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5.0 von 5 Sternen „Der Ruul-Konflikt - Band 2 - Nahende Finsternis“ ist die gelungene Fortsetzung der Reihe
Das mit den unendlichen Möglichkeiten in der angenommenen Unendlichkeit unseres Universums habe ich ja bei der letzten Rezension eines Buches von Stefan Burban bereits erzählt. Da es sich beim folgenden Buch um den zweiten Teil der „Der Ruul-Konflikt“-Reihe handelt, darf diese Einleitung wieder verwendet werden. Allerdings muss sie natürlich um...
Vor 2 Monaten von Redaktion BookOla veröffentlicht

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechter als Teil 1...
... der auch schon nicht zu begeistern wusste. Die Erzählstil ist recht einfach gehalten und die Handlung auch. Leider hat der Autor meines Erachtens nicht viel Ahnung von Militärischem oder vom Weltraum, weshalb man dann Military Science Fiction schreibt bleibt mir schleierhaft. Ich brauche keine hohe Literaturkost und einmal begonnene Reihen lese ich...
Vor 19 Monaten von Holger veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Der Ruul-Konflikt - Band 2 - Nahende Finsternis“ ist die gelungene Fortsetzung der Reihe, 2. März 2015
Das mit den unendlichen Möglichkeiten in der angenommenen Unendlichkeit unseres Universums habe ich ja bei der letzten Rezension eines Buches von Stefan Burban bereits erzählt. Da es sich beim folgenden Buch um den zweiten Teil der „Der Ruul-Konflikt“-Reihe handelt, darf diese Einleitung wieder verwendet werden. Allerdings muss sie natürlich um den Hinweis ergänzt werden, dass zweite Teile nicht immer überzeugen können, das ist insbesondere richtig für Filme und passiert hin und wieder auch Buchautoren.

Umso kritischer habe ich mir den zweiten Band der Reihe „Nahende Finsternis“ angeschaut. Der erste Teil hatte mich, ob der Schlachten im gar nicht so leeren Raum und an Bord eines Raumschiffes, sehr begeistert. Der Klappentext von „Nahende Finsternis“ lässt erahnen, dass der Weltraum nur am Rande vorkommt, denn anders als im ersten Band, ist es keine Besatzung, die Abenteuer erlebt, sondern eine Spezialeinheit und die Mission führt diese Einheit auf einen Planeten.

Bei der Spezialeinheit handelt es sich um das ROCKETS-Team Panther, das beste Team der gesamten Spezialeinheit. Das Team besteht aus Major Scott Ferguson, dem Anführer, Captain Laura Barron, seiner Stellvertreterin und mehr, Captain Esteban Garzia, ihrem halsbrecherischen Piloten, First Lieutenant Cameron Scarp, dem Scharfschützen, First Lieutenant Nancy Sullivan, der Sanitäterin und die vier Schützen, die Second Lieutenants Peter Halsten, Matthew Russel, Justin Ndefo und Norman Calloway.
Diese acht Panther erhalten den Auftrag auf dem Hauptplaneten der friedfertigen Asalti nach dem Rechten zu sehen, denn seit einigen Tagen ist der Kontakt zu dieser Rasse abgebrochen und die Sorge, dass die Ruul zurückgekehrt sein könnten, macht sich breit.
Die Panther und die Leopards sollen gemeinsam als Vorhut die Lage erkunden und auf die Flotte, bestehend aus Menschen und deren Verbündeten, den Til-Nara, warten und Bericht erstatten.
Das alles klingt einfach, aber mit einer tatsächlichen Rückkehr der Ruul und mit deren wahren Zielen im Asalti-System konnte keiner rechnen und noch bevor die ROCKETS die Planetenoberfläche erreichen, wird auf sie geschossen und nach einem Absturz beginnt der Kampf ums Überleben. Auch das ist nicht allzu einfach, die Ruul sind vorbereitet und deutlich in der Überzahl. Trotz der widrigen Umstände halten die Panther an ihrer Mission fest und suchen die Hauptstadt der Asalti auf. Dort angekommen, treffen sie auf den mickrigen Rest der Asalti und ein Widerstand formiert sich und der Kampf um den Planeten beginnt.
Währenddessen machen die Menschen und die Til-Nara Manöver, um einen gemeinsamen Kampf wirkungsvoll einzutrainieren. Leider verläuft auch dort nicht alles nach Maß, denn einige Menschen sind dem Glauben an die Ruul verfallen und sabotieren die Manöver und das rechtzeitige eintreffen im Asalti-System.
Auf dem Planeten kämpfen die Panther derweil weiter ums Überleben und um die Freiheit der Asalti. Leider haben sie einige Verluste zu beklagen und als endlich Hilfe am Horizont naht, müssen auch die Helfer erkennen, dass die Ruul das System bis auf den Tod halten wollen. Flucht oder Tod, mehr scheint nicht zur Wahl zu stehen und der letzte Schuss und der letzte Torpedo könnte die Entscheidung bedeuten.

