Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
90
4,1 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,90 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Oktober 2011
Die ausgezeichneten Rezensionen und das durchaus ansprechende Titeldesign haben mich bewogen, dieses eBook zu kaufen.
Leider hat es wieder einmal mein Vorurteil bestätigt, was selbst veröffentlichte Bücher angeht: Wäre das überhaupt möglich, würde ich es wegen Frechheit am Käufer zurückgeben. 'Sam' reitet auf der mittlerweile recht abgedroschenen Welle der Vampirliebesromane, angereichert mit ein paar Südengland-Klischees. Die Story selbst ist also so weit nichts Neues und bietet auch keine besonderen Überraschungen - dem Leser ist schon lange vor der Protagonistin klar, dass sich hinter dem unsterblich gutaussehenden Schlossherrn Alexander ein Vampir verbirgt, der sie verführen wird. Rafinesse oder das Prickeln einer gut geschriebenen Love Story sucht man leider vergebens.
Wirklich problematisch ist aber der hölzerne, an einen mittelmäßigen Deutschaufsatz gemahnende Schreibstil der Autorin. Sie verliert sich in endlosen Beschreibungen und Wiederholungen und öden Dialogen ohne jeden Witz oder Charme, bei denen gleich nochmal wiederholt wird, was sich die Heldin vorher schon fünfmal in epischer Breite gedacht hat. Das ist kein Roman, den man hier in der Hand hält, sondern das sind die Schreibübungen eines Anfängers. Dazu kommen eine Menge kleiner Unlogiken, bei denen zuerst das eine behauptet und dann das andere gemacht wird.
Kleines Beispiel gleich vom Anfang: Die Heldin bewirbt sich auf eine Assistentenstelle beim mysteriösen Schlossherrn. Während er ihr am Telefon schroff zu verstehen gibt, dass er sie nur ab und an und sehr selten brauchen wird, sie sich also keine Hoffnungen auf ein Vollzeit-Einkommen machen braucht, erklärt er ihr beim kurz darauf folgenden persönlichen Gespräch, dass sie ihm von früh bis spät auf ein Fingerschnippen hin zur Verfügung stehen muss und dafür aufs Fürstlichste entlohnt wird. Von dieser Art Ausrutschern gibt es viele, und sie schmälern das Lesevergnügen beträchtlich, weil sie den Eindruck erwecken, die Figuren dieses Buches seien wankelmütige, leicht senile Gestalten, die nicht fünf Minuten bei einer einmal gefassten Meinung bleiben könnten.
Zur Krönung schließlich ist das Buch gespickt von Rechtschreibfehlern, die den negativen Ersteindruck nur abrunden.

Mir ist ein Rätsel, wie dieses Buch soviele positive Rezensionen einsammeln konnte - doch ein Klick auf die Rezensenten offenbart: Für viele von ihnen ist dies die einzige oder nur eine von 2 oder 3 Rezensionen, die sie überhaupt je verfasst haben. Die Vermutung liegt also nahe, dass es sich hier vielfach um Gefälligkeitslobhudelei von Freunden und Bekannten handelt.

