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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannendes Jugendbuch
Dies ist die Geschichte der jungen Amerikanerin Samantha, die die Sommerferien ohne ihre Familie in Schottland verbringt. Dort lernt sie den mysteriösen Payton kennen, der sie wie magisch anzieht. Nach einigen Begegnungen ist schnell klar, dass etwas mit Payton nicht normal ist! Er benimmt sich manchmal sehr merkwürdig, denn er ist verflucht! Doch trotz seiner...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von Mephista

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja....
Das Buch lies sich sehr gut lesen, der Schreibstil war flüssig, die Geschichte spannend. Aber warum vergebe ich nur drei Sterne?

Ich fand einfach, dass die Geschichte an manchen Stellen total unnötig ausgeweitet wurde. Hier einige Beispiele (könnten evtl. Spoiler sein, aber die Szenen sind eh nicht handlungsrelevant): Sam liest das Buch ihrer...
Vor 14 Monaten von Martina veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannendes Jugendbuch, 30. Januar 2012
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
Dies ist die Geschichte der jungen Amerikanerin Samantha, die die Sommerferien ohne ihre Familie in Schottland verbringt. Dort lernt sie den mysteriösen Payton kennen, der sie wie magisch anzieht. Nach einigen Begegnungen ist schnell klar, dass etwas mit Payton nicht normal ist! Er benimmt sich manchmal sehr merkwürdig, denn er ist verflucht! Doch trotz seiner schweren Bürde und seines gefährlichen Clans, der Sam auf jeden Fall loswerden möchte, können beide nichts dagegen tun, dass sie sich unsterblich ineinander verlieben....

Die spannende Fantasystory um den verfluchten Highlander und die junge Frau, die sein Herz berührt, ist ein Jugendbuch das auch ältere Leser unterhalten kann. Die Handlug ist spannend geschrieben und hat ein paar unvorhersehbare Wendungen.

Die beiden Protagonisten Sam und Payton wurden von der Autorin mit viel Liebe fürs Detail geschaffen und haben sehr vielschichtige Charaktere, die mir schnell sympathisch waren. Wobei einem das bei Sam leichter fällt als bei Payton, der doch immer wieder sehr verschlossen wirkt.

Die Liebe der beiden fand ich ganz bezaubernd, jedoch konnte ich vieles hier leider nicht immer nachfühlen. Deshalb hat es auch nicht so sehr geprickelt, wie ich es mir gewünscht hätte.

Die Kulisse Schottland für einen Fantasyroman finde ich immer genial, denn Schottland hat einfach das gewisse Etwas wenn es um Fabelwesen, Zauberei oder allerlei Fantastisches geht und schafft eine wundervoll stimmige Athmosphäre.

Der Schluss des Buches ist ein wenig offen und lässt Raum für eine Fortsetzung, ob diese geplant ist weiß ich nicht.

Alles in allem vier Punkte von mir, den einen Punkt habe ich abgezogen, weil hier noch nach oben viel Luft ist und weil mich die Liebesgeschichte nicht ganz überzeugen konnte. Dafür muss man dem Buch zugute halten, dass es hier nicht um Vampire oder Werwölfe geht, sondern die Autorin hat eine ganz eigene und nicht verbrauchte Idee in diese Story eingeflochten, die mir sehr gut gefiel.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Fehde, ein Fluch und die eine große Liebe, 29. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: The Curse - Vanoras Fluch (Taschenbuch)
Mit vielen Herzschmerz- und Schmachtmomenten über das Schicksal und die wahre Liebe erschafft Emily Bold die Geschichte um Samantha und Payton.

Heraus aus dem Teenageralltag, mit all den Problemen die dieser mit sich bringt (ein aufdringlicher Footballspieler, schlechte Noten in der Schule, ..) landet Samantha Watts, in ihren Sommerferien zu einem Schüleraustausch, in den Schottischen Highlands. Unbewusst stolpert sie gleichzeitig in eine Welt als Legenden und Flüchen von alten Hexen und gleichzeitig in die Fehde von Uralten Familien und entdeckt somit die Herkunft und Geschichte ihrer eigenen Familie. Nicht zu fassen, dass all das wirklich real ist und so begeben sich Sam, und ihr innerer Indiana Jones, auf Entdeckungstour. Als sie dann schon bald auf Payton trifft, beginnt eine rasante Fahrt mit der Gefühlsachterbahn, denn er ist gleichermaßen rätselhaft wie anziehend. Doch kann Samanthas Herz die Wahrheit verkraften? Und ist Payton stark genug für all den Schmerz?