„Nahende Finsternis“ ist eine gelungene Fortsetzung, denn sie macht genau da weiter, wo Band 1 aufgehört hat. Tolle Protagonisten und Antagonisten, die einem das Lieben und Hassen und das Trauern um deren Tod zu einfach machen. Die Geschichte selbst ist nicht nur spannend sondern auch voller Kopfkino, denn die Beschreibungen der Kampfszenen sind wirklich gelungen und erinnern an einen guten Actionfilm im Kino. Auch die Raumschlacht gelingt wieder. Lektorat, Layout und Herstellung sind ebenfalls perfekt und das Lesebändchen rundet die Sache dann noch ab, wie die Sahne auf dem Kuchen.

Fazit:
„Der Ruul-Konflikt - Band 2 - Nahende Finsternis“ ist die gelungene Fortsetzung der Reihe. Stefan Burban macht alles richtig und liefert nicht nur eine spannende Geschichte und tolle Szenen sondern auch noch tolle Protagonisten und Antagonisten. Es ist Schade, dass wir nicht alle in den folgenden Büchern wiedersehen werden, trotzdem freue ich mich auf jeden weiteren band, denn der Autor hat es wirklich drauf.

Rezension © 2014 by Martin Wagner für BookOla.de
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Friede zwischen den Sternen..., 3. November 2011
Der Kampf gegen die Ruul geht weiter, diesmal allerdings anders. Nachdem eine Elitetruppe der Menschheit auf einen Randplaneten geschickt worden ist, um dort einige seltsame Vorfälle aufzuklären, geraten sie mit den echsenartigen Aliens aneinander und ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt. Die Ruul bereiten nämlich Dinge vor, die wahrhaft besorgniserregend sind. Auch im zweiten Teil der Romanreihe geht es wieder gut "zur Sache", sowohl was die spannende Geschichte als auch die actionreiche Story betrifft. So muss Military-SF sein! Die "Rockets", die Eliteeinheit, die auf einem fremden Planeten zu überleben versucht, liefert sich einen blutigen und verbissenen Kampf mit ihren außerirdischen Gegnern, deren rücksichtslose, kriegerische Natur in diesem Band noch besser zur Geltung kommt als im ersten Teil. Die Kämpfe sind erneut lebendig beschrieben und der Leser fiebert einmal mehr mit den Protagonisten mit - und diese haben es diesmal wirklich schwer! Interessant ist auch, dass die Ruul selbst einen immer ausgereifteren Charakter bekommen, was ich bei einer Alienspezies grundsätzlich gut finde. Die Schlacht zwischen Ruul und Mensch (inklusive der anderen Alienarten) spitzt sich jedenfalls weiter zu und man darf auf das große Finale und den weiteren Verlauf der Geschichte gespannt sein. Wie gesagt: Military-SF, wie er sich gehört!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kampf geht spannend weiter, 14. Dezember 2012
Dass ich Düstere Vorzeichen gelesen habe, ist leider schon eine Weile her und ich komm erst jetzt dazu, mir den Folgeband einzuverleiben. Zur Handlung muss ich glaub nicht mehr viel sagen. Der Roman spielt drei Jahre nach Band 1. Die ersten Rockets-Teams sind aufgestellt und warten auf ihren ersten ernstzunehmenden Einsatz. Als dieser dann kommt, überschlagen sich die Ereignisse.

