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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
Da ich mir einen Mini Laptop aus dem Raspberry Pi bauen wollte, habe ich mich für dieses Display entschieden. Ich kann nur sagen, dass dieses Display absolut perfekt für den Raspberry Pi geeignet ist.
Das einzige Problem ist allerdings nur, dass der negative video-Stecker auch der negative Pol des gesamten Geräts ist, was bei mir dazu geführt hat, dass wenn ich die Stromzufuhr am negativen Pol des Raspberry Pi ausgeschaltet habe er immer noch eingeschaltet blieb. Dies kann aber problemlos durch einen Schalter gelöst werden, der zwei Pole getrennt voneinander gleichzeitig ein und ausschalten kann.
Ansonsten kann ich dieses Display nur empfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
Das mag ein tolles Teil für Rückfahrkameras und ähnliches sein, aber als "Hobby-Regisseur" nutzt mir ein Auto-Gimmick nichts und so habe ich etwas viel besseres gefunden! Ich habe mir das Teil bestellt, um meine analoge Canon XL1 aufzurüsten, da diese über keinen externen Monitor verfügt. Ergänzt durch einen kleinen 12V Akku-Block hab ich endlich den perfekten Durchblick für meine Filme! Regisseure oder die, die es werden wollen, sollten bei dem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis unbedingt zugreifen! Natürlich auch die Auto-Gimmick-Freunde;)
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2013
Da ich die grafische Oberfläche benutze, habe ich für mehr Platz eine etwas höhere Auflösung eingestellt (800 x 450). In der Konsole ist aber auch einigermaßen alles lesbar.

Hier meine config (sudo nano /boot/config.txt):

sdtv_mode=2
sdtv_aspect=3

overscan_left=20
overscan_right=5
overscan_top=5
overscan_bottom=5

framebuffer_width=800
framebuffer_height=450

arm_freq=800

gpu_mem=64
core_freq=250
sdram_freq=400
over_voltage=0

Bildschirm wird gut ausgefüllt.... bin aber als Anfänger für jeden Tip dankbar.

Hier noch ein Tutorial, wie man das Ding auf 5v umlötet (wie gesagt, bin ein Anfänger, hat aber prima geklappt!):
[...]
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2012
Ich habe den Monitor gekauft, um auf einem selbstgebuaten Kamerakran das Bild der Kamera überprüfen zu können. Über die beiden Chinch-Stecker ist ein Anschließen schnell gemacht und das Bild kam auch nach 10m Klinken-Klinken-Kabel und Chinch-Adapter noch an und war echt okay.
Es ist natürlich kein HD-Bild, das man sieht, aber zum Überprüfen der Liveaufnahmen reicht es vollkommen aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2013
Ich habe nach einem Mini-Bildschirm für meinen Raspberry Pi gesucht, um meinen Pi auch unterwegs nutzen zu können. Meine Anforderungen waren ein guter Preis, AV-Anschlussmöglichkeit und kleiner Stomverbrauch. Da dieser TFT alle meine Anforderungen erfüllte, habe ich ihn bestellt.

Verpackung, Versand und Lieferumfang
Der Bildschirm ist sicher verpackt und die Lieferung erfolgte sehr schnell. Im Lieferumfang befindet sich der Bildschirm, ein Stomkabel (an der einen Seite ist es abisoliert, um es anzulöten) und ein kleiner Flyer. Der Bildschirm ist hochwertig verarbeitet und kommt mit einer blasenfrei-aufgeklebten Schutzfolie. Das Stomkabel ist sehr lang (1-2 m) und ermöglicht das aufstellen des Bildschirms an verschiedenen Orten.

Aufbau und Anschluss
Der Bildschirm bietet einen AV-Eingang, somit kann man den Bildschirm an vielen Geräten (bspw. DVD-Player etc.) einsetzen. Das einzige, was man noch benötigt, ist ein AV-Kabel, denn das befindet sich nicht im Lieferumfang (bei diesem Preis auch nicht zu erwarten). Ich habe meinen TFT einfach an den Composite-Ausgang des Pi's angeschlossen, das funktioniert seht einfach. Der Bildschirm besitzt am Standfuß eine Klebefläche, da er für die Verwendung im KFZ ausgerichtet ist. Das ist aber auch sehr nützlich, wenn man den BIldschirm z.B. an der Wand befestigen möchte. Auf der Rückseite des Gehäuses sind eine Taste für das Menü und eine + und - Taste verbaut. Das "Menü" entspricht im Wesentlichen nur einer Einstellung für die Helligkeit, Farbe, Kontrast und Seitenverhältnis (16:9, 4:3). Allerdings ist das vollkommen ausreichend, denn was will man bei einem Mini-Bildschirm schon großartig einstellen.

Ich habe den Monitor auf 5 V umgelötet (mithilfe einer der vielen Anleitungen aus dem Internet), somit kann ich de Monitor am USB-Anschluss betreiben und brauche kein Extra-Netzteil. Das umlöten ist für einen Anfänger leicht realisierbar, wer aber noch nie gelötet hat und nur sehr begrenzte Kenntnisse in Elektronik hat, dem empfehle ich, sich nach einem Monitor umzusehen, der nur 5 V braucht.

