Kundenrezensionen

10
3,8 von 5 Sternen
Conatus
Format: Audio CDÄndern
Preis:17,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2012
Vorweg: Mir gefällt die Platte. Obwohl ich sie nach dem Kauf ziemlich viel gehört habe, verspüre ich dennoch sehr oft den Drang sie wieder einzulegen.
Prinzipiell hat man das alles schon gehört. Aus meiner Plattensammlung z.B. erinnert sie stark an 'Dead can dance'. Aber warum auch nicht? - Muss ja nicht alles neu sein.
Die PR-Masche mit autodidaktischem Operngesang ist natürlich grober Unfug. Singen kann sie auch nicht wirklich. Das ist eine Mischung aus melodischem Sprechgesang, der mit Methodik Gesang imitiert, dazu passender Komposition und elektronischer Nachbearbeitung. Die Stimme ist für mich jedoch der Hammer, egal ob nun Natur oder nachbearbeitet. Die Beats erinnern teilweise an 'Kindertechno', sind meist aber nicht störend, sondern in der Summe stimmig. Obwohl sich die Titel bis auf 3-4 Ausnahmen sehr ähneln, wird's doch nicht langweilig. Summa summarum: Für mich eine sehr gute Platte, vielleicht gerade wegen ihrer Schwächen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
kann sie nicht wirklich, die Gute. Opernausbildung...? Bestenfalls 1 Groschenoper.
Ist aber nicht störend, wie ich finde. Wieviele zeitgenössische Mädels im Musikgeschäft können das schon von sich behaupten?
Der Vortrag von Nika D. ist vielmehr ein recht kraftvoller, teils trotzig vorgetragener Sprechgesang. "Interessant" trifft es wohl am besten. Wer es schön mag, sollte Adele hören.
Stimmlich bei Siouxsie Sioux angesiedelt erinnert mich das Ganze vom Konzept an Anne Clarke: Frau singt auf einem elektronischen Musikteppich. Dieser gefällt mir durchweg sehr gut. Auf gutem Equipment knallt und groovt es substanziell und der Gesang ist in seiner limitierten Ausdruckskraft überaus passend.
"Hikkomori", "Vessel" und "Collapse"sind absolute Ohrwürmer.
Sehr gelungen ist auch das Album "Stridulum II", mit "The Spoils" kann ich hingegen garnichts anfangen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2012
Selten hat man sich beim Hören einer CD so ausgehungert und erschlagen gefühlt. Wie ein im Wald ausgesetztes kleines Kind, welches den Weg zwischen den großen und finsteren bedrohlichen Tannen und Kiefern im schummerigen Licht des Abends nicht mehr zurück nach Hause findet. Zola Jesus' düsterer Sound legt sich dabei noch wie ein schwerer Nebelschleier zusätzlich über die Szenerie, der Beklemmung auslöst.

Die Schwere und Tiefe von Zolas Musik schafft dabei eine unvergleichliche Atmosphäre, die sich über das ganze Album konstant erstreckt. Manchmal hat man den Eindruck, dass man in der Düsternis ein kleines Licht erblickt ('Lick the Palm of the burning Handshake'), doch dann wird man den Abgrund noch tiefer hinunter gestoßen bis in das dunkle Herz des Waldes hinein ('Collapse'). Selbst David Lynch hat sich dem schattigen Zauber von Zolas Musik nicht entziehen können und einem der Herzstücke auf der Platte ('In Your Nature') einen Remix geschenkt (gibt es bei YouTube, falls jemand mal reinhören möchte).

