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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2011
Southland wirkt extrem authentisch. So ist der Dienst - und das davon in Mitleidenschaft gezogene Privatleben - in Los Angeles, man glaubt es sofort. Nichts ist geschönt, es gibt Erfolge und Niederlagen, sie haben jeden Tag mit dem Abschaum zu tun und möchten doch nichts anderes als diesen Job tun, obwohl ihnen doch klar vor Augen liegt, dass sie nichts nachhaltig zu verändern vermögen.

Die größte Schwäche der Serie ist auch ihre entscheidende Stärke. Es gibt keine durchgehende Story, keinen Handlungsstrang, kein Ziel, auf das die Serie zusteuert, wie man das etwa von The Shield oder The Wire kennt. Kein Cliffhanger am Ende einer Folge, wo eine Staffel endet oder beginnt, ist nicht erkennbar. Zunächst verwirrt das. Dieses Fehlen einer durchgehenden Dramaturgie, die ja letztlich künstlich und der Wille des Regisseurs ist, macht Southland aber gerade so authentisch und echt. Das Fehlen eines Spannungsbogens (durch den die Serie aber keineswegs langweilig wird) demonstriert letztlich nur die Vergeblichkeit der Sisyphus-Aufgabe der Polizeiarbeit.

Die Schauspieler waren mir bislang unbekannt, sind aber allesamt sehr gut und überzeugend - von denen möchte ich gerne mehr sehen. Die Charaktere sind gut gewählt und glaubwürdig. Allerdings sind alle ein Stück weit sympathisch - nicht so sehr, dass man sich mit ihnen komplett identifizieren kann, aber man kann ihre Motivationen verstehen und mit ihnen mitfühlen. Vielleicht hätten ein paar Personen, die stärker auf der "dunklen Seite" stehen, der Serie gut getan.

