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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne (mit kleinen Abstrichen)
Ich habe mir die "Q" als kleine Kamera zusätzlich zur DSLR (Pentax K-5) und spiegellosens Systemkamera (Olympus Pen E-P1) gekauft. Im Prinzip wäre eine Lumix LX5 oder Samsung EX1 genauso brauchbar, mich hat aber die Möglichkeit, neben den "Toy Lenses" u. a. auch einmal mit diversen C-Mount Objektiven experimentieren zu können, gereizt. Die 5 Sterne...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2011 von moto75

versus
31 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für wen ist dieses Produkt?
Ermutigt von den Rezensionen hier, habe ich mir auch dieses Kit gekauft. Da vieles schon aufgeführt wurde, möchte ich ergänzend meine Eindrücke anfügen:
Die Kamera hat ein echtes Potential; die "Größe" ist faszinierend, Verarbeitung und Handling ansprechend, Lieferumfang gut - zusammen mit der Silkypix RAW Software sogar...
Veröffentlicht am 16. März 2012 von F. Schwede


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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne (mit kleinen Abstrichen), 20. Oktober 2011
Von 
moto75 (Mödling, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die "Q" als kleine Kamera zusätzlich zur DSLR (Pentax K-5) und spiegellosens Systemkamera (Olympus Pen E-P1) gekauft. Im Prinzip wäre eine Lumix LX5 oder Samsung EX1 genauso brauchbar, mich hat aber die Möglichkeit, neben den "Toy Lenses" u. a. auch einmal mit diversen C-Mount Objektiven experimentieren zu können, gereizt. Die 5 Sterne beziehen sich auf den Vergleich mit anderen Kompaktkameras.

Soviel sei einmal gesagt:

1) Die Q ist klein, vergleichbar am ehesten mit einer LX5. Sie liegt aber im Vergleich "satter" in der Hand. Durch das Metallgehäuse vermittelt sie eine ähnliche Wertigkeit wie eine geschrumpfte Pentax K-5 oder Oly Pen.
2) Programmwahlrad und Einstellrad haben sehr definierte Einrastpunkte
3) Obektiv: Ich habe mir "nur" das Kit mit dem "01 Prime" gekauft. Das Objektiv wirkt auch recht "wertig" rastet auch "satt" ins Bajonett ein.
4) Blitz: der klappt für eine Kompaktkamera wirklich weit aus. Ob sich das bei direkt geblitzten Aufnahmen positiv bemerkbar macht, wird sich noch weisen. Auch dieser Mechanismus wirkt "wertig".

Haptisch betrachtet ist die Kamera also eine kleine "Handschmeichlerin". Mir machte das Fotografieren mit der "Kleinen" von der ersten Aufnahme an Spaß und die Rezension könnte hiermit schon abgeschlossen sin.

Für alle, die doch nach rationalen Gründen für die Q suchen, vielleicht hilft das ja:

- sehr leises Auslösegeräusch
- Verschluss ist im Ojektiv integriert bzw. elektronisch. Dadurch ist die Kamera z. B. auch deutlich leiser und flotter beim Auslösen als eine Oly Pen.
- Integrierter ND-Filter beim Standard-Prime
- Intervallaufnahmemöglichkeit und integrierte Zeitraffer-Videofunktion
- Blitz ist wie schon erwähnt für eine Kompaktkamera sehr weit weg von der Objektivachse
- manuelles Fokussieren (über Fokusring am Objektiv) für eine Kompaktkamera sehr einfach und praktisch gut anwendbar, leider gibt es keinen elektronischen Aufstecksucher
- "Grüne Taste" macht manuelles Fotografieren sehr einfach (mit Druck auf diese Taste können z. B. im manuellen Modus Belichtungszeit und Blende der Programmautomatik als Ausgangswerte gesetzt werden)
- Gehäuse sehr kompakt (in etwa so groß wie eine "100er" Zigarettenschachtel).
- Taschenstativ für Kompaktkameras ist ausreichend stabil (die Pen E-P1 mit Pencake ist z. B. schon zu schwer).
- sowohl Akku als auch Speicherkarte lassen sich seitlich wechseln (wiederum ein Vorteil bei Stativeinsatz).
- Zuverlässiges Live-Histogramm, das auch Belichtungskorrektur berücksichtigt
- Belichtungskorrektur um +/- 3 EV möglich

Es gibt aber aus meiner Sicht auch einige Kritikpunkte:

- Display bei starkem Sonnenlicht schwer ablesbar und kein elektronischer Sucher erhältlich
- Rauschen ab ISO 800 ausgeprägter als bei aktuellen 1/1.6" bzw. 1/1.7" Kameras.
- außer im Nahbereich kaum Potential für akzentuiertes Spiel mit der Schärfentiefe (abgesehen von der "Blur Control" Funktion).
- 01 Standard Prime verzeichnet für eine Festbrennweite zu stark (die Verzeichnung ist aber sowohl in der Kamera als auch z. B. in Lightroom mit dem bereits vorhandenen Korrekturprofil sehr gut korrigierbar).
- schwacher Akku, ein Zweitakku ist meiner Meinung nach Pflicht.
- Displayauflösung nicht mehr ganz zeitgemäß

Was ich mir noch wünschen würde (und als Firmware-Update realisierbar sein sollte):

- "Entfernungsskala" beim manuellen Fokussieren am Bildschirm
- Möglichkeit, das Objektiv beim Einschalten auf "unendlich" zu stellen (wie z. B. bei den Oly Pens und DSLRs)
- Kombinationsmöglichkeit von AF+MF (manuelles "übersteuern" des vom AF gewählten Fokusziels)
- Quick-Dial: Ähnlich wie bei der K-5 sollten mit dem Quick Dial die kompletten Usersettings (also z. B. auch die Funktionen der Grünen Taste, des ND-Filters und die Fokusart) gespeichert und abgerufen werden können. Derzeit sind die Quick-Dial Settings nur für JPEGs relevant.

EDIT 5.11.2012:

Am 25.10.2012 hat Pentax mit der Firmware-Version 1.10 auch Fokus-Peaking implementiert, nun kann man mit der Q sehr gut manuell fokussieren.

Weiters habe ich auch die JPEG-Problematik bei Verwendung des Quick-Dials so gelöst, dass ich die Anzeigezeit für Bilder auf 3 Sekunden verlängert habe. Da bei Druck auf die Belichtungskorrektur-Taste (+/-) das zuletzt gemachte Bild (JPEG) auch als RAW gespeichert werden kann, ist das für mich eine praktikable Variante, von Fotos mit etwas mehr "Potenzial" auch eine RAW-Kopie anzulegen. Andersherum kommt bei der Nullstellung des Quick-Dial Rades die Standardeinstellung der Kamera (in meinem Fall mit RAW-Speicerung) zur Anwendung, d. h. hier kann ich wiederum nachträglich über die kamerainterne RAW-Entwicklung bei Bedarf ein JPEG erzeugen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle kompakte Systemkamera mit DSLR-Feeling, 7. März 2013
Von 
A.T. (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich war erst sehr skeptisch: Kompaktkamera-Minisensor im Systemkamera Sektor? Viele eher negative Testberichte nährten die Zweifel und schoben die Kamera in eine wenig attraktive Sondernische. Nunja, und der Einführungspreis war ja auch nicht unhappig. Doch mittlerweile zahlt man nur noch ein Viertel, hüstel... Doch von Anfang an gefiel mir das praxisorientierte Retro-Design - Geschmackssache: Ich finde die Kamera optisch sehr gelungen. Und da ich ansonsten äußerst zufrieden mit meinen Pentax DSLR-Kameras K200d und K-30 bin, nahm ich eins der Schnäppchen wahr. Und was soll ich sagen? Die kleine Pentax Q begeistert mich total!

Sie steckt in der Tat irgendwie zwischen Kompakt- und Systemkamera. Ich besaß früher auch die Systemkameras Olympus Pen E-PL1 und E-PL2 und habe gerne diverse Kompakte wie die Samsung EX1, Olympus XZ1 und Fujifilm X10 ausprobiert. Meine Jetzige ist die Sony RX100 mit dem großen Sensor, die überall euphorisch von Testberichten wegen ihrer - für eine so kleine Kamera - herausragenden Bildqualität gefeiert wurde. Doch die Pentax Q ist keinesfalls wesentlich schlechter. Wie immer die nörgelnden Tester getestet haben: Entweder zu hastig oder zu "voreingenommen".

Haptisch schon mal wesentlich besser anzufassen als die Sony RX100 oder gar die glatte Olympus XZ1. Von der Größe - mit dem Standart Prime Objektiv - fast gleich wie die beiden; erheblich kleiner als die Fujifilm X10. Also eine echte "Jackentaschen-Knipse". Gut, sie hat mit dem Standart Prime eine Festbrennweite und keinen Zoom, aber das kommt mir entgegen: Ich bevorzuge Festbrennweiten; läßt mich irgendwie konkreter gestalten. Das Metallgehäuse ist nicht nur exzellent verarbeitet, sondern auch sehr praktisch: Karten- und Akkueinschub von der Seite mittels zweier stabiler Klappen; was heißt, man kann die Kamera auf dem Stativ lassen und vor sich auf den Tisch stellen, um dergleichen zu entnehmen/zu wechseln.