Emily Bold startet in Vanoras Fluch doch etwas unbeholfen und holprig. Zugegeben, die Sätze fliegen nur so vorbei, doch das passiert ebenso mit Sams Leben in der Highschool mit ihren Freunden und Problemen. Im extremen Schnelldurchlauf lernt der Leser also die Protagonistin kennen, um schlussendlich und relativ plötzlich in Schottland anzukommen. Dort angekommen steigert sich auch abrupt die Qualität der Geschichte. Der rasante Schreibstil kommt zur Ruhe und finden in einen angenehmen fluss hinein und die Geschichte kann beginnen.

Im Vordergrund steht hier zu Anfang natürlich die Liebesgeschichte um Sam und Payton, doch wer denkt, dass sei so einfach hat nicht mit Vanoras Fluch und den damit zusammenhängenden Problemen gerechnet. So kleinen Problemchen wie beispielsweise Unsterblichkeit und Gefühlskälte. Doch Payton ist geschockt, als er herausfindet, dass er in Sams nähe einen verdammten Höllenschmerz empfindet und begibt sich - dank einer wohl vorhandenen masochistischen Ader - immer wieder in ihre Nähe um herauszufinden, was denn so besonders an dieser Amerikanerin ist.
Zu sehen wie sich die Gefühle der beiden entwickeln ist wirklich - in Ermangelung eines bessern Wortes - süß! Natürlich sollte der Leser eine schmachtende und schnulzige Ader haben und gelegentlichen "Ausschweifungen" in sich überschlagenden Liebesbekenntnissen nicht offen gegenüber stehen. Einige würden diese kurzen Stellen als "zu viel" beschreiben, doch man bedenke, dass Payton und Sam durch das Schicksal zusammengeführt wurden.

Was dieses Buch sehr interessant macht ist die Erzählperspektive. So erlebt der Leser Samantha in der Ich-Perspektive und wechselt für alle anderen Personen in die Erzählung der dritten Person Singular (Vogelperspektive). Die Verbindung des Lesers mit Sam und das damit verbundene Verständnis ihrer Entscheidungen und Gedanken ist ein wichtiger Bestandteil. Der Leser ist in der Lage sich selbst in sie hineinzufühlen, was ein Abtauchen in die Geschichte umso leichter macht. Das Finale wird umso emotionaler erlebt und die Liebe zu Payton schwebt ungesagt zwischen all den Zeilen.

Alles in allem bin ich wahnsinnig begeistert von Emily Bolds ersten Band der The Curse-Serie. Sie erzählt einen mitreißenden All-Age-Roman in den Schottischen Highlands und vermischt jugendlichen Leichtsinn mit großer Verantwortung. Der erste Kuss, die große Liebe und ein schrecklicher Fluch. Von mir gibt es hier auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!

4,5/5 Sternen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mystisch, romantisch, spannend, 7. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
Samantha Watts scheint eine ganz normale Schülerin zu sein, doch dann überstürzen sich die Ereignisse. Als sie mit ihren Eltern das Haus ihrer Grossmuter räumt, findet sie auf dem Dachboden ein mysteriöses Silberamulett und alte Bücher. Da dies die einzigen wertvollen Dinge zu sein scheinen, nimmt sie sie mit nach Hause.

Kurz darauf erfährt sie, dass ihre Cousine Ashely auch diesen Sommer bei ihnen verbringen soll. Da sie von dieser Aussicht alles andere als begeistert ist , geht sie auf den Vorschlag ihres Geschichtslehrers ein, einen Schüleraustausch in Schottland zu machen.
Schon kurz nach ihrer Ankunft trifft sie auf den Schotten Payton und fühlt sich auf unerklärliche Weise sehr zu ihm hingezogen. Er reagiert jedoch sehr widersprüchlich auf sie und Sam weiss nicht wirklich, woran sie mit ihm ist.