Abschließend kann ich nur sagen, dieses Buch kann ich überhaupt nicht zum Lesen weiterempfehlen, jeder Heftroman ist besser und spannender aufgebaut.
Der vergleichsweise günstige Preis rechtfertigt nicht die hingeschluderte und stümperhafte Ausführung. Wer dennoch einen Blick riskieren möchte, liest besser erstmal die Leseprobe - die gibt bereits einen sehr guten Eindruck dessen, was man vom Rest des Büchleins erwarten darf.
99 Kommentare| 83 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2011
Dieses Buch hat mich doch recht enttäuscht. Da ich sehr viel lese und mich die Thematik um Vampire und Übernatürliches interessiert, war ich gespannt auf diese Geschichte.
Was hat mich nicht überzeugt:
Das Buch ist wie ein Tagebuch geschrieben. Das Tagebuch eines naiven Mädchens und ungefähr genauso interessant. Selbst die erotischen Szenen sind nicht im mindesten knisternd oder prickelnd.
Die Geschichte an sich ist gut, mit interessanten Gesichtspunkten und doch sehr vorhersehbar und teilweise auch unlogisch.
Samantha's Charakter schlägt einen nicht in den Bann und mit der Zeit wird das ewige Hin und Her ihrer Gefühle zu Alexander langweilig und manchmal kindisch.
Alexander finde ich interessant, bei ihm hat die Autorin die Zerrissenheit seines Vampirdaseins gut beschrieben.
Die Nebendarsteller wie Luca, Rhys treffen meinen Geschmack, hingegen Figuren wie Lyhla und Balthasar fehlen Tiefe und differenziertere Beschreibung ihrer Bösartigkeit.
Fazit:
Das Buch hat mir hauptsächlich wegen des Schreibstiles nicht gefallen. Für erfahrene Leser in Sachen Vampire und supernatural würde ich SAM nicht empfehlen.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2012
Die Autorin hat sich hier von einigen beliebten Vampirromanen wie Biss-Bücher und Black Dagger-Reihe inspirieren lassen. Es ist seltsam Ausdrucken wie "rummachen" oder "knabbernderweise" zu begegnen. Und Leute, es wird sehr viel rumgemacht und geknabbert. Im Roman ist die Autorin sehr auf das Liebesleben der beiden Romanhelden Samantha und Alex eingegangen, aber ohne Geschmack. Es wird gestritten, getrennt, man findet zusammen, macht rum und knabbert, trennt sich wieder, Gelegenheiten, sich zu trennen, scheinen nicht auszugehen und daher kommt es immer wieder zum besagten Rumgemache und Geknabbere. Das plötzliche Hin und Her, unüberlegtes Für und Wieder und es hört gar nicht auf. Hilfe, die leitende Geschichte wird in ein Paar Sätzen abgehandelt; so wird ein wichtiger Kampf in wenigen Sätzen abgehalten. Nach dem die Heldin nun schon zwei Kinder bekommen hat, geht es immer noch weiter (ich bin bei 91 %). Wahrscheinlich wäre es besser, wenn die Autorin irgendwo in der Mitte einen Schlußstrich gezogen und uns Raum für Fantasie gelassen hätte. Außerdem sollten Rechtschreibfehler vor der Veröffentlichung verbessert werden.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2011
Dafür dass der Roman so reisserisch angekündigt war, kommt der Roman selbst eher langweilig daher. Die Sprache ist ziemlich einfach mit kurzen Sätzen, trotzdem will keine richtige Spannung aufkommen. Der Roman lässt sich problemlos immer wieder aus der Hand legen. Störend empfand ich die vielen Schreib- und Zeichensetzungsfehler. Die Schreibweise in der Ich-Form und im Präsenz ist zumindest gewöhnungsbedürftig.
Völlig enttäuschend ist der Schluss, der den Leser quasi mitten im Roman allein lässt, ohne einen passenden Abschluss zu finden.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2011
Dieses Buch kann mich nicht überzeugen. Der Inhalt ist langweilig und ständig stolpert man über Satz- und Rechtschreibfehler. Wenigsten die bleiben in Erinnerung, die Story nicht.
Das schönste am Buch ist der Einband. Dieser ist gelungen. Wegen dem Cover und den vielen ausgezeichneten Rezensionen, die ich nicht nachvollziehen kann, habe ich das Buch gekauft.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2011
Muss mich leider den schlechten Rezensionen anschließen. Dachte, nachdem ich die positiven Feedbacks gelesen habe, so schlimm kann der Roman ja nicht sein. Aber ist er leider doch. Die Story hätte man deutlich kürzer schreiben können und vielleicht wären dann weniger Lückenfüller dabei gewesen. Du meine Güte, von der großen Liebe zu Hass und wieder zur Liebe und wieder zurück und natürlich die ständigen Zweifel, obwohl sich die "Heldin" sicher ist. Leider ist mir die Geschichte viel zu widersprüchlich und dadurch wird sie schnell langweilig. Habe das Buch zwischendurch weggelegt und musste mich überwinden, es bis zum Schluss zu lesen. Die Autorin hat sicherlich Potenzial und sicher ist es furchtbar schwer, einen eigenen Roman zu verfassen, aber für diese Geschichte kann ich nur einen Punkt vergeben. Schade, hatte mir mehr erhofft.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2011
...und ich fands ziemlich langweilig...! Irgendwie wurde meiner Meinung nach versucht, alle möglichen Buchgenres in einem Buch zu komprimieren: ein bisschen Schmonzette, ein bisschen Mysterie, ein bisschen Erotik - und heraus kommt SAM! Mir vielen doch einige offensichtliche Patallelitäten zur Twilight Story auf - nur lange nicht so spannend, sondern im Gegenteil teilweise doch sehr langatmig und flach.