Und nun zum Bild: Das Bild ist für diese Preisklasse eines der besten, das ich gesehen habe. Klar kommt das Gerät nicht an einen HD-Monitor für 200 € ran, für einen kurzen Blick oder zum mobilen Arbeiten reicht er aber vollkommen aus. Allerdings empfiehlt es sich, bei kleiner Schrift (auch unter Windows) die Schriftgrösse höher zu stellen, da er doch im Vergleich zu bspw. einem iPhone-Display relativ grob auflöst, was für diese Preisklasse aber auch kein Wunder ist. Nach dem hochstellen der Schriftgröße (und eventuellem anpassen der Auflösung) lässt sich alles gut lesen. Sogar den X-Server (die grafische Benutzeroberfläche, zu öffnen aus dem Terminal mit dem Befehl "startx" (ohne die "")) lässt sich ausreichend darstellen, allerdings empfiehlt es sich, wenn man viel mit dem grafischen Interface arbeitet, einen höher auflösenden Monitor zu kaufen.
Im guten und ganzen ist das Bild vollkommen ausreichend für einen kurzen Blick oder mobiles Arbeiten. Wer mehrere Stunden am Tag mit dem Bildschirm arbeiten will, dem sei von diesem Bildsxhirm abgeraten, da er wegen der groben Auflösung einfach nach einer Weile die Augen zu sehr anstrengt.

Das verbinden mit dem Pi hat tadellos geklappt, ich musste einfach das AV Kabel mit dem Pi verbinden. Das Bild erschien sofort und ich musste nichts mehr einstellen.

Faszit:
Für diesem Preis bekommt man einen sehr guten Monitor mit einem fantastischen Preis-Leistungs-Verhältnis, welcher für einen kurzen Blick oder mobiles Arbeiten vollkommen ausreicht.

Ich würde den Monitor immer wieder kaufen - vorallem zu diesem Preis.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2013
Das oben genannte TFT-Display erfüllt zweifelsohne seinen Zweck. Für den Preis kann man nicht meckern. Allerdings sollte man sich vorher genau überlegen, was man damit macht. 4,3 Zoll sind nicht besonders groß. Im Auto sicherlich als Monitor für Rückfahrkamera geeignet. Für Raspberry PI nur bedingt, weil der Bildschirm recht klein ist. Aber zur Not erfüllt er seinen Zweck auch am kleinsten Computer der Welt. Sollte beim Betrieb mit dem Raspberry PI ein schwarzer Rand auf dem Display zu sehen sein, bitte mit sudo raspi-config im Configmenu den Punkt "Overscan" deaktivieren und schon ist das Problem beseitigt.
Auspacken, anschließen und funktioniert !
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2013
Habe Monitor mit einer Rückfahrkamera in meinem VW Sharan verbaut. Sehr gutes Bild, Kontrast, Helligkeit, und Farbe lassen sich gut einstellen. Funktioniert perfekt für diesen Zweck.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
Ich verwende den Monitor für meine Kamera als externen Monitor. Er funktioniert dabei echt super. Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Bildverhältnis lassen sich problemlos einstellen. Das Bild ist scharf und klar.
Außerdem braucht er nicht zwangsläufig 12V zum laufen. Bei meinen Tests lies er sich grad noch bei 4,5V betreiben. Jedoch muss man hier Verluste bei der Helligkeit hinnehmen. Generell bin ich sehr zufrieden mit dem kleinen Bildschirm.

Zwei Kleinigkeiten die ein bisschen negativ auffallen:
Er klappert. Ein Bauteil im Inneren ist lose eingebaut und klappert wenn man ihn bewegt.
Er gibt keinen Ton wieder, auch wenn er einen Eingang dafür hat.

Für meine Anwendung stören diese kleinen Schwächen nicht weiter, daher volle 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2015
Ich habe mir das Modell "TaoTronics® TT-CM05 4,3 Zoll PAL/NTSC Mini Klar TFT LCD Monitor" in Verbindung mit der "TaoTronics® Farbe Wasserdicht KFZ Rückfahrkamera mit Distanzlinie" (TT-CC22;25,99) gekauft und diese ohne Funk-Übertragung, sondern mit Kabel angeschlossen. Das Display bietet mit drei Knöpfen auf seiner Rückseite (Menü, Plus und Minus) Einstellmöglichkeiten u.a. für Helligkeit, Kontrast, Farbe und Sprache (!), u.a. Deutsch. Im Liefer-Umfang war neben dem Display selbst einschl. des an diesem befestigten Anschlusskabels (mit 1x Hohlstecker-Buchse für Spannungsversorgung, 1x Cinch-Buchse weiß für Bildeingang und 1x Cinch-Buchse gelb für Anschluss Bildübertragung der Rückfahrkamera) und seines schwenkbaren Kunststoff-Halters mit Klebe-Pad auch ein ein 2adriges Stromkabel (Plus und Masse) mit passendem Hohlstecker enthalten.

