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5.0 von 5 Sternen ...After all, Dir en grey is the only artist that can surpass themselves.
Wie es die offizielle Beschreibung schon im Vorhinein verlauten ließ, so ist es auch. Dir en grey, die neben X Japan wahrscheinlich mittlerweile die japanische Speerspitze im Metalbereich darstellen, haben sich wirklich wieder einmal selbst übertroffen. Das Werk differnziert sich wieder einmal so stark zum Vorgänger (wie eigentlich schon bei jedem neuen...
Veröffentlicht am 6. August 2011 von Kini

versus
3.0 von 5 Sternen gutes Album vor schwieriger Kulisse
Zugegeben musste ich mich langsam an das Album rantasten, da die Band in den letzten Jahren viele musikalische Veränderungen gemacht hat. Es gibt eine sehr schöne Ballade auf dem Album, die anderen Songs werden jedoch für "Nicht-Fans" eher gewöhnungsbedürftig sein. Die Cd ist also eher was für Fans von DIr en grey, als Einsteiger...
Vor 7 Monaten von Kamikazegirl_Kyo veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...After all, Dir en grey is the only artist that can surpass themselves., 6. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Wie es die offizielle Beschreibung schon im Vorhinein verlauten ließ, so ist es auch. Dir en grey, die neben X Japan wahrscheinlich mittlerweile die japanische Speerspitze im Metalbereich darstellen, haben sich wirklich wieder einmal selbst übertroffen. Das Werk differnziert sich wieder einmal so stark zum Vorgänger (wie eigentlich schon bei jedem neuen Album), dass eigentlich gar keine Vergleiche notwendig sind.
Was unverändert geblieben ist, ist dass beim ersten Durchlauf kaum was hängen bleibt, aber genau das ist meiner Meinung der Punkt wo es interessant wird. Man hört die Songs immer und immer wieder und sie werden einfach jedes Mal besser. Bei mir läuft das Album seit Anfang der Woche im Dauerdurchlauf.
Auch die Re-Recorded Version von '''Rasetsukoku ist dem neuen Sound angepasst super gelungen, wäre aber auch nicht nötig gewesen, weil das Original schon absolut kongenial war. Ich hoffe nur, dass sie nicht jeden Song, den sie wieder öfter in die Livesets einbringen wollen, rerecorden, da sie damit der Gefahr laufen der Verleugnung ihrer bisherigen Werke bezichtigt zu werden. Dies bringt mich auch zum letzten Punkt: Kyo hat sich mit seiner zurzeit vorherrschenden gutturalen Gesangskunst möglicherweise selbst in eine Ecke getrieben. Es gibt entweder Growls oder Inward Screams, dazwischen ist nicht mehr viel übrig geblieben (diese beiden Disziplinen hat er natürlich völlig perfektioniert). Er spielt sich einfach nicht mehr so viel mit seinen stimmlichen Möglichkeiten wie z.B. noch auf Withering To Death. Aber man wird sehen was in Zukunft noch so rauskommt. Ich bin mir sicher, dass das nächste Album wieder absolut anders (-genial) klingen wird.

PS: Als zu kaufende Version ist natürlich die japanische Limited Box zu empfehlen, allein deswegen, weil die Texte nicht in reines Englisch übersetzt wurden.
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4.0 von 5 Sternen Bombastisches Album mit einer gewissen schwäche..., 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Über die platte selbst wurde schon viel hier nieder geschrieben ich geh hier nur auf den klanglichen Aspekt ein man hat hier ein Loudness War verseuchtes Platte deren DR sich um die 5,6,7 bewegt aber doch erstaunlicher weise dafür dynamisch rüberkommt. Wie erwähnt ist alles sehr laut abgemischt aber klingt leicht differenziert was Gesang und Instrumente angeht besonders die Drums die zwar recht stark komprimiert klingen aber immer noch etwas Punch und Dynamik besitzen der selten mal untergeht verglichen mit so mach andere rock bzw Metal Produktion wo die drums eher so klingen als schlug einer auf eine Mülltonne ein kann man das durch aus schon eher dynamisch nennen. So mit schafft die platte (immer hin 75 Minuten Spielzeit) nicht mir auf den sack zu gehen das will schon was heißen bei Loudness War verseuchten Produkten die man sonst zu Ohren bekommt. Klanglich keinsten falls audiophil aber akzeptabel daher auch nur 1 stern abzug einer absoluten Top Metal scheibe der letzten Jahre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut gelungen...Langes Warten hat sich gelohnt, 5. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ein wirklich episches Werk, was die Jungs komponiert haben.
Aber sicherlich nicht Jedermanns Geschmack.