Das Duo "Vampir und Mensch verlieben" sich ist an sich ja nicht wirklich was Neues, aber man findet immer wieder richtig gute Varianten - leider nicht in diesem Buch...
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2013
Ich finde dieses Buch zu einfach geschrieben. Zu viel hin und her und die Hauptfigur stellt sich selbst zu viele Fragen. Ummer wieder "Kann ich das?" "Will ich das?" "Schaff ich das?"
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2011
"Sam" habe ich eben beendet und finde den Schluss etwas doof, da fehlt mindestens ein Kapitel, oder eine Fortsetzung.

Die Geschichte an sich wird von genug anderen beschrieben, so dass ich hier nicht näher darauf eingehen möchte.
Im Grunde würde ich mehr Sterne vergeben, aber ein paar Punkte irritieren mich schon.

Der Schreibstil in der absoluten "Ich" Form nervt schon und es dauert eine Weile, sich daran zu gewöhnen. "Ich tue dies, ich denke das..." Der Stil hat schon etwas von einem Schulaufsatz an sich.
Außerdem sollte sich jemand die Mühe machen, die Kindeleversion einmal Probe zu lesen & die Satzbaufehler zu verbessern. Da sind Worte in einem Satz teilweise doppelt, oder an Stellen, die keinen Sinn machen. Fast so, als wäre der Satz beim Schreiben verbessert worden, aber nicht vollständig. Wird eine e-book Version nicht vor der Veröffentlichung Probe gelesen?

Die Geschichte ist gut und dennoch durchaus lesenswert, wenn man von den eben genannten Punkten absieht. Dafür kostet es ja auch nicht so wahnsinnig viel und bereitet viele Stunden Lesevergnügen.

Es sind durchaus Parallelen von anderen Vampir Romanen zu erkennen. Wer ein paar gelesen hat, wird wissen, was ich meine.

Zum Abschluss: Wer einfach einen entspannenden Roman & Lesestoff sucht, nicht lange überlegen. Runterladen und loslesen. Wer eine hochwertige Literatur sucht, sollte sich nicht mit Vampirgeschichten beschäftigen.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2011
Habe mir die Leseprobe heruntergeladen und bin prompt drauf reingefallen...
Mich hat zwar der hölzerne Schreibstil, die Ich-Erzählung und eigendlich die eher langweilige Erzählweise ohne richtige Höhepunkte gestört,aber dachte ich mir bei dem Preis kann ich das Buch auch zu Ende lesen.Habs runtergeladen, lese es zügig,irgendwie bleib ich dran und muss doch schreiben: jede Seite hält alle Klischees bereit, die jeder mittelmäßie Vampirroman bereithält:alleinstehende Schönheit,geheimnisumwitterter,launischer,gutaussehender Mann der sich irre in die Schönheit und sich nur in sie verliebt und von ihr gerettet werden will.Ach ja England,Schottland ein Schloß,ein Butler(nicht Haushälter-sowas...) und eine böse Ex-Verlobte kommen ja auch immer vor!
Einen Punkt gebe ich dem Cover!

Fazit:
Liebe Leser: ein Buch um den neuen Kindle auszuprobieren-lesen und löschen. Und das bitte schnell- es gibt genug bessere Bücher!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden