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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 5. November 2015
Vor kurzem konnte ich mir einen Eindruck vom "Marshall Major II" machen und war durchweg begeistert. Da ich selbst gerne einen haben wollte, habe ich bei einem ordentlichen Sonderangebot beim ersten Modell zugegriffen. Der "Marshall Major" ist ein guter Kopfhörer, der mir aber auch klargemacht hat, welche Verbesserungen im zweiten Modell zu finden sind.

Bevor ich mit meiner Rezension beginne, muss ich klarstellen, dass Marshall mit diesem Produkt ein wenig die Kunden prellt, denn wer erwartet, dass sich die etablierte Verstärkerschmiede selbst an die Herstellung dieser Kopfhörer gemacht hat, wird enttäuscht werden. Marshall hat die Kopfhörer zwar in Auftrag gegeben und die Lizenz zur Verfügung gestellt, wirklich hergestellt wird der "Marshall Major" aber von Zound Industries, einer schwedischen Firma. Dies ist ein Detail, was die anderen Rezensionen leider vermissen lassen. Aber nun weiter mit meiner Rezension!

Lieferumfang:
- "Marshall Major" Kopfhörer mit 3,5mm Klinkenanschluss
- 6,3MM Klinkenadapter (vergoldet)
- Werbefaltblatt (englisch) inklusive deutscher Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Eine Tasche, um die ehemals recht teuren Kopfhörer zu verstauen, wäre nett gewesen. Über den mageren Lieferumfang tröstet das Design des Umkartons und die Präsentation des Kopfhörers an sich weg. Wie die "Marshall Major" seitlich und aufrecht stehend im Karton sitzen, wirkt äußerst edel.

Design und Verarbeitung:

Designtechnisch gibt es überhaupt nichts zu meckern. Hier treffen Goldelemente auf Lederlook, unterstrichen von zwei Lautsprechern, die aussehen, als seien sie kleine Gitarrenverstärker. Sogar im Innern der Hörmuscheln findet man die charismatischen Lautsprechergitter. Außen protzt der charakteristische Marshall-Schriftzug und verspricht Rock 'n' Roll in Höchstform. Auf der Innenseite des Kopfbügels ist dann sogar Jim Marshalls Unterschrift verewigt, während über den Ohrhörern selbst vergoldete Marshall-Schilder angebracht sind. Den letzten Designknaller stellt dann das Spiralkabel dar. Somit sind die Kopfhörer unheimlich stylisch und sehen insgesamt hochwertig aus. Einen Eindruck, der sich in der Verarbeitung durchaus weiterführt. Hier und da gibt es zwar kleinere Kritikpunkte, wie die recht billige Anfassqualität der Pleather-Elemente (Lederimitat aus Kunststoff) am Kopfbügel und das Seitenteil mit dem Marshall-Schriftzug sitzt bei mir im linken Hörer auch minimal locker, aber ansonsten wirkt der "Marshall Major" wirklich sehr stabil und auch gut verarbeitet. Bei vernünftigem Umgang dürfte sicherlich nichts abbrechen.

Tragekomfort:

Hat man den Major aufgesetzt, macht sich gleich folgender Eindruck breit: Oha, die sitzen recht eng! Das ist auf Dauer sicher belastend, aber auch kein Problem. Man kann den Kopfbügel bequem ein wenig dehnen, um den Druck von den Ohren zu nehmen. Tada! Schon sitzen die Ohrhörer immer noch stabil, ohne unnötigen Druck. Dank der sehr bequemen und üppigen Ohrpolster fühlen sich die Ohren mehr als wohl. Die Polster fühlen sich sogar nach echtem Leder an, ob dies wirklich der Fall ist, kann ich allerdings nicht überprüfen. Zumindest sehen sie deutlich wertiger aus, als das Material, das man für den Kopfbügel verwendet hat.