Die Einschalt/Ausschaltzeit ist sehr kurz (Sensorreinigung abgeschaltet), da kein Zoom rausfahren muss. Das Display ist sehr hell und löst gut auf. Die Helligkeit täuscht etwas, denn unter schlechten Lichtbedingungen kann es sein, dass das Resultat tatsächlich dunkler ausfällt. Dann - nicht nur für jene, die mit Pentax-Kameras arbeiten - die Bedienung: Das Menü übersichtlich und aufgeräumt, ein zweites Wählrad hinten zur Einstellung von Parametern, diverse, teils frei belegbare Knöpfe, alles wie bei einer Pentax-DSLR. Optimal! Das, was nicht so optimal gelöst ist, ist das recht präsente Wahlrad vorne an der Vorderseite der Kamera, auf das man alle möglichen Bildeffekte legen kann, den üblichen kamerainternen Spielkram wie "Toy-Modus" oder Farbverfälschungen. Leider kann man keine persönlich konfigurierten Benutzereinstellungen darauf abspeichern, was wirklich Sinn gemacht hätte. Oder wenigstens Funktionen wie Raw, JPEG, Weißabgleich, ISO etc. Aber eben leider nur ein Rädchen für Spielkram. Wer's mag... Ich nicht.

Doch dann wieder ein Highlight: der Blitz. Er blitzt auch, wenn man ihn nicht rausklappt. Sehr praktisch, denn wer möchte auf einer Party mit diesem zentimeterweit herausklappenden Blitz rumlaufen? Da wäre Abbrechen vorprogrammiert. Aber eben nicht - er blitzt immer, wenn man es will. Und nicht, wenn man nicht will. Und wenn man noch mehr will, entriegelt man ihn, und das Teil schießt gut vier Zentimeter in die Höhe und hat eine beeindruckende Leuchtkraft. Ich habe versehentlich mal beim zugeklappten Blitz den Finger fest davor gehabt: Er blitzte durch den Finger durch und tauchte das Zimmer in rotes Licht. Allerdings: Ich verwende einen Blitz eigentlich so gut wie nie. Trotzdem nett + beeindruckend.

Die Videofunktion habe ich nicht ausprobiert, weil ich nicht filme. Von der Bildqualität bin ich aber nicht nur überrascht, sondern sogar begeistert. Die JPEG-Verarbeitung arbeitet sehr solide. Wenn man die letzten Details sehen will, geht man auf RAW (Pentax-typisch: das zuletzte geschossenen JPEG kann man noch nachträglich als RAW abspeichern). Der Weißabgleich arbeitet immer unter allen Bedingungen exakt. Es sind auch Belichtungsreihen bis +/- 3 Belichtungsstufen möglich (hallo, HDR!) Unter "normalen" Lichtbedingungen sind die Fotos je nach persönlich eingestellter Konfiguration rauschfrei bis gestochen scharf; im Programmmodus P findet die Kamera eine sehr gute Balance zwischen Belichtungszeit und ISO. Unter eher dunkleren Kunstlichtbedingungen im Innenraum fällt bei der Pentax Q im Vergleich mit der Sony RX100 auf, dass die Fotos einen wesentlich besseren Weißabgleich haben und Licht und Farben natürlich wiedergeben, zudem auch in den Schattenbereichen heller und besser durchgezeichnet aussehen. Der erste Eindruck - ohne in ein Foto hinein zu croppen - gegenüber der Sony RX100 ist bei Kunstlicht grundsätzlich besser, heller, harmonischer. Wenn man auf 100% Auflösung geht, zieht der große Sensor der RX100 an dem Minifunzel der Q dran vorbei, zeigt weniger Rauschen und mehr Details, ist sauberer. Aber braucht man diese 100%?

Weiterhin sehr gut: Der eingebaute Bildstablisator, was bei Pentax heißt, der Sensor ist beweglich gelagert. Dies bedeutet, dass jedes Objektiv automatisch stabilisiert wird (es sei denn, man schaltet den Stabilisator aus). Wie effektiv der Pentax Q Stablisator ist, zeigte sich, als ich ein manuelles 80mm-Objektiv per Adapter an die Q dran setzte. 80mm werden durch den ca. 5,5x Faktor, den der Sensor hervorruft, zu tatsächlichen 440mm. Dies entspricht exakt dem 32fachen Zoom in maximaler Telestellung der Bridgekamera Sony DSC-HX100v, mit der ich eben diesen Vergleich ziehen kann (Sony schreibt was von 720mm, aber das ist in der Praxis nicht nachvollziehbar, sorry). Und: bei 1/50 sec aus der Hand verwackelte nichts, was bei dieser Brennweite eigentlich unglaublich ist.