Der Selbst-Einbau in meinen Pkw war völlig unproblematisch, da die Anschlüsse bestens erkennbar und völlig einfach zu verbinden sind. Ich habe das Display vorne links in der Nähe der A-Säule oberhalb der Instrumententafel am unteren Ende der Windschutzscheibe befestigt, so dass es problemlos abzulesen ist und dennoch die Frontsicht nicht beeinträchtigt.

Sowohl hier wie allgemein gilt für Selbst-Einbauten in Fahrzeuge,
=> dass man ein minimales Grundwissen (z.B. wie man Verkleidungen zerstörungsfrei ab- und wieder anbaut, was "Masse" bei Kfz bedeutet und wo welche Stromquellen zur Verfügung stehen sowie wie diese beschaltet und abgesichert sind)
=> sowie ggf. passendes Werkzeug (Kfz-Spannungsprüfer, div. Schraubenzieher und -schlüssel je nach Kfz, Zangen, Seitenschneider, Crimp-Zange, Kabelbinder, ggf. Kabelstecker- und Schuhe sowie deren Isolierungen oder andere geeignete Strom-Verbinder) besitzen
=> und sich etwas Zeit zum gründlichen Vor-Planen der Schritte und zum sorgfältigen Arbeiten nehmen sollte (ein ungünstig gewählter Montageort oder ein versehentlich irgendwo abgedrücktes Kabel können unnötigen Mehr-Aufwand verursachen und sehr lästig sein ... ).
Wer nur ein wenig Ahnung und ein paar der genannten Werkzeuge hat, sollte mit diesem Einbau überhaupt keine Probleme haben. Einzig zu beachten ist, dass beim Kabel-Verlegen manche Öffnungen, die man braucht, groß genug sein müssen, um einen Cinch-Stecker durchzuziehen.

Das aus dem Display geführte Kabel verzweigt sich an seinem Ende in eine rote Buchse für einen Hohlstecker (Stromversorgung) sowie in eine weiße und eine gelbe Cinch-Buchse. Es war (zumindest für mich) ausreichend lang, um die Gabelung mit den drei Steckern hinter die Verkleidung legen und dort die weiteren Anschlüsse vornehmen zu können, so dass im Sichtfeld nach dem Einbau vom Kabel fast nichts zu sehen ist. Je nachdem wie man das Display ansteuern will, wählt man die Stromquelle aus. Ich habe das Display auf Zündung-Plus gelegt (Achtung, je nach Stromquelle evtl. zusätzliche Absicherung nicht vergessen!), da ich es ausschließlich in Verbindung mit der Rückfahrkamera nutze. Wer es darüber hinaus auch bei abgestelltem Motor nutzen möchte, wird es vielleicht lieber auf eine bereits in der "Radio-Stellung" beschaltete Stromquelle (15r) legen wollen. Das 5m lange Cinch-Kabel, das der Rückfahrkamera beiliegt und von dieser her zu verlegen ist, habe ich hinter den Verkleidungen am bereits vorhandenen Kabelbaum entlang nach vorne und dort seitlich an der A-Säule nach oben zum Display-Anschluss geführt, der wie bereits beschrieben bequem hinter der A-Säulen-Verkleidung Platz hat.

Das Bild in Verbindung mit der genannten Rückfahrkamera ist ausgezeichnet. Meine Rückfahrscheinwerfer leuchten absolut ausreichend hell, um den rückwärtigen Bereich auch bei dunkler Nacht und ohne weitere Umgebungsbeleuchtung (auf dem Land) problemlos erkennen und somit sehen zu können, welche Hindernisse man besser nicht erwischt ... .Die Darstellung des Bildes der Rückfahrkamera ist bereits sinnrichtig gedreht, d.h. seiten-gespiegelt, was die Orientierung ungemein erleichtert, da man ja vorwärts im Auto sitzt und das Bild intuitiv so sieht, wie man seine Umgebung hinter sich weiß (z.B. "hinten rechts ist ein Hindernis" - würde das Bild nicht gespiegelt, sondern so angezeigt werden, wie man es sehen würde, wenn man sich umdreht und nach hinten blickt, wäre das Hindernis (und dessen Bild) "links", weil ja aus "hinten rechts" beim Umdrehen "links" wird, was beim Rückwärts-Rangieren kontra-intuitiv sein würde).

Man mag feststellen, dass die Bildqualität des Displays wie bei allen solchen Displays ein wenig, aber auch nicht übertrieben stark, vom Betrachtungswinkel abhängt. Da man diesen aber durch den Dreh- und Schwenkfuß rundum problemlos einstellen kann, ist es möglich, dieses Display genau so einzustellen, dass der Betrachtungswinkel optimal ist. Wie schon geschrieben bin ich erstaunt von der Bildqualität in Verbindung mit der genannten Rückfahrkamera. Auch zur genannten Rückfahrkamera habe ich eine Rezension verfasst.
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am 1. März 2013
Habe den TFT 2x für meine Raspberry Piś gekauft und muss sagen das das Preis/Leistungs-Verhältniss unschlagbar ist.

Würde diese jederzeit wieder kaufen
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