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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen81
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am 18. Dezember 2011
Die Meliita caffeo bistro habe ich mir geholt, weil ich mit der Saeco Intelia one touch nicht zufrieden war(diese habe ich nach 6Tagen umgetauscht - siehe Rezension dort).
Die Melitta macht einen schön heißen,super aromatischen Kaffee.
Das Milchaufschäumen ist kinderleicht, die Milch wird dabei erhitzt(durch den heißen Dampf)und gequirlt - dadurch entsteht ein guter,beständiger Milchschaum.
Der Cappu schmeckt wunderbar und ist schön heiß.
Die Reinigung ist denkbar einfach:Quirl abziehen,zum Wasserhahn,abspülen,fertig.

Die ganzen One touch Geräte benötigen dahingehend schon mehr Wartung und Pflege.

Vielleicht ist das Mahlwerk etwas lauter,und die Maschine nicht ganz so stylisch wie die ganzen neumodischen Dinger...aber es geht mir um die Qualität des Kaffees,die Handhabung und Benutzrerfreundlichkeit. Und die sind bei der Melitta caffeo bistro einfach toll!!!
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am 8. August 2012
Hier meine ersten Erfahrungen mit der Melitta Caffeo Bistro 960-107
Wir hatten bisher in unserem 2-Personenhaushalt ausschließlich Saeco Incanto KVA in Betrieb. Nach der 2. Incanto (innerhalb von ca. 6 Jahren) wollten wir nun mal einen anderen KVA ausprobieren.

Wir sind leidenschaftliche Kaffetrinker, bisher eigentlich zu 100% Kaffee, keinen Cappu oder andere Kaffemixgetränke"
Unser Maschinchen sollte schon ca 10 und 12 Bezüge pro Tag schaffen, ohne gleich in die Knie zu gehen ;-)

Hier meine + und - Punkte, sowie einige Anmerkung im Vergleich zur Incanto.

Äußeres: die Melitta ist tiefer (nix für schmale Arbeitsplatten) aber eleganter anzusehen (ok. Geschmacksache ;-))
+ Mahlwerk ist leiser, zumindest kein solch giftiger" Ton wie bei der Incanto
+ 2 Bohnenbehälter
+ Bohnenbehälter durchsichtig (so sieht man wenn die Bohnen ausgehen, bevor die Maschine meckert -> bei der Incanto nicht sichtbar)
+ Höhe des Auslaufs wesentlich eleganter verstellbar als bei der Incanto, butterweich, da ruckelt und hakt nix und man kann auch große Gläser unterstellen
+ vor jeder Zubereitung individuell einstellbar die Tasseneinfüllmenge (Drehknopf)
+ vor jeder Zubereitung individuell einstellbare Kaffestärke über Tastendruch
+ großer Tresterbehälter
+ große Abtropfschale
+ Milchaufschäumquirl (ich fürchte wir werden am Ende noch Cappuccino Trinker J)-> sehr guter Schaum und ohne Aufwand zu reinigen
+ Kaffetemperatur einstellbar (bei der Saeco war mir der Kaffee nie heiß genug, bei der Melitta muss man bereits bei der geringsten Temperatur aufpassen)
+ kein Stocken beim Nachrutschen der Bohnen , auch das Umschalten von einer auf die andere Kaffeesorte bereitet keine Probleme (war hier in einigen Rezensionen das Gegenteil zu lesen)
+ Reinigung der Brühgruppe einfach wie bei der saeco ebenfalls

+- dass nach dem Umschalten von einer auf die andere Kaffeesorte ein Rest der ersten im Mahlwerk ist, ist ja logisch... deshalb weder positiv, noch negativ
+- für Kaffeetrinker die einen schwachen Kaffee bevorzugen und kleine Tassen im Einsatz haben, ist die Maschine m.E. ungeeignet. Der Kaffe ist trotz grober Mahlung und der schwächsten Einstellung sehr stark. Abhilfe ist jedoch auch in diesem Fall möglich: Tassen gegen Becher austauschen :-)

- Abtropfschale ist m.E. super unhandlich, hat zu viele Ecken und Kanten und ist durch die Größe umständlicher zu entleeren und zu reinigen als die saeco
- um die Brühgruppe zum Reinigen zu entfernen muss der komplette Seitendeckel abgenommen werden, wäre mit Scharnieren als Tür" sicherlich eleganter zu lösen gewesen
- den Höhenverstellbare Auslauf empfinde ich für Espressotassen als zu hoch
- die Tassenwäremeablage ist gelocht, finde ich als unpraktisch und nicht sehr hygenisch (Staub in Verbindung mich Küchendunst hmmm?)
- alle 3 Wochen möchte unsere Maschine ihre Reinigungstablette (aufwand ca. 15 Minuten), man muss jedoch in der Nähe bleiben, da die Maschine immer nach dem nächsten Tastendruck verlangt.
- Entkalken, alle 4 Wochen, auch hier nicht so gut gelöst wie bei der Saeco... da war nur Behälter unterstellen notwendig... Die Melitta verlangt hier mehrere Aktionen hintereinander, also heißt es ebenfalls mehr oder weniger daneben stehen bleiben.

