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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 14. August 2011
Mordecai wächst unter einfachen Bedingungen als Sohn des Schmieds Royce Eldrigde auf, ungeahnt seiner adligen Herkunft von einem der letzten und mächtigsten Magiere des Königreiches Lothion. Nahezu über Nacht wird seine friedliche Existenz über den Haufen geworfen, als er magische Fähigkeiten manifestiert und sich bei einem Aufenthalt auf dem Schloß des Grafen von Lancaster den Sohn eines der einflußreichsten Adligen in unmittelbarer Thronfolge zum Feind macht. Zwischen mehreren Mordversuchen, seinen ungeschulten magischen Fähigkeiten und politischen Intrigen steckt er tief im Schlamassel.

Michael Mannings Fantasy-Debut stellt sich als eine der angenehmsten Überraschungen heraus, die man sich derzeit günstig auf den Kindle laden kann; kein Wunder, daß es diese flotte Geschichte hoch in die englischsprachigen Bestsellerlisten geschafft hat. Im Stil klassischer High Fantasy geschrieben, mit den traditionellen Elementen von Königen, einer Feudalgesellschaft und Magie, nimmt einen der Ich-Erzähler Mordecai fast von der ersten Seite an für sich ein. Angereichtert mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und einigem Humor, wird der junge Held von seinen ungeahnten Fähigkeiten überrascht, mit denen er zunächst nur wenig anzufangen weiß. Magiere gelten im Land als ausgestorben, seit ein wütender Mob ihnen die Schuld an einer verheerenden Seuche gab und die Universität in der Hauptstadt Albamarl niederbrannte. Sein spärliches Wissen erwirbt Mordecai aus ein paar Büchern, die er in der Schloßbibliothek findet, und er wurstelt sich mehr recht als schlecht durch, seine ahnungslosen Versuche zeitigen nicht immer das gewünschte Ergebnis. Hätte er nicht einige wirklich gute Freunde, die zu ihm stehen, hätte er gegen seinen übermächtigen Feind, der schon seine Eltern vernichtete, keine Chance.

Dies macht auch den Reiz der Geschichte aus: Mordecai verkörpert keinen selbstbewußten Helden, dem alles magische Wissen im entscheidenden Moment zufliegt; manchmal stellt er sich zum Haareraufen dumm an, und nur seine sehr gut und lebensecht dargestellten Freunde Marcus, der Sohn des Grafen, und Dorian Thornbear, können seine Haut wiederholt retten. Daneben gibt es als Gegengewicht einige mutige und beherzte Frauen in Penny, der Dienstmagd, und der adligen Lady Rose Hightower, gegen die nicht einmal der Bösewicht oder Konventionen eine Chance haben.
Das Tempo des Plots ist durchgehend flott; am Anfang jeden Kapitels gibt es eine Erklärung über einige magische Phänomene mit eigenwilligen Namen ("aythar", "capacitance", "emittance"), die dem Leser einen Wissenvorsprung gegenüber dem ahnungslosen Helden vermitteln sollen, aber für den Fortschritt der Handlung nicht entscheidend sind. Manchmal erfolgt der Wechsel aus der Ich-Perspektive und der Beschreibung der anderen Personen etwas sprunghaft, was aber dem rasanten Lesevergnügen keinen Abbruch tut. Die moderne Sprache scheint anfangs nicht ganz zu dem mittelalterlichen Ambiente zu passen, trägt aber ebenfalls zu der frischen Atmosphäre der Geschichte bei.