Im 2. Band liegt das Augenmerk des Autors eindeutig auf Kommandooperationen und Bodenkampf. Es gibt zwar auch eine Raumschlacht (also ist für jeden was dabei), aber er konzentriert sich doch sehr stark auf die Rockets und ihre Mission auf der Heimatwelt der Asalti. Wie schon in Band 1 begeistert der Autor mit spannend und packend beschriebenen Schlachten und Kämpfen. Die Handlung hat einen fast durchgängig hohen Spannungsbogen und auch die Charaktere sind schön und detailliert beschrieben. Nach und nach kommen die Kämpfer der Spezialeinheit den Geschehnissen und Geheimnissen auf dem Planeten auf die Spur und finden heraus, was die Ruul im Geheimen planen, was in einer gigantischen Abwehrschlacht gipfelt. Gefehlt haben mir leider die Sequenzen, die im Cockpit eines Jägers spielen. Aber alles in allem ist Nahende Finsternis ein sehr guter Military-SF-Roman und eine Empfehlung für alle Fans des Genres und des ersten Bandes.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequente Weiterentwicklung, 22. Juli 2011
Wer das erste Buch bereits mochte, der wird dieses lieben. Ich hatte mir es schon vor sehr langer Zeit vorbestellt und als ich es dann endlich in den Händen hielt, war es auch bereits fast durchgelesen. Die Geschichte (ohne spoilern zu wollen) ist packend und hat viele Wendepunkte. Das Buch hat mit 288 Seiten genug Futter. Manchmal hätte man aber das eine oder andere etwas ausführlicher schreiben können, gerade aus Perspektive der Ruul, aber das ist nur ein kleines Manko was nicht sonderlich ins Gewicht fällt

Wer Military Science Fiction mag sollte auf jeden Fall zugreifen, aber am Besten vorher noch das erste Buch lesen, da einige Anspielungen im Nachfolger zu finden sind. Der gesamte Geschichte kann man aber auch so folgen.

Weiter so, freu mich auf das nächste Buch :)

Gruß aus Karlsruhe
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SF-Military der Spitzenklasse..., 26. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz zur Geschichte:
Nach der Vereitlung eines raffinierten Plans (in Teil 1), wo die Ruul (ein galaktischen Nomadenvolk) die bekannte Galaxis beherrschen wollen, sind diese spurlos verschwunden.
Die Menschen gehen Bündnisse mit anderen Spezies ein, um für ein wiederkommen der Ruul gewappnet zu sein.
3 Jahre später bricht der Kontakt zu einem dieser Spezies ab, man befürchtet das Schlimmste und sendet erst Spezialeinheiten - und dann eine Bündnisflotte hinterher'...

Was mit gefällt:
Das Buch lässt sich flüssig lesen, der Autor verzettelt sich nicht in zahllosen Detailinfos, wo jeder Klogang, jede Menge Technik, usw. aufs kleinste beschrieben werden muss.
Die Namen der Akteure, Planeten und Rassen sind nicht zu exotisch, man kann sie sich gut merken.
Ebenso ist es mit der Anzahl: Es ist auf eine Handvoll Spezies, Planeten und Handlungsorte beschränkt ' und der Autor kommt mit etwa einem Dutzend Hauptakteuren aus. Sehr erfreulich ;-)
Wer den 1. Teil nicht gelesen hat sollte trotzdem gut in die Geschichte reinkommen, hat aber (wie ich meine) den besseren Teil verpasst - zumindest wenn man auf Weltraumschlachten steht'

