschafft lustige, trottelige BadBoys zu schaffen ( keiner scheitert witziger als die Hickeys! ), ohne daß sie wirklich böse wirken, die nett werden, ohne jemals in die "ZeigefingerKlugscheißerNurichweißwiesgehtEsgibtnureinenWeg"-Ecke zu geraten. Mit kleinen BadAss-Rückfällen, wo man sich trotz der unmoralischen Taten ausschüttet vor Lachen ( da wunderbar überzeichnet ;-) )...immer mit Aussicht auf das Karma-Happy-End....Die Liste der Gaststars spricht auch für sich (...Juliette Lewis, Geoffrey Lewis, Jane Seymour, Johnny Galecki, Carel Struyken, Christian Slater, Jane Lynch, Jaime Pressly, Beau Bridges, Seth Green, Billy Gardell, Erik Estrada, Jessica Cauffiel, Morgan Fairchild, Clint Howard, Alyssa Milano, David Arquette, Craig Richard „T“ Nelson, Larry Joe Campbell, Timothy Stack spielt Tim Stack :-), Don Swayze, Jack Axelrod, Jerry Van Dyke, Roseanne Barr, Blake Clark ...echte Charakterköpfe ( auch die Bikerschmiede der Teutul's ist vertreten! ) -alles andere als glattgebügelt und langweilig! ...ach...und ein unbekannter Nachwuchsschauspieler namens Burt Reynolds ;o} )...
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2015
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Ich liebe diese Serie und ihren Humor weshalb ich sie mir sofort zulegen musste.

Grundkonstellation:
Earl Hickey ist ein Loser wie er im Buche steht. Er arbeitet nicht und hält sich mit Gaunereien über dem Wasser. Eines Tages gewinnt er im Lotto verliert jedoch das Los bei einem Autounfall direkt wieder.
In der Reha sieht er eine Show über Karma und stellt fest, dass er das Los wohl nur verloren hat weil er soviel Mist gebaut hat. Aus diesem Grund schriebt er nun eine Liste mit all seinen Fehlern auf und gelobt Besserung, damit er ein Besseres Leben führen kann.
oder wie Earl es sagen würde:
"Kennen Sie vielleicht auch solche Typen, die immer nur Mist bauen und sich dann fragen, wieso ihr Leben bes******** läuft? Tja, genauso einer war ich auch. Immer wenn mir mal was Gutes passierte, ließ das böse Ende nicht lange auf sich warten. Karma. Da wurde mir klar, dass ich mich ändern musste. Also hab' ich eine Liste mit all meinen üblen Gaunereien aufgestellt, um sie dann, eine nach der anderen wieder gut zu machen. Ich versuche nur ein besserer Mensch zu sein. Mein Name ist Earl."

Entwicklung der Serie:
Jede Folge ist so aufgebaut, dass es um einen Punkt seiner Liste geht. Earl versucht diesen wieder gut zu machen und gelangt in allerlei Schlamassel.
In späteren Staffeln wird das Konzept etwas geändert und die Liste gelangt eine Weile etwas in Vergessenheit.

Synchronisation:
Die deutsche Synchro ist durchaus gelungen, wobei der Witz natürlich im englischen besser rüber kommt.

Genre:
Comedy

Die Charaktere:
- Earl Hickey
ist ein typisches Beispiel für einen Menschen, welcher sich mit Bauernschläue durchs Leben gemogelt hat und keine Gaunerei ausgelassen hat. Nach seinem tragischen Unfall entschließt er jedoch dies zu ändern und ein besserer Mensch zu werden indem er eine Liste abarbeitet mit Schandtaten die er in seinem Leben begangen hat.

- Randy Hickey
ist der kleiner Bruder von Earl, welcher diesen immer als sein großes Vorbild sieht. Er tut was auch immer Earl will weshalb auch er einen Lebenswandel vollzieht. Er besitzt eher einen kindlichen Verstand, was sich auch darin zeigt, dass er an allem lecken muss was er interessant findet.

