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am 8. Februar 2015
Das Objektiv wurde am übernächsten Tag schon geliefert. Super Amazon.
Als ich das Paket öffnete, Überraschung ... riesiger Objektivkarton. Im Karton ist ein sehr grosser Objektivköcher, das Objektiv selbst, die Gegenlichtblende + Verlängerung für Kropkameras, eine Bedienungsanleitung und diverse andere Zettel (Garantieurkunde, usw.)
Das Objektiv selbst ist..naja...nicht gerade leicht...800g laut meiner Küchenwaage ,liegt aber super in der Hand, fühlt sich nicht nach billigem Plastik an.
Ich benutze es an einer Nikon D7100 und muss sagen, die Bildqualität ist hervorragend, der Autofocus ist schnell, nicht superschnell, aber trotzdem treffsicher. Der Bildstabilisator hat zwei Modi und ist hörbar im Betrieb, aber meiner Meinung nach nicht störend. Man muss sich aber im Klaren sein, das im Macrobereich mit diesem Objektiv die Schärfentiefe äußerst gering ist, nur wenige Millimeter zum Teil, wie man auf den angefügten Bildern sehr schön erkennen kann.

Fazit: Für mich eine absolute Kaufempfehlung und das für den Preis!
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am 2. Februar 2014
Meine Rezension bezieht sich auf die Kombination Canon EOS 650D (Sensorformat: APS-C) und dem Sigma 105mm Makro (Vollformat kompatibel), welches ich nun seit rund einem halben Jahr besitze und für 580,- Euro in einem örtlichen Laden gekauft hatte.
Am Ende des Rezension findet ihr noch Links zu Beispielfotos, die ich mit dem Objektiv geschossen habe, sowie empfohlenem Zubehör.

Zum Vergleich habe oder hatte ich bereits folgende Objektive in Besitz, nach denen ich mir nun mein Urteil bilde:
- Canon EF 18-55mm F3.5-F5.6 IS (gut für einfachste Anwendungen, besonders aber im Nahbereich mangelhaft wegen starken Verzerrungen)
- Canon EF 50mm F1.8 (ganz passabel, teilweise echt gut, aber im Detail mit einigen Schwächen)
- Sigma 18-250mm F3.5-F6.3 OS (guter "Immerdrauf"-Kompromiss mit Stärken und Schwächen)
- Helios 44-2 F2.0 (manuell mit Gewindeadapter) (WOW - Aber manuell)
- Tamron 60mm F2.0 Makro (Bildqualität gut, Elektronik und Verarbeitung minderwertig/mangelhaft - kommt mit hybridem Autofokus der neuen Canons nicht klar)

Der Grund für die Anschaffung war der Wunsch nach einem Makroobjektiv mit Bildstabilisator, idealerweise als mittlere Festbrennweite und dem Massstab 1:1, sowie einer möglichst offenen Blende.

Zur engeren Auswahl zählten zum Schluss zusätzlich zum Sigma 105mm für damals 580,- Euro - ebenfalls noch für rund 250,- Euro Aufpreis das 100mm Gegenstück der L-Serie von Canon, welches zwar wegen des Doppelstabilisator für Schwenk- und Wackelbewegungen interessant war, aber beim Test des Stabis nicht überzeugte und vom einfachen Sigma-Stabi in den Schatten gestellt wurde - und zuguterletzt das Tamron 60mm F2.0 Makro, für etwas über 300,- Euro, das zwar keinen Stabi aber eine grosse Blendenöffnung, sowie einen deutlich geringeren Preis hatte.

Anmerkung zum Tamron:
Das Tamron schaffte ich mir als kompakten Ersatz mit Makro für mein Canon EF 50mm F1.8 vor kurzem ebenfalls an. Das Objektiv finde ich allerdings sehr Ärgerlich, da es von der EOS 650D auch nach Reparatur und komplettem Austausch immer noch ständig ausgeworfen wird. (Videoaufnahmen brechen ab, Vorschaumodus wechselt in den Suchermodus - immer beim Fokussieren)
Der Grund dafür ist das Kommunikationsprotokoll des hybriden Autofokus der neueren Canonkameras. Tamron scheint da echt Probleme zu haben und der Kundenservice von Tamron ist sehr schlecht, da er einen immer nur zu einer teuren Servicenummer abwimmelt und keine Antworten gibt!
Mangels Stabi fiel das Tamron ohnehin bei der Anschaffung des ersten Makroobjektives durch.