Doch genug der Metaphern, die Platte ist einfach großartig und genial. Sie dabei irgendwie zwischen Kate Bush oder Florence + The Machine zu verorten, wird Zola nicht gerecht. Ihr elektronisch minimalistischer Sound, ihre knöterige starke Stimme, die tiefen Bässe lassen in ihrer Summe ein einzigartiges musikalisches Gebilde enstehen. Anspieltipps kann man kaum sagen, da jeder Song toll ist ('Avalanche', die Single 'Vessel', 'Hikikomori'). Die Platte ist dabei nicht ein Sammelsurium verschiedenster Einflüsse, sondern ein stimmiges Gesamtkunstwerk. Der eine oder andere mag daher die Diversität in den Songs vermissen, im Grunde werden diese aber deutlicher und überraschender, je öfter man die Platte hört. 'Conatus' ist damit der Höhepunkt der noch jungen Nika Roza Danilova aus Wisconsin und einfach gigantisch.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... schlagen Menschen, denen man im Gespräch mit dem Thema New Goth, sprich dem Revival trübe gelaunter Finstermucke kommt, genervt die Hände überm Kopf zusammen, manch einer täuscht sogar allergische Abwehrreaktionen wie Schnappatmung oder nervöse Zuckungen vor - die Angst vor der Wiedererweckung dieses übel beleumundeten Genres ist weitverbreitet und groß.

Und doch gibt es für Furcht nicht den geringsten Anlass. Hatte man noch Mitte der achtziger Jahre das Gefühl, das Haupterkennungsmerkmal dieser Musik wäre eine grabestiefe Stimme, welche sich stets jaulend aus einem modrigen Laubhaufen erhebt (und die Protagonisten gaben dieser Theorie auch optisch genügend Futter), so kann man jetzt erleichtert konstatieren, dass die aktuellen Wiedergänger wie Esben & The Witch oder Cold Cave, viel mehr aber noch die weiblichen Hauptdarstellerinnen bei Planningtorock, Austra, Fever Ray und EMA, der variantenreichen Musik auch wieder Ästhetik, Stilbewußtsein und Eleganz beigefügt haben. Und natürlich spielt Nika Roza Danilova alias Zola Jesus seit ihrem Debüt Stridulum" in dieser Liga ganz vorn mit.

Daran wird sich mit dem neuen Album auch nichts ändern, Danilova bleibt mit "Conatus" auf dem von ihr eingeschlagenen Weg. Wieder kombiniert sie geschickt ihre barmend vorgetragenen, tieftraurigen Texte mit hypnotischen und relativ einfach strukturierten Melodien und verhaltenem, dunkel pochendem Beat, wobei auffällt, dass sie die Bandbreite ihrer Stimme deutlich mehr ausschöpft als noch beim Vorgänger. Das geht hin bis zu bloßer Lautmalerei wie bei "Ixode", wo der Gesang nicht mehr und nicht weniger ist als eine mehrspurige Textur. Den größten Sog, das vollkommenste Leuchten erzeugen "Vessel" und das Schlußstück "Collapse". Ersteres habe sie, so Danilova, in dreißig Minuten geschrieben, eine betörende, technoide Klangkulisse, letzteres ein tranceartiger Trauergesang voller Schmerz und Hilflosigkeit: "And I would be nothing without your fear, because I've got no war the day it grows thin, I've got no war the day you go away. It hurts to let you in."