Die beiden Protagonsiten sind Emily Bold ausgesprochen gut gelungen. Sam war mir von der ersten Seite an sympathisch und da sie ein natürlicher, bodenständiger Typ ist, konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Sie (und wohl auch die Autorin) scheint ein grosser Indiana Jones Fan zu sein, denn obwohl sie ein ganz normales, gut bürgerliches Leben führt, ist ihr innerer Indy auf ein Abenteuer aus. Je länger die Geschichte dauert, desto mehr Selbstvertrauen und Biss legt Sam an den Tag. Ihre Entwicklung im Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Payton sieht zwar gut aus, ist aber nicht perfekt (genau so wie ich es mag ...). Er wirkt sehr mysteriös und zum Teil unnahbar. Trotzdem realisiert man schnell, dass auch er das Herz auf dem rechten Fleck hat.

Der grösste Teil des Buches wird aus der ich-Perspektive von Sam geschildert. So erlebt man ihre Gefühle, ihre Gedanken hautnah und versteht sie noch besser. Einzelne kürzere Kapitel verfolgen jedoch Payton oder sogar andere Personen in der 3. Person. Das war für mich recht gewöhnungsbedürftig, denn diese Perspektivenwechsel haben mir zu Beginne etwas Mühe bereitet.

Emily Bold ist wirklich eine ausgesprochen schöne, überaus romantische Liebesgeschichte gelungen, die jedoch von einem uralten Fluch überschattet wird. So erleben wir immer wieder interessante Rückblenden in das alte Schottland, bei denen wir mehr über den Fluch, aber auch über die Geschichte Schottlands und der Fehde zwischen den Clans erfahren.

Ein grosser Teil von "Vanoras Fluch" spielt in Schottland. Emily Bold hat dieses sagenumwobene Land wirklich schön aufgezeichnet. Es war wie ein Heimkommen in eine alt bekannte Welt, ein freudiges Wiedersehen mit Jamie Frasers Land. Wer also die Highland-Saga von Diana Gabaldon verschlungen hat, wird auch die Geschichte um Sam und Payton lieben.

Romantasy trifft History ... diese Mischung hat mich so gefangen genommen, dass ich den Kindle kaum mehr aus der Hand legen konnte. Dazu kommt, dass Emily Bold einen sehr flüssigen und lockeren Schreibstil hat. Für mich hat sie auch einen sehr guten Weg zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Alltag und Legende, zwischen Spannung und Liebesgeschichte gefunden. Die Autorin baut gekonnt fortlaufend Spannung auf und wartet mit einigen unerwarteten Wendungen auf.

Eigentlich könnte "Vanoras Fluch" sogar als Einzelband durchgehen. Eigentlich .... wenn da nicht der Epilog wäre ... mir schwant Böses ...

Fazit:
Man nehme eine grosse Menge Romantasy, mische diese mit einer guten Portion Historischem, gebe einen Schuss Abenteuer dazu und würze mit einer Prise Humor. Das Ganze dann im sagenumwobenen Schottland geniessen .... eine tolle Mischung .... süchtig machend .... "The Curse - Vanoras Fluch" ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...., 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Curse - Vanoras Fluch (Taschenbuch)
Das Buch lies sich sehr gut lesen, der Schreibstil war flüssig, die Geschichte spannend. Aber warum vergebe ich nur drei Sterne?

Ich fand einfach, dass die Geschichte an manchen Stellen total unnötig ausgeweitet wurde. Hier einige Beispiele (könnten evtl. Spoiler sein, aber die Szenen sind eh nicht handlungsrelevant): Sam liest das Buch ihrer Großmutter, wo endlich mal was interessantes drinsteht, und mittendrin wird diese Geschichte unterbrochen dadurch, dass sie sich mit ihrer Cousine Mittag macht und dann passiert in dieser Unterbrechung rein gar nix, was handlungsrelevant ist. Oder an anderer Stelle - mitten in der Handlung in Schottland, wo grad was "passiert", verlagert sich die Handlung für ein einziges Kapitel nach Amerika, wo man Ryan, Kim und Justin am Strand sieht, und rein gar nichts, was dort passiert ist wichtig für die Handlung. WTF?! Spannungsmomente aufbauen geht aber anders....! Diese unnötigen Einschübe kann man überspringen und querlesen, weil man eh nix wichtiges verpasst.