Also, ich bin begeistert, werde übrigens nicht von Pentax oder sonstwem für Lobeshymnen bezahlt - dergleichen wird ja schnell mal beargwöhnt - und habe mir sogar noch eine zweite weiße Q gekauft, weil ich mich nicht entscheiden konnte, welche ich hübscher finde: die weiße oder die schwarze. Die weiße vielleicht für den Tag, die schwarze für die Nacht? Oder umgekehrt, mal sehen. Als zusätzlichen optischen Sucher benutze ich einen Leica 5cm-Sucher auf dem Blitzschuh, der gut mit dem Standart Prime zusammen arbeitet. Nun überlege ich noch, ob ich die RX100, die im übrigen eine großartige Kamera ist, verkaufe, denn das Quentchen besserer Bildqualiät bei 100%-Ansicht macht es nicht wett, da die RX100 von der Handhabung eben nur eine Kompaktkamera ist, die Pentax Q aber ein echtes Werkzeug, eine Kamera, an der man richtig dran drehen kann und was dran anschrauben und - was mir gerade durch den Kopf geht: wenn ich ein 1000mm Objektiv mit einem 2x Telekonverter an die Q anflantschen würde, dann ergäben sich - Moment, mal rechnen - 11000mm Brennweite. Damit müßte man doch ein Porträt von einem Marsianer schießen können?
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisterung pur, 18. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einmal in die Hand genommen, legt man die Pentax Q nur ungern wieder weg.

Dieses kleine Wunderwerk der Technik ist es definitiv wert gekauft zu werden. Ich habe die Pentax Q mit meiner Canon G12 verglichen und was soll ich schreiben, die Aufnahmen, die internen Gestaltungsmöglichkeiten und die Verarbeitungsqualität dieses Technikzwergs gefallen mir persönlich wesentlich besser.

Ein Bildrauschen konnte ich, wenn überhaupt minimal, erst ab ISO 800 in einem schwach beleuchtetem Raum feststellen, aber mal ehrlich, bei einer Lichtstärke von 1,9 benötigt man unter normalen (kein Sonnenschein) Lichtbedingungen höchstens ISO 200 und da rauscht nichts! Dabei habe ich nur JPGs aufgenommen, im RAW-Modus verdoppelt sich wahrscheinlich der Aha-Effekt.

Ich war gestern mit der kleinen aber feinen Q in einer Ausstellung und die Aufnahmen die ich da gemacht habe, mit ISO 200, waren allesamt von feinster Qualität. Danach habe ich noch einige Aufnahmen des Gebäudes getätigt, ISO 125 genügte bei bedecktem Himmel völlig, da lag die Verschlusszeit im Modus P noch bei 1/160 - 1/320 und es war kein Bildrauschen festzustellen.

Porträits meiner kleinen Tochter, unter bedecktem Himmel aufgenommen, waren knackscharf, klar, detailgetreu und von angenehmer Farbgebung (ich habe die Q auch demenstprechend im Menü justiert).

Mehrere Nachtaufnahmen im Licht von Straßenbeleuchtung, mit ISO 3200, F1,9 und handgehalten 1/40 waren für diesen Minisensor genial gut. Unter ISO 800 und handgehaltenen 1/8, mit Selbstauslöser, gab es sogar fast rauschfreie Nachtaufnahmen mit sehr guter Schärfe.

Die Haptik und Verarbeitung der Q ist einwandfrei, sie liegt bestens in der Hand, die Griffwulst, sowie die komplette Vorderseite sind gummiert und somit rutschfest ausgestattet. Ich habe bei einer Grüße von 1,80 normale Hände und kann sie entpannt halten.
Die rückseitigen Bedienelemente für ISO, Blitz, Weißabgleich und Selbstauslösezeit sind zugegebenermaßen klein, aber diese benötigt man auch nicht so oft. Der Druckpunkt dieser Bedienelemente ist einwandfrei und angenehm.

Die Q hat drei Drehräder für die wichtigsten Einstellungen und diese rasten satt ein und lassen sich angenehm schwer drehen.

Das Gehäuse der Pentax Q ist aus Magnesium und Aluminium gefertigt, dass spürt man auch, dass Gehäuse liegt einfach satt in der Hand, nichts knarzt, und das Gehäuse wirkt stabil und wertig.

Ein eventueller Nachteil bei der Q ist die eher kurze Akkulaufzeit, nach ca. 250 Aufnahmen inkl. ca. 10% Blitzeinsatz ist Schluß! Ein zweiter Akku ist empfehlenswert, die Q wird mit einer externen Ladeschale ausgeliefert, sodaß man diesen bequem laden kann.