Vieles mehr noch ließe sich erwähnen - das trockene Schlagwerk von "Avalanche", das überraschend helle und tanzbare "Seekir", das recht gegensätzliche, weil poppige Ohnmachtsbekenntnis "In Your Nature" ("If it's still in your nature, you'll never win") oder die sanfte Pianoballade "Skin". Das mag verrückt klingen, aber mit etwas Fantasie entdeckt man mit der Zeit Parallelen zu Kate Bush ("Hounds Of Love") oder gar Jennifer Rush ("The Power Of Love"), denn trotz der düsteren Einfärbung ihrer Songs ist Zola Jesus auf "Conatus" mehr und mehr bereit für den großen, den gefühlvollen, gern auch pathetisch überhöhten Moment. Und da gilt dann: ein Lovesong ist ein Lovesong ist ein ... naja, das ist dann vielleicht doch eine zu exklusive Sicht der Dinge. Unterschreiben muß das niemand, belassen wir es dabei, dass es eine großartige Platte geworden ist, vor- und fürsorglich für die ungemütlichen Tage gemacht, die jetzt bald anstehen. mapambulo:blog
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am 17. Juli 2012
Nun also der Nachfolger zur tollen Stridulum II-Platte. Das Cover macht was her und unterstreicht die Ambitionen der neuen Königin der Finsternis. Leider fällt das Album etwas ab zum Vorgänger, weil kaum eine Weiterentwicklung zum ideenreicheren Vorgänger-Album zu beoabachten ist. Einzig Track Nr. 3 "Vessel" überzeugt auf der ganzen Linie. Davon hätte man sich mehr gewünscht. Die restlichen Tracks sind durchaus hörbar, aber es fehlen der letzte Schliff und die gewissen Momente, den man beim Vorgänger so geliebt hat. Im ganzen wirkt die CD weniger zugänglich und sperriger. Trotzdem reicht es allemal für 3 1/2 Sterne! Denn für den Mut dieses Werks gibt es einen halben Punkt dazu.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2011
Habe die Band zufällig durch das kostenlose MP3-Lied bei Amazon entdeckt. Dann habe ich mir die anderen Lieder angehört und mich entschieden gleich das Album zu kaufen. Bereut habe ich es nicht. Wenn man auf Industrial und gute Stimmen steht, wird man hier nicht enttäuscht. Vergleiche mit anderen Band mag ich keine machen...Sicherlich gibt es gewisse Ähnlichkeiten mit der einen oder anderen Gruppe aber ist es nicht immer so? Die Frontfrau it gerade 22 und die restlichen Mitglieder nicht viel älter...Da kann man noch keinen voll entwickelten, unverkennbar eigenen Stil erwarten.
Kleiner Kritikpunkt: das Album kommt mir manchmal ein wenig monoton vor. Das liegt an dem Gesang der Frontfrau, der ziemlich gleich in allen Songs klingt.
Ich habe vor kurzem die Band live gesehen und 2 Bandmitglieder persönlich gesprochen. Es war eine gute Show und die Jungs sind echt nett. Nika geht auf der Bühne ab wie eine Rakete...dabei ist sie vlt. 1,5 groß. Fazit: ich bin echt froh die CBand entdeckt zu haben!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2011
Mit 22 könnte Nika Roza Danilova (alias Zola Jesus) schon eine gute Tasse Tee mit Kate Bush genießen.

Auch wenn es noch Leute gibt, die amüsant finden, sexistischen Blödsinn über Frauen zu schreiben (siehe unten), ist Nika eine echte Künstlerin. Das heißt: Sie ist Songwriterin, Texter und Produzent ihrer Platten.

Das vorherige Album, "Stridulum", war ausgezeichnet. Jetzt setzt "Conatus" ihre künstlerische Entwicklung auf andere Weisen fort.

Die Musik bleibt natürlich tief elektronisch, trotzdem werden diesmal neue, von Musikern gespielte Elemente hinzugefügt, etwa drohende Streicher, Doppel-Baß und Schlagzeug. Die Rhythmen selbst wirken flinker als früher und manchmal gehen sie in Richtung Techno (Ixode) und sogar Dubstep (Shivers), während der herrschende Stil jener der Elektro-Ballade ist.

Die Qualität der Songs ist hervorragend. Es gibt nichts Falsches mit diesen vierzig Minuten. Nicht falsch ist der Gesang, von Oper beeinflusst und dramatisch aber immer voll Leidenschaft. Nikas Stimme fließt unter die Haut und erobert unsere Seele. Sie klingt oft sehr "black" mit Gospel-Einschlägen (man erinnert sich an Jocelyn Brown) und, bei einigen Stücken, soulig wie eine weibliche Version des besten Bruce Springsteen.

Und falsch sind nicht die Texte. Die Wahl der Worte ist akribisch und jeder Song benutzt zwingende Sinnbilder; Sicher lohnt es sich diese Texte wiederholt zu lesen (und zu singen). Krankheit und Entfremdung sind wiederkehrende Themen, trotzdem wirkt die Platte stets kathartisch und nie bloß verzweifelt. Ein starker Überlebenstrieb steckt hinter der Kunst von Zola Jesus und öffnet Wege zur Rettung.