Fazit nach knapp 2 Monaten:
Trotzdem dass "Melli" mehr Aufmerksamkeit in der Pflege fordert und etwas umständlicher beim Reinigen ist als die Incanto, würde ich sie aus heutiger Sicht sofort wieder kaufen.
Die individuelle Einstellbarkeit der Kaffemenge, der Tassenfüllmenge und die Möglichkeit 3 Kaffesorten auf einmal "zu verwalten" empfinde ich als sehr angenehm.
Milchschaum wird mittlerweile ebenfalls oft zubereitet (sowohl mit 1,5% als auch mit 3,5% Milch ist das Ergebnis prima)

Zum heutigen Zeitpunkt, klare 5 Sterne, ich hoffe dass uns die Melitta lange erhalten bleibt.

Update am 02.01.2013:

Stehe nach wie vor zu meiner Rezension, jederzeit wieder!!!

Update (19.09.2013) nach über einem Jahr täglicher Nutzung:

JEDERZEIT WIEDER
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am 23. Januar 2012
Wer denkt bei Kaffeevollautomaten schon an die Firma Melitta? Ich primär einmal überhaupt nicht, so schaffte ich mir einen Überblick über die Produkte von Jura, DeLonghi, ect...
In der bezahlbaren Preisklasse (ca. bis 600€) fand ich die DeLonghi-Geräte von der Haptik her nicht überzeugend (ein Besuch in einem Elektronik-Markt ist da hilfreich): Extrem billig wirkende Drehknöpfe, Verarbeitung scheint dem Preis nicht angemessen. Dazu noch in vielen Rezensionen die Bemerkung, dass z.B. der Kaffeetrester überall hinfällt, nur nicht in den dafür vorgesehenen Auffangbehälter, na ja, vielleicht mit Wohlwollen zu akzeptierende Macken, aber für mich nicht überzeugend.
Dann die Geräte von Jura: Scheinen ja Marktführer zu sein, preislich aber in einer anderen Liga, der Name muß hier deutlich mitbezahlt werden, außerdem ist die Brühgruppe nicht zum Reinigen herausnehmbar - völlig unverständlich! Die offizielle Empfehlung, die Geräte regelmäßig zur Reinigung einzuschicken ist auch eher weltfremd.
Nun die Entdeckung, dass die meisten "Drittanbieter" wie Melitta, Siemens, Bosch die relevanten Baugruppen (Mahlwerk und Brühgruppe) von Jura oder DeLonghi beziehen - sehr interessant! Melitta soll bei Jura beziehen - habe ich nicht nachgeprüft, sondern gebe nur gelesenes wieder. Melitta hat dann auch noch das Alleinstellungsmerkmal, 2 Behälter für Kaffeebohnen zu haben: Für mich sehr wichtig, alle anderen Maschinen bieten hier nur einen Kompromiss: Aus Espressobohnen kann kein guter Kaffee (mit z.B. 200ml Menge) extrahiert werden, die Bitterstoffe treten dann zu sehr in den Vordergrund. Auch kann aus Cafe-Crema-Bohnen (welche für "normalen" Kaffee gedacht sind) kein guter Espresso entstehen... Bei der Melitta-Maschine sind die zwei Bohnensorten einfach durch Umlegen eines Hebels auszuwählen. Sehr gut gelöst. Zuletzt bin ich kein Fan von integrierten MilchschaumSCHLAUCHsystemen, da die Reinigung davon doch recht umständlich bis unmöglich ist. Der Aufschaumdampfquirl der Melitta-Maschine funktioniert sehr gut und auch ausreichend schnell, ein Freund hat eine Jura-Maschine mit integrierter Milchaufschäumung, welche mir hier nicht schneller vorkommt. Hervorzuheben ist die leichte Reinigung des Aufschäumquirls: Kann mit einer 1/4-Umdrehung entfernt und abgespült (ggf. auch in der Spülmaschine) werden, wenn man nach dem Milchaufschäumen auf Espressobezug umstellt, ist auch keine spürbare Wartezeit vorhanden (bei anderen Maschinen zuweilen ein limitierender Faktor, da bis zu 40 Sekunden gewartet werden muß, dass sich die einzige Heizeinheit für den Brühvorgang wieder ausreichend abkühlt) - insgesamt eine praktikable und gute Lösung.
Zuletzt der Energieverbrauch: Habe ich heute gemessen. Im Stand-By ca. 1 Watt (oder knapp darunter, mein Meßgerät zeigt nur minimal 1 Watt an), es gibt aber auch einen Hauptschalter, der die Maschine komplett vom Netz trennt. Im Betrieb bis ca. 1400 Watt aber wirklich nur während des Kaffeebezugs, schon wenige Sekunden danach nur noch 1 Watt Verbrauch, wirklich vorbildlich.

Zusammenfassend eine sehr gute Maschine, Kaffee sensorisch ausgezeichnet. Wahl der Bohnen wieder ein ganz anderes Kapitel, für mich kein großer Unterschied zwischen Privatrösterei und Aldi-Süd, aber das ist sicher eine Geschmacksfrage... Wenn man nicht zu sehr an den Markennahmen der "großen" Hersteller hängt, ist die Melitta eine ausgezeichnete Wahl. Zur Sicherheit habe ich eine Garantieverlängerung über 2 Jahre (Ergo-Versicherung) abgeschlossen, da es mich doch sehr ärgern würde, wenn die Maschine nach 2 Jahren und 10 Tagen den Geist aufgibt.