Zudem sind es für meinen Geschmack viel zu viele Personen, die alle sehr blass bleiben. Zum einen Sams Freundin Kim. So, wie diese beschrieben wird, ist sie für mich eine äußerst unangenehme Person. Warum Sam mit ihr befreundet ist, geht auch nicht so richtig hervor, da sie zudem auch ständig genervt zu sein scheint von ihr. Ryan und Justin tragen auch wirklich gar nichts zur Handlung bei. Diese beiden hätte man weglassen und sich dafür mehr Sam und Payton widmen können. Außerdem wirkt das "Werben" von Ryan um Samantha einfach nur total lächerlich und Fehl am Platz. Storydienlich ist es auch nicht. Die Liebesgeschichte zwischen Sam und Payton ist ein wenig seicht und es ging mir irgendwie auch viel zu schnell.

Zudem waren die Handlungen von Sam für mich manchmal sehr, sehr unverständlich. Manchmal wurden Konflikte angerissen, aber dann nicht weiter vertieft (Sam in Schottland). Bei Roy wurde zudem viel angedeutet, aber dann wurde das einfach fallen gelassen und nicht weiter drauf eingegangen. Da wär mMn auch noch sehr viel Potential dagewesen.

In dem Buch gab es einfach so viele unnötige Füllszenen, dass es mir ein wenig den Spaß verdorben hat. Mitunter saß ich einfach nur da und blätterte gewisse Abschnitte weiter und laß sie quer. Wichtige Handlung hab ich dadurch nicht verpasst. Das hat es mitunter sehr langweilig gemacht. Die Figuren blieben auch blass, weil es einfach viel zu viele waren und zudem auch noch manche total überflüssig (eigenlich alle sogenannten "Freunde" von Sam, also Kim, Justin, Ryan). Viele interessante Sachen wurden angerissen und dann nicht weitergeführt....
Aber ok, mit Ü20 bin ich vielleicht auch nicht mehr ganz die richtige Zielgruppe für Jugendbücher... Nur 10 Jahre eher hätte ich trotzdem ganz genauso gedacht. Die Idee hinter dem Buch und der Ausflug in die schottische Geschichte hingegen waren aber gut gelungen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielleicht zu viel erwartet?, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
"The Curse - Vanoras Fluch" ist das erste Buch, das ich von der Autorin Emily Bold gelesen habe - und es wird definitiv das letzte gewesen sein, aber dazu später mehr. Auf Grund der vielen guten Rezensionen und aus Neugierde auf eine der erfolgreichsten Indie-Autorinnen Deutschlands kaufte ich mir das Buch trotz meiner Vorbehalte gegenüber Jugendbüchern (wobei ich eigentlich zur Zielgruppe gehöre).

Leider war der Roman eine einzige große Enttäuschung, weshalb ich die vielen positiven Rezensionen auch nicht wirklich nachvollziehen kann (möglicherweise habe ich aber auch einfach zu viel erwartet).
Die zwei Sterne gibt es jedenfalls für die Idee und den flüssigen, leicht verständlichen Schreibstil, der es mir gemeinsam mit den nur 383 Seiten trotz des nicht wirklich vorhandenen Lesegenusses ermöglicht hat, das Buch zu Ende zu lesen.

Zum Stil:

Allerdings fiel es mir gerade durch den Stil der Autorin schwer, eine Bindung zu den Charakteren und den Situationen aufzubauen und in die Geschichte einzutauchen. Insbesondere zu Beginn des Romans folgen die einzelnen Szenen Schlag auf Schlag, so dass es wegen des flotten Erzähltempos nicht möglich ist, die Charaktere richtig kennenzulernen. Alles passiert viel zu schnell und abgehackt, wird viel zu schnell abgehandelt. Da können auch die Rückblicke aus Sams Vergangenheit nicht helfen.
Dachte ich am Anfang noch, das Erzähltempo werde sich bestimmt nach einer Weile verlangsamen und diene nur dazu, Sams Reise nach Schottland zu beschleunigen - Fehlanzeige! Foglich konnte die Geschichte nie wirklich fesseln, alles blieb irgendwie unstimmig und vor allem unvollständig als würde ein Teil des Buches fehlen.

