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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reacher nach Rezept
In Folge 16 der Reacher-Reihe erfahren wir, warum Jack Reacher die Army verließ und sein Leben als, seien wir ehrlich, Landstreicher begann. Wir befinden uns im Jahr 1997 und der smarte Totschläger mit der Lizenz zum Kopfnussverteilen ist noch immer als Militärpolizist bei Onkel Sam angestellt.

Wer andere Teile der Serie gelesen hat, kennt...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2011 von Christian Johann

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Schwächste aus der Reihe, das ich bisher las.
Ich glaube, es ist der 10 Band aus der Jack Reacher Reihe, das ich gelesen habe, denn auch ich bin süchtig. Und wie bei alle anderen Ausgaben, trifft der Begriff "Pageturner" den Nagel auf den Kopf. In diesem Fall ist das aber mehr der Tatsache geschuldet, dass die Kapitel immer nur aus wenigen Seiten bestehen und ich mir immer denke, dass ich diese paar Seiten auch...
Veröffentlicht am 23. April 2012 von Ancestor of mummu


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reacher nach Rezept, 11. Oktober 2011
Von 
In Folge 16 der Reacher-Reihe erfahren wir, warum Jack Reacher die Army verließ und sein Leben als, seien wir ehrlich, Landstreicher begann. Wir befinden uns im Jahr 1997 und der smarte Totschläger mit der Lizenz zum Kopfnussverteilen ist noch immer als Militärpolizist bei Onkel Sam angestellt.

Wer andere Teile der Serie gelesen hat, kennt Reachers merkwürdige Eigenarten. Einige davon entwickelt er in diesem Prequel. Er entdeckt, wie es ist, mit dem Bus durchs Land zu fahren. Er will uns glauben machen, dass man keine Zahnpasta braucht oder ein zweites Paar Socken oder anderen Besitz, weil das alles am Ende nur dazu führt, dass man einen Koffer kauft, einen Schrank, ein Haus und einen Garten. Und dann bist du tot. Ums Sterben geht's natürlich auch in dem Auftrag, den Reacher von seinem Vorgesetzten (alter Bekannter: Garber) erhält. Die Mission führt Reacher als eine Art verdeckter Ermittler nach Mississippi.

Im ärmsten aller Südstaaten angekommen, entwickelt sich eine klassische Reacher-Story. Lee Child hat uns die letzten 15 Jahre gekonnt an seinen Schreibstil herangeführt und oft bewiesen, dass er der Meister der lakonischen Dialoge und ausgetüftelten Plots ist. Im ersten Drittel des Buches (nachmittags) hätte ich mich am liebsten genauso weit weggeschmissen wie Reacher es mit seinen Feinden zu tun pflegt. Die Gespräche mit Garber sind Gold wert.

Die Erwartung an die neue Episode hat bestimmt mit dazu beigetragen, dass ich zunächst einige Schwächen ignoriert habe. Keine Frage: Hier haben wir es mit einem klassischen Reacher zu tun. Es ist genauso, wie man es sich wünscht. Aber so ist es auch, wenn man seinen Lieblingskuchen nur einmal im Jahr essen darf. Man freut sich und genießt es. Es ist auch nicht schlimm, dass es immer das gleiche Rezept ist, nach dem der Kuchen gebacken wird. Doch mittlerweile muss sich jeder neue Reacher-Roman mit seinen Vorgängern messen lassen, von denen es zwangsläufig immer mehr gibt. Und da liegt das Problem.

Die Ermittlungen kommen am Anfang nur schleppend voran (abends). Der Kreis der Verdächtigen ist für meinen Geschmack zu klein. Es fehlt, mal wieder, ein richtiger Gegner. Weit und breit ist niemand zu finden, der Reacher vor wirkliche Probleme stellen könnte. Die Morde sind nicht besonders rätselhaft und wirkliche Wendungen sucht man auch vergebens. Noch heute erinnere ich mich an die vertrackten Plots aus "One Shot" (One Shot. (Bantam Press Jack Reacher Novel)) oder die überraschende Wendung in "Gone Tomorrow" (Gone Tomorrow: A Reacher Novel (Jack Reacher Novels)). Es fehlt die große Verschwörung wie in "Nothing to Lose" (Nothing To Lose (Jack Reacher)) und die dramatische Todesart wie in "Running Blind" (Running Blind: A Jack Reacher novel). Deshalb darf es auch diesmal keinen fünften Stern geben (Das hat natürlich nichts mit der Entscheidung zu tun, dass Tom Cruise den Jack Reacher in der Verfilmung spielen wird...).

