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am 15. Januar 2012
Das erklärt der belgische Zöllner Ruben Vandervoorde(Benoit Poelvoorde) seinem Sohn Leopold. Ruben ist mit Herz und Seele Belgier, dabei bringt er allen anderen Völkerstämmen Gefühle entgegen, die das Wort Rassismus nur unzureichend beschreiben würde. In den 90er Jahren steuert die Katastrophe auf Ruben zu: Die europäischen Grenzen fallen! Sein Gegenüber, der französiche Zöllner Mathias Ducatel(Dany Boon) kann damit leben, Ruben nicht. Wenn er allerdings wüßte, dass Mathias seit einem Jahr ein Verhältnis mit Rubens Schwester Louise(Julie Bernard) hat, würde er komplett durchdrehen. Doch es kommt noch schlimmer: Die Politik verlangt nach einer gemeinsamen belgisch/französichen Zollstreife. In der finden sich Mathias und Ruben wieder. Mit einem schrottreifen R4, die Gelder sind halt knapp, und dem Pudelmischling Grizzly als Drogenspürhund, werden die beiden ungleichen Männer im Grenzgebiet eingesetzt. Logisch, dass sie dabei auf Drogenhändler treffen, gegen die sie nichts ausrichten können. Als jedoch der R4 einen Renault Alpine Motor erhält, und Mathias und Ruben zueinander finden, sagen sie den Drogenkurieren den Kampf an. Wüsste Ruben in diesem Moment, dass Mathias Louise bereits einen Antrag gemacht hat, würde er ihn vermutlich erschießen...

Natürlich ist -Nichts zu verzollen- an die -Schti's- angelehnt, aber da Dany Boon auch für die Schti's verantwortlich war, ist das sein gutes Recht. -Nichts zu verzollen- braucht ein wenig, bis er in die Erzählspur findet, aber dann punktet er auf ganzer Linie. Dabei verlässt sich Boon nicht nur auf das wunderbare Comedyschauspiel von Benoit Poelvoorde, sondern packt auch noch eine kleine, aber feine Anti-Rassismus-Botschaft in den Film hinein. Manchmal sind die Filmszenen dabei gar nicht so weit von der Realität entfernt.
Die Haupt- und Nebenrollen sind ausnahmslos gut besetzt und wenn die Zöllner zu R.Kellys "I believe i can fly" ihre ersten Erfolge einfahren, dann ist das so rührend wie komisch. Wie gesagt, man braucht ein wenig, um in den Film hineinzukommen, doch dann nimmt er einen mit.

Dany Boon ist ein Garant für ordentliche Komödien mit Sinn und Verstand. Benoit Poelvoorde zeigte schon in Filmen wie -Two Worlds- dass er ein brillianter Komiker ist, der hier dem sturköpfig nationalen Ruben die Seele einhaucht. Nebenbei gibt es ein paar schöne Verfolgungsfahrten, wildes Geballere, Belgierwitze und Ganoven, bei denen es mit der Rechtschreibung hapert.

-Nichts zu verzollen- ist nicht die beste französiche Komödie der letzten Jahre, aber der Film wird seine Freunde finden. Dafür garantieren allein Boons und Poelvoordes Schauspielkunst. Selten war "nationalistische Dummheit" so unterhaltsam. Daher gibt es von mir die Empfehlung zum Anschauen.
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am 7. Dezember 2011
Die Idee zu "Nichts zu verzollen" kam Dany Boon (dem herzerwärmenden Sympathieträger aus "Micmacs"), als er während der Promotion-Arbeit zu seinem 2008er Erfolgsfilm "Willkommen bei den Sch'tis" des öfteren die französisch-belgische Grenze und somit auch die dortigen leerstehenden Gebäude & ungenutzten Grenzposten passierte. Damals erinnerte sich der Regisseur, Autor & Schauspieler, wie lebhaft es noch während seiner Studentenzeit im Grenzgebiet zuging, und beschloss diese beiden konträren Bilder in einer weiteren sehr unterhaltsamen (wenn auch nicht besonders tiefgründigen) Komödie über Vorurteile & Fremdenangst/-hass zu verarbeiten.