Was mir nicht so gut gefällt:
Leider haben es die Hauptpersonen aus dem 1. Teil nicht geschafft im 2. Teil weiter agieren zu können. Nur einem Ruul bleibt die Ehre einer Hauptperson erhalten. Andere Hauptakteure von Teil 1 werden, wenn überhaupt, nur kurz angerissen'
Ist zwar nur ein kleiner Minuspunkt, aber ich finde es schade :-(

Alles in Allem freue ich mich aber jetzt schon auf den nächsten Teil!
Eine klare Empfehlung für Fans von SF-Military-Romanen.

Von mir: *****
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Lust auf mehr... sehr viel mehr, 30. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mich der erste Teil des Ruul Konflikts schon begeistert hat, bin ich nach dem 2ten Teil total im Fieber. Ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen :).
Der Autor versteht es eine unglaubliche Spannung aufzubauen und ich konnte mit den Personen richtig mitfühlen. Auch die Schlachten und die militätischen Manöver sind schön beschrieben und überzeugen. Dieses Buch war es schuld das ich einen Morgen total übermüdet auf der Arbeit aufgeschlagen bin, da ich es nicht aus er Hand legen konnte bis ich endlich damit durch war.
Absolute Kaufempfehlung für Sci-Fi-Freunde.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Military-SF!, 31. Juli 2011
Von 
McDuncan "McD" (Im hohen Norden!) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor Stefan Burban setzt mit seinem neuen Roman die Geschichte über die Auseinandersetzung zwischen den Menschen und den echsenartigen Ruul in gelungener Weise fort. Nachdem die außerirdischen Aggressoren im ersten Band eine vernichtende Niederlage einstecken mussten, sind sie zunächst von der Bildfläche verschwunden. Um für ein mögliches Wiederauftauchen gewappnet zu sein, haben die Menschen die "ROCKETS" aufgestellt - eine für den Kampf gegen die Ruul ausgebildete Spezialeinheit.

Als 3 Jahre später der Kontakt zum Volk der Asalti abbricht, werden zwei der ROCKET-Teams auf eine Erkundungsmission geschickt. Mit Erreichen des Sonnensystems der Asalti wird allen klar, dass es sich um ein Himmelfahrtskommando handelt, denn die Ruul waren in der Zwischenzeit keineswegs untätig.

Der Autor beschreibt spannend und kurzweilig die Geschehnisse rund um das Team von Major Scott Fergusen und dessen verzweifelten Kampf auf Leben und Tod. Eine actionlastige Auseinandersetzung folgt der nächsten und obwohl der Schwerpunkt der Handlung auf der Planetenoberfläche liegt, kommen auch die Fans von Raumschlachten nicht zu kurz. Der Roman ist mit 287 Seiten (allerdings mit etwas größeren Seiten als bei Taschenbüchern üblich) schon fast ein wenig zu kurz, entschädigt aber durch einen durchgängig hohen Spannungsbogen. Das Ende des Romans lässt einen mit Vorfreude auf Fortsetzung der Geschichte blicken. Für Fans des ersten Bandes und gradliniger Military-SF eine klare Empfehlung.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechter als Teil 1..., 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruul-Konflikt 2: Nahende Finsternis (Kindle Edition)
... der auch schon nicht zu begeistern wusste. Die Erzählstil ist recht einfach gehalten und die Handlung auch. Leider hat der Autor meines Erachtens nicht viel Ahnung von Militärischem oder vom Weltraum, weshalb man dann Military Science Fiction schreibt bleibt mir schleierhaft. Ich brauche keine hohe Literaturkost und einmal begonnene Reihen lese ich normalerweise zu ende. Teil 1 war recht unterhaltsam und normalerweise bessert sich ein Autor ja mit der Zeit, was den Erzählstil angeht. Das dazu, warum ich auch noch Teil 3 lesen werde. Ich kann diese Reihe leider nicht weiterempfehlen, habe aber derzeit nichts anderes zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Gut, 25. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ruul-Konflikt 2: Nahende Finsternis (Kindle Edition)
Ein spannendes Buch,das Gut zu lesen ist. Ich habe mir auch Teil drei gekauft. Das wäre es eigentlich,wenn da nicht die 20worte wären.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Finsternis naht, 17. September 2012
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
„Nahende Finsternis“ ist die Fortsetzung zum Sci-Fi-Roman „Düstere Vorzeichen“. Der Leser befindet sich inzwischen im Jahr 2143 und hat somit drei ruhige Jahre seit der entscheidenden Schlacht verpasst. Die Ruul sind so gut wie von der Bildfläche verschwunden, als plötzlich und unerwartet der Kontakt zu dem befreundeten Volk der Asalti abbricht. Um den Grund für diese Funkstille herauszubekommen, werden zwei Teams der neuen Rocket-Gruppe losgeschickt. Doch was die Teams auf ihrer Erkundungsmission entdecken, ist schlimmer als jede Befürchtung. Die Mission wird regelrecht zum Himmelfahrtskommando, denn die Ruul haben einen teuflischen Plan ausgeheckt.