Im letzten Drittel des Buches (nachts) steht dann schon früh fest, wer der Mörder ist und was sein Motiv war. Kurz vor Schluss (früher Morgen) wird dann der wahre Grund für Reachers Abschied aus der Army offenbart. Als ich "The Affair" morgens zuklappte, wusste ich mehr von Reacher und war einmal mehr Zeuge einiger elaborierter Kopfnüsse geworden. Und natürlich war ich traurig, dass ich jetzt wieder ein Jahr auf den nächsten Teil warten muss.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Why Jack Reacher left the army, 9. Dezember 2011
When pressed, Jack Reacher (JR) always said he was made redundant in a downsizing campaign of US armed forces in 1997. Publication in late September 2011 of Lee Child's 16th book has caused an avalanche of reviews from his fans and readers in the US and UK.
Just in from a job in Korea in 1997, JR is ordered to go undercover to a small town in northern Mississippi, kept alive by a secret army base where 400 elite soldiers are trained and maintained. They are rumored to be two companies of Army Rangers operating in secret in Kosovo, who relieve each other month in, month out. But a beautiful young white woman was found dead with her throat slit, all blood drained from her body. The army sends Reacher and another MP separately to the small town, with MP Munro to interview and interrogate base personnel, and MP Reacher to pick up clues in the small town, incognito. The big question: was this woman killed by base people or town people?
Upon arrival, JR is soon unmasked as an MP by the small town's sheriff Deveraux. She is 36 like JR, with plenty of MP experience in the Marine Corps. First hostile and defiant, she slowly allows JR space and time to investigate. He detects two earlier killings of beautiful black women. Often based in the only diner in town and via telephone, JR uncovers lots of things about the base and the sheriff. But is all information he receives true?
The book has plenty of scenes of movie potential, sound- and image wise. Almost in a Hitchcock fashion, there is a single mile-long goods train crossing a road exactly at midnight, shaking the little town to its foundations. The huge, powerful train also shreds evidence of crimes, ends desperate people's lives, and with its noise and vibrations helps enhance the love life of some people, such as Jack Reacher and sheriff Deveraux...
Brilliant, but also very dark book about Washington politics, rivalry between armed forces, racism and bigotry. Hope it will become a film, either road movie or made in Hollywood. Lee Child's grand story can be visualized either very cheaply or very expensively. Highly recommended.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reacher, wie wir ihn mögen - nicht anders., 21. Oktober 2011
Von 
CF "Berliner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Affair: (Jack Reacher 16) (Kindle Edition)
Jack Reacher verschlägt es diesmal im Jahr 1997 - noch als MP - in den Süden der Staaten. In der Nähe eines Ranger-Stützpunktes (gemeint sind hier Armee-Einheiten) sind drei außerordentlich schöne Frauen tot aufgefunden worden. Reacher wird durch seinen General und Freund Garber undercover zur Aufklärung geschickt, während ein Kollege die Ermittlung in der Ranger-Einheit vornimmt.

Ein Verdächtiger ist irgendwann gefunden, aber Reacher gibt sich damit nicht zufrieden. Der Verdächtige ist nämlich... ach beenden wir dies hier einfach.

Lee Child kocht nach bekanntem Rezept. Der Draufgänger und Nonkonformist Reacher, überschlaue Einheimische und Armeeangehörige, ein Plot, den man auch gut nachvollziehen kann und der in keiner Weise gestelzt oder künstlich wird, die schöne Frau, mit Reacher im Bett landet. Das kennen wir bei Child, das lieben wir bei Child. Sein Stil ist schnell und spannend... und mehr erwartet man doch von einem solchen Buch nicht. Mehr noch, dass Buch verleitet einen erst noch auf falsche Fährten. Man muss es einfach sagen: Child wird über die Jahre immer besser.

Und was dieses Buch heraushebt: Wir erleben Reacher das erste Mal als echten lonesome Cowboy, der mit dem Bus durch die Staaten fährt, sich in Läden das Hemd kauft, was er gerade braucht und wir erfahren, warum er nur die Zahnbürste am Mann trägt.

Für jeden Reacher-Fan ein Muss und für den Reacher-Anfänger ein guter Beginn.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Schwächste aus der Reihe, das ich bisher las., 23. April 2012
Ich glaube, es ist der 10 Band aus der Jack Reacher Reihe, das ich gelesen habe, denn auch ich bin süchtig. Und wie bei alle anderen Ausgaben, trifft der Begriff "Pageturner" den Nagel auf den Kopf. In diesem Fall ist das aber mehr der Tatsache geschuldet, dass die Kapitel immer nur aus wenigen Seiten bestehen und ich mir immer denke, dass ich diese paar Seiten auch schnell noch lesen könnte, bevor ich schlafen gehe. So liest man dann Kapitel um Kapitel und wundert sich, warum es schon wieder so spät geworden ist.
Man wundert sich allerdings auch, warum in dieser Geschichte so wenig Spannendes passiert.
Die Story ist für Reacher Verhältnisse ziemlich lahm. Worum es geht, könnt ihr in den anderen Bewertungen oder der Produktbeschreibung entnehmen. Es gibt keinen größeren Aha-Effekt oder Wendungen, überhaupt geschieht wenig Überraschendes, geprügelt wird auch nicht besonders exzessiv und Reacher bekommt es auch nicht mit einem genialen Mastermind zu tun. Irgendwann ist die Geschichte dann einfach zu Ende. Was diesem Buch fehlt, ist ein Klimax, auf den die Geschichte hin arbeitet.