Nun aber zum Sigma:

Verarbeitung/Grösse/Gewicht:
Die Verarbeitung wirkt massiv. Das Objektiv besteht aus Kunststoff, wirkt aber sehr robust.
Das Sigma 105mm war meinem Empfinden nach von allen Objektiven das schwerste, ein Blick auf die Daten verriet auch, dass das Sigma etwa 140 Gramm mehr wog als das Canon Gegenstück und nicht zuletzt ist es auch leicht grösser.
Da mir Bildqualität wichtiger ist als Grösse und Gewicht, war mir das egal.
Man kann nicht abstreiten, dass man mit so einem Objektiv immer etwas schweres zu tragen hat, ich empfinde es aber nicht wirklich als störend.

Funktionen/Besonderheiten:
Das Sigma 105mm hat im Gegensatz zum Canon 100mm Gegenstück "nur" einen einfachen Bildstabilisator, der es jedoch echt in sich hat.
Wie erwähnt fiel der Stabi des Canons nach einem Test durch, da er nicht besonders gut die Wackler kompensiert hat. Besonders bei Makros wäre mir das wichtig gewesen.
Der Stabi lässt sich per Schalter auf 3 Positionen umschalten.
Abgesehen von der Möglichkeit ihn auszuschalten, kann man ihn auch auf vollständige, aber auch auf lediglich vertikale Stabilisierung umstellen.
Letztere Funktion erleichtert damit die horizontale Verfolgung von Tieren, Objekten oder anderen Motiven, die sich z.B. von links nach rechts bewegen. Versehentliche Wackler nach oben oder unten werden somit gut kompensiert und ein ruckartiger unsauberer Start der Objektverfolgung bleibt aus.
Der Stabilisator ist der bisher beste den ich je in einem Objektiv erlebt habe. Auch grössere Wackler besonders auf grössere Entfernung kompensiert er einwandfrei.

Ich möchte noch erwähnen, dass oft angekreidet wird, der Stabi wäre laut/hörbar.
Das ist soweit richtig, jedoch hört man den Stabi nur, wenn er sich gerade abschaltet.
Das passiert auch nur dann, wenn der Stabi z.B. nur bei Aufnahmen eingeschaltet wird, oder wenn man eine Videoaufnahme beendet. Gelegentlich tritt dabei ein leicht sägendes Geräusch auf, was aber keinen Defekt darstellt und auch in der Anleitung angesprochen wird.
Während des Betriebes hört man bei genauem Hinhören (Ohr neben das Objektiv) nur ein echt minimales piepsiges Summen, das eher an eine Art leisen Ultraschall erinnert, ist im gesamten aber nicht hörbar.
Hörbar kann der Stabi auch noch werden, wenn der Stabi das Maximum der Stabilisierung erreicht und anschlägt. Man hört dann nur ein leichtes dumpfes "plock".
Wen die Geräusche stören, der sollte den Stabi auf Dauerbetrieb (auf Kosten von sehr viel Energie) stellen. Man sollte nicht vergessen, dass der Stabi einen Ring mit einer Linse durch elektromagnetismus zum schweben bringt. Das braucht nunmal Energie.
Fazit zum Stabi: Bei richtiger Einstellung und Anwendung leise, stabilisiert sehr beeindruckend! Gelegentliche Hörbarkeit in Verbindung mit dem sehr guten Stabi sind eine ganz akzeptable Sache.