Der Autor präsentiert eine traditionelle Fantasy-Geschichte in sehr frischer und kurzweiliger Form, die ein bißchen an eine Mischung aus Hogwarts und Robin Hobb erinnert und sich sehr flüssig in einem Rutsch lesen läßt. Auf die Fortsetzung, THE LINE OF ILLENIEL, kann man sich einfach nur freuen; diese ist inzwischen ebenfalls auf dem Markt.
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am 8. Juli 2013
The "Mageborn"-series are highly appraised, so I expected at least solid entertainment. But I was seriously disappointed and I was actually close to not finish this book, which just does not happen a lot.
But just the writing-style - mixing first person-narrator with third person-narrator often even within the same chapter - was hard to get used to. Then there was one cliché after another throughout the whole story, a lot of black-and-white-characters and a really annoying main character who goes from zero to hero in not even two weeks without breaking a sweat. The whole story was just not convincing and I didn't get attached to any of the characters at all. So for me that was the first and only book of this series I will read. I really do hope, though, that the other books do get a lot better!
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am 26. Februar 2013
Erster Band einer mittelalterlichen Fantasyserie mit Magiern.

Die gesamte Familie des heute 16-jährigen Mordecai wurde ermordet, als er noch ein Baby war. Er ist der Letzte einer mächtigen Magierfamilie, weiss aber nichts über seine Herkunft und wächst behütet beim Hufschmid Royce auf. Sein bester Freund ist der Erbe des Herzog von Lancaster. Bei einem Treffen der Adligen wird Mort eingeladen dabei zu sein. Auf der Burg trifft er seine Jugendfreundin Penelope, die hier als Bedienstete arbeitet. Unter den Adligen befindet sich auch der Duke-Erbe Devon Tremont, der Mort auf Anhieb unsympathisch ist. Gleichzeitig beginnt Mort seine magischen Fähigkeiten zu entdecken.

Die Geschichte ist ganz hübsch geschrieben, aber ohne Tiefgang und ohne grosse Überraschungen. Ein anspruchsloser Einstieg in eine magische Welt.
Spoiler: Mort ist erstaunlich zufrieden mit dem Wenigen, das er erfährt. Er verliebt sich als Teenager in seine alte Freundin und verlobt sich innert Tagen nach dem Wiedertreffen- extrem unglaubwürdig. Die Charaktere sind stereotyp, richtig einfühlen konnte ich mich nicht in sie. Und grosse Magie lernen innert wenigen Tagen, ist ja toll, aber zu extrem.
Empfehlenswert für ein junges Publikum.
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am 23. März 2014
Eines der wenigen Bücher das ich nicht fertig lesen konnte/wollte.
Die Idee hinter der Geschichte hat einiges an potential, allerdings hat der Author durch den Mangel an Kreativität das Lesegefühl so zerstört dass ich das Buch dreimal weglegen wollte bis ich es endlich auch tat. Die Charaktere passen nicht in Ihre Zeit; so wird der Leser in ein frühmittelalterliches Setting geworfen in dem sich die Hauptpersonen entgegen den gepflogenheiten der Zeit benehmen und die extreme Charakteränderungen innerhalb von 2 Seiten vollziehen, was der Author nur fahrlässig begründet und für mich so nicht nachvollziehbar ist.
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am 8. Juli 2012
Ich persönlich fand die Geschichte nicht besonders lesenswert. Der Charakter durchgeht schwere Phasen seines Lebens mit völlig unnachvollziehbarer Leichtigkeit, mal ganz davon abgesehen dass die Storyline ein komplettes Fantasy Cliché ist. In einem Moment noch Teenager Schmiedesohn und 2 Wochen später voll befähigter Spellslinger. Das ganze verkauft mit ein paar "lockeren" Sprüchen die für die mittelalterliche Feudalzeit die dargestellt werden soll völlig unpassend sind, genauso wie das Verhalten der Hauptpersonen.
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am 14. Januar 2015
Ich war schwer am überlegen, ob drei Sterne noch in Ordnung sind. Sie sind es, denn das Buch liest sich gut und schnell.

Wer allerdings tiefergehende Charakterentwicklung oder Erzähllogik erwartet, ist hier viel am Platz. Das Buch liest sich eher wie ein Actionfilm in Buchform.

Die Entwicklung des Hauptcharakters "from zero to hero" in einem (kurzen) Buch wirkt für mich unglaubwürdig und geht viel zu schnell. Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt warum, wie, weshalb?

