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Aoxomoxoa [Vinyl LP]
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2003
AOXOMOXOA wurde 1969 als drittes Album der Grateful Dead veröffentlicht. Es steht damit stilistisch zwischen dem abgedreht-experimentellen „Anthem of the Sun" von 1968 und dem folk-orientierten „Workingman`s Dead" von 1971. Das bedeutet, dass das Album zwar psychedelisch angehaucht ist (So experimentieren die GD z.B. in „Rosemary" mit elektronischen Stimmfiltern und Verzerrern. Das Album enthält auch das 8-minütige „What`s become of the Baby", in dem die Gesangsstimme bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wurde), aber auf die für GD-Liveauftritte typischen langen Improvisationen verzichtet. Bei einigen Titeln ist auch schon der Folk und Bluegrasseinfluss bemerkbar, der ab „Workingman`s Dead" die zweite Stilrichtung der GD bildete. Das Vorhandensein beider Stilrichtungen auf einem Album macht AOXOMOXOA vielleicht zum besten GD-Album.
Besonders in „Mountains of the Moon" wird eine fast magische Stimmung erschaffen.
Stärker als bei allen anderen GD-Alben wurde mit AOXOMOXOA ein Songzyklus geschaffen, der nach Interpretation einiger GD-Kenner um den Verlust der Kindheit kreist. Jeder Songtext wirft dabei Licht auf die Bedeutung der anderen Texte. Auf diesem Album gibt es kein Füllmaterial, alle Titel sind kreative Kompositionen und für die Aussage des Albums gleichwertig.
Damals noch als „counter-culture" gegen die Gesellschaft gedacht, klingt das Album heute noch genauso frisch wie damals. Heute kann es auch noch als Protest gegen den herrschenden musikalischen Einheitsbrei gehört werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2005
Nachdem die Dead dieses Album eigentlich schon fertig aufgenommen hatte, schmissen sie alles wieder weg, weil sie die Möglichkeit bekommen haben, es auf 16 Spuren - damals eine Neuheit - aufzunehmen. Wahrscheinlich wirken deswegen manche Stücke etwas überladen und überambitioniert. Naja, sehr gut ist es trotzdem geworden.
St. Stephen ist live gespielt immer einer DER Höhepunkte, aber die Studio Version kann sehr gut mithalten. Dupree's Diamond Blues und Doin' That Rag wären etwas karger instrumentiert wahrscheinlich besser gewesen, aber sind allemal gute Songs. Rosemary und Mountains Of The Moon sind wohl die schönsten Songs der frühen Dead. China Cat Sunflower solte sich live erst noch zum Klassiker entwickeln, da kann die Studioversion nicht mithalten. Cosmic Charlie ist meisterhaft und der perfekte Closer. Bleibt noch What's Become Of The Baby...das war wohl nix, schade um den Platz auf der Platte.
Also, beinahe eine der besten Platten der frühen Dead, Anthem Of The Sun gewinnt aber.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2007
My first ever Grateful Dead LP, bought it in 1969 on import in UK. For me the best studio album they made, it captures the spirit of the changing times in the late sixties. St. Stephen, China Cat Sunflower and Cosmic Charlie went on to be classics in the Dead's shows. "Anthem of the Sun" comes in a close second, but for me this is the album
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 1999
Grateful Dead ist eine der herausragendsten Bands des psychedelic Rock der 60er in San Francisco. Im Jahre 1965 formierten sie sich, den meisten bekannt ist wohl Jerry Garcia, Gitarrist. Außerdem: Bob Weir, Phil Lesh, Ron McKernan, Bill Kreutzmann, Mickey Halt und Tom Constanten. Aoxomoxoa, die dritte Platte, aus dem Jahr 1969, ist eine der beiden besten und bekanntesten, neben Anthem of the Sun. Grateful Dead ist eine geniale Live Band, doch Aoxomoxoa bringt die Stimmung rüber. "St. Stephen" ist einer der bekanntesten Songs, wurde schnell zum Klassiker, manch anderes ist eher experimentell oder recht düster - wie "What becomes of the baby". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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