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Kundenrezensionen

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am 19. September 2011
Die Musik ist ein Kaleidoskop aus wilden und wunderschönen Elementen von heavy Rock, Reggae, indischen Klängen, Soul, Pop, Dance, Folk und bietet Kompositionen von fiebrigen Dancefloor-Ohrwürmern über wütende Rock'n'Roll-Songs bis zu Mantra-Gesängen, entspannten Strandsongs und wunderschönen Balladen.

Das Cover ist in 12"-Größe sehr beeindruckend. Die Plattenhülle ist hochwertig und aufklappbar, innen sind gezeichnete Portraits der Bandmitglieder abgedruckt. Die schwarze Scheibe steckt nochmal in einer beidseitig bedruckten Hülle, auf einer Seite gibt es ein wildes, ebenfalls visuell starkes Muster, auf der anderen Seite Infos zu den Songs.

4 Sterne für die hohe Qualität der Musik und der visuellen Präsentation, einen Stern Abzug vom Optimum, da die Schallplatte "nur" die 12 Tracks des Standard-Albums SuperHeavy bietet (leider gibt es die 4 erstklassigen Bonus-Tracks der Deluxe-CD-Ausgabe Superheavy (Limited Deluxe Edition) nicht auf Vinyl), da wie bei der CD die Songtexte fehlen, die Bandportraits im Innern wegen ihrer Einfachheit in dieser Größe nicht besonders toll aussehen (ein Bandfoto wäre besser gewesen) und weil ich mir ein (großes) Booklet gewünscht hätte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2011
Dieser Tage ist es nicht so einfach, Tonträger zu verkaufen. Auch für so genannte Superstars nicht. Da bietet es sich an, durch die Zusammenkunft mehrerer großer Namen für ein bisschen Hype zu sorgen, um die Geschäfte anzukurbeln. Chickenfoot (Hagar,Satriani, Smith), Black Country Communion (Bonamassa, Hughes, Bonham) haben so ein paar erlahmte Altrockerkarrieren wieder in Schwung gebracht und ein frisches Lüftchen durch den Blätterwald rauschen lassen. In diesem Fall gab`s sogar einen Superhype. Mick Jagger! Hey - und Joss Stone! Und dann der Sohn von Bob Marley, wie heißtergleich? Und so`n Inder...Und produziert hat das der von den Eurythmics...da horcht fast jeder auf. Immerhin - wer aufhorcht, wird hier nicht enttäuscht! Vorausgesetzt, er kann dem Prinzip Weltmusik etwas abgewinnen. Denn hier tönt so allerlei durcheinander, wobei Reggae als Überraschungssieger gelten darf, denn weder Jaggers R&B-Wurzelen, noch Dave Stewarts Pop-Appeal oder Joss Stones Soul-Schlag dominieren hier - es ist mehr der World-Musik-Sound und ein starker Reggae-Einschlag der beiden etwas weniger bekannten Protagonisten. Alles in allem eine bunte Wundertüte (einige davon dürfeten auch bei der Produktion zum Einsatz gekommen sein) voller Songs, die nicht alle als Klassiker enden werden. Aber müssen sie das? Oder geht sowas heute überhaupt noch? Was soll`s: ich nehm diese CD als verspätete Sommerplatte... ein Spaß für die ganze Familie, denn diese Songs sind zeitgemäß, ohne platt modisch zu sein. Das ist doch was. Gern wieder...
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TOP 500 REZENSENTam 16. September 2011
Daß Mick Jagger abseits der Rolling Stones, die sich in ewiger zweifellos erfolgreicher Art stets nur minimal modifiziert reproduzieren, in Neben- und Solo-Projekten gern Sounds und Stile auslotet, die er mit seiner Stamm-Combo niemals umsetzen könnte, hat mittlerweile Tradition. Ebenso traditionell ist inzwischen, daß sich bevorzugt die selben Kritiker, die an den Rolling Stones andauernde Selbstkopie bemängeln und benörgeln, wiederum abwertend über Jaggers Extern-Projekte auslassen. Mal ist es zu poppig oder zu technisch, mal zu dick aufgeblasen, zu experimentell, zu unstrukturiert, dann wieder doch zu glatt und überhaupt zu viel Jagger und zu wenig Stones.

Nun hat er gemeinsam mit Dave Stewart, Joss Stone und dem Marley Spross Damian "Superheavy" am Start. Eine Band, ein Projekt, eine Platte, eine Mixtur, wie sie bunter kaum sein könnte. Was ist das Musik? Reichlich Raggae und blubbernd cooler Rock, viel viel Soul und Blues-Notes. Joss Stone brilliert wie eine Nachtigall und Jagger gibt die zwitschernde Krähe, während ein Gras-verrauchter-Paradiesvogel melodisch seine Kommentare dazwischen plappert. Klingt wirr? Ist es aber nicht, denn wo Dave Stewart mitmischt, entstehen immer und außnahmslos Arragements die kunstvoll harmonisch bleiben. Egal wieviele Zutaten ein Lied bekommt, Meister Stewart rückt alles ins passende Verhältnis.

Also nochmal, was ist das für Musik? Reggae-Rock-Soul-Blues-Pop? Jein. Es ist richtig gute Musik, die man nicht nur hört, sondern erlebt!