Update 03/2016
Die Maschine ist jetzt bereits seit über 4 Jahren im täglichen Gebrauch und arbeitet so gut wie zu Beginn. Weiter Daumen hoch!
44 Kommentare|85 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2012
Jetzt haben wir die Maschine (Maschine ist eigentlich die falsche Bezeichnung für dieses schlanke, glänzende Geschöpf) seit einigen Wochen in täglichem Gebrauch. Am Anfang erschrickt man vor den vielen Anweisungen im "Büchlein" (wie immer heutzutage in 23 Sprachen - ich habe den deutschen Teil rausgerupft und neu zusammengeklammert; da wars nur noch ein Heftchen). Und auch an die noch nicht vertrauten Geräusche (Mahl, Grrr, Spotz, Schlürf, Zisch, Tröppel usw.) muss man sich gewöhnen. Inzwischen sind wir Freunde geworden: sie weiß, was wir wollen, und wir wissen, was sie will. Das signalisiert sie auch unmißverständlich mit kleinen roten Symbolen, die verschwinden, wenn man ihren Wünschen nachgekommen ist. Eigentlich sind es immer Kleinigkeiten, die sie reklamiert: z.B. kein Wasser im Behälter, Überlauf voll, Pulverkaffeebehälter offen usw. Apropos Pulverkaffee: eine geniale Einrichtung, diese separate Öffnung für den Einsatz von schon gemahlenem Kaffee. Da kann man schnell mal eine andere Sorte (evtl. vom Gast mitgebrachten) probieren. Aber auch für ganze Bohnen gibts zwei Behälter, so kann man auf der einen Seite normalen Kaffee, auf der anderen Espresso einfüllen. Nun zum wichtigsten, dem Kaffee: schön heiß ist er und schön stark. An der richtigen Einstellung arbeiten wir noch; man kann wunderbar ausprobieren, was zu einem passt. Und dann der unangenehme Teil: hinterher die Reinigung. Halb so schlimm! Der Überlaufbehälter mit den gepressten Altkaffeeküchlein läßt sich kinderleicht entnehmen, leeren, abspülen und wiedereinsetzen. Genauso die Brüheinheit: Verriegelungshebel umlegen, die ganze Einheit rausnehmen, abspülen und wieder einsetzen. Die Milchdüse ist ebenso leicht zu reinigen: abziehen, abspülen und wiedereinsetzen. Alles in allem: herrlicher Kaffee, wenig Arbeit, schickes Aussehen. Wir sind sehr zufrieden. Nachtrag: vor dem Kauf (über Amazon - wie immer problemlos) haben wir uns über unzählige Maschinen informiert, sowohl im Geschäft als auch im Web. Sehr hilfreich waren die Rezensionen auf den Amazon-Seiten; nicht zuletzt waren sie für den Kauf entscheidend.
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am 10. September 2013
Die Maschine liefert erstklassigen Kaffe. Ein Manko hat diese Maschine. Die Welle zur Brühgruppe besteht aus dem Kern mit Hartplastik. Auf diesem Kern ist ein weißes Weichplastik montiert, der 3 Zähne zum Einrasten in die Brühgruppe besitzt. Durch die ständige Drehbewegung in der Brühgruppe (Kaffeausschütten) wird dieses Weichplastik abgenützt und es brechen die Zähne ab. Somit kann man die Maschine nur mehr zum Reparieren ins Werk abführen.

Ich kaufte die Mschine im Februar 2011. Im Oktober 2012 hatte ich die Maschine mit besagten Fehler zur Reparatur gegeben. Einen Monat Wartezeit - ich musste mir eine andere Maschine mit Kapseln zulegen - Am 09. November 2012 wurde mir die Maschine "repariert" übergeben. Genau heute 10. 09.2013 ist der gleiche Fehler und Störung wieder aufgetreten. Für € 650,00, die die Maschine gekostet hat, eine teure Angelegenheit. Bin jetzt gespannt, was die Reparatur kosten wird, da wie zu ertwarten, nach der Garantiezeit die Maschine im A...h ist. Somit habe ich die Machine nicht einmal 2,5 Jahre insgesamt in Betrieb gehabt.

Robert Wien
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am 17. Mai 2012
Ich schreibe ausnahmsweise auch mal eine Rezension, da ich mit der Maschine durchweg gute Langzeiterfahrungen sammeln konnte. Auch war ich bereits im Besitz des Vormodells aud dem Jahr 2004.

