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30
4,2 von 5 Sternen
LP1
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am 27. August 2011
Es gibt mit Sicherheit eine Menge wirklich guter Sänger / Sängerinnen. Immer wieder passiert es mir zum Beispiel, dass ich irgendwo im Fernsehen oder Internet jemanden live singen höre und dann erst mal überrascht bin, dass die betreffende Person ja eine gute Stimme hat. Wieso überrascht? Nun, weil man die gute Stimme auf den Album-Produktionen eben meistens nicht raushört. Mir fällt fast kein Sänger / Sängerin ein, bei dem ich auf einem Song von einem Album eine Gänsehaut wegen der Stimme bekommen würde. Nun weiss ich natürlich nicht wirklich woran das liegt. An den Sängern selbst? Aber warum kommen manche dann live so gut rüber? Oder liegt es an den Produktionen heutzutage? Klingt doch irgendwie alles so glattgebügelt und weichgespült.
Und genau da trumpft Joss Stone eben meiner Meinung auf. Ihre Stimme klingt eben auch auf Abum nach Gänsehaut. Und die ganze Musik klingt auch immer sehr "organisch", eben fast so ein bisschen Live-Flair.
Deshalb will ich eigentlich gar nicht groß auf das Album selbst eingehen. Ja, der Stil ist wieder ein bisschen anders (so wie sie den Musikalischen Stil ja immer von Album zu Album variiert hat). Und trotzdem klingt es eben unverkennbar nach Joss Stone. Ich finde man hört auf ihren Alben immer, dass da Leute Spass haben beim Musik machen. Und diese gute Laune steckt mich einfach an.
Und die Diskussion, ob das noch Soul ist (auch wenn natürlich Blues-, Pop- und Rock-Elemente vorhanden sind), finde ich fast lächerlich. Wenn Jos Stone nicht Soul-Musik ist, ja was denn dann???
Und noch eine abschliessende Bemerkung: Auch wenn ihre Stimme schon auf Album super klingt, so sollte man sich Joss Stone live auf keinen Fall entgehen lassen, wenn man die Chance dazu hat. Habe sie vor 2 Jahren live erlebt, und das war schlichtweg der Hammer. Ihre Stimme klang live noch kraftvoller, so dass ich das ein oder andere Mal an Janis Joplin denken musste. Lustigerweise geht sie gerade auf dem neuen Album eben so ein bisschen in diese Richtung.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Joss Stone hat sich aus den Fängen ihres Major-Labels befreit, nachdem dieses völlig unverständlicherweise das großartige "Colour me free" nicht veröffentlichen wollte. Etwas irreführend daher die Ansage auf "LP1" das erste Mal den ganz eigenen Weg zu gehen, denn "Colour me free" war auch schon in eigenständiger Regie aufgenommen worden.

Der erste Longplayer ihres eigenen Labels ist nun draußen und somit auch ihr mittlerweile fünftes Solo-Album. Ihre Vocal-Performance ist wie immer sensationell und zu keiner Sekunde kritikwürdig! Jeder Ton sitzt mit viel Leidenschaft und kaum jemand vermag es dabei noch so viel Kraft in die Stimme zu legen, ohne dabei unnötig zu schreien, jaulen oder zu jammern! Nein, Joss Stone ist eine begnadete Sängerin, die ihre Leistung regelmäßig bei den Live-Konzerten zur Geltung bringt.

Die Platte ist etwas einprägsamer und genügsamer geworden als der Vorgänger. Durch den leicht angerockten Stil einiger Songs wie beim funkigen "Karma" oder auch dem smoothem "Somehow" bekommt das Album ein ganz eigenen Flow, der wirklich sehr gelungen ist. Dennoch war auf "Colur me free" im direkten Vergleich die etwas bessere Mischung an Stilen zu finden. Es groovte dort schlichtweg mehr. Ebenso schade, dass der vorab im Internet geleakte Song "Back in Style" nicht auf dem Album enthalten ist. Aber auch mit Nummern wie "Drive all Night" oder "Dont start lying on me" begibt sie sich in das sichere Soulfahrwasser, wie es die Fans der Engländerin lieben.

