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Kundenrezensionen

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4,0 von 5 Sternen
Grateful Dead [Vinyl LP]
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am 27. Mai 2003
Die erste, allererste Platte der Grateful Dead - klingt vielversprechend, oder? Aber leider ist die Musik auf dieser Platte nur eine blasse Vorahnung des eigentlichen Potentials dieser einzigartigen Band.
Als die Grateful Dead 1967 zum ersten Mal ins Studio gingen, waren sie in San Franciscos Bay-Area schon etwas mehr als ein Geheimtip für ellenlange, höchst inspririerte Konzerte. Nur fehlten ihnen sowohl jedwede Studioerfahrungen als auch eine erfahrene Produzentenhand, und so gingen diese ersten Aufnahmen ziemlich den Bach runter. Hier nahm der typische "Dead-Effekt" seinen Anfang: Live spielten sie (meist) göttlich, im Studio fehlten die "Good Vibrations", die sich auf der Bühne und im direkten Kontakt zum Publikum wie von selbst einstellten.
Was beim ersten Hören jedem gleich auffällt, der die Band und das hier gebotene Songmaterial kennt, sind die schnellen, gehetzt wirkenden Tempi. Die Stücke wirken teils, als ob die Abspielgeschwindigkeit versehentlich zu hoch eingestellt war. (Das lag - laut Bob Weir - daran, daß die Band während der dreitägigen Aufnahmesession permanent auf Speed war...)Die Arrangements wirken unfertig, die gesamte Produktion riecht ein bißchen nach Schnellschuß. Das soll nicht heißen, daß die Musik auf dieser CD durchgehend schlecht wäre, sie läßt bloß vom Potential dieser Band nicht viel erahnen. Alle Stücke existieren in teils dramatisch besseren Versionen. Lohnenswert ist die Platte für Leute, die sich vor allem aus historischen Gründen für diese Aufnahmen interessieren; sie werden durch das einzige Studio-Morning Dew belohnt, das auch gut gelungen ist (wenn man's nicht mit späteren Live-Versionen vergleicht) und, vor allem, mit einer zehnminütigen Version des legendären "Viola Lee Blues". Hier kann man wirklich erahnen, wohin die Reise noch gehen sollte. - Neueinsteiger sollten aber mit Liveaufnahmen anfangen !
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2004
Das Debutalbum von Grateful Dead überzeugt vom ersten bis zum letzten Song. The Golden Road stimmt den Zuhörer auf das ein, was ihm die nächste Stunde geboten wird, kraftvoller Rock.
Das Album besticht durch Songs wie Cold Rain And Snow und Viola Lee Blues. Beim zuhören ensteht eine einzigartige Athmosphäre, die einen in die späten Sechziger zurück katapultiert.
Das absolut unbestrittene Highligt der CD ist Death Don'T Have No Mercy.
Pflichtalbum in jeder CD-Sammlung!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2001
Das ist das erste Album der Daed. Zu dieser Zeit ('67) war ihre Jam Technik noch nicht so ausgereift, und sie beschränken sich überwiegend auf Coverversionen älterer Blues Stücke. Aber wie sie dies machen! Sie machen aus amerikanischen Volksliedgut einen psychedelischen Trip der seines Gleichen sucht. "Sittin'on top of the world" oder "Cold rain and snow" sind nur zwei Beispiele dieser Fähigkeit. Besonders ans Herz legen möchte ich "Morning Dew", ein Lied über den Tag nach der Bombe, das ursprünglich von einer kanadischen Folksängerin geschrieben wurde, aber erst hier seine vollendete Reife erhält. Und natürlich der "Viola Lee Blues", das erste Grateful Dead Jam Stück, das mit seinen neen Minuten schon viel von den kommenden 30 Jahren Musikgeschichte verrät. Perfekt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2013
Was kann man über Grateful Dead schon groß sagen? Entweder man mag sie - oder nicht. 60's "Rock" ist nicht jedermanns Sache, und diese Band mit ihrem speziellen Sound wahrscheinlich auch nicht.
Unterm Strich bleibt es halt Geschmackssache, - mir gefallen sie!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2006
Man kann sich über die Qualität der ersten Dead-CD streiten. Aber diese CD ist der Start in eine neue Musik Epoche und dieser Start ist grandios gelungen. Und das CD Cover!! Allein den Kauf wert - eben nicht nur fürs Ohr - auch fürs Auge!!
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