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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!
Endlich sind sie wieder zusammen, Gary Louris und Mark Olson, wie oben beschrieben, nach endlosen 16 Jahren. Und es tut richtig gut die beiden wieder zu hören. Schon die ersten Takte ihres neuen Werks lassen einen schwelgen und erahnen was da noch alles auf einen zukommt an tollen Melodien und musikalischem Können. Die Stimmen betören und die Gitarren...
Veröffentlicht am 17. September 2011 von musicpeterpan

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1992....
.....änderten sich meine Hörvorlieben schlagartig. Ich war auf George Drakoulias, einer "Droge" der besondern Art. Das entsprach nämlich im Wesentlichen einem bestimmten Sound: Maria McKee mit "You gotta sin...", die Black Crowes mit "Shake your moneymaker". Allzu viele Produktionsarbeiten nach seiner Lehre bei Rick Rubin gab's da noch nicht von ihm, doch...
Veröffentlicht am 23. November 2011 von Catero


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 17. September 2011
Von 
musicpeterpan "musicpeterpan" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Deluxe Edition) (Audio CD)
Endlich sind sie wieder zusammen, Gary Louris und Mark Olson, wie oben beschrieben, nach endlosen 16 Jahren. Und es tut richtig gut die beiden wieder zu hören. Schon die ersten Takte ihres neuen Werks lassen einen schwelgen und erahnen was da noch alles auf einen zukommt an tollen Melodien und musikalischem Können. Die Stimmen betören und die Gitarren singen, beide zusammen bringen dich beinahe um den Verstand, beides zusammen hat enormes Suchtpotential. Wie früher schon klingen sie mal nach den Byrds, mal nach Crosby, Stills, Nash and Young ( vor allem in Tiny Arrows ), mal nach den Beatles oder eben einfach nach den Jayhawks. Es ist kein einziger Ausfall dabei, im Gegenteil eine Platte wie aus einem Guss, hervorragend! Meiner Meinung nach die einzige Band einer Musikrichtung, die in letzter Zeit etwas in Vergessenheit oder Hintergrund geraten ist und qualitativ sowieso weit über vielem von dem was in den letzten Jahren, von wem auch immer, in Sachen Musik veröffentlicht wurde.
Also wer Lust auf Ohrwürmer Richtung Pop/Americana/Alternative Country mit hoher Intensität, tollen Harmonien, süchtig machenden Melodien und fantastischen Gesangssätzen ( siehe die Gruppen oben ) hat, der sollte sofort zugreifen, denn besseres gibt es derzeit nirgendwo. Könnte ein Klassiker des Genres werden, ich liebe sie.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weg waren sie nie, 10. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Deluxe Edition) (Audio CD)
aber nun stand nach 16 Jahren endlich wieder die Originalbesetzung einstiger Großtaten im Studio und heraus kam so etwas wie ein nahtloser Anschluss an Tomorrow the green grass. Nein, den großen Durchbruch schaffen sie auch mit diesem Album nicht mehr, aber wem der Zwiegesang von Olson und Louris auf den letzten quasi Soloalben von Louris unter dem Label Jayhawks fehlte, die im Hintergrund agierende Karen Grotberg, die immer zum richtigen Zeitpunkt stimmlich auf sich aufmerksam macht, den wird dieses Album lächelnd zurücklassen. Wer hier bei den ersten Durchgängen nicht "erhörbare" Ohrwürmer bemängelt, ist vielleicht im falschen Genre unterwegs oder kennt Hollywood Town Hall nicht, denn Mockingbird Time will gar nicht groß erobert werden, zu offensichtlich und unüberhörbar schmeichelt es sich schon bald in Ohr und Hirn und bleibt nachhaltig dort hängen. Einzig bei der Produktion hätte es vielleicht einer neutralen Institution bedurft. Der dafür verantwortliche Louris war etwas überambitioniert. Das hier ist immer noch Americana und kein Stadionrock. Daher nur 4 von 5 möglichen Punkten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sturm und Drang, 6. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Deluxe Edition) (Audio CD)
Hört sich für mich an wie eine Band aus Jungs Anfang/Mitte 20, die sich an Papas Idolen Byrds, Beatles und Jayhawks probieren und besser (moderner) als die Originale zu klingen versuchen (oft erfolgreich). Dass es die Jayhawks selbst sind, die nach so langer Pause so eine Scheibe abliefern, ist schier unglaublich. Die biedern sich nicht middle of the road an, sondern ziehen ihre Liblings-Mucke durch. Diesmal klappt's und sie werden zu Superstars, wartet's nur ab!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jayhawks united !, 25. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Audio CD)
Mitte der 1990er trennten sich die Wege der beiden Jayhawks Leader Gary Louris und Mark Olson, Louris machte trotzdem 3 Alben lang weiter als einziger Songwriter der amerikanischen Folkrockband und er machte es gut, die Countryeinflüsse wichen größtenteils poppigeren Klängen. Vor ca. 10 Jahren kam das Sommeralbum Smile in die Läden und war zusammen mit dem gleichzeitig veröffentlichten Teenage Fanclub Album Howdy! eines meiner Lieblingsalben dieses Jahres. Nun ist Mark Olson zurück und das erste gemeinsame Album seit 1995 ist im Kasten.