Sound:

Hier wird es schwierig, denn Sound ist immer Geschmackssache. Bei rotzigem Hardrock wie "Wolfmother" spielt der Major bestens auf. Die Bässe sind wuchtig, die Höhen prägnant und generell ist das Soundbild knackig und kraftvoll. Somit eignen sich die Kopfhörer für perfekt produzierten Gitarrensound ausgezeichnet. Problematisch wird es erst, wenn man Soundmaterial verwendet, das entweder nicht perfekt produziert wurde oder das qualitativ schlecht daherkommt. Der Major entblößt gerne die Schwächen des Ausgangsmaterials und schönt relativ wenig. Mit 128 kb/s MP3s braucht man also gar nicht erst ankommen, für Klassik und Jazz ist der Kopfhörer sicher auch nicht zu gebrauchen.

Mit dem Klang bin ich dennoch durchaus zufrieden, auch, wenn ein wenig der Pepp fehlt, den das Nachfolgemodell, der Major II, bietet. Es empfiehlt sich, die Höhen ein wenig nachzuregeln, da der Sound somit klarer wirkt.
Da es sich bei den Kopfhörern um ein geschlossenes On-Ear-System (Polster liegen auf den Ohren auf) handelt, ist man klangtechnisch gut von der Außenwelt abgeschottet. Ein wenig Sound dringt allerdings nach außen, aber keineswegs problematisch. Ihr Sitznachbar in der Bahn wird sich nicht aufregen, und hier schreibt jemand, der gerne mit den "Koss Porta Pro" seine Umwelt drangsaliert. ;)

Weitere Features:

Es handelt sich bei den "Marshall Major" nicht nur um Köpfhörer, auch ist eine Freisprecheinrichtung in das Spiralkabel eingebaut. Das dürfte sicher für viele interessant sein. Hinter einem winzigen Loch versteckt sich das Mikrofon. Mit einem kleinen Button lässt sich ein Anruf annehmen und beenden. Drückt man diesen Knopf ein Mal, kann man auch einen Song abspielen und pausieren. Ein zweifacher Druck springt einen Titel vor, während dreimaliges Klicken einen Titel zurück bedeutet. Nette Sache. Ein Feature, was leider nur das Nachfolgemodell bietet, ist das abnehmbare Spiralkabel, was man bei Bedarf am linken oder rechten Ohrhörer anschließen kann. Dieses Element vermisse ich hier schmerzlich, da man so unflexibel ist und einem Kabelbruch hilflos ausgeliefert ist. Außerdem ist der Kopfbügel hier statisch, während er sich beim "Major II" problemlos verdrehen und bewegen lässt.

Fazit:

Mit dem "Major" Kopfhörer hat Zound Industries in Zusammenarbeit mit Marshall einen attraktiven Bügelkofhörer herausgebracht, der einfach Rock 'n' Roll bis in die letzte Pore versprüht. Das Design ist unheimlich sexy, die Verarbeitung ordentlich und so stabil, wie der Hörer auf dem Kopf sitzt. Mit ein bisschen EQ-Tuning kitzelt man einen rotzigen Sound aus ihm raus, der exzellent für perfekt produzierten Rock aller Genres geeignet ist. Ist dies nicht der Fall, stellt der "Major" die Schwächen des Ausgangsmaterials ziemlich bloß. Für schlechte MP3s also absolut ungeeignet. Zwar lässt Marshalls erster Gehversuch den flexiblen Bügel und das abnehmbare Kabel vermissen, was im Nachfolgemodell verbaut wurde und auch der Klang ist ein wenig zurückhaltender, als der "Major II" ihn bietet, dennoch handelt es sich um einen hervorragenden Kopfhörer, mit dem man durchaus ein Schnäppchen machen kann.
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am 13. Juli 2012
Ich habe mir die Kopfhörer vor einem halbem Jahr gekauft und bin bis jetzt sehr zufrieden.

Ich hatte auch schon andere Kopfhörer für 100€ zu Hause, doch diese kamen nicht annähernd an diesen guten Klang und diese Bässe heran. Auch schirmen sie die Umgebungsgeräusche hervorragend ab (bei normaler Musik-Lautstärke kann man kein Gespräch mehr führen, da man nichts versteht). Die Lautstärke lässt sich durchaus weit aufdrehen.
Auch ist das "Zubehör" bei vielen anderen Geräten nicht so umfangreich. Die Verarbeitung ist spitze, dss Design finde ich auch gut, aber das sollte jeder selbst beurteilen ;)

Ich kann diese Kopfhörer nur weiterempfehlen!
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am 9. August 2015
Ich war auf der Suche nach guten und mittelteuren Over-Ear-Kopfhörern. Ich wusste das man in dem Bereich mehrere hundert Euro lassen kann, wenn man möchte, aber da ich zu Hause eine gute Anlage im Einsatz habe wollte ich nur gute und preiswerte Kopfhörer um hin und wieder unterwegs oder in der Bibliothek Musik hören zu können.