"Conatus" ist also ein beeindrückendes Werk. Elegant und gefährlich im gleichen Maß, wird es bald ein ermutigender Begleiter unserer Reise in die Wirklichkeit.

Key Tracks: Hikikomori, Shivers, Avalanche, Skin.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2012
per Zufall hörte ich ein Lied von Zola Jesus im Fernseh. ich informierte mich und hörte mir bei Amazon ein paar Hörproben an und dann wollte ich nichts mehr anderes als mir dieses Album zubestellen. Der Sound ist klar und futuristisch und erinnert einwenig an die Depeche Mode Beats.
Das Album hat mich überzeugt und ich werde mir noch weitere Alben bestellen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2012
Einem "Geheimtipp" folgend, kauft ich dieses Album, obwohl mir Zola Jesus bis dato unbekannt war. Doch die Hörproben klangen vielversprechend.
Nun kann ich sagen: die simplen Beats und minimalistischen Synthie-Flächen gehen okay, die Texte sind halbwegs ansprechend, das Gesamtkonzept insgesamt stimmig. Doch wirklich vom Hocker haut's mich nicht.

Womit ich aber meine Probleme habe: auch nach mehrmaligem Hören aller Titel, kann ich die allgegenwärtige Lobhudelei über ihre Stimme in keiner Weise nachvollziehen.
Eine vom Operngesang geschulte Stimme? Solfeggio? Klingt wie Siouxsie Sioux?! Muhahaha.....

Ihr "Gesang" wirkt auf mich nur ermüdend und monoton. Er bewegt sich gefühlt fast nie über eine Oktave hinaus und wenn doch einmal, dann ist er gequetscht und geknödelt (wie u.a. in "Collapse").
Das mag bei ein oder zwei Songs noch gehen, doch leider klingt Frau Danilova immer so.

"Ich habe mit dem Operngesang aufgehört und versucht, meine Stimme und alles, was ich jemals übers Singen wusste, zu zerstören und die Opernstimme wegzuscheren", erklärt Nika Roza Danilova in einem Interview.

Und das hört man leider auch.

Fazit: die wasserstoffblondierte "Zwölfe" hätte ruhig in den Wäldern von Wisconsin bleiben und dort weiter die Bäume anschreien sollen....
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10 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2011
...Jaja...ich liebe elektronische Mucke und Wave über alles.
Habe alles von New Order, Propaganda, Kraftwerk, Erasure, Yazoo, Eurythmics/Annie Lennox...
und dann wurde mir Zola Jesus nahe gelegt.
Warum? Von den von mir eben aufgezählten Bands ist dieses Projekt künstlerisch sowie
Produktionstechnisch meilenweit entfernt..
Aber ich gebe ja auch Newcomern gern eine Chance, so habe ich auch vor einiger Zeit
die Bands Autokratz und Little Boots für mich entdecken können....
Habe diese Platte mehrmals gehört...habs wirklich versucht.
Ich kann dem nüx abgewinnen.
Stimmlich sehr sehr stark an eine junge Tori Amos orientiert (trotzdem nicht vergleichbar),
unausgegorene Melodiefragmente, die mit jeder Menge hall und Schall ausgefüllt
werden sollen (soll das irgendwie "mystisch" sein oder so..?),
dazu unrythmisches, unmotiviertes Technogeballer im Hintergrund....
Der Hohe Output dieser Formation wird gelobt...naja, an sowas sitzt man bestimmt nicht sooo lange
am Rechner...
Die Künstlerin soll (laut Interview in der SonicSeducer)Operngesang gelernt haben??!!??
Wo denn?
Da ist irgendwie nicht wirklich viel von zu hören...sonst häts vielleicht noch interessant geklungen
als dieses Geheule...
Die Kleine is ja ganz süß, von der Bettkante würd ich die bestimmt nicht stoßen
(wenn sie dabei nur nicht singt) aber ein hübsches Gesicht und ne nette Figur
machen noch lange kein Genie a la Tori Amos oder Annie Lennox aus ihr.
Sorry Sorry............
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