- Joy Turner
ist die Ex Frau von Earl, welche ihm 2 Kinder untergejubelt hat und nun versucht an seinen Lotteriegewinn zu kommen, da Earl diesen vor ihrer Scheidung im Krankenhausbett erlangt hat.
Sie lebt zusammen mit den Kindern und Grabman in einem Trailer Park und ist eine sehr aufbrausende und herrische Person, die es weiß ihre Reize einzusetzen um das zu bekommen was sie will.

- Catalina Aruca
ist das Zimmermädchen in dem Motel, in dem Earl und Randy leben. Sie ist eine illegale Lateinamerikanerin, welche ihren Job nicht so ernst nimmt und daher lieber mit den beiden rumhängt.

- Darnell „Crabman“ Turner
ist der neue Mann von Joy, mit dem sie die ganze Ehe über schon eine Affäre hatte. Darnell ist sehr intelligent doch zeigt dies eher selten und spielt lieber mit seiner heißgeliebten Schildkröte "Mr. Turtle". Er kam im Zuge eines Zeugenschutzprogramms nach Campton Country (was niemand weiß) und versucht sich daher immer bedeckt zu halten.
Ein Running Gag ist, dass immer wenn er und Earl sich sehen sie sich grüßen mit "Hey Earl.... Hey Grabman"
Sein Spitzname ruht daher, dass Earl sich seinen Namen beim zweiten treffen nicht merken konnte und ihn, aufgrund seines Jobs in einem Krabbenladens Krabbenman (Grabman) nennt.

Darsteller:
Jason Lee/Earl Hickey (auch Bekannt aus Chasing Amy, Dogma, Almost Famous – Fast berühmt, Vanilla Sky, Alvin und die Chipmunks)
ist ein früherer Profi Skater, welcher eher zufällig zum Film gekommen ist und durch diverse Filme von Regisseur Kevin Smith bekannt wurde. Daraufhin folgten einige Großprojekte, in denen er auch überzeugen konnte.

Ethan Suplee/Randy Hickey (auch Bekannt aus American History X, Gegen jede Regel, The Wolf of Wall Street, Butterfly Effect)
spielte meist den rauen harten übergewichtigen oder einen beschränkten Typen. Er kann mehrere Kinoerfolge mit ikonischen Rollen für sich verzeichnen. Aktuell hat er es geschafft von seinen früheren 200kg auf unter 100kg runter zu kommen, wodurch er seinen unverwechselbaren Look jedoch einbüßen musste.

Jaime Pressly/Joy Turner (auch Bekannt aus DOA: Dead or Alive, Nicht noch ein Teenie-Film, Joe Dreck)
das ehemalige Modell hat durch zahlreiche Nebenrollen in Teeniekomödien es geschafft bekannt zu werden ohne je eine bedeutende Hauptrolle gespielt zu haben. Auch heute noch spielt sie hauptsächlich die taffe Sexbombe mit dem losen Mundwerk.

Nadine Velazquez/Catalina Aruca (auch Bekannt aus Flight, Hart of Dixie, Snitch)
wurde durch einen Werbespot für McDonalds in Amerika bekannt und erreichte durch diese Roll weiteres Aufsehen. Die Puertoricanerin hält sich heute hauptsächlich mit Nebenrollen über Wasser.

Eddie Steeples/Crabman
dies war seine bisher einzige große Rolle und ist danach auch aus dem Rampenlicht verschwunden, obwohl er eigentlich ein Sympathieträger war.

Bild und Ton:
Bild und Ton sind leider nicht so toll wie sie sein könnten, wenn man bedenkt, dass die Serie auch in HD ausgestrahlt wurde. Hier wünscht man sich, dass es bald ein Release auf Bluray geben wird.