Experimente befinden sich bei all den Ankündigungen von Emanzipation von der Musikindustrie nicht auf der Platte. Das macht aber rein gar nichts. Denn im poppigen Soul oder im souligen Pop findet man nachwievor wenig, was mit dieser Frau mithalten kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2011
Ich mach's kurz: Was Joss Stone hier musikalisch abliefert, ist toll. Es ist anders, rockiger, ohne dass sie den Soul vernachlässigen würde. Es scheint, als hätte sie sich emanzipiert. Und das ist gut so. Ihr gelingt dabei das Kunststück, sich neu zu erfinden und doch die alte zu sein. Ich habe jetzt zwar keinen Earcatcher wahrgenommen, aber das ist vielleicht ja auch ein Vorteil: Man hört das Album dann einfach öfter. ;-) Nur eins ist zu bemängeln und führt auch zu dem einen Sternabzug: Der Klang der CD ist ziemlich unterirdisch. Es fehlt an Dynamik, die Höhen sind teilweise überpräsent, der Rest spielt sich in den Mitten ab, Bässe, die den Namen auch verdienen, gibt es nur sehr selten. Es klingt einfach ein bisschen matschig. Schade, denn die Musik hätte von einer besseren Produktion durchaus profitiert, die Melodien sind durchaus treibend. Na was soll's, der MP3-Generation wird das vermutlich ohnehin wurscht sein. ;-) Alles in allem ein gutes Album!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2011
Da hat Joss Stone nun ihr eigenes Label gegründet, weil ihr der Hickhack mit der EMI zusehends genervt hat und dann diese glattgebügelte routinierte Produktion. Dabei wollte sie doch "ihre Musik machen.
Hier ist nichts zu spüren von Spontanität oder Kreativität.Wo bleibt die ungehemmte Joss Stone? Es liegt weniger an ihr, es ist die musikalische Untermalung die dieser grandiosen Stimme einfach nicht gerecht wird.
Es gibt Ausnahmen, wie z.B."Landlord" oder "Karma". Auch in "Last To Know" wird das riesige Potenzial von Joss Stone sichtbar. Diese treibende und spannungsgeladene Begleitung hätte auch dem Rest des Albums gut zu Gesicht gestanden.
Ein solches Organ braucht den entsprechenden Groove, gepaart mit Überraschungen und Wendungen.Diese klar strukturierten Kompositionen werden ihr wie schon erwähnt einfach nicht gerecht.Diese Form der Popwelt mit ihren hatmlosen Auswüchsen passen nicht zu ihr.
Bleibt die Hoffnung auf ein weiteres Album - und zwar endlich LIVE - auf dem Joss Stone endlich mal den gebremsten Schaum bei Seite lässt und voll aus sich heraus komnmt. Vielleicht hat jemand mal eine geeignete Spürnase für dieses aussergewöhnliche Talent-.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vorweg muss ich anmerken, dass mir nicht der gesamte musikalische Werdegang Joss Stone's bekannt ist.
Lediglich ihre ersten beiden Alben Soulsessions und Introducing gehören zu meinem Besitz.
In Colour Me Free und Mind, Body And Soul habe ich bisher noch nicht herein gehört, sie mir aber jetzt beide bestellt.
Beeindruckt hat sie mich aber schon mit ihrem Debut, vor allem in Anbetracht ihres Alters zum damaligen Zeitpunkt.

Während Soulsessions den Old School Soul theamtisierte, hörte man auf Introducing auch Anklänge an R&B, Hip Hop und Rap. Ob gelungen oder nicht ist sicher Geschmackssache. Mir hatten persönlich doch die Stücke in der Tradition des Old School Soul am besten gefallen.

Überraschung nun bei diesem aktuellen Album, bei dem sie wieder andere Töne anschlägt, nämlich die rockigen.
Und ich muss sagen, für mich absolut gelungen.
Da es diesmal für mich persönlich, im Gegensatz zu Introducing Me, wo sie auch "Ausflüge" in andere Stilrichtungen unternimmt, sehr stimmig und wie aus einem Guss herüber kommt.
Blues, Rock, Soul, mal mehr Rock, mal mehr Blues, mal mehr Soul, jedoch immer mit ihrer unverkannbaren Stimme, die in jedem Song wunderbar zum Tragen kommt. Wichtig auch der "handgemachte" Charakter der Musik, der im heutigen Elektro-u.Computer- Musikbusiness das Gefühl von echter Musik vermittelt.