Bei Recherchen im Internet bin ich auf einen Test von Audio.de gestoßen für Kopfhörer unter 100€, die Marshall Major Black lagen da auf Platz 3. Die beiden ersten Plätze lagen zwar preislich fast im selben Spektrum, aber die Marshall Kopfhörer sprachen mich vom Design her viel mehr an und ich entschied mich für diese. Davor war ich ein bisschen im Zwiespalt, da es noch die Major Black FX gab, die allerdings 70€ teurer waren. Was war also dran an dem so deutlich günstigeren Preis? Sind die Major FX qualitativ hochwertiger? Ich hab im Internet leider nichts gefunden, außer das die FX an dem Mikrofon eine Lautstärke Taste hatten, und ansonsten fast baugleich aussahen. Ich entschied mich von daher für die günstigeren Major Black.

Als sie ankamen war ich von der Verpackung her begeistert. Dieses Pappdesign entspricht meinem Geschmack, man zieht den oberen Kartonpart hoch und die Kopfhörer werden einem wie auf dem Produktfoto abgebildet auf dem Boden befestigt präsentiert. Schon schick.

Die Kopfhörer selber musste ich dann aber leider enttäuscht feststellen, sehen minderwertiger aus als die Verpackung. Die Bügel wirken wie aus einem billigem Kunstleder verarbeitet, die Einsätze mit der Beschriftung "Marshall" an den Hörern selbst sitzen nicht fest sondern wackeln im Rahmen was mich sehr gewundert hat. Und die Membran vor den Treibern die an die klassischen Marshall-Verstärker erinnern soll sind auf einer Seite bei mir sehr grob geflochten so dass man die Lautsprecher dadurch sehen kann. Positiv zu erwähnen ist aber die Qualität des Kabels, was nicht nach billigem Gummi aussieht, flexibel ist und somit keinen Kabelsalat verursacht. Ebenso der Stecker mit der Federung die einen Kabelbruch verhindern soll und die Gelenke zwischen Hörern und dem Bügel, dort wirkt alles solide verarbeitet und das in goldfarben eingravierte Marshall sieht auch gut aus.

Beim Tragekomfort müsste ich theoretisch leider ebenfalls einige Punkte abziehen. Die Kopfhörer sind kleiner als ich sie vermutet habe, und für meinen vergleichsmäßig großen Kopf somit ungeeignet. Auch wenn ich die Hörer auf die größte Stufe ausfahre sitzen sie immer noch zu eng an meinen Ohren und trotz der für die Größe guten Polsterung fangen meine ebenfalls überdurchschnittlich großen Ohren an zu schmerzen. Ich schrieb mit Absicht theoretisch Punkte abziehen, denn ich denke dass dieser Kritikpunkt vom Nutzer abhängt und die Kopfhörer nicht unnormal klein sind. Die Designer mussten sich vermutlich einfach am durchschnittlichen Menschen orientieren.