Schon gleich mit dem Opener wird klar, was drei Alben lang fehlte : der harmonische Gesang zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Hide Your Colours ist ein wunderbarer Popsong mit unheimlich viel euphorischem Harmoniegesang, Streichern, Piano, Glockenspiel, hui... ganz schön dick aufgetragen, aber sehr schön. Mit Closer To Your Side geht es ähnlich, wenn auch nicht ganz so üppig weiter. Die Single She Walks In So Many Ways zeigt dann die andere Seite der Band : eher schlicht gehalten und mit starken Einflüssen der Byrds, auch so geht Pop.

Mit Highwater Blues tauchen sie gleich in mehrere Richtungen, ein sehr vielseitiger Song, der sich allerdings erst nach mehrmaligem Hören öffnet. Mit dem Titelsong Mockingbird Time folgt das Highlight des Albums. Ähnlich opulent wie der Opener, dennoch 1000 mal trauriger, allerdings ohne runter zu ziehen, Mockingbird Time ist der schön-schaurigste Song des Jahres und mir fällt kein besserer Song dieser Band ein. Danach geht es weiter vielseitig zu, nicht immer auf höchsten Niveau, Guilder Annie könnte ich mir auch im MDR Abendprogramm mit Florian Silbereisen und hundert klatschenden Senioren vorstellen, aber das ist eher die Ausnahme. Blackeyed Susan erinnert mit der Violine etwas an die Waterboys und Hey, Mr. Man muß sich Eagles Vergleiche gefallen lassen.

Unterm Strich ist das Album auf Grund etlicher Songs, besonders des Titeltracks, ein erfolgreiches Comeback der Herren Olson & Louris. welcome back ! L.P.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southern at it's best..., 26. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Deluxe Edition) (Audio CD)
Seit Jahren eine der Top Bands in US of A.
Immer wieder schön und erheiternd etwas neues von der Truppe zu hören.
Als Special Edition noch um einiges besser, macht immer wieder Freude
den Sound zu geniessen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1992...., 23. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Audio CD)
.....änderten sich meine Hörvorlieben schlagartig. Ich war auf George Drakoulias, einer "Droge" der besondern Art. Das entsprach nämlich im Wesentlichen einem bestimmten Sound: Maria McKee mit "You gotta sin...", die Black Crowes mit "Shake your moneymaker". Allzu viele Produktionsarbeiten nach seiner Lehre bei Rick Rubin gab's da noch nicht von ihm, doch was es gab war alles sehr Southern. Sehr cool mit starken Soulanklängen.
Und dann...."Hollywood Town Hall" von den Jayhawks! Nix soulig, Country war das eher, sehr geschmeidig, geschmeidig in den Gitarren, im mehrstimmigen Gesang, wundervolle Melodien - und eben doch irgenwie Drakoulias-mäßig groovy. Heute ist die Aufnahme ein fester Bestandteil des Americana Kanons. Und nicht nur hier - eigentlich ein allgemein anerkanntes Meisterwerk neben solch illustren Geschwistern wie "Revolver" (Beatles), "IV" (Led Zeppelin), "Anodyne" (Uncle Tupelo) oder "Sticky Fingers" (Stones).....klar wohin der Hase läuft? Die berühmten Schreiberpaare der Rockmusikgeschichte. Das funktionierte auch hier bei "Hollywood Town Hall" erstklassik(g). Bei allen anderen genannten habe ich zum Teil Jahrzehnte gebraucht, um herauszufinden, dass einzelne Songs eben doch einem Kopf zuzurechnen waren, zumindest schwerpunktmäßig. Oder können Sie sich vorstellen, dass "Angie" wirklich unter maßgeblicher Beteiligung von Herrn Richards entstand?!

Bei "Hollywood Town Hall" aber war die Partnersymbiose nahezu perfekt - ununterscheidbar. So auch noch beim Nachfolger "Tomorrow the green grass". Und dann....dann ging Mark Olson, glaubte zum Krankenpfleger mutieren zu müssen, produzierte zwar weiter, büßte aber jeden Erfolg ein. Und das hatte durchaus Gründe (dazu gleich). Denn nun wurde hörbar, welchen Part Olson bei den Jayhawks eingenommen hatte, vor allem auch im Abgleich mit den in den letzten 18 (!) Jahren weiterhin produzierten Jayhawks Aufnahmen. Die wurden nämlich zunächst, alleine auf Songwriterkönnen, Stimme und Gitarre von Gary Louris gestützt, ungenießbar rockig, fingen sich dann aber unter den genialischen Produktionshänden von Ethan Johns und Rick Rubin in ihrer "Rainy Day Season"-Aufnahme. Geht also doch, sagte ich mir, mich freuend dass Louris erfolgreich einen dermaßen langen Atem bewiesen hatte. Umsomehr da seine Soloaufnahme "Vagabonds" nun wirklich kein Spitzenprodukt darstellt.