Joss Stone hat den Soul natürlich nicht erfunden, aber sie hat eine in den letzten Jahrzehnten, jedenfalls bei der größeren Masse von Musikkonsumenten, unter gegangene Stilrichtung wieder zu Popularität und in die Charts verholfen und somit ein jüngeres Publikum erreicht, deren Musikgeschmack nicht durch die 60er und 70er geprägt wurde.

Der ein oder andere Hörer könnte allerdings, so wie ich, trotz der härteren und auch temporeicheren Stücke, eine sich durch das ganze Album ziehende Melancholie raushören.
Das wäre ein Kritikpunkt meinerseits, das ich Stücke vermisse, die die Schmetterlinge im Bauch flattern lassen, so wie für mich persönlich Super Duper Love, Change, Girl They Won't Believe It, Headturner oder Tell Me 'Bout It.

Trotzdem, rein vom musikalischen und künstlerischen Standpunkt, vergebe ich für dieses Album 5 Sterne und empfehle es, vorallem, an die Interessierten weiter, die gerne auch rockigere Töne mögen. Andere die Joss Stone gerade wegen ihrer Old School Soul Songs mögen, werden sich vielleicht mit diesem Album nicht, oder nicht so schnell anfreunden können.

Herausragend sind für mich direkt der vielsagende Opener Newborn, Karma, Somehow und die beiden letzen Balladen.
Besonders Newborn hat es mir angetan, eine Rockhymne, die mir jedes Mal aufs Neue Gänsehaut beschert, mit einer tollen Dynamik, die zusammen mit dem Text etwas Erhabenes hat und mir das Gefühl gibt, jeder Mensch kann über sich selbst hinauswachsen, selbst wenn er es nicht vermuten würde.

Fazit: zu Recht ist Joss Stone eine der wenigen im letzten Jahrzehnt, sie sich dauerhaft etablieren konnte und von der man bestimmt noch einiges, vielleicht auch wieder Überraschendes hören wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2011
Die gute Joss ist schon 'n echter Workaholic. Fünf Alben in acht Jahren, das muss ihr erstmal jemand nachmachen.

Außerdem ist sie wohl die einzige, die vier "Debütalben" veröffentlicht hat: Der Erstling "The Soul Sessions" war gedacht als eine Art Vorgeschmack zum eigentlichen Debüt "Mind, Body and Soul"; den Nachfolger "Introducing... Joss Stone" bezeichnete die Engländerin selbst als ihr Debüt, da sie erstmals kreative Freiheiten genoss. Und das neue, mittlerweile fünfte Album ist "LP1" betitelt. Macht Sinn, da es die erste Veröffentlichung von Joss' eigenem Label Stone'd Records ist.
Ist alles schon etwas verwirrend. Und auch bei der Liste von Berühmtheiten, mit denen Joss mit gerade mal 24 Jahren schon zusammen gearbeitet hat, wird einem schwindelig: die reicht von ?uestlove über Betty White und Common bis Lauryn Hill und Nas. Der neueste Coup: Dave Stewart hat "LP1" mitproduziert und auch fast alle der zehn Songs co-geschrieben. Da kann ja eigentlich nicht viel schiefgehen.

Tut es auch nicht. Hat Joss auf den letzten beiden Alben "Introducing..." und "Colour Me Free" noch mit verschiedenen Sounds experimentiert, beschränkt sich "LP1" auf's Wesentliche: die nach acht Jahren immer noch unglaubliche Stimme, ein paar Gitarren, hier und da Bass und Drums, ab und zu Background-Sängerinnen, das war's auch schon. Mit dieser Schlichtheit gelingt es Joss und ihrem Team beinahe, den Zauber von "The Soul Sessions" wieder einzufangen, der 2003 alle in seinen Bann zog.