Der Autor hat sich bei seinem zweiten Teil sehr viel Mühe gegeben und die neue Handlung konsequent auf der alten Geschichte aufgebaut. Die düstere Military-Sci-Fi Stimmung, die schon im ersten Teil überzeugen konnte, wurde auch diesmal hervorragend bis ins kleinste Detail geschildert. Wie auch im ersten Band richtet der Autor sein Augenmerk auf jeden einzelnen Charaktere, der lebendig und authentisch beschrieben wird. Hier hat sich der Autor viele Gedanken gemacht, um die Figuren logisch und nachvollziehbar zu gestalten.

Neben den authentischen Protagonisten darf die Action nicht zu kurz kommen. Zahlreiche Raumschiffschlachten und Kämpfe an der Oberfläche sorgen für spannende Momente. Die Schlachten sind gigantisch geschildert und wenn man sich mitten in einer solchen Kampfszene befindet, kann man gar nicht aufhören mit dem Lesen. Er schildert alles so detailliert, dass ich das Gefühl hatte, die Szenen auf einer Leinwand zu sehen.

Die Fehler, die mir im ersten Buch aufgefallen sind, konnte ich hier nicht feststellen. Entweder handelte es sich nur um Einsteigerfehler oder der Autor hat sich diesmal mehr Mühe gegeben, solche Fehler zu vermeiden.

Leider gibt es auch in diesem Teil ein kleines Manko. Die bekannten Ruuls kommen auch in der Fortsetzung vor. Während ich früher ihre Sichtweise besser nachvollziehen konnte, wird hier weniger auf ihre Perspektive oder ihre Beweggründe eingegangen. Das fand ich persönlich etwas schade.
Ebenfalls muss ich diesmal sagen, dass mich das Cover nicht unbedingt anspricht. Ein Weltraumkampf der sich vor einem grünen Planeten abspielt, ist zwar passend, aber zum Titel würde ein dunkles Cover in meinen Augen besser passen.

In meinen Augen ist dem Autor die Fortsetzung gelungen und jeder Leser wird sich über den nächsten Teils des Zyklus freuen. Man merkt deutlich die Fortschritte des Autors und die Liebe zum Detail. Er weiß genau, wie er seine Leser zu fesseln hat. Aus diesem Grund kann ich jedem, der ein actionreiches Sci-Fi-Abenteuer lesen möchte, dieses Werk empfehlen. Allerdings sollten sich Quereinsteiger bewusst sein, dass die Geschichte auf den ersten Teil basiert und man diese Hintergrundinformationen im zweiten Teil zum Verständnis benötigt. Wer also keine Verständnisfragen aufkommen lassen oder Lücken haben möchte, sollte unbedingt den ersten Teil vorab lesen.
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