Eine ungewöhnliche, sehr gute Serie, wenn man mit der genannten Schwäche leben kann.
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am 1. Oktober 2013
TNT strikes gold again with Southland, a worthy addition to a lineup of cop dramas that already boasts such superior fare as Saving Grace and The Closer. While this show (offered here on two discs with all seven episodes from its first season) may not accomplish its producers' goal of "redefining" the genre, they have certainly succeeded in creating an alternative to procedurals like CSI and Law & Order by focusing less on the details of the crimes being investigated than on the professional and personal lives of those doing that work, specifically the uniformed officers who patrol the streets of Los Angeles and the plainclothes detectives dealing with murders, kidnappings, and other major offenses. Each episode features multiple story lines; most are well done, but those involving the "uniforms" tend to be more compelling. For them, every day is like "driving through the sewer in a glass-bottom boat," as one puts it, as they encounter everything from car theft and domestic disputes to rotting corpses and the usual array of junkies and prostitutes. A variety of cops are featured--C. Thomas Howell is good as the off-the-hinges Billy Dewey, but most involving is the relationship between Ben Sherman (Benjamin McKenzie), a rookie fresh out of the academy, and his partner John Copper (Michael Cudlitz), a more seasoned officer who gives the younger man (who also happens to be a rich kid from Beverly Hills) heavy doses of grief until the sharpshooting Sherman earns his respect. Most episodes are gritty and fairly graphic, the uncensored versions featuring the liberal use of F-bombs and other profanity. The writing, much of it by creator Ann Biderman, is excellent, with juicy dialogue, well-developed plots (like an ongoing story involving the detectives' efforts to protect a young girl who witnessed a murder), plenty of black humor, and characters you can care about. A making-of featurette is the sole bonus feature.
Product Description
From Emmy Award winners John Wells, Ann Biderman and Chris Chulack comes a raw and authentic look at the police unit in Los Angeles. From the beaches of Malibu to the streets of East LA, "Southland" is a fast-moving drama that will take you inside the lives of cops, criminals, victims and their families.
Michael Cudlitz ("A River Runs Through It") plays John Cooper a seasoned Los Angeles cop, assigned to train young rookie Ben Sherman (Benjamin McKenzie, "The O.C."). Cooper's honest, no-nonsense approach to the job leaves Sherman questioning whether or not he has what it takes to become a police officer. Cudlitz and McKenzie are joined by cast members Regina King ("Ray," "Jerry Maguire") who plays Detective Lydia Adams. Adams lives with and is the primary caregiver of her mother. Her partner, Detective Russell Clarke (Tom Everett Scott, "Boiler Room") is an unhappily married father of three. Michael McGrady ("The Thin Red Line") plays Detective Daniel "Sal" Salinger. Sal oversees fellow gang detectives Nate Moretta (Kevin Alejandro, "Drive," "Ugly Betty") and Sammy Bryant (Shawn Hatosy, "Alpha Dog"). Arija Bareikis ("Crossing Jordan") plays patrol officer Chickie Brown, a single mom who dreams of being the first woman accepted into SWAT.
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am 20. März 2013
Polizei-Serien gibt's wie Sand am Meer. Southland begann sein/ihr Leben als Network-Serie bei NBC wurde aber mitten in der Produktion der zweiten Staffel eingestellt, scheinbar war's dem Sender zu düster. TNT übernahm die Serie und das war wohl das Beste, was passieren konnte. Das am Anfang zu große Ensemble wurde eingestampft und man konzentrierte sich auf auf ein paar zentrale Figuren bei der Streifenpolizei und der Mordkommission. Southland verzichtet auf allzu viel privaten Schnickschnack der Figuren stattdessen wird beinahe dokumentarisch der raue Ermittlungsalltag der Hauptfiguren gezeigt. Keine Am-Ende-wird-alles-gut-und-unsere-Ermittler-sind-so-schlau-Dramaturgie, sondern harte, traurige, humorvolle Fälle, die höchstwahrscheinlich direkt der Realität entnommen wurden. Southland ist eine der wenigen Serien, die von Staffel zu Staffel besser werden. Wer auf authentische ungeschönte Bullen-Serien steht, ist hier richtig.
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2012
Ich bin ohne große Erwartungen an "Southland" rangegangen und war umso mehr überrascht wie gut die Serie doch ist. Sollte ich sie mit anderen Serien vergleichen müssen, so würde ich sie als Mischung aus "The Shield" und "NYPD Blue" beschreiben. Anders als bei "The Shield" gibt es hier aber keinen Staffel übergreifenden Handlungsstrang, sondern es werden ganz normale Fälle des Los Angeles Police Departments gezeigt. Bis auf 2 bis 3 Fälle, welche in mehreren Folgen behandelt werden, befassen sich die Cops meist mit einem Fall pro Folge. Gezeigt wird die Arbeit des Raub- und Morddezernats, der Abteilung für Gangs und die der einfachen Streifenpolizisten. Es geht um Morde, Entführungen, Einbrüche, familiäre Streitereien...halt der übliche Alltag in L.A.. Meist hat alles einen sehr ernsten Hintergrund. Der härteste Fall ist wohl der einer Familie, in der Mutter und Töchter regelrecht abgeschlachtet werden. Auf der DVD ist dabei eines der toten Mädchen nur "verpixelt" zu sehen. Keine Ahnung ob dies erst auf DVD dazu kam oder ob dies bereits bei der Fernsehausstrahlung so zu sehen war.
Aber es gibt dann doch auch ab und zu etwas zum schmunzeln...vor allem bei den Fällen der Streifenpolizisten...oft sehr absurd und kaum zu glauben. Nebenher wird sehr auch sehr viel Wert auf das Privatleben der Beamten gelegt. Man sieht sie mit ihren Eheproblemen, ihren Abhängigkeiten von Alkohol oder Tabletten und auch bei Problemen innerhalb ihrer Familien.