Die Pentax Q ist ein kleines, feines Schätzchen, die allerdings auch gewisse fototechnische Kenntnisse voraus setzt. Sie ist definitiv keine Knipse, sondern eine hochwertige Systemkamera mit zahlreichen Gestaltungs- und Ausrüstungsmöglichkeiten.
Alleine die Vielzahl von Adaptern die es gibt, für Objektive von Canon, Nikon, Olympus, Sony und und und, spricht für die kleine Q.

Mittlerweile gibt es für Kamera und Standard Prime Objektiv ein Firmware-Update, dies bewirkt laut Pentax für beide Teile mehr Stabilität, genauere technische Details zum Update waren leider nicht zu erfahren. Das Update läßt sich über die Pentax Homepage downloaden und muß dann mittels frisch formatierter SD-Karte auf Kamera und Objektiv übertragen werden.
Ich konnte nach dem Update keinen merklichen Unterschied feststellen. Die Q war auch schon vorher stabil und fehlerfrei.

Es gibt übrigens zahlreiche Tests im WordWideWeb, also lesen, begeistert sein, kaufen und klasse Aufnahmen machen! Die Pentax Q wurde von vielen Fotofachmagazinen zu Recht mit sehr guten Testnoten bewertet. Der Profifotograf Steve Huff hat die Q getestet und einige Aufnahmen auf seiner Homepage ausgestellt, diese sind sehr überzeugend!

Viel Freude mit der Pentax Q und immer gutes Licht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für Infrarot-Aufnahmen, 21. Juni 2013
Von 
Über die Kamera wurde eigentlich schon alles gesagt. Ist ein wenig Retro, liegt gut und wertig in der Hand, der Chip könnte größer/besser sein und die Objektive fühlen sich an, wie aus dem Überraschungsei.

Aber, und ich denke das wurde bisher nicht angesprochen, es lassen sich mit ihr wirklich tolle Infrarot-Aufnahmen machen. Mit dem richtigen Filter (habe mir erst einmal diesen billigen gekauft: Delamax 40,5mm Infrarotfilter 720nm - IR-720 für das 02 Zoom) bekommt man wirklich tolle Ergebnisse. Es lassen sich, bei wirklich vollem Sonnenschein, recht gut Bilder aus der Hand fotografieren; ansonsten eben mit Stativ. Das ganze bekommt man ohne teuren Umbau oder Anpassung. Filter drauf, fertig.

Wer also ne kleine Partykamera sucht, mit der man nebenbei noch ein wenig an der Infrarot-Schiene kratzen kann, ist mit der Q sehr gut bedient. Mittlerweile nehme ich den Filter gar nicht mehr ab, sondern knipse nur noch IR mit dieser Kamera.

Einen Stern ziehe ich für den Chip und die "Überraschungsei-Objektive" ab.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und gut, 13. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pentax Q Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full HD Video, bildstabilisiert) Kit inkl. 47mm und 28-83mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Die größte Überraschung beim Auspacken ist, wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, wie klein die Pentax Q doch ist. Wenn man an die früheren Kleinbildzeiten zurückdenkt, mußte man für die gleiche Leistung einige Kilos an Kamera und Zubehör mit sich herumschleppen.

Da merkt man bei der Pentax Q schon deutlich den gewaltigen technischen Fortschritt im Kamerabau! Insbesondere, da die Pentax Q- getestet mit dem Set-Zoom( entsprcicht 28-82 mm bei Kleinbild) - erstaunlich scharfe Aufnahmen liefert. Ein weitere erstaunliche Überraschung: Der eingebaute und hoch über die Kamera herausragende Blitz hat eine erstaunliche Leuchtkraft und dürfte für die meisten Zwecke ausreichen. Alles in allem eine tolle Kamera. Dagegemn schauen andere - z.T. wesentlich größere Kameras - ganz schön alt aus.

Meine Begeisterung wäre vollkommen, wenn es auch noch einen elektronischen Sucher dafür geben würde. Aber es zeigt sich halt, irgendwo zwingt die Kleinheit halt auch zu Kompromissen.

Die ideale immer dabei Kamera, egal ob zum fotografieren oder auch videografieren. Verbesserungsbedürftig ist allenfalls noch das Objektivangebot, wenngleich man auch mit den Kit-Objektiven ganz gut leben kann.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ist ja niedlich !, 25. Februar 2012
Das höre ich bei meinen Freundinnen jetzt häufiger ...

