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am 21. November 2011
Der Adapter funktioniert genau, wie er soll. Man verbindet ihn einfach per VGA-Kabel und USB-Kabel (für die Stromversorgung) mit dem PC, das Cinch-Kabel mit dem Fernseher (falls dieser keinen Cinch-Eingang besitzt, wurde noch ein Cinch-auf-SCART-Adapter beigefügt) und man hat direkt ein Bild. Wenn es einem nicht passen würde, könnte man es auch in vielerlei Hinsicht konfigurieren, aber bei mir war es gleich auf Anhieb in Ordnung.
Zum Schauen von Filmen und Videos auf dem alten Röhrenfernseher reicht der Adapter vollkommen. Aufgrund der geringen Auflösung kann man aber kaum darauf etwas lesen, was aber auch nicht der Sinn der Sache ist. Das einzige Manko, das ich finden konnte, ist, dass es bei Filmen mit langsamen aber kontinuierlichen Bewegungen zu Rucklern im Bild kommt, die zwischendurch etwas nerven können, was aber vermutlich technisch nicht vermeidbar sein dürfte. Sonst bin ich sehr zufrieden!
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am 18. Juni 2012
Habe eine einfache Lösung gesucht das Videomaterial (DVD, Avi etc.) auf einen klassischen Röhrenfernsehr zu übertragen. Der Konverter von Ligawo ist prinzipiell auch gut dafür geeignet. Jedoch liest man in den bisherigen Komentaren hier oftmals von ruckeln des Bildes (2) bzw. niedrige Auflösung (1).
Nun zu (1): die Standard Auflösung eines klassischen Fernsehrs beträgt (lt. PAL) 768*576. Diese Auflösung ist um einiges kleiner als die, die bei PC Anwendungen zum Einsatz kommt. Die eigentlich Funktion dieses Konverters liegt deshalb beim übertragen von Videomaterial, welches in der oben genannten Auflösung vorliegt.

Das führt zu (2): denn beim Betrachten solchen Videomaterials ist unter Umständen ein ruckeln feststellbar. Das liegt daran, dass der Konverter lt. Datenblatt nur die Bildwiederholraten 60 und 75Hz bei 800*600 Auflösung ausgibt. Die in Deutschland standardmäßige Rate (PAL) beträgt jedoch 25 Voll-(50Halbbilder) -> 50Hz. Eine theoretische Lösung wäre die Rate am PC auf 75Hz zu setzen, jedoch ruckelt das Bild dennoch.
Der amerikanische TV Standard: NTSC arbeitet hingegen mit knapp 60Hz.

Daher folg. eine Variante mit der man ein weitestgehend ruckelfreies Bild am TV erzeugt:
Einstellung am PC: Auflösung 800*600 mit einer Monitorfrequenz von 60Hz
Einstellung am Konverter: Linken Kippschalter nach unten kippen (für NTSC)
Einstellung am TV: Bildformat NTSC einstellen

Dadurch leidet zwar etwas die Auflösung am TV -> An Konturen sind stellenweise Stufen bzw. Pixel zu erkennen jedoch ist die Darstellung hinreichend flüssig.
Die genannten Sufeneffekte können durch einstellungen am jwlg. PC Videoplayer per Deinterlace nachkorrigiert werden.
Sowohl Avi, als auch DVD Material sind problemlos bei genannten Einstellungen gelaufen. Die Bildqualität ist im direkten Vergleich zu PAL zwar etwas schlechter, jedoch überwiegt der Vorteil einer flüssigen Wiedergabe deutlich.

Zum Produkt selber: nun der Konverter ist ausreichend verarbeitet. Die beigelegten Kabel sind jedoch von äußerst minderer Qualität. Die beiden Schrauben am VGA Ende sind alles andere als Parallel und das Composite Kabel ist nur mit ziemlicher Anstrengung in die Buchsen einsteckbar. Wer passende Kabel über hat sollte daher nur den Konverter bestellen ohne Kabellage. Ein zusätzliches Doppelchinch Kabel für die Audioausgabe übern TV ist ebenfalls notwendig.
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am 7. März 2012
Ich habe jetzt mit dem Gerät einige Filme von meinem Laptop über den Fernseher laufen lassen, deswegen werde ich mal die Pros und Contras nennen, wie ich sie empfinde.