Ähnlich Serien:
- Community
- Raising Hope
- The Millers

Staffelanzahl:
4 mit 96 Folgen

Geplantes und rundes Ende?:
Nein, die 4te Staffel endet mit einem Cliffhanger. Bei einer Comedyserie ist dies jedoch nicht ganz so schlimm.
Das Ende der Serie wäre folgendermaßen gewesen, wenn es eine letzte Staffel gegeben hätte:
Earl Jr. Vater wäre eine Berühmte Person gewesen, welche sie für die Serie gewinnen hätten können (Dave Chapelle oder Lil John) mit welcher Joy geschlafen hätte.
Earl hätte die Liste nie fertiggestellt und wäre an einem Punkt gescheitert. Doch am Ende der letzten Folge hätte er zufällig jemand auf der Strasse getroffen, welcher eine Liste besitzt mit Dingen die er wieder gut machen will. Earl hätte ihn gefragt woher er diese hat und dieser hätte gesagt er hätte die Idee von jemanden der auch so eine Liste hat, der wiederum die Idee von jemand anderem gehabt hätte. Earl hätte dann die Liste zerrissen in dem Gewissen dass er eine Kettenreaktion ausgelöst hätte und gutes in die Welt gesetzt hätte. Das letzte Bild wäre gewesen wie er in den Sonnenuntergang läuft mit einem guten Karma.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie hat nichts an Witz verloren

Interessantes:
- In jeder Folge wird mindestens 1 mal "Son of a bitch" gesagt
- Jedes Foto mit Earl ist mit geschlossenen Augen. Eine Homage an Forrest Gump.
- Ethan Suplee und Jason lee arbeiteten zuvor schon bei Dogma, Chasing Amy, Mallrats und Trouble ohne Paddel zusammen
- Earl hat den gleichen Geburtstag wie Jason Lee
- Die Serie sollte zuerst auf Fox laufen doch diese lehnten ab. 18 Monate später griff dann NBC zu.
- Die Liste beinhaltet 259 Punkte
- In der Serie Raising Hope (gleicher Produzent) wird in der ersten Folge eine Referenz gemacht was mit Earl geschehen ist nach der Absetzung der Serie.

Kurzum:
Eine Serie, die, Dank RTL, in Deutschland nie die Zuschauer bekommen hat die sie verdient hätte. Daher bitte auf DVD nachholen.
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am 4. Mai 2016
Die ersten beiden Staffeln sind wirklich gut: witzig, kurzweilig, unterhaltend.
In der dritten Staffel haben die Hersteller mal was Neues versucht, was gründlich in die Hose gegangen ist. Also wird in der 4. Staffel sogar immer wieder darauf hingewiesen, was in der 3. Staffel schlecht war (eigentlich alles). Das die Serie dann auch noch unvermutet, mitten in einer Gechichte, endet, hinterlässt bei mir einen schlechten Geschmack... Alles in allem waren es aber spaßige Stunden mit Earl und der Familie - ich empfehle den Kauf.
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am 7. Februar 2016
Ich bin kein Fan von Sitcoms, aber es gibt wenige Ausnahmen wie „My name is Earl“. Die Serie funktioniert wahrscheinlich nur im Original und ist soweit auch einfach zu verstehen. Hauptprotagonist ist eben Earl (gespielt von Jason Lee, den man u.a. aus Chasing Amy oder auch Clerks 2 kennen könnte), ein kleinkrimineller Taugenichts. Eines Tages kommt er an ein Los mit einem 100.000 – Gewinn, das er sofort wieder verliert, als er von einem Auto überfahren wird. Im Krankenhaus hört er im Fernsehen einen Moderator über Karma reden und beschließt von nun an sein Leben zu ändern. Er will alle schlechten Dinge, die er getan hat wieder gutmachen und schreibt eine Liste. Während er einen Punkt seiner Liste abarbeitet und Müll aufsammelt, stolpert er quasi über sein verlorenes Rubbellos. Er fühlt sich bestätigt und verwendet das Geld für seine Wiedergutmachungstaten. So ist dann jede der ca. 20minütigen Folgen zwar mit einer Wiedergutmachung in sich abgeschlossen, aber die Geschichte entwickelt sich insgesamt schon fort und die Beziehungen zwischen den Charakteren werden herausgearbeitet. Da ist z.B. seine Ex-Frau Joy, die ihn gerade verlassen hat, nachdem sie ihn eigentlich nur geheiratet hatte, weil sie kein uneheliches Kind (von einem anderen Mann) haben wollte. Und sein infantiler kleiner Bruder Randy, der ihm bei seinen Wiedergutmachungen hilft. Dabei kommt es ständig zu Problemen, zumal einige derjenigen, denen geholfen werden soll, das gar nicht unbedingt wollen. Das wäre an sich vielleicht noch nicht so wahnsinnig spannend oder lustig, aber die Geschichte spielt halt im untersten White Trash Milieu, das wirklich erschreckend realistisch dargestellt ist. Earls Ex-Frau lebt in einem Trailerpark und arbeitet gelegentlich als Kosmetikerin, ihr neuer Mann Darnell ist Küchenhilfe. Das Witzige ist die unglaubliche Blödheit einiger der Protagonisten und die komischen Verwicklungen in die Earl gerät, den man zwar irgendwie anfängt zu mögen, aber aufgrund seiner Gemeinheiten aus der Vergangenheit ist die Sympathie doch sehr zwiespältig. Auch die Dialoge sind witzig. Ich finde, man kann sich gut ein paar Folgen am Abend, wenn man nichts anspruchsvolles mehr will, anschauen. Vielleicht könnte man noch am ehesten einen Vergleich zu Shameless ziehen, das ja auch in einem ähnlichen Milieu spielt, aber anspruchsvoller daher kommt. Allerdings finde ich Earl im Vergleich echt witzig, während ich bei Shameless nicht lachen konnte. Ich konnte mich nicht durchringen „My name is Eal“ 5 Sterne zu geben, weil so toll finde ich die Serie auch wieder nicht. Aber ich kann sie guten Gewissens weiter empfehlen, wenn man über den entsprechenden Humor verfügt.
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am 16. März 2016
Was macht man, wenn man als Krimineller plötzlich eine Eingebung hat und Buße tut?
Klar, man versucht sich - aber nicht auf konventionellem Weg - bei seinen früheren Opfern zu entschuldigen... und wieder gut zu machen, was auch immer man mal angestellt hat.

