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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich wieder was von Jon
...und hörbar noch dazu. Dank des Internets konnte er Musiker finden, um neue Songs zu entwickeln. Dabei ist was entspanntes, schönes entstanden, was jeden Anderson-Fan freuen wird.
Veröffentlicht am 8. August 2011 von Tigerchen

versus
11 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jon Anderson light...
Fast zeitgleich mit dem neuen Yes-Album Fly From Here, welches ohne den Stammsänger Jon Anderson aufgenommen wurde, erscheint auch dessen neues Werk. Nun, ist es wirklich ein Werk? Jedes Anderson-Album hat bisher weder Bekanntheits-, noch Kultstatus in jeglicher Zielgruppe erreicht. Schaft es das neue Album vielleicht? Natürlich nicht! Denn dieser Mann macht...
Veröffentlicht am 19. August 2011 von frijid


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11 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jon Anderson light..., 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Survival & Other Stories (Audio CD)
Fast zeitgleich mit dem neuen Yes-Album Fly From Here, welches ohne den Stammsänger Jon Anderson aufgenommen wurde, erscheint auch dessen neues Werk. Nun, ist es wirklich ein Werk? Jedes Anderson-Album hat bisher weder Bekanntheits-, noch Kultstatus in jeglicher Zielgruppe erreicht. Schaft es das neue Album vielleicht? Natürlich nicht! Denn dieser Mann macht einfach nur noch das was ihm in den Sinn kommt, was ihm gefällt, scheinbar aber ohne Anspruch an sich selber.

Streicher und etwas Singsang bilden den Auftakt der CD. Der Gesangsstil ist dabei ähnlich wie auf Yes' "The Ladder". Auch der balladenartige Track 2 ist seichtester Pop, lediglich etwas Akustikgitarre und Jon Anderson am Mikro. "Unbroken Spirit" ist dann wieder so sanft. Mein Gott, es hat wenigstens eine schönere Melodie. Aber wen will Anderson damit erreichen? Seinen größten Erfolg hatte er doch mit Progressive Rock a la Yes West, PowerPop/AOR a la Yes East und pompösen Symphopop mit Vangelis. Aber auch qualitativ war er damit am weitesten gekommen. Hier scheint er einfach nur vor sich hin säuseln zu wollen. Welches Publikum will er damit ansprechen? Neue Rockfans hören lieber je nach Anspruch Linkin Park, die Foo Fighters oder Muse. Neue Popfans mit etwas Anspruch hören lieber Clueso oder Peter Fox. Oder Sachen wie The Naked and Famous oder Goldfrapp. Und die Altfans mögen den Yes-Kram eh viel lieber. Vielleicht ist ihm aber auch sowohl Qualität, Innovation als auch kommerzieller Erfolg völlig egal und er einfach in seiner spirituellen Welt schwelgen. Insofern kann man ihm nichts vorenthalten, sondern sogar Respekt entgegenbringen. Wenn er nur nicht so einfallslos wäre...

Love Of The Life lässt dann wenigstens so etwas wie Yes-Feeling aufkommen. Keineswegs à la Close To The Edge oder Fragile, sondern eher à la Talk oder The Ladder. Doch ohne Steve Howes Gitarre oder wenigstens Chris Squires Kontrastgesang wirkt so was völlig kraftlos. Außerdem ist Love scheinbar Andersons Lieblingswort. Natürlich ist die Liebe was schönes. Aber so was muss man doch nicht in jedem seiner Songs erwähnen. Auch Big Buddha Song, wo Anderson sich bei sämtlichen Propheten wie Buddha, Jesus und Mohammed bedankt bleiben wird davon nicht verschont. Er liebt das religiöse und spirituelle. Aber das weiß doch inzwischen jeder. Das muss er nicht immer wieder betonen. Außerdem wird aus Fragile die Textzeile We Have Heaven einfach wiederverwendet. Gehen einem da die Ideen aus? Auf Tales Of Topographic Oceans hatte man sich zwar anno 1973 musikalisch zu viel vorgenommen. Aber die Beschäftigung mit Siddhartha in lyrischer Hinsicht hatte wenigstens Anspruch, den wir hier vermissen.