Kurz die Eigenschaften die bei beiden Modellen zum Kauf führten: der Kaffee ist angenehm heiss. Bei manch anderen Maschinen ist der Espresso eher lauwarm, wenn die Tasse nicht super vorgewärmt war. Der Milchaufschäumer ist super einfach und produziert mit jeglicher Milch einen stabilen Schaum.
Die Brüheinheit ist einfach entnehmbar und die gesamte Maschine gut zu reinigen.
Weitere positive Eigenschaften wurden ja in anderen Berichten zur Genüge genannt, so dass ich hier noch etwas zum Kundenservice von Melitta schreiben möchte.
Das Modell aus 2004 (Caffeo 64) hatte so seine technischen Macken und im Laufe von 5 Jahren auch diverse Ausfälle (trotzdem kam eine Entsorgung nicht in Frage - so viel war ich bereit für die guten Kaffeeprodukte und die einfache Bedienung zu ertragen!). Der Melitta-Service hat dies alles wettgemacht: anfangs sogar mit kostenlosem Vor-Ort-Service (Gibt es heute nicht mehr...), jederzeit mit einer kompetenten Hotline (auch lange nach Auslaufen der Garantie), so konnte ich nach Anweisung als Nicht-Techniker mit einem Dichtring vom Service die Maschine wieder in Betrieb setzen. Bei anderen Herstellern (auch da habe ich parallel mit Siemens & Jura Erfahrungen) hieß es sofort "Einschicken+Reparaturpauschale" (150-300 Eur) .. Da das alte Modell wirklich viele Fehler hatte, habe ich öfter die Hotline mit immer gutem Service kontaktiert.
Nach ca. 6 Jahren gab es massive Probleme der Steuerung und die Hotline machte mir ein gutes Angebot zur Inzahlungnahme der alten Maschine für den Kauf des hier angebotenen Modells. Die neue wurde in allen Punkten verbessert, ohne dass alte Vorteile zu vermissen waren - anscheinend hat Melitta hier selbst von den Fehlern der alten Konstruktion genug gehabt...
Die neue Maschine ist seit drei Jahren ohne Ausfall ununterbrochen im Einsatz. Der Service behält hoffentlich seine Qualität. Danke Melitta.
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am 30. April 2013
Um es vorweg zu nehmen, sind wir restlos von dem Kaffeevollautomaten Melitta Caffeo Bistro 960 – 107 begeistert.

Einschalten, kurzes Durchspülen, Kaffeestärke wählen, Tassengröße wählen, super-heißen und aromatischen Kaffee genießen. Total einfach zu bedienen mit einem super-Ergebnis.

Das Einrichten der Maschine ist extrem leicht und man wird gut durch die einzelnen Schritte geführt.
Für uns sind die Bedienung des Kaffeevollautomaten und das Ergebnis außerordentlich wichtig.

Kaffeebohnen zeigen die Stärke des Kaffees an – 1 Kaffeebohne sehr schwach, 4 Kaffeebohnen stark.
Wir möchten gern heißen Kaffee trinken – auch das kann man einstellen. Wir sind bei der Werkseinstellung geblieben, da hier der Kaffee schon extrem heiß ist.

Am rechten Regelschalter kann ich wählen, wie voll meine Tasse werden soll.

Ich kann durch Umlegen eines Hebels zwischen zwei Kaffeesorten wählen. Das finden wir besonders gut, denn einen guten Espresso bekommt man nun einmal nur mit Espressobohnen, während ein normaler Kaffee auch die entsprechenden Bohnen verlangt. Noch nicht benutzt haben wir den Behälter für Pulverkaffee. Vielleicht ganz gut, wenn einmal Besuch kommt, der eine spezielle Sorte von Kaffee trinken möchte.

Dieser Kaffeevollautomat ist für eine oder zwei Tassen gleichzeitig ausgerichtet. Das finde ich gerade für einen Zwei-Personen-Haushalt sehr praktisch, da der Partner nicht warten muss, bis die zweite Tasse Kaffee durchgelaufen ist.

Ich wollte nie einen Kaffeevollautomaten, bei dem der Milchaufschäumer integriert ist. Deshalb haben wir auch dieses Modell von Melitta ausgewählt. Der Milchaufschäumer befindet sich an der Seite des Automaten. Wenn ich Milch aufschäumen möchte, stelle ich meine Tasse oder mein Glas neben den Automaten und senke den Milchaufschäumer in die Milch hinein. Kein unnötiges Hin- und Herbewegen mehr nötig. Es gibt einen phantastischen heißen Milchschaum – richtig cremig und fest. Anschließend drehe ich den Milchaufschäumer ab und spüle ihn unter fließendem Wasser ab. Super einfache und praktische Handhabung.

Auch ist der Wasserbehälter schön groß. Beim An- und Austellen des Automaten spült dieser kurz. Trotzdem ist noch richtig viel Wasser im Behälter, so dass man gut 4 Tassen Kaffee ohne Nachzufüllen bekommen kann.

