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am 4. September 2013
Ich bin ein relativ unerfahrener und damit aber auch unverdorbener Spector Fan. Wie ich nun endlich herausfinde. Denn den Sound liebte ich schon immer, nur wusste ich nicht dass der "Wall of sound" heisst und von Phil Spector kommt. Ich habe mir nun nachdem ich diese CD besitze noch einige andere Zusammenstellungen der Crystals, der Ronettes, Darlene Love usw angehört und komme zu dem Schluss, dass diese hier vorliegende CD das Beste oder wenigsten sehr viel davon beisammen hat.
Letztlich bleibt es wohl geschmackssache welche Titel am besten gefallen. Aber was nach meiner Einschätzung im Sinne des Wall of Sound von Phil Spector die Top Ten bildet, dürfte hier vertreten sein. "Then he kissed" me von den Chrystals, "(today I met) the boy I'm gonna marry" von Darlene Love oder auch "do I love you" und "Walking in the rain" von den Ronettes. Es ist der Gesangssstil, die Stimmen an sich und der Spector Sound. Alles zusammen ist der Hammer und mit diesen Titeln hat offenbar eine geniale Verschmelzung der Elemente stattgefunden. So etwas passiert eben nicht jeden Tag.
Wenn man wie ich bislang lediglich eine Compilation der frühren 60er im Regal stehen hat, dem ist wie mir womöglich gar nicht die herausragende Qualität dieser hier vorliegenden Songs bewusst. Das begreift man aber schnell, wenn man sich einen Moment damit befasst.
Wer nicht absoluter Fan einer der Girlbands ist oder von Darlene Love, sondern schlicht Spector Fan, der bekommt hier von allem was und zwar das so ziemlich beste. Auch "River deep, mountain high" gehört für mich unbedingt dazu. Ich kann verstehen dass Spector damals nicht fassen konnte, dass der Titel floppte, denn für mich gehört er zu dem besten was ich von Tina Turner kenne, und das soll was heißen.
Der Klang der CD ist alles in allem eine positive Überraschung. Wunder erwarte ich da auch keine. Es handelt sich hier um Aufnahmen der frühen 60er, wobei ich weiß, dass beispielsweise Elvis Presley in derselben Zeit einige seiner (auch klanglich) besten Aufnahmen gemacht hat. Aber Spector hat eben mit seiner speziellen Technik, mehrere Spuren übereinander zu legen, seinen Wall of Sound erzeugt und zwar mit besonders viel Aufwand auf den Mono Versionen. Sein Rezept ist aber wohl gelichzeitig mit verantwortlich dafür, dass keine audiophilen Sahnestücke dabei herauskamen. Es ist eben "Wall of Sound". Dennoch lohnt es sich durch diese "Wall" mal hindurch zu hören und sich klar zu machen was dahinter für einzigartig charaktervolle und sexy Stimmen wie eben die von Darlene Love oder auch der Bennetts von den Ronettes ihr Können zum Besten geben.
Also ich bin sehr dankbar für diese CD. Mag ja sein, dass es bereits andere sehr ähnliche Zusammenstellungen gibt, aber warum sollte mich das stören? Ich muss ja nicht alle kaufen.
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am 20. März 2011
Es geht in der Rezension der in Rede stehenden CD nicht darum, das Werk und Wirken des verdienten Musikproduzenten und Songwriters Phil Spector in den Jahren 1961-1966 zu bewerten und zu würdigen. Es geht um die hier vorliegende Musik, um die einzelnen tracks. Und da sieht es absolut nicht gut aus, denn gab es da nicht schon 2006 seitens des Labels Abkco-Records eine CD mit dem Titel "Phil Spector's
Wall Of Sound Retroperspektive...1961-1966" ?? Was nun in 2011 auch noch mit dem Anspruch, neu (digital) remastered worden zu sein, in Form einer CD mit 19 Titeln angeboten wird, unterscheidet sich in fast nichts von allem bereits Vorhandenen.
Im Gegenteil: die genannte "Retroperspektive" aus 2006 kommt im Klang voller und besser daher als jenes, was nun in 2011 explizit als neu remastered und mit neuer Trackliste angeboten wird.
Und noch eines: Beharrlich wird nach wie vor auf dem Prinzip "Back To Mono" bestanden, was heißt: Alle 19 Titel, bis auf "River Deep, Mountain High" (ein
Chart-Reinfall 1966, der angeblich Phil Spector's Herz gebrochen haben soll), sind wieder ein Mal nur in MONO eingespielt. Das Ganze ist klanglich so schwach ausgelegt, dass man sich an Hand DIESER CD nur schwer vorstellen kann, dass solche Titel in den 60er Jahren ein Mal die Jugend mitgerissen haben sollen.
Wer schon auf Phil Spector, dessen "Wall Of Sound" und "Back To Mono"-Philosophie steht, der sollte sich bemühen, ein Exemplar der Box "Back To Mono" zu ergattern
und sich nicht zufrieden geben mit solch schwachen, unvollständigen Vorstellungen, wie sie die hier rezensierte CD abliefert. 2 Sterne für das wenig Gute an dieser Scheibe.
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