Die Aufmachung ist vorallem in schwarz-gold gehalten und das Booklet wird mit verschiedenen kleineren Rahmen und Bildern verziert.
Die Texte Kyos gehen wiedereinmal tief unter die Haut.

Das Album ist definitiv härter und lässt Different Sense nocheinmal in den Schatten stehen.
Es gibt schöne schnelle Gitarrenriffs und der Gesang ist kreativer denn je.
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4.0 von 5 Sternen Blöde Hülle, 23. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
leider fand ich die Pap-Hülle es blöd ich hab da immer so angst das die irgendwann abfällt, denn durch das öffnen und schliesen nutzt sie sich ab und argh ich mag es nicht!
dennoch ist der Inhalt viel interessanter und den fand ich wiederum wie immer klasse
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3.0 von 5 Sternen gutes Album vor schwieriger Kulisse, 22. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Zugegeben musste ich mich langsam an das Album rantasten, da die Band in den letzten Jahren viele musikalische Veränderungen gemacht hat. Es gibt eine sehr schöne Ballade auf dem Album, die anderen Songs werden jedoch für "Nicht-Fans" eher gewöhnungsbedürftig sein. Die Cd ist also eher was für Fans von DIr en grey, als Einsteiger würde ich eher frühere Werke empfehlen
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5.0 von 5 Sternen So lange ich atme, hoffe ich auf solche Alben, 14. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Bei Dir En Grey teilen sich ja bekanntlich die Meinungen, ein klarer Fall von Hate-it-or-love-it. Ich war einer der ganz Wenigen der immer irgendwo dazwischen stand. Hits wie The Final, Vinushka, Red Soil und Obscure konnte auch ich was abgewinnen während mich die "kaputten" Songs nie interessierten. Das hat sich jetzt aber als grob fahrlässig erwiesen, hab ich mir den neuesten Output doch mal intensiver zu Gemüte geführt.

Für Freunde des Easy-Listening ist das Album jedenfalls pures Gift. Das wird gleich zu Beginn klar (Was ein Intro!). Dir Spiro Spero ist ein stetiges Hin und Her, wann immer ein Song droht ins Schmalzige abzudriften, nehmen Kyo und Co. ihn in einem akustischen Inferno wieder komplett auseinander (Vanitas jetzt mal ausgenommen). Besonders toll sind die Stellen wo durch zusätzliche elektronische Spielereien und Akustikgitarren die Songs an Atmosphäre gewinnen, bestes Beispiel hierfür ist Diabolos. Ein fast 10 minütiges Mammut von einem Song wo auch Kyos verschiedene Gesangsstile stark harmonieren. Während anfangs eine fast psychodelische Stimmung aufgebaut wird, beginnt der Wahnsinn zunehmend immer greifbarer zu werden bis er schlussendlich im kompletten Chaos endet. The Blossoming Beelzebub geht in dieselbe Richtung auch wenn die akustische Eruption am Ende ausbleibt. Er bereitet eigentlich mehr das vor was dann kommt, nämlich Different Sense. Die eigentlich typische Deathcore-Nummer bekommt durch den angesprochenen variablen Gesang aber eine ganz eigene Note. Man könnte meinen dass Diru die komplexere Variante von amerikanischen Metalcore geworden ist. Allgemein macht diese Hymnisch-Brachial-Kombination sehr viel Spaß, wobei der Chaos Aspekt mal mehr (Juuyoku, Decayed Crow), mal weniger (Lotus, Akatsui, Ruten No Tou) überwiegt. Die oben angesprochene Ballade Vanitas ist so platziert dass sie als kurze Verschnaufpause zwischen dem aggressiveren Parts fungiert.