Nun zur Pflege. Man muss schon etwas Zeit aufwenden, um den Kaffeevollautomaten immer kalkfrei zu halten.
Jedes Wochenende werden die Brüheinheit und der Wasserbehälter gereinigt.
Um an die Brüheinheit zu kommen, muss ich den gesamten Seitendeckel abnehmen. Das könnte sicher leichter gelöst werden, z. B. wie beim Öffnen einer Tür oder ein Nachobenschieben. Die Brüheinheit spüle ich lediglich unter fließendem Wasser ab, so dass sie von Kaffeeresten frei ist. Kleine Kaffeereste entferne ich, wenn die Brüheinheit herausgenommen worden ist im Inneren – alles dauert höchstens eine Minute.
Für den Wasserbehälter habe ich mir von Swirl einen Bio-Entkalker geholt. Jede Woche fülle ich nach Beschreibung des Herstellers eine entsprechende Menge davon in den Wasserbehälter, lasse alles etwa 45 min. einwirken, ausspülen, fertig.
Die Auffangschale reinige ich immer dann, wenn angezeigt wird, dass der Tresterbehälter entleert werden soll.

Nach etwa 100 Tassen (ca. alle 3 Wochen) sollte man eine Reinigungstablette einwerfen. Auch wenn meine Maschine das nicht anzeigt, mache ich es einmal im Monat, da wir sehr hartes Wasser haben. Das läuft nebenher ca. 15 min., wobei ich ab und zu „aufgefordert“ werde, einen Knopf zu drücken.

Mit dem Entkalken verhält es sich wie bei der Reinigung. Ich entkalke alle 4 Wochen.

Fazit: Wir hatten noch nie vom Preis-Leistungs-Verhältnis her gesehen einen so guten Kaffeevollautomaten wie die Melitta Caffeo Bistro. Sie entspricht vollauf dem, was wir von einem sehr guten Kaffeevollautomaten erwarten.

Die Pflegeprodukte habe ich mir bei Amazon gleich mit bestellt.

Noch ein Tipp zum Schluss: Wir haben schon viele Kaffeesorten ausprobiert, aber am besten gefallen uns zu unserem Melitta-Kaffeevollautomaten die Produkte von Melitta, besonders Melitta BellaCrema Selection des Jahres 2013 – aber wir wechseln gern einmal auch auf Espresso oder die anderen Sorten von Melitta.
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TOP 50 REZENSENTam 7. Mai 2013
Man macht es sich ja nicht so einfach mit dem Kauf einer Kaffee-Maschine ... vor allem nicht, wenn es sich dann irgendwann um den erträumten, hoffentlich lange haltenden Vollautomaten für >=< 500€ oder dergleichen handelt. Da grübelt man schon eine Weile rum, bevor man sich entscheidet, oder? Mir ging es jedenfalls so.
Wir haben uns im Fachhandel und Nicht-Fachhandel umgesehen, haben uns beraten lassen, belabern und betratschen und haben wirklich alle gehabt - DeLonghi, Saeco, Bosch, Siemens, Jura ......
Was einem zuerst einmal auffällt, ist ja, dass Saeco zu chromüberzogenem Plastik neigt, Bosch und Siemens sich teilweise gleichen wie ein Ei dem anderen, Jura exorbitant teuer ist (gna gna - gefühlt meine ich ... die Preis-Leistung stimmt ja) ... und und und ... Da fragt man sich schon, an welchen Kriterien sich ein Kauf überhaupt festmachen lässt. Was nimmt man nun? Man ist da ja hoffnungslos verloren, oder was denken Sie?
Wir sind dann über einen Umweg auf eine Melitta-Maschine gekommen. Es war nämlich so, dass mir in einem Ladenlokal aufgefallen war, dass die Maschinen von Saeco auf einem extra Unterbau standen, der sich gemäß Rückfrage beim Verkäufer als "Melitta Dingsda" (gemeint war "Melitta Motion") entpuppte. Wie sich herausstellte wurden in dem Ladenlokal die Melitta Motions benutzt, weil es keine andere adäquate Möglichkeit gab, die Maschinen vor- und zurück zu ziehen.