Sie meinen aber (leider) meine neue Kamera von Pentax, und mit "niedlich" allein ist es auch bei ihr nicht getan ;-)
Nach dem Motto " die beste Kamera nützt nur, solange man sie dabei hat" habe ich mit der "Q" den großartigen Kompromiss
zwischen einer kleinen Knipse (vom Handy mal ganz abgesehen ;-)und der großen Spiegelreflex gefunden.
Ausgestattet mit einem scharfen und lichtstarken Objektiv, mit vielen teilw. sehr günstigen Objektiven erweiterbar
und eben mit dem Vorteil der kleinsten Systemkamera der Welt kann ich wirklich überall Bilder in toller Qualität machen.

Leider war die Kamera bislang nur sehr teuer, aber nachdem sie nun im Preis stark gefallen ist,
konnte ich endlich meinen Mann überzeugen und wir haben diese Kleine nun als Zweitkamera (neben einer älteren K-20 auch von Pentax).
Die Bedienung ist genauso einfach wie wir es kennen und die Bilder wirklich klasse.

Empfehlung: Pentax hat eine Reihe von Originalfotos auf der Homepage, einfach mal darin stöbern und wichtig: wer sie noch nie
in der Hand hatte >>> unbedingt anfasssen (habe meine auch gleich im Fotoladen gekauft, da der Preis vergleichbar war).
Man glaubt nicht, wie klein sie wirklich ist ;-)

Ich hoffe, ich konnte bei der richtigen Entscheidung helfen !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen für Verspielte..., 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Q habe ich vor knapp einem Monat zum günstigen Preis mit der 47mm Festbrennweite erworben.
Ich gehöre nicht zu der Kategorie, die sich groß für technische Daten interessiert, Achtung, hier der Zusatz: so lange die Qualität stimmt.
Die Q überzeugt mich, als 194 cm Mensch mt großen Händen, sowohl vom Haptischen, als auch in der Bedienung.
Im direkten Gebrauch habe ich nur zwei Dinge als störend empfunden, das tageslichtuntaugliche Display und das sich etwas zu leicht verstellende Modusrad, das an der vorderen rechten Ecke ist.
Ziehe ich die Kamera aus der Jacken- oder Hosentasche, dann hat sich durch die Reibung schon das ein oder andere Mal die Funktion von Av auf M oder so verstellt, was die Resultate natürlich verändert.
Ich habe, damit die Kamera schneller wird, die Nachansicht ausgeschaltet. In Zeiten von 8GB Speicherkarten ist Fotografieren wichtiger als kontrollieren.
Wichtig ist auch, das Firmwareupdate 1.13 einzuspielen, der Autofocus wird hierdurch erheblich gegenüber der Firmware 1.0 beschleunigt. Ein echter Mehrwert!

Im Grundsatz verleitet mich die Q zum Spielen, gerade der hochkontrastige s/w Modus und Vintage sind zwei Presets, die sehr aussergewöhnliche Bildresultate produzieren.
In RAW fotografieren ist mir mit der Q zu langsam, die Daten sind mit 20 MB und mehr zu groß und ja, ich könnte schnellere SD Karten einsetzen...
Aber die Ausgabe in JPEG, das 30 sekündige Nachbearbeiten in Picasa erzeugt derart gute Resultate, dass mich RAW gar nicht interessiert.

Ich will schnell gute Resultate und die Q liefert ungewöhnlich gute Bilder, gerade wenn man den aktuellen Preis betrachtet.

Ich mag keine großen DSLR Kameras, hatte Canon und Pentax, das hat mir auf Dauer keinen Spaß gemacht. Ja, eine gute Pentax ist schneller, man kann mehr mit Brennweite und Blende spielen.
Aber was die Q produziert, bei richtiger Handhabung und mit den schon genannten Presets ist ungewöhnlich und ermöglicht, je mehr Objektive man zur Auswahl hat, tolle neue Perspektiven.

Ich hab mir einen passenden Adapter und ein Vivitar 55mm 2.8 Macro für knapp 100 Euro gekauft.
Das Objektiv ist fast doppelt so groß wie Kamera und die Resultate sind dank der Fokus Vorschau extrem gut.

In der Regel habe ich das 01 Prime drauf und das zwingt einen, sich mit dem Motiv auseinander zu setzen und das macht im Resultat erheblich Spaß.
Mittlerweile habe ich mehrere Motive für Plakate, die in Schaufenstern angebracht werden mit über einem Meter Breite mit Hilfe der Q produziert.
Ja, die Plakate taugen nicht zur Betrachtung mit der Lupe, der gewöhnliche Passant geht jedoch mit einem Meter Abstand am Schaufenster vorbei und das Motiv lockt an und leuchtet und sieht scharf aus, also, was will man mehr.

Wer nur ein Schnäppchen machen will und auch mal günstig eine spiegellose Kamera erwerben will, der sollte sich möglicherweise etwas anderes holen, oder zumindest das Bundle mit der 02Prime.
Da ist das Fotografieren eher möglich, wie mit einer Kompaktkamera.