Mit Incoming kommt ein fast acht Minuten langer Song. Hoffnung für Progressive Rock Fans? Oder wenigstens etwas symphonischer Rock? Wenigstens etwas Spannung? Wenigstens Atmosphäre? Oder aller wenigstens gute Unterhaltung? Ein fünffaches NEIN. Dagegen wieder ein Paradebeispiel absoluter Langeweile. Zum Aufbau: Immer gleiche Klavierakkorde, etwas Gitarre darüber. Wieder der verweichlichte Gesang. Über den Akkorden dann endlich mal etwas stakkatoartige Melodie. Trotzdem großes Gähn. Wir sind bei anderthalb Minuten. Nichts tut sich. Nur klitzekleine Soloansätze von der Gitarre. Langsam nervt es und man will nur weiter schalten. Das plätschert alles vor sich hin. Chris Rea ist auch für seinen Schmusepop bekannt, aber der spielt wenigstens eine gute Slidegitarre und hat geschmackvollere Sounds und mehr Griffigkeit und weniger Belanglosigkeit zu bieten. Übrigens wacht man in der fünften Minute auf und merkt, dass sich wieder nichts getan hat. Doch, etwas gehauchte Chöre im Hintergrund und Percussion. Jetzt sogar Streicher. Aber wird es dadurch interessanter? Nicht großartig. Das Stück klingt dann lediglich mit total langweiligem Klavier aus. Das war keine kompositorische Glanzleistung. Auch der Aufbau zieht sich dahin bis zum geht nicht mehr. Das hätte man alles locker in der Hälfte der Zeit verpacken können.

Auf Effortlessly darf Mr. Anderson dann zu Begleitung durch gut gespielte, aber wieder in völliger Belanglosigkeit verschwindender akustischen Gitarre, wieder sein Wir-Wollen-Die-Welt-Verbessern-Liedchen trällern. Oder geht es um was anderes? Keine Ahnung! Ich höre nicht mehr zu! Love And Understanding ist genau das gleiche. Da kann man froh sein, dass wir beim neuen Yes-Album so etwas wie ein Drama II erwarten können, vermutlich weil Jon Anderson nicht mehr dabei war. Sonst wäre wohl eine Art The Ladder - absolutely and totally lighter then everything else entstanden.

Just One Man...Und ich schlafe ein...Sharpening The Sword, wenn ich den Song beschreiben soll, dann kann ich mich nur wiederholen. Jede New Age Platte von Mike Oldfield ist interessanter.

Dann kommt's aber. Endlich! Cloudz beginnt mit Pianoläufen, dazu eine hauchzarte Harfe, die endlich schöne, handfeste Melodien zaubert. Dann donnern die Drums. Andersons Gesang setzt ein. Etwas hektisch und dadurch spannend erzeugend. Von den Mitten steigert er sich bis zu den Höhen und kehrt wieder zu tieferen Tonlagen zurück. Die Gitarre rifft, Keyboards sorgen im Hintergrund mit songdienlichen Akkorden für die Atmosphäre. Dann setzt ruhiges Klavier ein und das Stück klingt hymnenhaft-symphonisch mit Streichern und majestätischen Chören aus.

Habt ihr das jetzt wirklich geglaubt? Natürlich totaler Quatsch. Cloudz ist ein Pianostückchen, welches zwar schön klingt, aber.....ZZZZzzzzzzzz....

Wer gut gemachten, atmosphärischen, seichten Poprock hören will, der hole sich dringend Barclay James Harvest' Welcome To The Show, wenn er oder sie es noch nicht besitzt. Aber solch ein Album kann man getrost im Regal stehen lassen. Ich habe dieses Album an vielen Stellen an Yes gemessen. Aber wie gesagt auch an seichtem Pop oder New Age gemessen ist das hier wirklich eine Zumutung. Wenn das Andersons Ernst ist, dann traue ich ihm keine gute Leistung mehr zu. Ich mochte The Ladder und auch New Ageige Were Will You Be auf Talk. Nur hier kann ich absolut nichts wertvolles finden. Vielleicht wirkt es aber besser als jede Schlaftablette.

Wertung: 01/15
Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Yes - The Ladder extremely light
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich wieder was von Jon, 8. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Survival & Other Stories (Audio CD)
...und hörbar noch dazu. Dank des Internets konnte er Musiker finden, um neue Songs zu entwickeln. Dabei ist was entspanntes, schönes entstanden, was jeden Anderson-Fan freuen wird.
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5.0 von 5 Sternen Yes Yes...Jon, 13. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Survival & Other Stories (Audio CD)
Jon Anderson kann nicht singen? Ich auch nicht. Aber seine Arbeit bei YES fand ich immer gut. Das ist jetzt leider Vergangenheit, also stürze ich mich auf seine Solo-Werke. Und bin begeistert. YES!
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