Die durch all die Jahre produzierten Olson-Aufnahmen - Victoria war schuld! - stießen an die Grenzen der Genießbarkeit: Folkblues irgendwie, karg, schroff mit oft schriller Victoria Williams Stimme vorgetragen. Das ganze Werk, und es sind so einige CDs, zum Vergessen freigegeben. Diese Aufnahmen machten aber auch klar wofür Olson bei den Jayhawks stand: Struktur, Rhythmusarbeit an der Akustikgitarre, die kleinen Rafinessen der einzelnen Songs, die Verzierung hier und ein Arpeggio im Satzgesang da. Wie gesagt - Louris war offenohrig der Straighte und Geschmeidige der beiden.

Und nun die erste neue gemeinsame Louris/Olson-Jayhawks-CD seit 16 Jahren! Wenn das mal nichts ist!(?) Und was ist? "Michelle" ist von McCartney und "Little Piggies" von Lennon - so in etwa. Nun kann man Song für Song der neuen Aufnahme durchgehen und checken: aha, Louris hier und das, das ist Olson. Ist es straigt, rockig und geschmeidig in der Melodieführung, dann ist es Louris und ist es komplex und kompliziert - und das kann auch durchaus innerhalb eines Songs wechseln - stützt sich eher auf die Akustiggitarre, dann ist es eben Olson. Beim einleitenten Track "Hide Your Colours" kriegen sie das Miteinander noch ganz gut hin, obwohl man auch hier schon erkennt wer hier was beigetragen hat. Und dieser Effekt zieht sich durch die gesamte Aufnahme, die gesamte CD hindurch. Das Ganze wird seltsam brüchig, fragmentiert - unrund.

Nein, schlecht ist das nicht! Nur halt nicht sehr "together". Dabei ist aber doch ganz klar, das sind die Jayhawks. Einzelne Parts, auch als Teilstrukturen innerhalb der Songs, sind wirklich raffiniert angelegt. Ich denke da nur an die auseinanderlaufenden Vocal-Harmonielinien in "Closer To Your Side". Wer kann, der kann. Von der Gitarrenarbeit will ich gar nicht erst anfangen. Und doch wird's möglicherweise hier am deutlichsten: in "Tiny Arrows" hebt die Akustikgitarre mal ganz kurz zum Solo ab - scheinbar - stoppt aber und die E-Gitarre übernimmt. Und die klingt dann so.... als hätte sie mit dem Rest des Songs nix zu tun, sie schließt nicht mal direkt an das akustische Intro an, greift es als Thema nicht auf. Ironischerweise kommt Herr Olson später dann doch noch zu seinem Recht und er darf ein Akustik-Solo spielen, richtig lang und ausführlich....nur leider dermaßen losgelöst vom sonstigen Song ("High Water Blues").

Normalerweise schließt eine solche Kritik mit `Mixed by Craig Schumacher (!), Mastered by Bob Ludwig (!)' - nur das Feinste vom Feinen also - und vor allem `Produced by Gary Louris'. Und hier liegt vielleicht die Krux verborgen?! Die wirklich starken Jayhawks-Aufnahmen wurden von wirklich starken reinen Produzentenohren und -händen zusammengefügt: George Drakoulias und Ethan Johns bzw. Rick Rubin. Da hätte man vielleicht investieren sollen?!
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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann sein...., 22. September 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Deluxe Edition) (Audio CD)
...ich habe zu viel und zu oft Jayhawks gehört und zwar die "Alten".
Die Jayhawks mit Gary Louris (Rainy Day Music, Sound of Lies...)haben eines bei mir bewirkt, habe ich eine CD von Ihnen eingelegt, dann waren da immer ein oder zwei Titel, die sofort ins Blut gingen, Ohrwürmer bei mir wurden.
Das fehlt mir bei dieser CD. Erst beim dritten Anlauf konnte ich mich mit dem neu gegründeten Duo Olsen/Louris und ihrem Werk "Mockingbird Time" anfreunden.
Der Ohrwurm war leider nicht dabei.
Aber wie sagt schon Einstein: Alles ist relativ und Geschmack verschieden.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder zusammen, 14. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Mockingbird Time (Deluxe Edition) (Audio CD)
was zusammen gehört,louris und olson haben hier wieder ein meilenstein der countryrock musik eingespielt. mockingbird time ist einfach eins der besten alben 2011
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Mockingbird Time
Mockingbird Time von Jayhawks (Audio CD - 2011)
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