Wer spielen will, so wie ich, wer keine Lust hat, ewig am Resultat rumzubasteln, weil die Kamera schon ungewöhnlich gute Bilder erzeugt, wer, so wie ich, gerne wie mit einer analogen oder einer Lomo fotografiert. Sprich, das Fotografierte Bild ist das Resultat, sprich, ich stelle s/w in der Kamera ein, oder ich stelle Vintage in der Kamera ein und dann fotografiere ich ein Motiv und mach es nicht umgekehrt, dass ich in RAW fotografiere und erst auf dem Computer entscheide, wie das Bild aussieht.
Wer so denkt, bekommt mit der Q eine ungewöhnliche Kamera mit erheblichem Potential. Was man damit alles machen kann, was man alles drauf montieren kann (wer mag), kann man schön auf pentaxforums.com/forums/pentax-q/ sehen.
Tolle Straßenfotografie Beispiele gibt es da und eine sehr vollständige Auflistung kompatibler und auch brauchbarer Objektive.
Dank der zahllosen Adapter kann die Q eine Vielzahl von Objektiven von Fremdherstellern nutzen.

Viel Spaß beim Spielen!
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31 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für wen ist dieses Produkt?, 16. März 2012
Von 
F. Schwede "FS" (Erding) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pentax Q Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full HD Video, bildstabilisiert) Kit inkl. 47mm und 28-83mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Ermutigt von den Rezensionen hier, habe ich mir auch dieses Kit gekauft. Da vieles schon aufgeführt wurde, möchte ich ergänzend meine Eindrücke anfügen:
Die Kamera hat ein echtes Potential; die "Größe" ist faszinierend, Verarbeitung und Handling ansprechend, Lieferumfang gut - zusammen mit der Silkypix RAW Software sogar professionell. Die Qualität der Optiken ist gut, die des Standard Prime sogar sehr gut. Allein das "in die Hand nehmen" kann zum "das muss ich haben" verführen.
Dies alles lässt tatsächlich als Zielgruppe den anspruchsvolleren Fotografen vermuten.
Leider steht dies aber im starken Widerspruch zur Bildqualität. Meiner Meinung nach hat Pentax hier die Miniaturisierung des Sensors maßlos übertrieben. Bei dieser Größe wären 6MP, max. 8MP eine zumutbare Grenze, oder eben ein größerer Sensor. Die Bilder aus der Kamera, egal ob JPEG oder RAW (DNG) sind bereits in der geringsten ISO Stufe (ISO 125) detailarm und ab einer Betrachtung von 50% Bildgröße mit deutlichen sichtbaren Glättungen versehen - ein Tribut des zu kleinen Sensors.
Die Objektive sind hierbei gut, dass Standard Prime verrichtet sogar eine sehr gute Arbeit, und das bei Offenblende!
Es ist also wichtig zu wissen, was man mit der Kamera anstellen möchte.
Für anspruchsvollere Hobbyfotografen, worauf Verarbeitung, Ausstattung und Preis eindeutig schließen lassen, ist sie jedenfalls nichts. Für mich ist immer noch wichtig, "was hinten aus der Kamera rausfällt" und genau das bekomme ich mit einer deutlich günstigeren Kamera auch hin.
Wer etwas mit Gimick oder einen Hingucker mit technischen Raffinessen sucht, oder nur Bilder bis max. A4 Größe oder für`s WEB braucht, der wird hier eher fündig.
Wer damit Bilder auf Augenhöhe mit einer Kamera aus gleichem Preissegment und ähnlicher Charakteristiken machen will, der wird eher enttäuscht sein.

Schade, Pentax, der zu kleine Sensor macht das ansonsten gelungene Miniaturisierungskonzept kaputt.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die "IMMER DABEI" "Reflex", 7. November 2011
Meine Wunschkamera ist geboren! Qualität pur aber klein genug für die Jackentasche! Der erste Eindruck lässt auch mit weniger euphorischem Abstand nur ein positives Bild zu. Die Verarbeitungsqualität der Kamera ist sehr gut und das durchweg ohne offensichtliche Schwächen. Beeindruckend sind gerade Details wie die komplexe Mechanik, die den internen Blitz auf einen beachtlichen Abstand zum Objektiv bringt und damit Verschattung und rote Augen effektiv verhindert. Schön: nicht vergessen wurde die Funktion, dass der Blitz nicht nur dann dann aktiv ist, wenn er hochgeklappt wurde. Er kann auch separat geschaltet werden, wenn er eingefahren ist.