Kurz gesagt: Nächste Woche werde ich das Buch vergessen haben, denn es ist für den geübten Reacher-Leser eher langweilig.

Fast besser als die eigentliche Geschichte ist die Kurzgeschichte "The Second Son", die Bestandteil dieser Ausgabe ist und auf 20 oder 30 Seiten einen kurzen Blick in Reachrs Teeniejahre wirft. Man hätte es sich denken können: Reacher war als Kind schon so, wie wir ihn kennen und schätzen.

Und hier noch einmal meine Empfehlungen für Lee Child Neueinsteiger:

The Hard Way
The Persuader
Bad Luck and Trouble
Killing Floor

Es ist übrigens nicht mal im Ansatz notwendig mit dem ersten Roman aus der Reihe zu starten, denn die Bücher sind nicht chronologisch aufgebaut und Jack Reacher muss nicht lange vorgestellt werden. Dem Leser wird ziemlich schnell klar, was das für ein Typ ist. In einem der Bücher findet sich ein passender claim: Men Want To Be Him / Women Want To Be With Him
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vintage Reacher, 4. April 2012
Von 
Vanessa (Mainz, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
This latest book in the Reacher series is a prequel and gives us the reason why Reacher has left (or was made to leave) the Army. As it turns out, it was not merely a matter of the Army downsizing and giving its soldiers the opportunity of an early out: Reacher makes a decision that saves the Army embarrassment and, in the process, doles out his customary punishment to those who abuse power.

So far, it's nothing new, it's what he does. Without wanting to spoil anything, I enjoyed this novel more than, say, the last three of the series because it was a little more subtle, and the protagonist less predictably invincible. Here, some light is shed on his quirks like the traveling w/o baggage, or always wearing his clothes until they are dirty and then simply buying new ones.

The story is well-crafted and keeps you guessing until well into the final third. Whether the solution to the problem is a bit too swift and simple ... well, Reacher always single-handedly saves the day, that's just part of what readers of the series have to buy into to enjoy it. While not as engaging as the very early novels, this latest one is vintage Reacher in the sense that there are moments where the reader is not 100% certain whether Reacher has not taken on too much this time. This makes the protagonist a little more human without taking away any of his usual pragmatism.

Bottom line: I enjoyed it. The Affair is a good read.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Braucht wirklich nur d. absolut verhungernde J.Reacher-Fan, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
völlig überflüssiger J.Reacher-Roman: es geht um ei. Begebenheit aus Reachers eigener Militärzeit=Vergangenheit von vor 20 Jahren. Ich hatte d. Eindruck, der Autor stand unter Produktionsdruck, und hat dann schnell, schnell aus Schnipseln und Versatzstücken diesen Roman zusammengeschustert. Absolut uninteresant, unspannend, NOCH klischeehaft amerika-patriotischer als zuvor: für mich ist es jetzt genug, habe fertig mit J. Reacher
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5.0 von 5 Sternen Jack Reacher at his best - Tom Cruise no thank you, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Affair: (Jack Reacher 16) (Kindle Edition)
Excellent books and this is one of the best. But how on earth could anyone come up with Tom Cruise (short and superficial sunny boy) to play Jack Reacher (tall and genuine hard guy)? Liam Neeson, Jason Statham or Dwayne Johnson would have been far more convincing choices given their own natural characters, stature and martial arts skills.
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5.0 von 5 Sternen just Reacher, 29. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Affair: (Jack Reacher 16) (Kindle Edition)
Right now we know how it did come to an end with Reachers career in the army. Straightly just Reacher
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5.0 von 5 Sternen noch ein jack reacher..juhu, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Affair: (Jack Reacher 16) (Taschenbuch)
Sau geile Serie: die Bücher sind echt gut und das Englisch ist sehr verständlich..In den Büchern kann man echt super schmökern..
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5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Englisch-Leser, 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Affair: (Jack Reacher 16) (Taschenbuch)
Mein Mann besitzt alle Bücher von Lee Child
Super spannend, wird nicht aus der Hand gelegt, bevor
das Buch fertig gelesen
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The Affair: (Jack Reacher 16)
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