Ein schneller, interessierter Blick ins Internet ergab für uns eine Überraschung: Wer einen Unterbau für Kaffeemaschinen herstellt und mir ansonsten nur wegen Filtertüten bekannt ist, der kann auch Kaffeemaschinen bauen. Vollautomaten um genau zu sein. Genau in der Preisklasse, in der mich bewegen wollte und genau in der Qualitätsklasse unter der ich nichts mehr kaufen möchte nach den diversen seltsamen Erlebnissen, die ich mit Philips-Geräten der Senseo-Klasse hatte.
Man muss dazu sagen, dass wir (meine Familie und ich) aus dem "Dolce Gusto"-Segment kommen und davon wieder weg wollten, weil die Preise für alle, die mehr als "Gelegenheitstrinker" sind, völlig untragbar geworden sind. Wohin also? Eben: Vollautomat, Kaffeebohnen, gut. Ob das in der Tat eine echte Verbesserung oder ein gutes Geschäft ist, müsste man noch berechnen. So ein Vollautomat kostet doch recht viel - so viel, dass man vermutlich über Jahre von der Preisdifferenz zwischen Dolce Gusto und Vollautomat Kapseln kaufen könnte. Aber wie dem auch sei:
Melitta begeisterte sofort mit einer Produkt-Serie, die sich gewaschen hatte. Man hat hier sogar bei den kleinsten Geräten schon durchdachte Lösungen, wobei mir manche Extras wie "Milchaufschäumpulver" und dergleichen schon etwas komisch vorkamen. Da hatte die Innovation es dann etwas übertrieben. Aber die wertigen Gehäuse, die relativ guten Bewertungen bei Warentest + Co und die allgemein deutlich anzumerkende Erfahrung von Melitta aus dem "Profi-Geräte-Geschäft" haben überzeugt.
Ziel war eigentlich eine günstige Maschine wie die Caffeo Solo zu erstehen. 350€ wären schon genug gewesen für die Haushaltskasse. Leider wäre dann aber das Aufschäumen unter den Tisch gefallen. Das hätte man zwar mit einem Wald-und-Wiesen-Aufschäumer (Melitta bietet auch sehr gute Aufschäumer an) bewerkstelligen können, aber so recht toll gefunden habe ich diese Idee dann nicht. Was also machen? Von der Caffeo Solo gibt es Versionen, die einen Dampf-Aufschäumer eingebaut haben - also grob gesagt eine Dampfdüse. Mehr nicht. Punkt. Fraglich, ob mir das was bringt, dachte ich mir also und habe ein bißchen mehr gegraben. Dabei zu Tage gekommen ist, dass es kurz oberhalb des Caffeo Solo-Segmentes von Melitta noch Geräte gibt, die unter "Caffeo Bistro" firmieren. Hier sind wir sofort heimisch gewesen, zumal die Geräte mit Aufschäumern daher kommen, die Milch mit einem Quirl wirklich zu echtem Schaum aufplustern. Bingo. Gekauft.
Jemand, der andere "speziellere" Features sucht, wird im restlichen Melitta-Produktsortiment sicherlich auch fündig werden. Ich schlage hier einen vergleichenden Besuch in einem Verbrauchermarkt vor; allerdings sollten Sie mit der Absicht dort hingehen, "heute noch nicht zu kaufen, sondern nur zu gucken". Das hat uns auch sehr geholfen.
Melitta hat jedenfalls eigentlich für jeden etwas und bemüht sich halt sehr, Everybody's Darling zu sein, was ich aus der Sicht des Endkunden total gut finde, denn das Sortiment ist durchgehend hochwertig, gleichzeitig ausgewogen im Preis und von der Preis-Leistung her stets gut aufgestellt. Billig wirkt da nichts. Nicht einmal bei den "Kleinen".