Die lakonisch-selbstherrlichen Kommentare erinnern entfernt an einem Rothfuss'chen Kvothe, allerdings tatsächlich nur entfernt. Kvothes Geschichte und Entwicklung wird erzählt, Mordecais "passiert" eher. Es gibt dauerndes "Deux Ex Machina".

Die Charaktere sind klischeehaft und eher auf Effekthascherei denn auf Tiefgang getrimmt. Kurz und gut, mir fehlt bei diesem Buch etwas. Dabei liest sich der Text und unterhaltsam, hinterlässt bei mir aber ein fades Gefühl des "Ist das schon alles?".
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Bei der Geschichte handelt es sich um einen richtig gut erzählten, sowie durchdachten eher klassischen Fantasy Roman in einer fiktiven weitgehend mittelalterlichen, feudalen Gesellschaft. Es hat einige Zeit gedauert bis ich in den Roman (deutsche Ausgabe) gefunden hatte und dies lag nicht an der Story, sondern an einigen ärgerlichen Fehlern und Freiheiten, die sich der Übersetzer der deutschen Ausgabe erlaubt hat. Daher habe ich mir doch lieber das Original geleistet.

Die Geschichte beginnt mit einem furiosen Prolog. Die Burg in dem sich die Familie des späteren Protagonisten aufhält wird von einer Bande Meuchelmördern überfallen. Erzählt wird wie alle Personen bis auf seine Mutter ums Leben kommen, diese gehört einer Art Kriegerorden an und ist auch im waffenlosen Kampf tödlich. Die Beschreibung der Kämpfe ist detailliert und bildhaft geschrieben
Für mich hat es den Anschein, als ob der Autor sich in diesen Kampftechniken gut auskennt und sie sehr authentisch schildern kann - der Übersetzer leider nicht.

Der Autor hat sich viele Gedanken zu einem nachvollziehbaren Magiesystem gemacht, als gute Idee empfinde ich die den Kapiteln jeweils vorweg gestellten kurzen Auszüge aus einen fiktiven Werk „Über das Wesen von Glaube und Magie“. Der Leser erhält dadurch einen leichten Wissensvorsprung gegenüber dem Protagonisten, der sich im Laufe des Romans, die tieferen Wirkungsweisen ebendieser Magie erarbeiten muss. Seine Versuche und Irrtümer aber auch Erfolge werden dadurch logischer. In der Welt von Manning ist die Magie kein Lehrberuf, sondern man wird mit dem Zugang geboren oder nicht. Es verhält sich ein wenig wie mit einem mächtigen Office-Programm, wenn es installiert ist kann man es benutzen, man kennt nur noch nicht alle Möglichkeiten.
Da die Hauptperson, aus deren Sicht der Großteil der Geschichte in der ersten Person geschildert wird, der letzte Spross eines mächtigen Magier Geschlechtes ist, verfügt er über gewaltige magische Ressourcen, er muss nur zuerst auf die Idee kommen was geht.
Hier sehe ich auch eine mögliche Schwäche der Romankonstruktion. Die Möglichkeiten der Magie scheinen fasst unbegrenzt, es ist nur eine Frage der Vorstellungskraft und der zur Verfügung stehenden „Lebens“-Energie, des jeweiligen Anwenders/Begabten. Ich hoffe der Autor lässt seine sympathische Hauptfigur in den Folgebänden nicht allmächtig werden.

Der Roman endet wie er beginnt mit einem furiosen Kampf. Dem Autor ist es gelungen nicht einfach einen mehr oder minder raffinierten Cliffhanger an den Schluss zu setzen, sondern einen ordentlichen Abschluss, der aber ganz klar auf eine Fortsetzung der Erzählung drängt.

Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer kleinen Fantasy Reihe, im Original noch um einiges besser als in der Übersetzung. Die Bände von denen es bisher insgesamt 4 (in Englisch) gibt, sind gleich auf meinem Kindle gelandet. Wer die Romane von Dave Duncan und David Eddings liebt wird auch Michael Manning mögen. Dieses Buch liegt bei mir zwischen 4-5 Sternen, wobei ich die deutsche Fassung aus den genannten Gründen abrunden musste.
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am 9. Mai 2012
Die Geschichte von Mordecai, dem Sohn des Schmieds, habe ich in zwei Tagen durchgelesen. Sie ist spannend und gut geschrieben.
Mordecai und seine Freunde sind 16 Jahre alt und leben, wie es scheint, im Mittelalter in England (Duke of Lancaster, Lord of Devon, usw.) Mordecai, kurz Mort, lernt ganz zufällig seine magische Begabung kennen, als er seinem besten Freund Marcus Sohn von Duke of Lancaster zu Hilfe eilt und unbewusst seine Fähigkeiten einsetzt. Die beiden nehmen Morts magische Begabung ziemlich unproblematisch an und begeben sich in der Schlossbibliothek auf die Suche nach Informationen, wo sie schnell fündig werden. Dadurch kann Mort seine Begabung gezielt schulen. Im Verlauf des Buches erscheinen recht zügig seine zwei weiteren Freunde Dorian und Penelope (ein Mädchen), ebenso wie sein Erzfeind Devon. Es kommt zu interessanten und gefährlichen Begegnungen, der Erettung der Jungfer in Not, einem Angriff von Feinden, die mit einigen Verlusten geschlagen werden und dem Happy End.
Mort und seine Freunde sind selbstbewusste, mitfühlende und gerechte Menschen, die keine Nabelschau betreiben, sondern pragmatisch die Dinge anpacken und dabei versuchen, die zu schonen, die schonenswert sind und die Bösen abzuwehren oder auszuschalten. Freundschaft, Loyalität, Aufrichtigkeit, Tapferkeit, usw. werden in diesem Buch groß geschrieben.
Ich kann "Mageborn, The blacksmith's son" sehr weiterempfehlen. Ich hatte viel Vergnügen beim Lesen.
Einen Punkt Abzug bekommt das Buch, weil a) OK und Kartoffeln im Mittelalter nicht bekannt waren. b) weil das Folgebuch nur als Kindle-Ausgabe erhältlich ist.
Zum meinen Vorlieben: JR Ward, Kim Harrison, Nalini Singh, Lara Adrian, Jeanine Frost, Charlaine Harris. Alles Autorinnen der Erwachsenenbibliothek, mit saftigen Einlagen. Aber ein schönes Jugendbuch ist eben auch nicht zu verachten.
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am 13. Februar 2012
Auf der Suche nach einer kurzeweiligen englischen Lektüre fand ich dieses Buch. Da ich gerne Ich-Erzählungen lese und auch der Preis sehr günstig ist, habe ich es auf meinen Kindle geladen.

Es ist spannend geschrieben und die Perspektivenwechsel, die mein Vorgänger als sprunghaft bezeichnet, finde ich sehr gelungen. Da beschreibt der Ich-Erzähler noch in einem Augenblick die Handlung einer Person aus seiner Sicht, um im nächsten Satz quasi "auf der Schulter" der beschriebenen Person aus deren Sicht die nächsten Ereignisse zu erzählen (z.B. nachdem diese den Raum verlassen hat).

Zudem finde ich den Humor, den der Held besitzt sehr amüsant - ich musste ein paarmal laut lachen.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, welches Spass beim lesen bereitet.
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am 24. Mai 2015
Honestly, I can't say much about the plot of this one, as I stopped reading after chapter VI. Because if there's anything I dislike reading more then badly written Fantasy books, it's badly written rape scenes.
By badly written, I don't mean the choice of words or grammatical mistakes. But that reading this story feels as if your teenage cousin is telling you what happened on the soap opera he watched yesterday. The characters are one-dimensional and everything is all "tell" and no "show".
Really couldn't finish this, which is rare.
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