Klare Empfehlung für die Deluxe-Version. Vier unverzichtbare Titel mehr und eine wunderschöne optische Aufmachung, machen die Entscheidung leicht.
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am 18. April 2012
Dieses Album ist Musik pur, und damit ist fast schon alles gesagt. Mick Jagger und Joss Stone sind wirklich spektakulär zusammen. Auch die übrigen Zutaten aus England, Jamaika und Indien stimmen! So etwas möchte man unbedingt mal live erleben, denn - einziger Makel des Albums -, diese Energie, dieses Herzblut, dieser Esprit, dieser Sex können sich auf der Studioversion kaum richtig entfalten: Jagger und Stone, das sind Bestien, die muss man auf der Bühne sehen! Eigentlich 5 Sterne, aber leider stimmt am Sound irgendetwas nicht, die Dynamik ist zwar vorhanden, aber es klingt oft übersteuert und komprimiert, was vor allem zu Lasten von Joss Stones Stimme geht, die ist einfach zu leise, damned! Sehr schade, deshalb nur 4 Sterne in der Gesamtwertung, aber mit klarem Plus, denn der Gesamtstimmung des Albums tut das keinen Abbruch.
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am 21. September 2011
Ich war ja so gespannt auf das "Super Heavy"-Projekt von Mick Jagger - und dann noch mit der souligen Joss Stone, dem Pop-Künstler Dave Stewart und dem Sohn von Bob Marley am Schlagzeug. Und jetzt? Nette Musik, glatt gebügelt, lausige Kompositionen; wäre dieses Album von einer unbekannten Band, wäre es sang- und klanglos untergegangen. Ich war von diesen Musikern schon Besseres gewohnt.
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am 29. Februar 2012
...aber auch wirklich neue oder neuartige Musik?
Das ist es doch, was man erwartet, wenn großartige Musiker sich zusammentun, um eine CD aufzunehmen.
Leider trifft das, meiner Meinung nach, hier nicht ganz zu. Ergebnis dieser Zusammenarbeit von Mick Jagger, Joss Stone etc ist gute Rockmusik mit starkem Reggae-Einschlag, hauptsächlich getragen von der für Mick Jagger typischen Stimme und deutlich unterstützt von Joss Stone.
Die Titel sind guter Durchschnitt, nur wenige ragen aus der Masse hervor, darunter "Superheavy" und "Miracle Man". Was mich stört ist, dass keinerlei klare Linie zu erkennen ist: mal Rock, mal Reggae, abundzu mal ein paar indische Klänge, kurz gesagt: alles geht in Richtung Weltmusik. Wem so was gefällt, der wird davon begeistert sein, wer jedoch den für Mick Jagger typischen Sound erwartet, kann wahrscheinlich seine Enttäuschung nach dem Anhören der CD nicht verbergen. Ehrlich gesagt, ich selbst hätte mir etwas mehr in eine Musikrichtung gewünscht.
Aber wahrscheinlich war es einfach nicht möglich, alle der Mitwirkenden unter einen Hut zu bringen.
Dennoch ist "Superheavy" ein Album, das es sich lohnt, zu besitzen.
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am 19. September 2011
Man nehme ein paar Musik-Schwergewichte, sperre sie in ein Tonstudio, rühre kräftig um, verfeinere dies mit einem kräftigen Touch Multikulti, schließe mit Guter-Laune Musik ab und man bekomme das Album des Jahres? Nein, so einfach ist es nicht und auch bei SuperHeavy hat die Rezeptur Defizite.

Das virtuelle Tonband läuft unbarmherzig vorwärts, während ich mir überlege, wann endlich was kommt, was ich noch nicht gehört habe. Reggae mit Pop/Rock altbekannt, Joss Stone und Mick Jagger in Bestform, aber ohne neue persönliche Entfaltung. Indische Musik seit den Beatles im Westen angekommen, seit den Bollywood Filmen hoffähig.

Die Platte tut niemanden weh, haut aber auch niemanden vom Hocker. So bleibt am Ende der Eindruck eine gute Platte gehört zu haben, ohne begeisternd per Facebook und Twitter allen von der Entdeckung berichten zu wollen. Schade.
So spule ich nach Abschluss virtuell zu "Beautiful People", geniesse die Gute Laune und träume vom nächsten echten Sommer mit wirklich neuen Musik-Entdeckungen.
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am 20. Januar 2016
War mir völlig unbekannt, dass Jagger nach den 80 ern wieder eine Band hatte. Was Jagger da bietet ist aller erste Güte.
Der Sohn von Bob Marley schwächelt allerdings ein wenig. Für einen Stonesfan ein muss dieses Album.
Als Backround geht aber auch Marley Junior durch. Tolle Mixtour!
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am 19. September 2011
Doppelrezension, da die "normale" und die "deluxe"-Version unterschiedliche Rezensionen haben.

Ein Mix aus Allem und Nichts. Alles plätschert so dahin. Es überwiegt die gepflegte Langweile, die, immerhin, teilweise nett anzuhören ist.

Ein bischen Filmmusik hier, ein bischen Reggae dort, ein bischen Soul auch und natürlich ein paar Pop-Balladen. Aber weit und breit nichts, was einem vom Hocker haut. Hier wird, meiner Meinung nach, mit großen Namen geworben, jedoch nur eine unterdurchschnittliche CD abgeliefert.

Leider eine CD, die schnell auf Nimmerwiederhören im Plattenregal verkümmern wird. 2 Sterne weil sie immerhin als Hintergrunddudelei einigermaßen gut zu gebrauchen ist.
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am 12. Januar 2013
Habe Musikvideo im Fernsehen gesehen, war überrascht über Mick Jagger, er hat mir ausgezeichnet gefallen. Seine Mitstreiter sind ebenfalls top.
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