Autofokus:
Der Autofokus ist sehr leise, schnell und stellt gestochen scharf.
Natürlich hört man ihn leicht, aber er ist nicht lauter als andere Ultraschall-Autofokusmotoren.
Der Autofokus kann für bestimmte Anwendungsreichweiten begrenzt werden. Zur Auswahl stehen am Objektiv per Schalter:
Voller Fokusbereich, 0,45m bis unendlich, sowie 0,312m-0,45m für Makroaufnahmen.
Damit wollte Sigma es wohl leichter machen, den Fokus von den gewünschten Motiven leichter automatisch zu erwischen.

Bildqualität/Schärfe/Unschärfe:
- Portraits:
Erstaunlich überrascht war ich, dass die Portraits trotz der 2.8er Blende so gut werden.
Der Hintergrund bekommt eine schöne wattige Hintergrundunschärfe, die sehr angenehm wirkt und das Motiv im Fokus ist gestochen scharf. Damit hatte ich echt nicht gerechnet!
Fokus und Hintergrund trennen sich auf eine Weise, bei der die anderen Portraitobjektive unter F2.0 die ich bisher hatte nicht mithalten können, besonders was Schärfe und Unschärfe angeht.
Das Bokeh könnte gar nicht schöner sein.
- Makro:
Bei Makroaufnahmen benutze ich gerne den manuellen Fokus, aktiven Stabilisator, sowie auch oft sehr gerne die kleinste Blende (F22) in Verbindung mit dem internen Blitz bei 1/200sek Belichtung.
Die Makros werden mit diesen Einstellungen sehr scharf und man erkennt wirklich alles.
Natürlich wird bei Öffnung der Blende das Makromotiv unschärfer, das liegt aber in der Natur von extremen Nahaufnahmen.
Das Objektiv wirft bei den 0,3m Abstand zum Objekt keinen Blitzschatten. Erst bei Verwendung einer Lupe auf dem Objektiv und der damit verbundenen reduzierten Nahgrenze wird man Probleme mit Schatten durch den Blitz bekommen. -> Dazu später mehr.
- Rest:
Ansonsten gibt es dazu nicht viel zu sagen. Es ist kein Objektiv für Landschaften, sondern wirklich eher für leichte Telezoomaufnahmen, Portraits und Makros gedacht und gemacht. Ein Objektiv, das auch bei schlechterem Licht noch sehr gute Ergebnisse liefert.

1:1 Makros sind nicht genug? Wie wäre 2:1 für rund 50,- Euro Aufpreis? Oder 3:1 für weitere 30,- Euro?
Ich kaufte mir sofort noch die Raynox DCR-250 achromatische Nahlinse (korrigierte Lupe) passend für 52mm bis 67mm Filtergewinde über Schnellspannhalterung über Amazon für rund 50 Euro dazu.
Diese Linse hat ca 8 Dioptrien und führt zu einem Massstab von 2:1 bei diesem Objektiv. Beim Tamron 60mm F2.0 Makro schaffe ich damit nur 1,7:1.
Die Makros werden auch mit der Linse gestochen scharf und sie ist schnell und bequem zu montieren, sowie zu entfernen.
Wenig später kaufte ich mir noch eine achromatische Nahlinse von Opteka mit 10 Dioptrien für 62mm Gewinde aus den USA für rund 30,- Euro dazu.
Mit dieser Linse und dem zusätzlichem Einspannen des Raynox erhielt ich den unglaublichen Massstab von exakt 3:1, ohne irgendwelche Qualitätseinbussen. Auch die Schärfe war gut!
Selbst mit beiden Vorsatzlinsen und UV-Filter gab es keinerlei Vignettierung oder Randverzerrungen.

Nun noch einige Links
________________________________________
Hier die Raynox DCR-250 Nahlinse:
www.amazon.de/Raynox-DCR-250-Makro-Vorsatz/dp/B000A1SZ2Y/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391362233&sr=8-1&keywords=raynox+dcr+250

- Beispielfotos (Links zur Flickr Fotocommunity - keine Shopping- oder Werbeseite!)
Speziell Makros, teilweise bin ich unsicher ob ich die Fotos mit oder ohne Raynox Nahlinse geschossen habe und Portraits von Menschen möchte ich hier nicht reinsetzen, sind aber zu genüge über Google zu finden.
________________________________________
Libelle + Raynox DRC-250 (Blende F22 - 2:1): [...]
Libelle (Blende F14 - 1:1): [...]
Stabheuschrecke (F16 - 1:1):[...]
Kreuzspinne + Raynox (F14): [...]
Kreuzspinne + Raynox (F10): [...]
Kreuzspinne + Raynox (F22 - 2:1): [...]
Hummel (F6.3): [...]
Biene auf Blume (F4): [...]
Biene auf Blume (F3.5): [...]
Blume bei mittlerem (Portrait) Abstand (F2.8): [...]
Biene auf Blumen bei ca 50cm Abstand (F2.8): [...]
Schmetterling (F14): [...]
Schmetterling (F5.6): [...]
Schmetterling (F5.6):[...]
Kleinere Blätter mit Samen (F4 - 1:1): [...]
Klettpflanze mit etwas Abstand (F2.8): [...]
Klettpflanze (F10 - 1:1): [...]
Riesiges Blatt in ca 10 Meter Höhe (F5): [...]
Wassertropfen auf grossem Blatt (F6.3 - 1:1): [...]

Ich hoffe, dass diese Rezension für eure Kaufentscheidung hilfreich war.
[...]
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am 13. September 2013
Nachdem sich mein Nikon 105 VR Verabschiedet hat (aus ca 2,5 Metern auf Betonboden gefallen), musste Ersatz her ;-) Da ein Macro bei mir aber eher selten zum Einsatz kommt, ich aber trotzdem wieder gerne eins habe, habe ich mich aufgrund des Wahnsinnspreises (429.-€), und der Positiven Testberichte für das neue Sigma entschieden.
Die ersten Bilder überzeugten voll und ganz, und späteres, genaueres Testen (gegen ein geliehenes Nikon von einem Freund) bestätigten dies erneut.
Mein Exemplar ist schon bei Offenblende sehr Scharf, sogar einen kleinen Ticken besser als das Nikon. Der AF ist nicht ganz so schnell wie beim Nikon, aber auch nicht viel langsamer.
Der Focus sitzt auf den Punkt, und ab Blende 7.1 übertrifft es von der Schärfe her das Nikon sichtbar (zumindest bei meinem Vergleichs Nikon).
Die Haptik und Verarbeitung muss sich nicht Verstecken und ist auf Nikon Niveau. Der Bildstabilisator macht seine Arbeit einwandfrei und ohne (wie ich hier schon gelesen habe) erschreckende Geräusche, lediglich ein kurzes Kratzen/Knarren (weiß nicht wie ich es sonst beschreiben soll) welches den Start vom Stabi signalisiert, könnte als erschreckend durchgehen ;-) Dies ist beim original Nikon mit einem kurzen Klacken zu hören, und man hört es weniger-/leiser.
Aber ansonsten ist (schon alleine vom Straßenpreis von 429.-€) das Sigma in fast allen Bereichen gleich gut oder sogar besser (zumindest, wie schon erwähnt, bei dem von mir getesteten Nikon)

Ich bin mit der Abbildungsleistung mehr als nur Zufrieden, und würde mir dieses Objektiv jederzeit wieder Kaufen, und auch ohne schlechten Gewissen weiter Empfehlen.

Ach ja, ich nutze das Objektiv an der Nikon D3s und der D800.

LG

P.S. Noch zu erwähnen wäre die 3 Jährige Sigma Garantie, das Messingbajonett und die komplette Herstellung in Japan, evtl. ja für den einen oder anderen noch Interessant ;-)
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am 17. November 2013
Lange habe ich überlegt, ob ich das Tamron 90mm oder das Sigma 105mm kaufen soll oder noch eine größere Brennweite, etwa 150mm. Ein Kollege hat das Tamron und ist sehr zufrieden damit, er macht tolle Bilder.

Die etwas größere Brennweite hat mich aber dann doch zum Sigma greifen lassen. Ich erhoffe mir dadurch in der wärmeren Jahreszeit vereinfachte Insektenbilder, weil der Abstand größer ist.

Der Reihe nach:

Eine tolle Tasche ist dabei, die meinen Nikon Taschen kaum nachsteht. Offensichtlich ist die Tasche auch für größere Objektive gedacht, dadurch ist sie dick ausgepolstert, damit das "kleine" 105er gut geschützt ist.

Das Objektiv ist nicht gerade klein, aber absolut in Ordnung, es ist kein Brocken, ich würde es sogar als kompakt bezeichnen.

Zwei Gegenlichtblenden liegen bei, ich brauche nur eine, weil ich eine Vollformat habe (Nikon D600).

Es greift sich gut an, der Fokusring geht so, wie man das erwartet.

Es ist mit drei Schaltern ausgestattet:

1.) Fokusbereiche: Full, 0.45cm bis unendlich, 0.312 bis 0.45cm. Das hilft, damit sich der Autofokus leichter tut beim Auffinden. Gleich ein Wort zum Autofokus: ich bin voll zufrieden damit, pumpen kommt vor, allerdings selten. Man kann dann mit der Hand nachhelfen oder überhaupt manuell fotographieren.

2.) Autofokus oder manuell

3.) Bildstabilisator mit drei Positionen: Aus, Stufe 1 deckt sowohl horizontale als auch vertikale Bewegungen ab, Stufe 2 nur vertikale. Das braucht man, wenn man bei einem vorbeifahrenden Auto mitziehen will, damit der Stabilisator das Bild nicht festnagelt. Ich habe aber noch keine Erfahrungsn zu Stufe zwei, finde es aber als eine nützliche Sache.

Ich habe Beispielbilder hochgeladen. Es sind zur Zeit die letzten fünf Bilder, beginnend mit dem Heidekraut, Rauch, Brille, Lampe, Igel.

Wenn ich unbedingt was zum Herumeiern finden möchte, dann das Bokeh, das leicht unruhig ist im Vergleich zu meinem Nikon 70 - 200, das eine wahre Crememaschine ist und (leider) fast fünf mal so viel kostet.

Ich vergebe 5 Sterne, ich bin voll zufrieden, Bildqualität, Ausstattung und Preis sind top!

Eine ganz klare Kaufempfehlung.
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am 21. Februar 2014
nach ausgiebigen testen der drei für mich in diesem Bereich der Fotografie dafür infragekommenden Objektive (Canon 100mm L, Tamron 90mm VC und das Sigma 105mm OS) habe ich mich für das Sigma entschieden! Im Prinzip kann man ohne Bedenken jedes der drei Objektive nehmen, die schenken sich in diesem Brennweitenbereich überhaupt nix.

Canon 100mm L 2.8 IS
Pro: gute Verarbeitung, Treffsicherer u. schneller AF, Super Stabi, hoher Wiederverkaufswert
Contra: Preis

Tamron 90mm VC
Pro: sehr leiser und guter Stabi, geringes Gewicht
Contra: von der Haptik kommt mir das Tamron am "billigsten" vor, bei meiner Testlinse leichter Backfokus

Sigma 105mm OS
Pro: sehr hochwertige Optik / Haptik, bestes Preis / Leistungsverhältnis, stabiler und hochwertiger Objektivköcher im Lieferumfang, für mich das schönste Bokeh von den dreien
Contra: Stabi ist beim Ein- bzw. Ausschalten laut (gibt ein richtiges knarrendes Geräusch von sich) im laufenden Betrieb ist dann davon nichts mehr zu hören, das erste Sigma das ich bestellt habe hatte einen enormen Frontfokus und ging wieder zurück, dass zweite passte auf anhieb und bleibt jetzt bei mir ;)

Ausschlaggebend für mich war einfach der Gesamteindruck vom Sigma. Der einzige wirkliche Negativpunkt (deshalb auch ein Stern abzug) ist der laute Stabi. Aber wenn man dass mal gewohnt ist macht das auch nix mehr. Wenn ich zuviel Geld gehabt hätte wäre es wahrscheinlich das Canon geworden aber die optische Leistung ist kaum besser als bei den beiden anderen und das rechtfertigt für mich nicht einen fast doppelt so hohen Preis! Das Tamron war mir schlussendlich von der Haptik nicht sehr sympatisch und ging auch wieder zurück.