Kommen wir aber zum wichtigsten Punkt eines Audio-Produktes, die Ton-Qualtität.
Ich denke für den Preis ist man gut bedient. Die Kopfhörer decken einen breiten Frequenzbereich ab, Höhen werden gut wiedergegeben, was aber keine besonders schwere Aufgabe darstellt. Die Mitten klingen auch gut, wobei mir da Unterschiede an den Geräten aufgefallen sind. An meinem MacBook klangen die ordentlicher als an meinem Smartphone, was eventuell mit der Impedanz zusammen hängen könnte. Der Bass ist dezent aber sauber gehalten, kein rauschen oder dröhnen. Ob das für einen gut ist hängt vom Musik Geschmack ab. Für Hip Hop und Charts Hörer ist dies ein klarer Nachteil und an der Stelle würde ich diesen Kaufinteressierten klar zu anderen Kopfhörern raten. Da ich aber eher Rock, Instrumental und Klassik höre kommt mir der dezente Bass gelegen.
Leider dringt jeder Ton den man hört auch nach außen, was bei mittlerer Lautstärke schon für das hören in der Bibliothek die Kopfhörer ungeeignet gemacht. Mein eigentliches Einsatzgebiet fällt für die Kopfhörer somit aus, aber Punktabzug gibt es dafür nicht, da ich mich im Vorfeld darüber informiert hatte und dies klar war, da die Kopfhörer auf eine offene statt geschlossene Bauweise setzen. Das hat zwar einen Vorteil für die Tonqualität, da somit keine Reflexion rückwertiger Schallwellen das Klangbild beeinflussen, aber jeder im Umkreis von drei Metern kann in stiller Umgebung die Musik mithören.

Zusammenfassend kann man sagen, für die Preisklasse gute Kopfhörer, für bestimmte Musikgenres gute Tonqualität, ein bisschen zu klein gebaut für meinen Geschmack und an einigen Teilen leider nicht die entsprechende Qualität die ich von Marshall erwartet hätte. Für meinen eigentlich gedachten Einsatzbereich wie im Bus oder der Bibliothek ungeeignet, eher zum Musik hören zu Hause oder um damit im Starbucks cool auszusehen. Aber wem das Aussehen der Kopfhörer egal ist und nach außen abgeschirmte Kopfhörer haben möchte dem könnte ich empfehlen die Philips Citiscape Uptown auszuprobieren. Wäre nach Recherchen im Internet meine nächste Wahl gewesen. Werde die Kopfhörer zwar behalten da sie schick aussehen, aber von der Funktionalität und Komfortabilität sind sie für mich leider ungeeignet.
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am 10. Oktober 2015
Ich gehe jetzt einmal nur auf die Qualität des
Produktes, sprich der Kopfhörer ein und nicht auf den von Amazon gebotenen Sevice ein.
Ich besitze die Kopfhörer nun knapp einen Monat und habe seit dem schon 2 Reisen damit bestritten. Auf diesen Reisen waren sie sehr lange am Stück in Nutzung und haben mich vom Klang und der Qualität her durchaus beeindruckt. Das lange Kabel, welches durch diese Art "Federtechnik" sehr lang und dennoch nicht nervig ist und die sehr gute Verarbeitung gefallen mir sehr.Was die Verpackung nach außen hin versprach wurde somit auch erfüllt. Was ich allerdings sehr schade finde ist das der Tragekomfort nach ca. 1 Stunde tragen wirklich nachlässt. Die Ohren schmerzen ein wenig, da die Ohrmuscheln mit sehr hohem Druck anliegen. Sollten die Kopfhörer in nächster Zeit nicht kaputt gehen rate ich jedoch trotzdem zu einem Kauf, da gerade das Preis- Leistungsverhältnis stimmt.
Zu dem Preis gibt es vom Gesamtpaket her meiner Meinung nach keine bessere Wahl.
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am 27. Januar 2015
Überblick:
+ Soundqualität 4/5*
→ fette Bässe nette Höhen, ausbalanciert bis rockig basslastig - Kumpel sagt: "es fehlt etwas Brillianz" ... ich bin sehr zufrieden!
+ Design (Geschmacksache) 5/5*
→ moderne "Retrodesign", einfach die nötigen Teile stabil verbaut
+ allg. Qualität 5/5*
→ gut verarbeitet, einfach smooth keine Ecken und Kanten
+ Kabel und Verbindungsstellen 5/5*
→ Material wie bei "teuren Telefonkabeln" damals - wirkt qualitativ, und ist vor allem elastisch und knickt nicht
+ Mic 3/5*
→ sound ok, aber sehr "knister" und "knack" anfällig - eingeschränkt beim laufen nutzbar
+ Robustheit 5/5*
→ bin nicht gerade freundlich zu den Headset (liegt im Rucksack schon mal unter anderen Sachen oder wird auf Sofa/Bett geworfen oder beim Fahrradfahren durch den Regen getragen) aber sie halten seit einen Jahr... so lang hat noch kein Headset bei mir gehalten :D
+ Verpackung 5/5*
→ netter Karton, schlicht aber stilvoll wie das ganze Produkt, keine 1000 Plastikbeutel wie bei anderen Kram
+ Tragekomfort 4/5*
→ sitzen sicher (ob bei Laufen, Joggen oder Fahrradfahren) - nach gewisser Zeit (1-5h) kann es zu unangenehmen Druck auf den Ohren kommen - das ist nicht negativ, jeder der desswegen schlechte Bewertungen gibt.... lassen wir das, sagen wir einfach diese Personen sollten OVER-EAR kaufen.... nicht ON-EAR :D
+ Geräuschisolation 4/5*
→ habe das Headset eineZeit lang in der Straßenbahn getragen (ohne Musik isoliert es schon gut den Geräuschpegel - mit leiser Musik fast 0 Störgeräusche, mittlere Lautstärke und du bist allein in der Bahn)
+ Preis 5/5*
→ meine vorherigen Argumente sollten erklären warum ein Preis zwischen 50-75€ für dieses Headset ein SEHR guter Preis ist
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am 18. Februar 2015
...den ich bisher in all meinen zusammenklappbaren, transportablen Kopfhörern gesucht habe!