Zu den Charakteren:

Sam (und später auch Payton) bleiben das ganze Buch über flach und unnahbar für den Leser, was für mich der größte Kritikpunkt an "The Curse - Vanoras Fluch" ist. Während Payton schlicht uninteressant und langweilig wirkt (weshalb hat sich Sam überhaupt in ihn verliebt? Abgesehen davon, dass sie natürlich sofort hin und weg von ihm war!), strotzt Sams Charakter vor Unstimmigkeiten. Diese vermitteln den Eindruck, die Autorin hätte mit Sam die typische uncoole und schüchterne Außenseiterin erschaffen wollen, um möglichst viele Sympathiepunkte zu sammeln, was ihr allerdings regelrecht misslungen ist.
Sam, die nach eigener Aussage "schüchtern und vernünftig" sei, sich aber NIE schüchtern und vernünftig verhält ist im Gegenteil zickig, kindisch und denkt nie nach, bevor sie etwas tut (SPOILER: z.B. dem obercoolen Ryan gegenüber, sie beleidigt ihn sogar, oder als sie auf einer verlassenen Landstraße ohne auch nur Nachzudenken zu einem fremden Mann auf das Motorrad steigt - sehr vernünftig!).
So sehen für mich keine mit Liebe gezeichneten, durchdachten Charaktere aus, in die man sich als Leser hineinversetzen kann...vielmehr hat man sich ständig über Sam geärgert.

Auch die Nebencharaktere wie Sams beste Freundin Kim (in vermeintlichem Kontrast zu Sam: die Labertasche) oder Ryan (der obercoole, super beliebte Footballspieler) werden nicht wirklich lebendig, dafür sind sie viel zu stereotyp gezeichnet.
Einzig Paytons Bruder Sean konnte von sich als Charakter überzeugen (wieso verliebt sich Sam nicht in ihn?).

Fazit:

Letztlich ist und bleibt "The Curse - Vanoras Fluch" eben doch ein Jugendbuch, welches sich durch wenig Tiefe auszeichnet (sowohl was die Story als auch die Charaktere betrifft). Seichte Kost für Zwischendurch, aber sicherlich nicht für Leser geeignet, die durchdachte, liebevoll gezeichnete Charaktere und eine außergewöhnliche, komplexere und erwachsenere Story bevorzugen.
Ein paar mehr Seiten hätten dem Buch sicher nicht geschadet, wenn diese dazu genutzt worden wären, um die Story weiterauszubauen, den Charakteren Leben einzuhauchen, länger in Situationen zu verweilen und Atmosphäre zu schaffen. Stattdessen hat man das Gefühl, es handele sich bei diesem Roman lediglich um das Gerüst für ein wirklich gutes Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für eine Jugendbuchreihe....., 25. Februar 2014
Von 
Ramona Skarbon (Augsburg Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
.....gar nicht mal so schlecht und ich bin weit Ü30. :D

Inhalt:

Ein Jahrhunderte alter Fluch, ein geheimnisvolles Amulett und eine junge Liebe, die eine längst erloschene Blutfehde neu entfacht. Die Außenseiterin Samantha findet im Nachlass ihrer Großmutter ein altes Amulett. Wenig später führt ein Schüleraustausch die Siebzehnjährige nach Schottland. Kaum bei ihrer Gastfamilie angekommen, wird sie bereits von den Sagen und Mythen des Landes in den Bann gezogen. Als sie dann auch noch den attraktiven Schotten Payton kennenlernt, gerät ihre Welt vollends aus der Bahn. Der mysteriöse Highlander erobert Sams Herz im Sturm. Im Strudel der Gefühle bemerkt sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt, denn was sie nicht ahnt: Paytons Vergangenheit birgt ein dunkles Geheimnis. Ein Geheimnis, das die Schicksale ihrer beider Familien seit Jahrhunderten untrennbar miteinander verbindet und welches nun auch Sam in Lebensgefahr bringt.....