Meine Empfehlung für diejenigen die sich auch nicht gleich entscheiden wollen ist, seht euch die drei Kanditaten einfach alle mal an und testet sie. Jeder hat seine eigenen Vorlieben (Bokeh, Gewicht etc.) und bei diesen dreien ist sicherlich für jeden seine "Traumlinse" dabei!
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am 10. Oktober 2013
Das neue 105mm Makroobjektiv von Sigma für Nikon hat viele Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodel und auch gegenüber dem 85mm Makroobjektiv von Nikon. Mit der hohen Lichtstärke von 2.8, die auch bei kurzem Abstand / Entfernung zum Motiv bestehen bleibt, da das Objektiv innenfokussierent ist, hat man wenig Probleme mit schwierigen Lichtsituationen. Der Bildstabilisator macht einen ordentlichen Eindruck, die Fokussierung mit den einstellbaren Abständen läuft gut und auch die FX Fähigkeit sind als Vorteil zu nennen. Das Objektiv ist natürlich schwerer als das 85mm von Nikon. Durch das Innenfokusieren kann man auch einen Ringblitz problemlos aufsetzen und nutzen. Der Bildstabilisator macht Sinn, wenn man gerade mal kein Stativ zur Hand hat oder wenn man das Objektiv für normale Aufnahmen nutzen will. Die Bildqualität ist hervorragend.
Einen Punkt Abzug für das hohe Gewicht, auch wenn Bildstabi und FX Fähigkeit mir vorher bekannt waren, es könnte etwas leichter sein(D90 / D7100).
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am 27. Juni 2015
Ich habe das tolle Teil jetzt 1Monat ausgiebig getestet und bin sehr zufrieden.
Benutze es neben Makroaufnahmen auch für Porträt und sogar Sportaufnahmen.
Top Objektiv Sigma!

"Upgrade"
Bin jetzt im besitz einer Vollformat und daran ist das gute Stück gleich noch besser!
Tolle Fotos die superscharf sind und ein super Bokeh haben.
Einzig musste ich auch einen kleinen Mangel feststellen und zwar hackt ab und zu der Autofokus als ob er nicht mehr weiterkönnte.
Ist bisher aber nur in der Einstellung 0,45-unendlich, bei full und Nahbereich ist alles gut, hoffe das bleibt auch so.
Nichts desto trotz ziehe ich deshalb einen Stern ab, da es ab und zu schon ein bisschen nervig ist.
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am 19. Februar 2015
wenn Sigma Objektive bauen würde, die im Punkto Autofokus nie etwas zu wünschen übrig ließen, dann könnte man damit ganz gut leben. Wenn sie nämlich ersteinmal ordentlich justiert sind, dann stehen sie meist auch viel teureren Gläsern in nichts nach.

Bei einem Makro, wie diesem hier, macht sich natürlich ein nicht ganz treffsicherer AF ganz schnell bemerkbar. So ist man gezwungen grundsätzlich zwei Werte abzublenden, damit das Bild an der fokussierten Stelle relativ scharf wird. Bei erstbestellten lag der Fokus ca. 2cm dahinter, beim nächsten 1 cm zu weit vorn. Letzteres habe ich dann genommen und in meiner Nikon in der Feinjustierung scharf bekommen. Schade, dass der USB Dock nicht für dieses Objektiv funktioniert, weil es damit einfacher geworden wäre.