Bzgl. der Preise bitte Vorsicht walten lassen: Bei Melitta-Maschinen sollten Sie definitiv darauf achten, wie die Preise sich gerade entwickeln. Es gibt öfter einmal Angebote von Melitta-Maschinen, bei denen einem die Ohren schlackern. Wir haben unsere Bistro im Endeffekt für 40 Euro mehr als die Caffee Solo gekauft, weil gerade ein Händler seinen Bestand loswerden wollte. Das kann Ihnen mit etwas Geduld auch passieren.

Ein paar wichtige Stichpunkte noch:
- Abspeichern? Sense! Sie können an der Melitta Caffeo Bistro nichts abspeichern. Programme für einzelne Nutzer oder einen Timer gibt es nicht. Für Puristen wie micht toll, für manche anderen ein Killer-Kriterium. Ich finds halt überflüssig.
- Zwei Kaffeesorten: Der Bohnenbehälter ist geteilt, so dass man z.B. Espresso und
- Trester-Abtropf-Wassernachfüll-Reinigungs-Frust: kann bei der Caffeo Bistro schon einmal aufkommen, wenn man bedenkt, dass die Maschine sich ständig (!) reinigt. Man kann da aber über die Standby-Zeit (zum Standby wird gereinigt und danach dann auch wieder) durchaus regelnd eingreifen.
- 1 Tasse = 1x Bohnen: hier wird pro Tasse auch einmal gemahlen. Man bekommt also nicht den bei anderen Maschinen üblichen 1/2-verdünnten Schmuh serviert, wenn man zwei Tassen auf einmal zieht (was möglich ist)
- 2 Tassen gleichzeitig (siehe vorheriger Punkt) möglich
- Manko "Wasserlassen": wenn man das Wasser aus der Ablaufschale in die Spüle kippen möchte, dann ist das zwar kein Krampf oder Kampf, aber manchmal ein Nerv - ein minimaler aber nur. Grund: es gibt an der Schale nicht so recht einen wirklich als solchen geeigneten Auslauf, über den das Schmodderwasser sauber rauslaufen kann. Man muss also fast nach jedem Ausgießen einmal die Ablaufschale von unten abwischen. Konstruktionsfehler? Keine Ahnung. Nerven tut's mich morgens trotzdem manchmal. Rein subjektiv.
- nix LCD: naja, ... aber LED. Die Anzeige ist jedenfalls sehr reduziert. Man bekommt auf der Leuchtanzeige oben im Grunde nur die wesentlichsten Auswahlpunkte angezeigt. Ein echtes Feedback liefert die Maschine nicht. Ob die Knöpfe mit LEDs hinterlegt sind, weiß ich gerade nicht einmal. Ich schlussfolgere es jedenfalls. Die Maschine zu verstehen ist trotzdem relativ leicht:
- Die Betriebsanleitung ist ausführlich bebildert, beschreibt, was wann zu tun ist und lässt allgemein im Vergleich zu den Anleitungen anderer Hersteller (Sae*hust*co) keine Frage offen. Sehr nett ist auch, dass der Maschine ein etwa DIN-A-3-großes Wartungsblatt mit den wichtigsten Infos beiliegt, das man wunderbar auf die Innenseite der Gehäuseklappe kleben kann.
- Support: man hat jetzt mehrfach gehört und gelesen, dass Melitta angeblich nicht kulant ist und/oder Reparaturen lange dauern. Mir ist sowas noch nicht untergekommen und ich behaupte mal, dass einem das bei diversen Herstellern auch "mal" passieren kann. Wenigstens habe ich noch nicht davon gehört, dass bei Melitta-Geräten Stromstöße verteilt wurden oder Teile, die unter Druck standen diesem Druck nicht standgehalten haben und den Geräte-Besitzern um die Ohren geflogen sind. Ist gerade Bekannten von uns bei einem Konkurrenzprodukt passiert ;-)
- regelbares Mahlwerk: um noch einmal einen definitiv positiven Punkt zu nennen sei das Mahlwerk erwähnt. Es besteht bei Melitta aus Stahl und ist zwar relativ laut, aber dafür z.B. auch mit Kaffeepulver zu befüttern (falls man mal Bock auf eine DRITTE Sorte Kaffee gleichzeitig hat). Hier auch ein Hinweis: Man wird ihnen immer mal wieder erklären wollen, dass Stahl nicht mehr "up-to-date" ist jetzt Keramik "in" ist. Das mag auch so sein, aber bzgl. der Haltbarkeit tun sich die beiden Materialien kaum etwas, wobei das Stahl-Mahlwerk nach meinem Ermessen vorne liegt, weil ich hier wirklich völlig ohne Skrupel hingehen und mit lebensmittel-/geschmacks-echtem Fett einfach mal einfetten kann und gut isses. Hier ist bewerte Melitta-Technik im Einsatz und von daher ist mit Robustheit zu rechnen.
- "Mir ist so heiß": Das ist, was Sie sagen werden, wenn 93 Grad Celsius heißer Kaffee aus der Maschine kommt. Die Bistro tut, was sie verspricht: Sie macht HEISSEN! (ja, großgeschrieben mit Ausrufezeichen) Kaffee. Für manche ein Muß und daher defintiv erwähnenswert. Für mich fast schon ein Manko, weil mir die niedrigste Temperaturstufe noch nicht kalt genug ist ;-) Aber man kann ja nicht alles haben :-D
- "Hoch, höher, ... geht nicht mehr": zum Abschluss ein Manko: Die Höhe des Kaffeeauslaufs ist bei der Caffeo Bistro leider auf 130mm begrenzt. Das reicht für die meisten Tassen, aber wir mussten z.B. relativ lange suchen, bis wir ein Kännchen hatten, das unter diese behämmerte Höhe drunter passte. Es gibt Versionen, bei denen noch ein, zwei Zentimeter dazu kommen und bei Konkurrenzmodellen ist vielleicht sogar noch mehr zu holen - aber im Endeffekt scheinen 130-140mm sowas wie Industriestandard zu sein. Wer jetzt - wie ich - hingeht und einen großen (!) Thermobecher von Starbucks in so einer Maschine befüllen will, der wird unweigerlich scheitern. Kleine Starbucks-Becher passen übrigens ohne weiteres.
Bei unserer Dolche-Gusto konnte ich diese Problematik dadurch umgehen, dass ich das Ablaufblech herausgenommen und die Tasse dann dort hinein gestellt habe - bei der Bistro ist das so nicht möglich. Schrägstellen auch nicht. Für mich ist das Gerät also überhaupt nicht geeignet --- buhuhu! ;-) Spaß beiseite: Das ist ein "Manko" mit dem ich leben kann. Man sollte aber bedenken, dass man für solche Fälle ein Kännchen besorgt, das man unterstellt.

Apropos "unterstellen". Einen aller-letzten Punkt habe ich noch:
Das ständige Säubern der Maschine - bei anderen Vollautomaten ist das ähnlich (bedenken Sie das als Neuling!) - wird immer bei einer Spülung auch ein Schwall Wasser aus dem Kaffeeauslauf gedrückt und pladdert in den Auffangbehälter bzw. auf das Gitter auf dem Auffangbehälter. Das sieht schnell schmuddelig aus und der Behälter wird noch schneller voll als er es sowieso schon tut. Wir haben uns angewöhnt, eine Tasse drunter zu stellen und das Schmuddelwasser direkt aufzufangen. Vielleicht ist das ja auch für Sie was.