Mein Eindruck:

Ich fand den Prolog schon sehr ansprechend, er macht definitiv Lust auf mehr. Den Schreibstil von Emily Bold fand ich in der Serie The Darkest Red schon gut und auch hier finde ich den Stil nicht schlecht. Die Geschichte ist spannend und gut erzählt und das von Anfang bis zum Ende. Obwohl es eine Jugendbuchreihe ist finde ich dass man es mit jedem Alter lesen kann und ich glaube selbst Männer könnten es lesen, denn all zu viel Kitsch konnte ich jetzt nicht ausmachen beim lesen.

Die 2 Hauptprotagonisten Sam & Payton harmonieren wunderbar zusammen, man merkt einfach dass sie zusammengehören, trotz aller widrigen Umstände und Hürden welche sie nehmen müssen. Kitschig oder naive fand ich die Geschichte jetzt nicht, so schaut halt nun mal Liebe auf den ersten Blick aus. Auch die restlichen Protagonisten tragen ihren Teil zu dieser Geschichte bei allen voran natürlich Paytons Brüder Sean und Blair wobei mir Sean etwas besser gefiel als der Ja-Sager Blair.

Der erste Teil hat mir wirklich sehr gut gefallen, die Seiten beim lesen fliegen nur so dahin und hätte es zwischen drin an spannenden Stellen, nicht so seltsame Unterbrechungen gegeben, die mich im Lesefluss extrem gestört haben, hätte dieser Teil von mir die volle Punktzahl bekommen, so muss ich leider etwas abziehen und komme auf 4,3/5 Sterne und ich freue mich jetzt auf Teil 2, der sich hoffentlich genauso gut liest wie dieser Teil hier.

Hier die chronologische Reihenfolge der Curse-Reihe:

01. The Curse - Vanoras Fluch
02. The Curse - Im Schatten der Schwestern
03. The Curse - Das Vermächtnis
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmungsvoll, romantisch, farbenprächtig und wunderschön, 19. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
Inhalt: siehe Kurzbeschreibung

Meine Meinung:
Samantha, kurz Sam, ist eindeutig mein Lieblingscharakter in diesem Ebook. Sie grenzt sich von anderen ab, weil sie mit dem Verhalten der Gleichaltrigen nicht so viel anfangen kann. Nur ihre beste Freundin Kim steht ihr immer zur Seite - obwohl, oder vielleicht gerade weil sie völlig unterschiedlich sind.

Payton ist und bleibt ein Buch mit sieben Siegeln für sie - mal ist er zuckersüß, mal ist er eiskalt und verschlossen. Für Sam ist es die Hölle, weil sie damit nicht umzugehen weiß. Dieses Hin und Her wirkt stellenweise etwas anstrengend, aber nachvollziehbar. Dazu kommt noch das "dunkle Geheimnis", das zwischen den beiden steht und alles bisherige in Frage stellt.

Zum Träumen schön waren die Beschreibung der schottischen Highlands, die Emily Bold farbenprächtig und stimmungsvoll gestaltete. All die Sagen, Mythen und mysteriösen Dinge, die die Highlands ausmachen, wurden federleicht in die Handlung eingebunden und waren dafür auch entscheidend. Gemeinsam mit Sam erkundete ich die Highlands, ließ mir genau wie sie ihre Geschichte erzählen und staunte über die unglaublichsten Sagen, die plötzlich ganz greifbar und glaubhaft wurden.