Zum Objektiv

Das Objektiv ist hochwertigst verrabeitet und hat ein stattliches Gewicht. es bildet bereits bei offener Blende sehr gut ab und erzeiugt im Unschärfebereich ein wunderschönes Bokeh. Es verfügt über einen wirksamen Bildstabilisator, der sigmatypisch etwas rumpelig agiert, aber sehr effektiv. Da es sich um ein Makro handelt, ist der Autofokus selbst mit HSM Motor kein Sprinter, aber das Objektiv stellt relativ zügig scharf.
Durch die hohe Brennweite, kann man gerade bei Insekten usw. etwas Abstand wahren, sodass sie nicht bereits weg sind, bevor man sie ins Visier nimmt. Das Objektiv bildet 1:1 ab, was bedeutet, dass ein Gegenstand in Originalgröße abgebildet werden kann. Aufgrund seiner hohen Auflösungsleistung ist es auch an Vollformaten, wie der Nikon D800, D750 D810 sehr gut einsetzbar und erzeugt messerscharfe Aufnahmen, vor allem um 1-2 Werte abgeblendet. Wenn das leidige AF Problem nicht wäre, dass wohl bei Einigen zum Tragen kommt, dann hätte es durchaus fünf Sterne verdient. Bei einem Autofokusobjektiv gehört der AF natürlich dazu und wenn der bei einem Makro nicht ganz passt, dann wertet er in meinen Augen das Objektiv ab.
Abhilfe schafft eine Justage in der Nikon (da muss man aber bei einem Objektivwechsel immer dran denken, dass man das Makro auswählt und danach wieder umstellen, wenn man eine andere Linse drauf hat) oder man schickt Kamera und Objektiv zu Sigma und dort wird das Objektiv genau auf die Kamera abgestimmt... kostenlos.
Ansonsten ist es eine sehr gute Linse, mit der man tolle Fotos machen kann, mit einem Top Preis Leistungs Verhältnis. Leider haben bei den immer höher auflösenden Sensoren einige Hersteller Probleme mit dem AF, sodass man auch bei einem Original nicht unbedingt davor gefeit ist.
Für den der Glück hat oder die nachträglichen Mühen in Kauf nehmen möchte, ist das Sigma eine absolute Kaufempfehlung. denn, wenns erstmal stimmt, dann ist es hervorragend.
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am 28. Februar 2012
In diesem Segment geben sich Canon und Sigma im Vergleich kaum etwas. Das Canon L 100mm 2,8 Macro ist (wie beinahe immer) etwas teurer. Die Differenz hält sich aktuell allerdings in Grenzen. Laut einiger Fachzeitschriften löst das Sigma extrem hoch auf. Es liegt sogar ein Stück weit vor dem Canon L. Das sind Messwerte. In der Praxis wird man wohl kaum etwas davon merken. Vielleicht hat das Sigma etwas mehr Reserven bei Verwendung einer Telekonverters und anschließenden großformatigen Ausducken...wohl eher alles im äußerst marginalen Bereich.

Über die Haptik kann man nur in einem Punkt nicht Verhandeln: Die Qualität ist bei beiden sehr hoch! Ich persönlich empfinde das Sigma als hochwertiger. Das matte EX-Finish mit dem griffigen und knackig zu drehenden Fokusierring, das passende Gewicht...ich mag einfach die Sigma EX-Linie.

Die durchgehend hohe Schärfe der Optik ist schlicht beeindruckend! Ich nutze das 105er für Portraits (unaufdringlich, aus angenehmer Distanz), leichte Tele-Aufnahmen (z. B. auch zusammen mit dem Kenko C-AF 1,4x Teleplus MC4) und natürlich für Makros aller Art. Die Ergebnisse sind einfach irre gut. Jedesmal, wenn man diese Linse draufpackt, ist man nach den ersten Bildern wieder fasziniert über die unglaubliche Schärfe, das tolle Bokeh und die wirklich sehr stimmige Farbwiedergabe. Verzeichnungen zeigen sich, naturgemäß, an solchen Festbrennweiten, nur miniminiminimal und sind mit einem Klick in Lightroom verschwunden.