Die hier angebotene Europa-Edition ist sehr nett für Fans von Boons Film, die nicht zwingend eine Blu-ray benötigen. Die beiden Silberscheiben (1 für den Film & 1 für die Extras) lagern in einem schicken Digipak mit fixem FSK-Aufdruck, welches wiederum in einem Pappschuber mit identischem Cover aber ohne FSK-Logo (die Optik dankt dafür!) Platz findet. Vorsicht auf den "Rücken" des Schubers: bei meiner Ausgabe begann sich der Papp-Kleber bereits nach 2 Tagen zu lösen (die Qualität der Verpackung dürfte somit nicht die Beste sein - daher auch 1 Stern Abzug) - dieses Problem kann aber ohne größere Umstände mit ein wenig Superkleber behoben werden.
Inhaltlich ist die Edition top: Bild- & Tonqualität des Films sind tadellos & Bonusmaterial ist auf der 2. Disc zu Genüge vorhanden: eine persönliche Begrüßung von Boon ("Allo - isch bin Dany Boon"), der dt. Kinotrailer, ein knapp 73minütiges Making Of, entfallene & erweiterte Szenen, Gag-Reel, die Deutschlandpremiere, sowie das Featurette zum Film "Willkommen im No Man's Land" (alles mit opt. dt. od. frz. UT).
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TOP 500 REZENSENTam 1. Januar 2014
Der erste Film von Dany Boon, Willkommen bei den Shti's, ist ein wunderbarer und witziger Film, den man einfach gesehen haben muss. Nichts zu verzollen wurde an einigen Stellen als Nachfolgefilm beschrieben, was er aber nicht ist. Beide Filme haben nichts miteinander zu tun, es ist keine Fortsetzung.
Ich persönlich finde diesen zweiten nicht so gelungen, er ist, wenngleich auch viel Witz drin ist, an manchen Stellen zäh, und die Witze wiederholen sich. Daher für diesen Film kein Kaufzwang, den ich dem Amazon-Publikum aussprechen könnte. Aber den ersten, Willkommen bei den Shti's, den müssen Sie gesehen haben!
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am 3. Februar 2012
Köstliches Schlachtfest für einen Klischeekadaver, der als fast unerlegbares Ungeheuer am Ende der Zeit vor Schengen dann doch noch gestorben ist. Also kräftig Voreingenommenheiten zelebriert und druff auf all die Camemberts, Frittenfresser, Weinlöcher, Renaultfahrenden Halbflamen und Grenzlandbewohner. Und mit Spaß bei ihren Streitereinen zugesehen!

Die frankobelgische Grenze wird geöffnet, die Zöllner sehen ihren Job gefährdet, vor dem Hintergrund einer Belgisch-Französischen Liebesgeschichte und einem Drogenschmugglerkrimi wird mit viel Klamauk und Witz eine groteske und witzige, typisch französische Komödie erzählt, bei der kein Auge trocken bleibt. Versucht man doch, das Koks erst mit einer falschen Ambulanz, bei der zunächst sogar noch das "u" fehlt, und dann später im Allerwertesten über die Grenze bei Courquain zu transportieren.

Nicht ganz so frisch und abgedreht wie die Sch'tis - und dennoch ein schöner Film.
Deutsche Synchro und französisches Original sind sehr amüsant zu hören.
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am 10. März 2014
Kömödie über ein eigentlich ernstes Thema: als die Grenzkontrollen zwischen Belgien und Frankreich aufgehoben werden, muss ein "gemischtes" Team mobile Grenzkontrollen durchführen. Und während man sich anfangs alles andere als toll findet, freundet man sich ein wenig an. Wirklich witzig, ohne überzogen zu sein. Leichte Kost. Und mir gefällt der Film besser als die Sch'tis.