Fazit: Mich hat sowohl der Schreibstil, als auch das Umfeld dieser Geschichte fasziniert und verzaubert. Emily Bold gelang es, mir die schottischen Highlands vor Augen zu führen und eine Stimmung zu erzeugen, in der ich ihr jeden Mythos ungefragt abgenommen habe, einfach weil es zur Atmosphäre passte. Mit Sam und Payton sind ihr zudem zwei symphatische Charaktere gelungen, auf die ich mich im nachfolgenden Band besonders freue. Stimmungsvoll, romantisch, farbenprächtig und wunderschön!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend auch für nicht mehr ganz Junge ;-), 1. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
Ich habe alle drei Romane von der Autorin gelesen und fand The Curse am besten gelungen. Mit haben die gut ausgearbeiteten Charaktere, die sehr schön beschriebenen Schauplätze und die nicht vorhersehbare Handlung sehr gut gefallen. Da auch ich ein großer Fan von Schottland bin, mag dies dazu beigetragen haben, das mir dieser Roman der Autorin am besten gefallen hat ;-)
Ich finde die Idee sehr schön und auch gut umgesetzt. Mal ganz ohne Blutsauger und trotzdem eine ähnliche Spannung wie bei den sonst so beliebten Vampir-Reihen. Ich bin schon total gespannt auf The Curse Teil II.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe, Fantasy, Abenteuer!, 22. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
In Vanoras Fluch geht es um die junge Samantha, die ihre Sommerferien bei einem Schüleraustausch in Schottland verbringt. Dort lernt sie den sehr eigenartigen und mysteriösen (sowie verfluchten) Highlander Payton kennen. Die beiden haben es schwer sich nahe zu sein, da Paytons Fluch und sein Clan, der versucht, Sam zu töten, sie daran hindern.Schon von Anfang an baut sich eine gewisse magische Anziehung zwischen beiden auf und macht es einem als Leser unmöglich das Buch zur Seite zu legen! Eine Mischung aus Love Story, glaubhafter Fantasy und einem Hauch geschichtlichen Abenteuern. Die Handlung ist absolut nicht vorhersehbar und wirft immer wieder Rätsel auf. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet, auch wenn sich der ein oder andere nicht mit Payton identifizieren kann, finde ich den Highlander dafür umso mysteriöser und spannender!
Klare Kaufempfelung!
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5.0 von 5 Sternen Romantisch, abenteuerlich und mystisch, 6. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Vanoras Fluch (The Curse, Band 1) (Kindle Edition)
Cover:
Das E-Book hat ja zum Sommer hin ein neues Design bekommen und ganz ehrlich? Ich finde es super! Es zeigt eine alte Burg, was natürlich wunderbar zur Geschichte passt. Das Bild hat einen leichten hellgrünen Stich und es sieht aus, als wären dem Fotografen die fliegenden Samen direkt vor die Linse geraten.

Meinung:
Dieses Buch hat mich gleich zu Beginn an mitgenommen. Es ging auf eine mystische Reise. Diese Reise führte sowohl in die Vergangenheit als auch in die Gegenwart Schottlands.
Nachdem die 17jährige Sam im Nachlass ihrer Oma ein Amulett und ein Tagebuch findet, beginnt für sie ein Trip in ihre eigene Familiengeschichte, auch wenn sie davon zunächst nichts weiß. Im Rahmen eines Schüleraustauschs fliegt sie nach Schottland und was zuerst wie eine öde Bildungsreise anfängt, wird mit einer Begegnung mit dem mysteriösen Payton zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Zwar geht es in diesem Roman um die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten, aber sie wird nicht so in den Vordergrund gestellt. Viel intensiver und spannender finde ich die Verbindung der beiden im Hinblick auf die Vergangenheit. Was hat es mit dem Fluch auf sich?
Emily Bold hat einen wunderbaren Schreibstil. Der Wechsel der Perspektiven, aber auch der Zeiten halten das Buch spannend und man kann es flüssig in einem Rutsch lesen.
Nicht nur die verschiedenen Charaktere sind sehr gut gelungen, auch die Beschreibungen der vielen Sehenswürdigkeiten machen Lust auf einen Schottland-Urlaub.

Fazit:
An diesem Buch gefällt mir besonders, wie die alten Sagen und Mythen mit der Neuzeit verbunden wurden. Es endet mit einem fiesen Cliffhanger, der mich sofort die Fortsetzung "Im Schatten der Schwestern" auf meinen Kindle laden ließ.
Ich empfehle es allen, die es gern romantisch, abenteuerlich und mystisch mögen!
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Vanoras Fluch (The Curse, Band 1)
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