Im Mittelpunkt des Albums steht ganz klar die Stimme, und das vollkommen zu Recht: Man hätte es eigentlich nicht für möglich gehalten, aber Joss klingt besser denn je. Erwachsen. Sexy. Diese Stimme und eine Gitarre, mehr braucht man für einen guten Song eigentlich nicht mehr.
Aber auch textlich hat sich das junge Talent eindeutig weiterentwickelt.

"LP1" ist klassisch, schlicht, schnörkellos. Joss erfindet sich nicht neu, aber einen besseren Start für ihr Label hätte sie sich kaum wünschen können. Anspieltipps? "Karma", "Cry Myself to Sleep" und "Take Good Care".
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am 6. August 2011
Super Album, auch der etwas rockigere Ansatz ist
sehr erfrischend.
Ist immer schwierig nicht gleich abgelehnt zu werden, wenn man sich ein bisschen
entfernt von dem, womit man ursprünglich erfolgreich wurde (siehe Beatles).
Aber es macht nun mal auch keinen Sinn immer das gleiche Album wieder und wieder aufzunehmen.
Ich finde den Sound übrigens immer noch sehr sehr soulig, was natürlich auch
an Josss Gesang liegt, der auch sehr gut zu der Westerngitarre passt.
Macht schon jetzt neugierig auf ihren weiteren Weg und die Musik mit der
Joss Stone uns noch beglücken wird.
Mein Favorit ist "Don't Start Lying To Me Now".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mission accomplished, Miss Stone!
Mit ihrem neuen Album toppt Joss Stone gar ihren ohnehin schon tollen Vorgänger.
Rockiger als dieser, rhythmischer und bluesiger kommt LP1 daher - und das tönt durchwegs saugut!
Der Opener geht schön ab, Karma bluest schön und "Don't start lying..." ist ein funkiger Titel mit auffälliger Bassarbeit.
"Last one to know" ist dann wieder Stone-typischer Soul, "Drive all night" geht mehr in die Blues-Ecke; einer meiner Favoriten.
"Cry myself to sleep" beginnt sanft, nimmt dann immer mehr Fahrt auf und wird so zu einem der interessantesten Titel dieses Albums.
"Somehow" rockt wieder tüchtig, swingt und bluest.
Und nun kommt "Landlord": Ein sparsam arrangiertes, anklagendes Lied voller Schmerz. Geht unter die Haut!
"Boat Yard" entwickelt sich auch erst nach einiger Zeit, bleibt aber insgesamt einer der schwächeren Titel, poppig und süffig.
Mit "Take Good Care" liefert und Joss Stone aber einen tollen Abschluss, akustisch begleitet, voller Blues.
Fazit: Ein absulut hörenswertes Album, abwechslungsreich und vorgetragen von einer tollen Stimme!
Bestnote für Joss Stones LP1, good job!
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am 14. April 2012
Sollte jemand an der Genialität des Produzenten Dave Steward gezweifelt haben; die Zusammenarbeit mit Joss für dieses Album belehrt ihn sicher eines besseren. Die Entscheidung, nach dem nervigen Hick-Hack mit dem Vorgänger-Label, endlich selbst die Zügel in die Hände zunehmen, wird mit einem großartigen Rock-Soul(oder Soul-Rock?)-Album belohnt.
Vinyl-Pressung bestellen, hören und Gänsehaut bekommen!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hallo,
ganz bestimmt: Langeweile klingt ganz anders.
Soul mit kraftvoller, lauter aber prägnanter Stimme, im Gegensatz zu den früheren Scheiben
schön rockig und das alles dennoch so, dass eben der Soul, also viel Gefühl und Seele,
nicht zu kurz kommt.
So habe ich mir Joss Stone eigentlich immer vorgestellt.
Mein Anspieltipp: Don't Start Lying To Me Now - erinnert mich ein wenig an den
guten alten Clapton - nur mit viel mehr Power und etwas flüssiger.
Klanglich ist die Scheibe ganz ordentlich.
Urteil: Lady-Power vom Feinsten -> Kaufempfehlung
Gruß, Rounder6
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