Das Menüp der Q ist Pentaxtypisch übersichtlich angeordnet und geht nach kurzer Einarbeitung in Fleisch und Blut über. Besitzer einer PEntax Reflex kenn die Menüeführung bereits von den "Grossen".
Die Einstellungsmöglichekeiten sind praktisch grenzenlos. Sollte jedoch eine schnelle und einfache Lösung gesucht werden findet man diese schnell in den entsprechenden Programmvorschlägen.

Die Bild- wie die Videoqualität ist für diese Grösse beeindruckend und lässt sich nur in Bildern und Filmen dokumentieren! Ein aktueller Test in einem deutschen Fotomagazin bestätigt meine Meinung aufs Eindringliche mit einem SEHR GUT! War also keine schlechte Wahl,die ich da getroffen habe!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pentax Q - klein und fein, 13. Januar 2013
Von 
Joerg Moser "dg90" (Lohkirchen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich nutze Pentax-DLSR und Kompaktkameras, wie Caonon G12 und Nikon P300. Das sollte eigentlich reichen, aber man sammelt Trum für Trum. Die Pentax Q hat mich aufgrund ihrer Optik angesprochen und weil diverse Leute gar nicht genug auf diese Kamera einschlagen können. Vermutlich weil unter "Vollformat" ... ich nenne es lieber "Kleinbildformat" ... alles andere unwürdig ist.
Wie auch immer - zum Preis um die 300 EUR kann man so viel nicht falsch machen.

Die Rezension von moto75 beschreibt das Gerät wunderbar, da kann und möchte ich gar nicht so sehr ins Detail gehen.

Um was es mir geht, ist etwas anderes - die kleine Pentax Q animiert mich dazu zu experimentieren, kreativ zu sein und im positiven Sinn damit zu "spielen". Das geht einem / mir bei anderen Kameras ab. Die Kamera ist einerseits so wunderbar klein, aber selbst mit großen Händen ist sie sicher und effektiv nutzbar. Das alleine ist schon erstaunlich. Alleine das Quick Dial-Handling ist genial und man kann schnell verschiedenste Modi wählen.

Im Hinterkopf war immer die Möglichkeit Objektive mit K-Mount anzubringen. Über einen Adapter, den ich bei Amazon beschrieben habe, wird das DSLR-Objektiv mit der Pentax Q verbunden. Aufgrund des Cropfaktors multiplizieren sich Brennweiten und man erhält Eindrücke, welche wirklich besonders sind. Ob den Mond fotografieren oder beeindruckende Macroaufnahmen - es macht nur Spaß.

Die Kamera will wirklich verwendet werden und der Anwender kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das mag an der Größe liegen, oder an dem durchdachten Bedienkonzept. Was es auch ist - ich habe meine Freude am fotografieren entdeckt und setze das nun auch auf den anderen Systemen um.

+ Kompakte Bauform - auch mit 02 Standard Zoom besser in der Jackentaschen zu transportieren als die Canon G12.
+ Top-Verarbeitung
+ der Blitz ist (deutlich) ausklappbar.
+ Bedienung ist übersichtlich und gut gelöst
+ kreativer Spaßfaktor
+ RAW-Format (DNG)
+ Sehr gute Bildqualität bei niedrigen ISO-Werten (gefällt mir besser als bei der G12)

o Geschwindigkeit könnte besser sein, hat sich aber imho deutlich mit Firmware 1.10 gebessert
o Display ist an sich gut, könnte aber eine höhere Auflösung vertragen
o Akkulaufzeit ist limitiert, man sollte mindestens 1-2 Akkus dazukaufen (muss ja kein Original sein)
o Objektivangebot noch klein - aufgeteilt in "seriöse" Objektive mit guten/sehr guten Abbildungsleistungen und "Toy Lenses" mit Funfaktor.
o Bei höheren ISO-Werten wird Rauschen höher. JPEG-Engine glättet gut, aber doch massiv. Für mich ist das in Ordnung, hier zeigt sich aber der Nachteil des kleinen Sensors. Muss hier aber noch mehr verwertbare Informationen sammeln.

- Display bei Sonnenlicht schwer "lesbar". Dennoch dank Automatismen gute Ergebnisse möglich, gleicht aber einem Blindflug. Ich prüfe mal Displaylupen, welche bei sucherlosen Kameras in Problemsituationen helfen sollen.

Fazit: Die Pentax Q verführt zum kreativen Spiel und der Anwender wird sich wundern, welche Motive er damit fotografiert, welche zuvor nicht im Fokus lagen. Die Kamera ist damit eine feine Ergänzung zum vorhandenen meinen DSLR-Kompaktkamera-Equipment.

btw - "Sensorgröße ist nicht alles" bei Digitalkamera punkt de bietet Hintergrundinfos zum Mythos "großer Sensor" gleich "besseres Bild".

Ein paar Bilder packe ich noch dazu. :)
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