Die Serie glänzt durch tolle Locations und Atmosphäre. Die Hauptdarsteller kennt man eher aus der "zweiten Reihe" in Kino und TV. Da wären Regina King ("Staatsfeind Nr.1", "Miss Undercover 2"), Michael Cudlitz ("24", "Band Of Brothers"), Tom Everett Scott ("E.R.", "American Werewolf In Paris") und natürlich Benjamin McKenzie ("O.C. California") als der Neue im Team des Departments. Neben- und Gastrollen werden gespielt von Lisa Vidal ("E.R.", "The Event"), Tom Sizemore ("Soldat James Ryan", "Das Relikt"), C. Thomas Howell ("Hitcher", "Gettysburg") und Denise Crosby ("Star Trek TNG"). Produziert wird die Serie z.B. von Christopher Chulack und John Wells. Die beiden waren auch an "E.R." als Produzenten beteiligt.
Weitere Highlights der Serie sind aus meiner Sicht die tolle Kameraarbeit und die Titelmelodie. Die Kamera ist immer mittendrin im Geschehen und man glaubt wirklich man ist dabei. Vor allem die Blickwinkel und Kameraperspektiven in den Streifenwagen und die verwackelten Bilder bei den Verfolgungen sind der Wahnsinn. Die Titelmelodie ist das Stück "Cancao Do Mar", welches einigen vielleicht aus dem Richard Gere/Edward Norton Film "Zwielicht" bekannt ist. Die Melodie hat mir gleich bei der ersten Folge eine Gänsehaut verpasst...auch weil meine Boxen schön laut eingestellt waren ;-). Ansonsten gibt es bis auf ab und zu einen Song am Ende einer Folge keinen Soundtrack.

Das Bild der DVDs ist absolut klar und scharf. Vor allem in den Tagszenen herrscht dazu noch eine tolle Farbgebung. Der deutsche Ton liegt in DD 2.0 vor und klingt natürlich etwas schlechter als der originale englische Ton in DD 5.1. Der Originalton weist eine gute Räumlichkeit und einen angemessenen Bass auf. Die deutsche Synchro ist vor allem bei einigen Nebendarstellern tatsächlich etwas hölzern. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran. Um auf die Rezensionsüberschrift zurück zu kommen. In dem Fall eines deutschen Touristen, welcher überfallen wird und sich dann aber wehrt, sagt einer der Cops in der deutschen Synchro eben diesen Satz: "Ganz schön mutig die Deutschen." Im englischen Original sagt er allerdings: "NEIN...that means NO in german." Da sieht man mal wieder die Unterschiede...aber "Nein...das bedeutet Nein in deutsch." wäre wohl keine Alternative gewesen.

Die DVDs bieten zu den 13 Folgen (Staffel 1 beinhaltet 7, Staffel 2 dann 6) auch ein paar Extras:
- "Eine neue Art des Cop-Dramas" (18:27)
- "Die Storys hinter den stärksten Szenen" (16:18)
- "Original-Drehorte" (19:28)
- Deleted Scenes (8:35)

Fazit: Aus meiner Sicht eine wirklich gute Cop-Serie mit reichlich Drama, Authentizität und einer tollen Darstellerriege. Highlight ist die Kameraarbeit. Zu einer wirklichen 5 Sterne Wertung fehlt mir allerdings noch etwas Spannung und Thrill, aber das ist wohl nicht die Absicht, die hinter dieser Serie steckt...trotzdem kann ich "Southland" Fans von "The Shield" oder eben "NYPD Blue" nur wärmstens empfehlen.
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am 10. Juni 2016
Ich bin mit den von ihnen gekauften Artikel mehr als zufrieden alle meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen aber was soll ich noch mehr dazu sagen außer kauft euch den Artikel selber und schreibt eure eigene Rezension
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am 27. August 2013
Äußerst angenehme Schauspieler, keine künstliche "Heile-Welt-Story". Die Stories finde ich sehr gelungen, es sind keine langweiligen 08/15-Fälle.