Ich war erst angetan vom Design... Der "Marshall" Schriftzug weckte in mir alte Erinnerungen an alte Band-zeiten. Im Geschäft konnte ich mein Handy anschliessen und sofort bei der ersten Musik war ich verkauft... Ich hatte Alan Parsons Project drauf und das klang so wie man es eigentlich nur von in-ear Kopfhörern her kennt. Das liegt aber sicher daran, dass die Lautsprecher ziemlich großzügig dimensioniert sind und die beiden Muscheln sehr fest die Ohre einschliessen. Dichter geht nicht. :-)

Den Klang empfinde ich als angenehm da die mittleren Frequenzen nicht zu sehr betont sind welches je nach Musik die Ohren ganz schön strapazieren kann und ein längerer Hörgenuss ist daher kein Problem.

Abstriche muss man bei klassischer Musik machen welche je nach Aufnahme und dem höheren Dynamikumfang "muffig" ausfallen kann.

Solide sind sie schon die Kopfhörer aber... ich bin mal aufgewacht und eine der beiden Muscheln hatte sich vom Bügel gelöst... was ich erst als Katastrophe wähnte stellte sich aber als eigenlich ein Glücksfall heraus, denn da wo bei preislich ähnlich (und teureren) gelagerten Kophörern der Bügel oder die Halterung bricht, gibt hier einfach konstruktionsbedingt die Halterung die Muschel frei ohne sie zu beschädgen, sie ist dann leicht wieder anzubringen und "nix iss passiert".

Preis/Leistungverhältnis ist echt stark. :-)

Würde ich sofort wieder kaufen und weiter empfehlen.
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am 6. Februar 2015
Ich habe mich voll gefreut als die Kopfhörer kamen aber meine Meinung hat sich ziemlich Schnell veändert.

Erstmal dachte ich, dass die Qualität von den voll gut ist z.B. den Schaumstoff an den Ohren ist sehr gut verarbeitet, der Klang ist auch in Ordnung für den Preis, obwohl es mich wundert, dass die Mid-Tones so hoch eingestellt sind und die High-Tones kann man ziemlich schlecht anhören. Ich bleibe lieber bei meinen Superlux HD, die viel günstiger waren und gute High-Tones für Rock musik haben.

Das schlimmste Problem ist, dass der kleine Draht quer durch das Kabel geht ganz locker abziehen kann und (mindestens bei der schwarze Version) alles verkratzt... Und das ist mir genau am den zweiten Tag passiert , toll!

Ich entschuldige mich für mein Deutsch, ich bin kein Muttersprachler.
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am 5. Juni 2016
Marshall has never been a reputed brand in headphones section, so if you are looking for a proper headphone wired/wireless, you must look for brands like Bose, ATH, Bayer Dynamic, Beats, Sony, Senheiser. Still I bought this one for my brother because I thought the company which makes such reknowned sound boxes and woofers, can never fail in terms of audio quality, and it was cheap compred to others, but I was wrong. The even cheaper, 35Euros-House of Marley headphones are richer in terms of crisp sound.