Und damit geht es nun, sehr kurzweilig und absolut witzig, durch vier Staffeln und diverse "Abenteuern".
Das Casting ist perfekt, die Schauspieler passen einfach unglaublich "ins Bild" und die Stories werden einfach nicht langweilig. Also, Vorsicht: wer anfängt, kann nur schwer wieder aufhören - viel Spaß!
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am 29. Juli 2010
Earl und seine Kumpanen sind mit Abstand das geilste was ich jemals gesehen habe. Du bekommst Bauchkrämpfe. Ein selten genialer schwarzer Humor. Aber das deutsche Fernsehen erkennt wie schon so oft die Zeichen der Zeit nicht !!!!!!
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am 27. Mai 2013
Ja Ja JA was für eine Serie.
Endlich mal etwas mit Kreativität und vor allem mal eine wo es nicht nur um den Trieb geht. Hier spielt die absolute Menschlichkeit einen tiefen Sinn. Immer wenn man denkt es kann nicht schlimmer kommen, passiert irgendetwas in der Serie und dennoch lernt man seine Ego wegzustecken, wenn man Erfolg haben möchte .

Absolute Kaufempfehlung.
Leider gibt es keine 5 Staffel die das ende der Serie zeigen sollte aber trotzdem spitze.
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am 4. Januar 2014
eine neben Coupling total unterbewertete TV Serie. Über den Inhalt will ich mich hier nicht auslassen.
Das meiste wurde schon in anderen Rezessionen erwähnt. Außer vielleicht, das es sich bei dem Stab von "My name is Earl" alles um Dunstkreisdarsteller der Kevin Smith Filme handelt.
Zur Aufmachung: ich war aufgrund einzelnern Rezessionen ein wenig verwirrt. Wurde doch oft von lieblosen Pappschubern geschrieben.
Fakt: es sind die normalen 4 DVD Boxen in einem Pappschuber. In jeder Box leigen 4 DVDs übereinander.
Nicht gerade der Knaller, aber kein Nachteil gegenüber dem Einzelkauf.
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am 28. Dezember 2015
Also ich für mich kann nur sagen, super.

Schon damals im TV, habe ich leider viele Folgen verpasst, war es eine geile Serie bei der es viel, sehr viel zu lachen gibt.
Die Schauspieler sind nicht gerade unbekannt und die Rollen passen perfekt.

Menschen die gerne solch funny Junk Komödien sehen, kommen hier definitiv auf ihre Kosten.

Von mir 5 Sterne und Kaufempfehlung!!
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