Es gibt unzählige Handlungsstränge, die fortgeführt werden in späteren Folgen. Vor allem die Polizisten entwickeln sich weiter - auch in ihrem privaten Umfeld. Viele "Kunden" (v.a. Kriminelle und Streetkids) tauchen auch immer mal wieder auf zu einem späteren Zeitpunkt. Das sorgt bei dem Zuschauer, der die ganze Serie sieht, für einen sehr angenehmen Effekt eines unendlichen Films, der sich immer weiterentwickelt. Bei dem, der nur ein paar Folgen schaut, ist es auch nicht schlimm, weil der rote Faden nie so gravierend ist, dass man die Folgen davor gesehen haben MUSS. Ich finde es so absolut perfekt gelöst.

Fazit: Eine absolut gelungene Fünf-Sterne-Serie, die ich bis zur letzten Staffel sehen werde, wenn sie nicht noch sehr stark abflacht.
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am 22. Februar 2013
Bin durch Kabel 1 zufällig auf die Serie aufmerksam geworden und habe seither jede Folge verschlungen! Absolut authentisch, tolle Darsteller. Mir gefällt vor allem, dass die Charaktere mit jeder Folge neue Ecken und Kanten bekommen und intensiv beleuchtet werden. In den Staaten läuft derzeit Staffel 5 und die Serie ist nach wie vor spannend. Hoffe auf ein baldiges Erscheinen von Staffel 3&4!
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am 8. Januar 2014
Die Serie zeigt den harten Alltag der Cops in LA. Sie müssen schnell Entscheidungen treffen und mit diesen leben. Es zeigt den schmalen Grat zwischen Pflichtbewusstsein und Freundschaft und wie sich dein Beruf auf dein Privatleben auswirkt. Einfach nur eine coole Serie mit authentischen Schauspielern.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2016
Southland handelt vom Polizeidienst, genauer Streifendienst, in Los Angeles. Rookies, also Anfänger werden einem erfahrenen Polizisten zugeordnet und müssen sich erstmal auf den harten, blutigen Straßen LAs bewähren. Die Folgen sollten zusammenhängend betrachtet werden und stellen meistens 1-2 Tagesausschnitte vor. Die Serie ist gut produziert und sehr direkt, man ist nah an den Polizisten dran, erlebt Fehlentscheidungen die auch mal blutig ausgehen können, beinahe am eigenen Leibe mit. Oft stehen Konflikte zwischen Cops, oder deren Ehefrauen, den Blauen im Weg, wie soll man Schurken jagen, wenn Zuhause die Frau oder der Partner nur stresst.
Aufgrund der Kameraführung schaut man den Officers oft über die Schulter, hat also den Eindruck wirklich dabei zu sein.
Der Erzähler setzt diesem "Doku"-Gefühl noch die Spitze auf, dass es sich hierbei auch um Drama handelt, wird einem oftmals erst klar, wenn die Action schon geschehen ist. Vom erst ruhigen Moment schlägt die Stimmung auf den Straßen oft binnen weniger Sekunden in schieres Chaos um, die Beamten sind diesem ausgesetzt und es ist spannend, die Anpassung an die Verhältnisse zu beobachten.

Andere Nebengeschichten wie z.B. die Drogensüchtige Frau eines Detectives, Flirts am Arbeitsplatz usw. runden das coole Erlebnis ab.

Für mich ist Southland ein Juwel, zu wenig Anerkennung, zu wenig Promo- doch wer sich wirklich für Polizei-/Crime und auch etwas für Psychologie interessiert, sollte sich mal die ersten 2 Staffeln reinziehen. Könnte interessant für Leute sein, die Law and Order gut finden.

Hier bekommt man, auch wenn die Staffeln etwas kürzer als normal sind, schon viel Serie fürs Geld. 2 Staffeln fürn Zehner, da kann man nicht meckern. Allerdings hängen die Staffeln auch direkt zusammen...
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am 29. Juni 2013
sogar noch besser als NYPD und Third Watch (habe alle Staffeln gesehen),
werde mir alle Staffeln kaufen,
sicher mehr als 1 mal ansehen...
Klare Kaufempfehlung,
zudem ist diese DVD ungeschnitten.
Würde 6 Sterne geben wenn möglich
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