Der 2-stufige OS erledigt seinen Dienst sehr gut. Zusammen mit der guten Lichtstärke, lassen sich recht viele schwierige Aufnahmesituationen freihändig noch gut bewältigen, wo mit einem anderen Objektiv bereits nichts Vernüftiges mehr zu erzielen ist. Nur bitte dauf achten - bei Stativarbeiten den OS unbedingt deaktivieren! Speziell der OS wertet das Objektiv im Vergleich zu seinem Vorgänger sehr für Portrait- und leichte Telefotografie auf. Bei vielen Makros hingegen wird man ihn deaktivieren (müssen).
Der HSM funktioniert tadellos und schnell, selbst bei wenig Licht. Ob der USM des Canon, wie hier und da behauptet, schneller ist, lasse ich mal dahingestellt. Im Labor entdeckt man Vieles, das in der praktischen Verwendung nicht relevant ist. Bei der Begutachtung des Canon L konnte ich jedenfalls keinen signifikanten Geschwindigkeitsvorteil feststellen. Ebenso bei der Trefferqoute oder der Genauigkeit.

Beim Spritzwasserschutz hat das Canon die Nase vorne...wenn man die entsprechende Kamera dazu hat. Mir ist allerdings, auch z. B. bei stärkerem Regen, egal mit welchem Objektiv, noch nie Wasser in die Kamera gekommen. Auch nicht bei der Bootsfahrt durch die Iguazu-Wasserfälle. Bei solchen extremen Aufnahmen passt man automatisch auf, das nicht allzuviel Wasser an die Kamera kommt, weil man später sonst nur dicke Tropfen auf den Bildern sieht. ;-)

Mein Fazit: Die 50-70 Euro zum Canon kann man sich getrost sparen und in einen guten Filter investieren. Das Sigma ist eine 1a-Alternative zum Original, auch wenn diesmal der ganz große Preisvorteil ausbleibt.
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am 9. Februar 2016
Ich habe mir das Sigma 105mm EX F2,8 Makro für meine Nikon D750 zugelegt. Daneben sollte es auch an einer D5300 zum Einsatz kommen.
Das Objektiv macht einen soliden Eindruck und wird mit einer stabilen Transportbox ausgeliefert.
An beiden Kameras zeige es aber schlechte Ergebnisse. Da die das Objektiv gleich in den Urlaub mitgenommen habe - eine Fehler, den ich nicht wieder tun werde- war die Rückgabezeit für den Internetkauf abgelaufen, als ich wieder zu Hause war.
Enttäuscht legte ich die Linse erst einmal beiseite.
Später habe ich Sie genauer untersucht und einen starken Fehlfocus (deutlich zu kurz) festgestellt. Da die Garantie noch nicht vorbei war, wurde das Objektiv zusammen mit der D5300 zum Sigma Service geschickt.
Innerhalb einer Woche erhielt ich das Sigma 105mm F2,8 EX DG Makro HSM zurück. Der Fehlfocus war beseitigt und die ersten, gemachten Bilder ausgezeichnet.

Drei Dinge gefallen mir trotzdem nicht.

1. Der Autofocus arbeitet langsam und sehr geräuschvoll. Von Sigmas HSM bin ich da Anderes gewohnt.

2. Das Objektiv lässt sich im Nahbereich nicht voll öffnen. Ich erreiche bei 0,5 m Abstand zum Objekt nur eine Blende von 4,5. Die 2,8 lässt sich erst ab zirka 5 Meter einstellen. Damit lässt sich bei Makroaufnahmen schwaches Licht nur mit höherer ISO und entsprechendem Rauschen kompensieren.

Aus beiden Gründen, und der Tatsache, dass erst nachgebessert werden musste, kann ich dem Objektiv nur drei Sterne geben.

3. Der Sigma Service hat sehr unsauber gearbeitet. Im Suchersystem meiner D 5300 sind nach der Justierung mehrere schwarze Krümel aufgetaucht. Auch mit einem Reinigungsbesteck (Pinsel, Blasebalg etc.) sind sie nicht zu beseitigen. Sie sitzen wohl im Bereich der Dioptrien- Korrektur. Glücklicher Weise bleiben die Bilder davon nicht betroffen.
Da dieser Sachverhalt mit dem Objektiv nichts zu tun hat, lasse ich ihn in der Bewertung unberücksichtigt. Ich spreche jedoch die dringende Empfehlung an Alle Leser aus, solch eine Linse gleich zurück zum Händler zu geben, es gibt sonst nur Ärger.
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