Pro:
- Verhältismäßig günstig
- Ton und Bild synchron
- Plug and Play fähig

Contra:
- Die Desktopauflösung muss dem Bild angepasst werden
- Das Bild ruckelt ein wenig, meiner Freundin ist das nicht aufgefallen, aber wenn man ein Auge für soetwas hat, merkt man das sofort
- Viele Kabel nötig, desweiteren muss ein Klinke auf Chinch Adapter zusätzlich gekauft werden, um den Ton auch über den Fernseher
abzuspielen

Zusammengefasst würde ich den Adapter vor Allem demjenigen empfehlen, der einen oder mehrere alte Röhrenfernseher hat und die auch noch eine weile behalten will und den leichte Abstriche an der Filmqualität nicht stören
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am 19. September 2011
Ich habe mir nach langem hin und her überlegen diesen konverter gekauft. ich muss sagen er ist sein geld wert und es wird hier nict zuviel versprochen. er funktioniert sehr gut.
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am 17. September 2011
Das Gerät funktioniert und ist einfach zu installieren. Das Bild auf dem Fernseher ist noch gut einstellbar, allerdings nicht für Dinge wie Textbearbeitung/Lesen geeignet, da das Bild hierfür nicht scharf genug ist bzw. die Auflösung zu gering (Kann aber mitunter auch am Fernseher liegen, wobei ich nicht glaube, dass sich die alten Röhrenfernseher da groß unterscheiden). Für Filme hingegen ist das Gerät super geeignet, diese kommen auf dem Fernseher gut raus, und auch Spiele lassen sich schön spielen, daher hat das Gerät Zweck für mich vollkommen erfüllt.
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am 22. September 2013
Habe den TV-Konverter gekauft, um vom Notebook, das nur einen VGA- aber keinen FBAS-Ausgang hat, Karaoke-Texte auf einem Fernseher ausgeben zu können. Bei einem Preis von unter 17 Euro hatte ich nicht wirklich viel erwartet (schließlich wurden andere Geräte mit ähnlicher Spezifikation teils um die 70 Euro oder noch teurer angeboten).
Der Lieferumfang entsprach der Artikelbeschreibung, d.h. Die Konverterbox selbst, ein kurzes Kabel für die Stromversorgung der Box per USB-Anschluss, ein VGA<->VGA-Kabel zum Anschluss der Box an den VGA-Ausgang des Computers sowie ein Cinch<->Cinch-Kabel zum Anschluss der Box an den Fernseher. Ein zweiter VGA-Anschluss schleift das Signal des Computers ggf. an einen entsprechender Monitor durch. Die Kabel sind dem Preis entsprechend von billiger Bauart, die Länge ist für meinen Anwendungszweck (Notebook über FBAS-Verteilerbox an mehrere Fernseher) ausreichend, das Video-Kabel dürfte aber für den direkten Anschluss ein gutes Stück zu kurz sein, so dass man hierfür den zusätzlichen Erwerb eines längeren (und dann auch qualitativ besseren) FBAS-Kabels einplanen sollte.
Gemäß Dokumentation unterstützt die Box Auflösungen bis SXGA (1280x1024), ich betreibe sie jedoch ausschließlich mit SVGA-Auflösung (800x600), da dies für meine Zwecke mehr als ausreichend ist. Der CD+G-Standard (das von Karaoke-CDs verwendete Format) hat eine max. Auflösung von 300x216, so dass bereits QVGA-Auflösung (320x240) mehr als ausreichend wäre, für eine bessere Anzeigequalität der Zwischengrafiken verwende ich jedoch die höhere Auflösung.
Im Betrieb fällt sofort auf, dass die Anzeige auf dem Fernseher spürbar verzögert erfolgt, was wohl durch die Umrechnung des Signals in der Box bedingt ist und mit zunehmender Auflösung ebenfalls zunimmt. Da der TV-Standard hierzulande 576i lautet, macht es eh wenig Sinn, mit deutlich höherer Auflösung zu arbeiten, weshalb die Box für die Nutzung eines Fernsehers als Windows-PC-Monitor deutlich überfordert scheint (was weniger an der Box als vielmehr den Einschränkungen des Videomodus geschuldet sein dürfte)...
Für den Karaoke-Betreib ist sie jedoch perfekt geeignet! Hier fällt die kurze Anzeigeverzögerung nicht negativ ins Gewicht, und die Darstellungsqualität ist mehr als angemessen. Die Box bietet ein Menü, das in Grenzen ermöglicht, Anpassungen der Bildlage und Farbdarstellung vorzunehmen, so dass das Bild möglichst bildschirmfüllend ausgegeben wird.
Fazit: Günstiger Freudenspender!
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am 15. Mai 2012
Allgemein
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Wollte den LIGAWO PC TV Konverter als preisgünstige Alternative zum V2V Pro testen.
Auffallend ist das umfangreiche Zubehör (alle benötigten Kabel/Adapter sind im Lieferumfang enthalten, z.B. Scart Adapter, Cinch, USB und VGA Kabel) - bei dem günstigen Preis darf man sich allerdings was die Materialqualität betrifft nicht wundern - aber auch nicht beschweren. Alles in Allem: für den Preis gerechtfertigt.