Wichtig ist dass man sich auf das Album einlässt, es ist schon schwierig die vielen Gefühlsschwankungen einzuordnen, da braucht es schon ein paar Durchläufe. Es lohnt sich auf jeden Fall sich damit auseinanderzusetzen, kriegt man am Ende ein intelligentes und komplexes Stück Extreme-Metal dass total unverbraucht und frisch wirkt. Fans von Gojira, Between The Buried And Me, Gorod und Strapping Young Lad sollten mal ein Ohr riskieren.
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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (MP3-Download)
Ich gebe zu, dass ich einiges erwartet habe, als ich hörte, dass Dir en Grey sich an ein neues Album gesetzt haben. Aber dann kam das Erdbeben und ich dachte: Jetzt wirds noch dauern. Gleichzeitig kam aber auch die Frage in mir auf: Wie wird sich das jetzt auf den Klang ausüben?
Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall hören lassen. Die Songs sind abwechslungsreich und Kyos unvergleichliche Stimme hat mir bei einigen Songs einmal mehr Schauer über den Rücken laufen lassen. Für Fans ein Muss, aber auch empfehlenswert für andere, denn man muss nicht einmal auf die Musikrichtung stehen, um von dem Gefühl, welches jedes einzelne Lied zu vermitteln versucht, ergriffen wird.
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 28. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Die musikalische und stimmliche Balance ist wunderbar auf dieser CD mit einander gemischt! Eine perfekte Sinnflut von verschiedensten Gefühlsregungen
Dir en grey sind unmittelbar in dem Genre Metal Genre verankert und werden noch weitere neue Erfahrungen in die Musik mit einbringen in den nächsten Jahren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus einer anderen Welt, 8. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
Es waren beinahe 3 lange Jahre für die Fans. Man mag es kaum glauben, aber vor fast 3 Jahren erschien Dir en grey's siebtes Studio Album Uroboros. Viel unfassbarer ist es da eigentlich wenn man sich mal überlegt das die erste Single Auskopplung zu ihrem achten Studio Album fast 2 Jahre alt ist.

Mit "Hageshisa To, Kono Mune No Naka De Karamitsuita Shakunetsu No Yami" machte sich bereits ein erneuter Stilwechsel bereit. Man verabschiedete sich von den beinahe orientalischen Klängen aus aus Uroboros und präsentierte mit "Hageshisa To, Kono Mune No Naka De Karamitsuita Shakunetsu No Yami" eine einwandfreie Deathcore Nummer die erahnen ließ in welche Richtung der musikalische Wandel gehen wird.
Zwei weitere Single Auskopplungen folgten. Die ruhige Nummer "Lotus" und der Brecher "Different Sense". Während Lotus wahrlich als "Easy Listening" beschrieben werden kann, so wütet Different Sense wie ein wild gewordener Dämon. Und ich vermag sogar zu sagen das Different Sense vielleicht die Beste Single Auskopplung seit Jahren ist. Und dennoch war völlig unklar wie sich das neue Album nun anhören sollte. Wird es in eine eher Metal/Deathcore lastige Richtung gehen? Oder vielleicht Progressive Metal? Aber vielleicht kann man es sich auch einfacher machen und genau wie Wikipedia als Zusatz noch Experimental Metal hinzufügen. Denn mit Dum Spiro Spero liefern die Japaner ihr härtestes und zugleich auch professionellstes Werk ab.
Es ist als hätten sie "The Marrow of a Bone" zusammen mit "Uroboros" kombiniert.