Leider kein besonders großzügiges Bonusmaterial, allerdings ist der Film über den Aufbau der Kulissen sehr interessant.
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am 31. Juli 2011
Wurde mehr oder weniger dazu überredet den Film im Kino anzuschauen. Mir wurde versichert ich würde es nicht bereuen, auch wenn wir den Film im Originalton mit Untertiteln schauen.
Und wie recht sie hatten!!!! Der Film ist wahnsinnig lustig und sollte unbedingt im Originalton angeschaut werden, denn die deutsche Synchronisation kann leider viele der Gags nicht wirklich zur Geltung bringen.
Auch mit spärlichen Französischkenntnissen kann man doch einiges verstehen.
Die Situationskomik und der übertriebene Patriotismus sind einfach herrlich anzuschauen.
Vor allem ist es schön zu sehen, wie diese doch am Anfang sehr große Ablehnung am Ende weniger wird. Obwohl die Figuren einige Wandlungen durchmachen, bleiben sie dennoch in gewisserweise ihrer Linie treu und wirken dadurch bis zum Schluß glaubhaft.
Natürlich sind einige Szenen übertrieben komisch und andere etwas überspitzt dargestellt.
Trotzdem kann ich den Film für einen kurzweiligen Kino/Filmeabend nur empfehlen.
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am 28. August 2013
Danny Boon, Regiesseur Hauptdarsteller in dem Film macht sich über die Zöllner zwischen Frankreich und Belgien lustig. Sein Kollege Benoît Poelvoorde, der alles französisch hassende Zoll Kollege von Dany Boon, zeigt im Film auf wirklich witzige weise wo beim Zoll zwischen Belgien und Frankreich der Amtsschimmel wiehert. ... und dennoch, allen Anfeindungen zum Trotz schaffen die Beiden einen gemeinsamen Erfolg gegen die bösen Drogendealer. ... und ein zwischenmenschliches Happy End gibt es auch.
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am 24. Juli 2013
Eine schöne kleine Kömodie von D. Boon, der Regisseur von Willkommen bei den Schti's. Es ist grundsätzlich sehr ähnlich aber Boon schafft dieses mal, einen anderen Vorurteil zu zerstören, nämlich, dass Frankreich und Wallonie gleich sind. Man spricht vielleicht mehr oder weniger die selbe Sprache aber Belgien darf auch ihre Stolz haben. Es ist witzig aber manchmal richtig volkstümlich aber ich habe persönlich herzlich gelacht.
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am 15. November 2011
Ein absolut genial lustiger Film, der mich zum Lachen gebracht hat, mich aber stellenweise nicht ganz emotional erreicht hat. Klingt widersprüchlich? Ich will es Dir gerne erklären. Einerseits ist dieser Film eine tolle Komödie, wirklich viele Lacher sind enthalten und man hat viel Spaß beim Gucken, vor allem weil die Schauspieler eine tolle Leistung bringen, das war es aber auch schon. Aus der Geschichte hätte man durchaus noch mehr rausholen können. Einmal wurde es etwas traurig, was zugunsten eines blöden Witzes kaputtgemacht wurde, da hätte man sich ruhig etwas mehr trauen können, dann wäre der Film fast Perfekt gewesen, so ist er aber dennoch eine tolle Komödie, die ich euch gerne empfehle. Wahrscheinlich kommt der Film in Frankreich oder Belgien noch besser an, weil es eben um die Grenze dort geht, wobei ich da sagen muss, dass die Thematik gut erklärt ist, zumindest empfinde ich das so und denke den Konflikt verstanden zu haben.
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am 24. September 2012
Es ist 1993 in einem kleinen belgisch- französischen Grenzort und das Schengener Abkommen tritt in Kraft. Nun fürchten sowohl die belgischen als auch die französischen Zollbeamten um ihren Job, denn es bedarf keiner zwei Zollstellen mehr. Der Belgier Ruben Vandevoorde und dessen französische Kollege Mathias Ducatel sind die ersten "Freiwilligen" und das erste Kombiteam, welches für Sicherheit zu sorgen hat. Da gibt es nur ein Problem: Ruben kann die Franzosen so gar nicht leiden und im Speziellen seinen neuen Kollegen. Auch die schlechte Ausstattung der neuen Streife trägt nicht gerade zum Frieden bei. Doch irgendwie schhafft es Mathias die Freundschaft von Ruben zu gewinnen, doch das muss er auch, wenn er mit dessen Schwester endlich mal öffentlich gestehen will, dass sie ein Paar sind. Und dann kommen ihnen auch noch die Drogenschmuggler in die Quere...

Mit viel Witz und Charme wird einem das Thema Rassismus näher gebracht, denn nichts anderes betreibt Ruben da.In meinen Augen ist der Film viel mehr als nur eine Komödie, denn auch Liebe und Spannung finden sich im Film wieder.

Fazit: Ein Film bei dem kein Auge trocken bleibt und das nicht nur vor Lachen. Absolut empfehlenswert.
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