Fazit:
Insgesamt trotz kleinerer Mini-Mankos ein vollkommen zufriedenmachendes Gerät. Ich möchte den Kaffee aus der Caffeo Bistro nicht missen und bin froh, dass wir uns für diesen Vollautomaten entschieden haben, anstatt beim erstbesten Angebot zuzugreifen.
Lassen Sie mich aber richtigstellen, dass Saeco und Co durchaus ihre Existenzberechtigung haben. Sie sind qualitativ nicht deutlich unterhalb der Caffeo Bistro angesiedelt; schon gar nicht Bosch oder Siemens, die in vergleichbaren Preisstufen unterwegs sind - ABER (das große Aber!): Melitta besticht durch Wertigkeit. Wer - wie ich - darauf steht, wenn etwas schon von sich aus robust, durchdacht und wertig aussieht und diesem Anspruch dann auch nachkommt, der stellt den verchromten Plastik-Quatsch zur Seite. Die Knöpfe an der Melitta sind zwar auch aus diesem Material gearbeitet, aber auch sie wirken schon wiederum wertiger und robuster - von dem gem. Selbsttest sogar spülmaschinenfesten Dampf-Rührer mal ganz abgesehen. Alles in allem reden wir bei der Bistro und anderen Melitta-Maschinen einfach von einer runden Sache, die manchem aber vielleicht noch zu reduziert daher kommt, weil z.B. Milch-Behälter fehlen. Ich bin ja der Meinung, dass Melitta auf sowas bewusst verzichtet, weil der Ekelfaktor bei innenliegenden Milch-Tanks und Milch-Dosen-auf-dem-Tisch-daneben-Gestelle nicht zu verachten ist.
Insgesamt jedenfalls 5 Punkte. Gerne auch mehr.
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am 25. Juni 2012
Nun sollte es endlich ein Kaffeevollautomat werden und wer die Qual hat... Und es sollte im bezahlbaren Bereich bis 600 Euro bleiben und da ist Auswahl schon nicht schlecht. Aber nach einigen Tagen forschen und Rezensionen lesen wurde ich dann fündig. Wollte ich mich doch erst ganz mit "Kopf-drücken-Latte oder Cappo fertig" verwöhnen, fiel schnell auf, dass diese Multi-Vollautomaten mehr Geld verschlingen werden, wenn man was ordentliches haben möchte. Und wie oft liest man dann, was da alles mal nicht funktioniert oder kaputt gehen kann... nein, eine andere Lösung musste her. Und da stieß ich dann erstmal auf die
Bosch TES50351DE Espresso-/Kaffeevollautomat VeroCafe Latte, silber. Schick, die sollte es werden. Also schnell mal in den Elektronikfachmarkt, live sehen. Oh, war die Enttäuschung groß. Die Maschine soll ja nicht nur guten Kaffee machen, sondern auch nach was aussehen. Und die BOSCH in dieser Ausführung sah leider nur billig aus, viel Plastik. Da halfen auch die meist guten Rezensionen nicht.
Zum Glück stand da zwei Geräte weiter noch die Melitta Caffeo Bistro E 960-107 silber, preislich günstiger und einfach nur schön vom Design. Schnell bei amazon geschaut und direkt bestellt. Und nicht enttäuscht. Am nächsten Tag stieg der Puls, danke amazon für die schnelle Lieferung.
Sicher hat die Melitta nicht die Komplettausstattung mit Digitaldisplay um zu sehen was man für einen Kaffee trinken möchte, aber da ich das selber weiß, was es für ein Kaffee werden soll, brauchte ich das auch nicht. Und sicher, ja, auch die direkt Milchzufuhr ist nicht da. Was soll es... Dafür hat sie den Aufschirmquirl mit Dampf zum ausfahren und es macht einfach nur Spaß den Milchschaum, der absolut perfekt gelingt, selbst zu machen und zuzusehen, wie er entsteht. Danach noch den Kaffeeknopf drücken und fertig war der erste Latte - lecker. Alles wichtige zur Zubereitung kann man sehr einfach einstellen und will ich hier nicht erwähnen, Interessenten schauen mal auf Mellita.de und da ist alles, was man zur Bedienung wissen muss.
Für die Rezension kann ich nur folgendes hinzufügen: sehr leckerer Kaffee, egal ob normal, Espresso oder etwas mit Milchschaum, leichte Bedienung ohne SchnickSchnack, perfekt mit zwei Behältern für zwei unterschiedliche Bohnensorten plus Filterkaffeeöffnung und da ist noch die leichte Reinigung der Auffschangschale. Ach ja, die Brühgruppe kann man zum Reinigen entnehmen, ein absoluter Vorteil!
Insgesamt volle 5 Sterne für die Melitta Caffeo Bistro E 960-107 silber!!! Einfach toll!!!
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am 8. September 2012
Die Melitta Caffeo Bistro ist unsere dritte Maschine in 10 Jahren. Unsere erste war eine Jura, die zweite eine DeLonghi Esam 3000 B. Bis jetzt die Beste von Allen - Der Kaffee ist ENDLICH richtig heiß und ich habe endlich Lust, mir öfters eine Cappuccino zu machen, weil es jetzt wirklich so einfach geht mit dem genialen Quirlstab+Dampfdüse.

Etwas irritiert war ich vom Angebot bei Amazon von der Caffeo Bistro E 960-101 - sieht genauso aus ist aber wesentlich teurer. Ich hatte mich bei Melitta erkündigt - der 107 ist das neuerere Model, hat silbernen Knöpfe, einen vechromten Auslauf und verbraucht viel weniger Strom im Stand-By Betrieb. Das heißt, das diejenigen, die die 960-101 verkaufen, ihre Restbestände los werden wollen.
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