Pros:
- Good Looks
- Light
- Feels Premium
Cons:
- Sounds average
- Bass not that strong
- Tight on ears
- Overpriced
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am 13. Januar 2013
Für meine portablen Geräte habe ich einen On-Ear-Hörer gesucht, mit dem ich auch längere Zeit entspannt Musik hören kann. Dabei kommt es mir auf Neutralität und Detailtreue bei der Wiedergabe meiner Musik an.
Um "den" Hörer zu finden hatte ich mir des weiteren bestellt:
Marley Stir it Up, Marley Exodus, Marley Soul Rebel, Marley Positive Vibration und die P3 und P5 von B&W.

Der Major ist optisch angenehm zurückhaltend, gefällt mit guter solider Verarbeitung und schönem weichen Leder. Toll ist das Spiralkabel, das sich angenehm verkürzt und somit nicht unnötig am Körper entlang baumelt. Der Major läßt sich leicht und schnell auf die entsprechende Kopfgröße einstellen und für den Transport schön kompakt zusammenklappen. Der Sitz auf den Lauschern ist recht straff, Brillenträgern kann das unangenehm drücken.
Auch die umfangreiche Ausstattung (Adapter >6,3mm und Winkeladapter mit 3,5mm) ist mir positiv aufgefallen.

Beim Hören konnte der Major sofort begeistern. Angenehm musikalisch und tolle Dynamik, jedoch leicht bassdominierend. Insgesamt, vor allem aber im Vergleich zu den Marley's, würde ich die Abstimmung eher als Neutral bezeichnen. Die Darstellung von Instrumenten und Stimmen empfand ich zwar als sehr direkt, es gelang ihm aber eine räumlich bessere und etwas offenere Abbildung als beispielsweise dem Marley Positive Vibration.

In der Preisklasse unter Hundert€ war er der absolute Gewinner und schickte aufgrund seiner angenehm neutralen Abstimmung, der respektablen Detailabbildung von Instrumenten und Stimmen die Marley-Brüder "Vibration" und "Rebel" zurück zum Händler. So durfte er sogar bis in die "Endrunde" der besten Drei, in der er aufgrund des tollen Preis-/Leistungsverhältnisses sehr lange mitmischte.

Auch wenn er im Kriterium Detailabbildung die Marley-Brüder Positive Vibration und Soul Rebel sofort übertraf, musste er sich den Konkurenten Stir It Up, Exodus und dem großen B&W geschlagen geben. Das hat ihn aber nicht sofort aus dem Rennen geworfen.
Mit seiner Neutralität in der Abstimmung von Höhen, Mitten und Bässen hat er sich im direkten Vergleich dann sogar gegen die hohe Detailtreue des Stir It Up durchgesetzt, was fairerweise durch den vergleichsweise günstigen Preis (88€ : 155€) mit entschieden wurde.

Letzten Endes reichte es gegen den Exodus von Marley aber doch nicht. Durch die deutlich feinere, detailiertere Auflösung und Abbildung die mir mehr musikalische Emotionalität lieferte, wurde der~30€ teurere Exodus meinem Anspruch eher gerecht als der Marshall. Eigentlich ist das fast ein bisschen schade, denn der Major hatte sich in mein Herz gespielt.

PS: Der B&W P5 bleibt im Vergleich weitestgehend unerwähnt da dieser eher als Referenz dienen sollte. Für einen reinen portablen Hörer ist er einfach zu gut und auch zu schade, da er sein Potenzial an den meist kümmerlich ausgelegten Ausgängen von Phone & Co. gar nicht ausspielen kann.
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am 9. September 2013
Habe die Major in einem Elektrofachmarkt im direkten Vergleich mit den Beats Solo HD getest und muss sagen, dass die Major vom Klang her Welten besser sind als die Solo HD. Günstigerer Preis (75€) + Besserer Klang + (meiner Meinung nach) schöneres Design + angenehmerer Tragekomfort = absolute Kaufempfehlung
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