Funktion
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- Konverter via USB (Stromversorgung) und VGA mit dem Laptop verbunden, via SVideo (Cinch) und Scart Adapter an den Fernseher.
- Geräte eingeschaltet, Laptop gebootet
==> Alles so einfach, wie es auch die Bedienungsanleitung kurz und knapp beschreibt.
- etwas individuelle Trickserei für die Einstellung der Auflösung notwendig (je nach Rechner und OS), aber insgesamt problemlos
- die Hardwaretasten am Konverter habe ich nicht getestet, da ich sie nicht benötigt habe. Lief alles per Plug&Play.

Bewertung
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Für die Darstellung von Video/Foto auf einem Röhrenbildschirm oder VGA Display absolut ausreichend. Nettes Zusatzfeature: alle Ein-/Ausgänge am Konverter lassen sich gleichzeitig betreiben - Klonen auf mehrere Displays ist also kein Problem.

Für unter 20 € darf man keine Wunder erwarten. Ist man sich dessen bewusst, wird man mit diesem Konverter nicht enttäuscht. Enthusiasten / Pro's sollten sich aber gut 50€ höher ab Größenordnung V2V Pro orientieren.
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am 23. Februar 2013
Wer wie ich viele Medien auf dem Laptop abgespeichert hat möchte auch gerne mal ohne neuestem HD-Super-Flat-Flachbildschirm einmal seine Schätze auf dem angegrauten Fernseher abspielen. Diese Adapter wandelt das Signal in ein normals FBAS-Signal um und ermöglicht damit die Verwendung eines alten Röhrenfernsehers als Monitor.
Aber Vorsicht:
1.) Die meisten Rechner geben nur ein Bildsignal mit 60 fps (Bildern pro Sekunde) aus. Ein normaler Fernseher dagegen benötigt 50 (Halb)Bilder pro Sekunde. Der Konverter wandelt die Bildfrequenz durch weglassen jedes 5. oder 6. Bildes um. Dadurch kommt es bei Kameraschwenks oder schnellen Bewegungen zu einem deutlich sichtbaren Bildruckeln. Abhilfe schafft nur das umstellen des Rechners auf 50 fps, falls der Grafikkartentreiber dies überhaupt zulässt.
2.) Ein normaler Fernseher hat nur eine geringe Auflösung die in etwa 640x480 Pixeln entspricht. Bereits die Schrift eines normalen Desktops kann nicht mehr gelesen werden.
Ich verwende den Konverter zum Abspielen von Lovefilms Video-On-Demand Angebot in SD-Auflösung und nehme bis zur Umstellung auf einen modernen LCD-Fernseher das Ruckeln in kauf.
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am 12. Oktober 2014
Nach einigen Startschwierigkeiten funktionierte dann schließlich die Verbindung vom Laptop über den Konverter zum Fernsehgerät. Die Bildqualität des vom Laptop auf den Fernseher übertragenen Filmes ist gut. Jedoch sollte die Beschreibung (Beiheft) genauer sein (z.B. fehlt die Angabe über Position des Einstellhebels PAL/ NTSC; Es fehlen Hinweise, ob man am Fernseher den Eingang (EingangsQuelle) gezielt einstellen muss: Line-In oder S-Video oder Kamera-Video (Änderungen sind in der Regel im Menüprogramm des Fernsehers möglich) und wie man ein Signal auf den VGA-Ausgang des Laptops legen soll - hier sollte man in der Bedienungsanleitung trotz verschiedener Betriebssysteme des PCs zu den erforderlichen oder empfohlenen Einstellungen unter WinXP, 7 bzw. 8 und für Mac genauere Angaben machen, möglichst mit Abbildungen.)
Sehr gut war bei meinem Händler der Umfang der mitgelieferten Zusatzteile im Verhältnis zum Gesamtpreis. Einige Händler liefern nahezu nur den Konverter ohne umfangreiches Kabelzubehör. Hierauf sollte man vor der Bestellung genau achten.
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am 10. September 2012
Gekauft habe ich die Konverterbox auf EMpfehlung meines Bruders, der sie ebenfalls verwendet. Bestellt, ausgepackt, angeschlossen - und es wurde Bild!
Erkannt wird das Kästchen wie ein externer Monitor oder ein Beamer am Laptop oder Desktop PC. Die Kabel machen auch keinen schlechten Eindruck, zumindest reichen sie für den ganz normalen Heimgebrauch super aus. Gespeist wird die Box über einen freien USB-Port des Rechners. Dafür kann man aber auch ein passendes AC/DC-Netzteil benutzen mit einem Hohlstecker der Größe 5,5mm/2,5mm.
Eingebaut hat das Kästchen auch ein eingebautes OSD-Menü, mit dem man noch ein paar Konfigurationen vornehmen kann, wie u.A. Kontrast, Helligkeit etc.
Mittels der angebrachten Zoom-Taste kann man auch automatisch auf das richtige Bildformat umschalten, wenn es beim Anstecken noch nicht passt.
Alles in allem ein absoluter Kauftipp! Keine Scheu, ihr werdet es nicht bereuen!
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