Dabei ist der erste Track des neuen Albums noch wenig aussagekräftig (das Intro Kyoukotsu No Nari nun nicht mitgezählt). The Blossoming Beelzebub wirkt düster und befremdlich. Es dauert bis der Song einen packt. Er braucht seine Zeit bis er sich entfaltet. Der Track kommt einem vor wie eine verlängerte Einleitung die geradewegs in Dantes Hölle führt. Und ist man in der Hölle angekommen, eröffnet Different Sense eine Tour de Force für die Hörer. Dum Spiro Spero (lateinisch von Cicero: "So lange ich atme, hoffe ich". Ein Zitat das nach der Erdbeben Katastrophe von Sendai gewählt wurde) wirkt bedrohlich und jeder Riff klingt als würde er aus einer anderen Welt stammen. Frontmann Kyos Gekreische und Gegrölle wird mit klarem Gesang vermischt und verschmelzt zu etwas wahrlich boshaften gepaart mit unbeschreiblicher Schönheit. Tatsächlich passt einfach alles.
Ein perfektes Beispiel bietet hier der knapp 10 minütige Track Diabolos. Vom Aufbau her erinnert dieser an das ähnlich lange Stück Vinushka aus dem Vorgänger. Jedoch wirkt der Song reifer und vollkommener. Alleine der letzte Refrain jagte mir einen Schauder über meine Haut.

Mit Vanitas gibt es gegen Ende noch eine grandiose Ballade die selbst "Ware, Yami Tote" vom Vorgänger Uroboros noch in den Schatten stellt. Während Dum Spiro Spero mit der "Göttlichen Komödie" zu vergleichen ist, und Vanitas den Weg aus der Hölle ins Paradies darstellt, wirkt der letzte Song "Ruten no Tou" mit seinen wunderschönen Klängen beinahe schon versöhnlich. Beendet ist diese wunderschöne Qual die uns dieses Album bereitete. Auf der Deluxe Edition im schicken Digipack (der auch schon mal eine handsignierte Autogrammkarte beiliegen kann) finden sich dann auch noch zwei Bonus-Tracks. Zum einen der Song "Rasetsukoku"- ein re-recording aus dem zweiten Studio Album Macabre. Der zweite Song ist eine sehr gelungene Symphonic Version des Tracks Amon. Zu erwähnen ist übrigens auch noch das alle drei Single Auskopplungen für Dum Spiro Spero neu aufgenommen wurden. Selbst die erst kürzlich erschienene Single Different Sense. Die Neuaufnahmen klingen einfach fantastisch. Für die Käufer der Singles: Nicht wundern wenn sich die Songs anders anhören.

Es ist natürlich schwer dem Album mit einer Rezension gerecht zu werden. Zumal man es hier mit einem sehr speziellen Werk zu tun hat. Und ich werde mich hüten zu behaupten das dieses Album etwas für jeden Fan der angesprochenen Genres ist. Selbst einige eingefleischte Dir en Grey Fans werden vermutlich mit der Härte des Albums zu kämpfen haben. Für mich jedoch war (und ist selbstverständlich immer noch) Dum Spiro Spero ein Hochgenuss.

Da momentan für mich persönlich nichts gescheites aus dem Metal Bereich erschienen ist, war meine letzte CD die ich hörte das etwas lahme, aber anständige "Sounds of a Playground Fading" von "In Flames". Verglichen mit Dum Spiro Spero muss ich aber sagen, beide Alben trennen Welten. Japan gewinnt in diesem Fall gegen Schweden und konnte mich mehr als begeistern. Nun haben wir aber wenigstens etwas worauf wir uns wieder freuen können. Ein neues, kommendes Album. Auch wenn dieses noch in weiter Ferne liegt.

Wer meint sich darauf einlassen zu können, auf den warten rund 75 Minuten lang die Klänge der Hölle.

Wertung: 5 von 5 Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akustikorgassmus, genial!, 5. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dum Spiro Spero (Deluxe Edition) (Audio CD)
wohl eins der besten Alben die ich je hören dürfte!
eine perfeckte Symbiose aus brutalen-psychodelischen Metal geschredder und symphonie vollen japanischen Gesang,
für mich die absolut beste Weiterentwicklung, kann ich nur empfehlen- und das nich nur eingefleischen Fans auch Neureinhörern!
von mir 5 Sterne, ach was..7, 8 oder 100 ich liebe die Scheibe..
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