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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen29
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am 5. November 2009
und zwar so schnell wie möglich.

Der Autor ist eine Entdeckung unter den skandinavischen Autoren. Es wird eine gute Geschichte erzählt und auch die Erzählweise ist mitreißend und spannend. Allerdings in guter alter Krimimanier. Das Buch ist trotz der Themen Organhandel und organisierte Kriminalität kein Thriller. Wer Kampfszenen oder Verfolgungsjagden sucht, ist hier fehl am Platz. Mir gefällt das, weil sich meines Erachtens ohnehin viel zu viele Autoren in diese Richtung wenden. Z.B. Andre Hesse mit seinem letzten Band, der in der Kurdenszene spielte.

Die Ermittler sind sympathisch, ohne dass die Einführung ihrer Charaktere langatmig wäre. Das könnte vielleicht auch der Tatsache zu verdanken sein, dass das jetzt ins Deutsche übersetzte Buch wohl nicht der erste Band der Reihe um Kommissar Lykke ist. Insoweit bin ich gespannt auf das Erscheinen der früheren Bände und natürlich hoffentlich auch bald einer Fortsetzung der Reihe aus Oslo.

Loben möchte ich außerdem noch die gute Aufmachung und den Titel des Krimis. Beides spricht meiner Meinung nach gleich die richtigen Leser an.
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am 31. Dezember 2009
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen - eine sehr gut Lektüre für alle die, die den klassischen Kriminalroman mögen und trotz alledem nicht auf eine geballte Menge Spannung verzichten wollen. Es fiel mir schwer, das Buch gegen Ende aus der Hand zu legen. Einfach sehr gut geschrieben - schnörkellos und packend. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Ein sehr guter, neuer skandinavischer Krimiautor - es wäre wünschenswert, nochmal von ihm lesen zu dürfen.
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am 8. Mai 2010
Mit Kjetil Try gibt es einen neuen Autor zu entdecken, der ganz unspektakulär, aber dafür um so packender einen ungewöhnlichen Befund präsentiert:
Drei Säugetiere verschwinden im winterlichen Oslo: ein Schauspieler, eine Nonne und ein Esel. Man findet nur ihre Eingeweide (jedenfalls fast vollständig). Außerdem wird einem betrunkenen Stadtstreicher ein Bein amputiert, sein Hund verschwindet ebenfalls. Kommissar Rolf Lykke stellt sich natürlich zunächst die Frage nach dem Zusammenhang dieser Vorfälle. Außerdem ist der Erwartungsdruck der Öffentlichkeit immens, die Presse läuft fast Amok, was sich nicht gerade positiv auf die Laune seiner Chefin auswirkt.
Trotz des spektakulär wirkenden Plots handelt es sich bei "Denn ihrer ist das Himmelreich" (auch ich möchte mich den Verächtern dieses Titels anschließen) um einen ganz klassischen, ja fast altmodischen Krimi - und das ist gut so! Langsam wird das Innenleben des Kommissars präsentiert, Stück für Stück kann man als Leser die Verwicklungen der Handlung fast staunend verfolgen. Es gibt keinen Blutrausch und keine irren Jagden, dafür viel zu Grübeln und zu Spekulieren. Und am Ende erwartet einen eine glaubhafte Lösung in allerbester traditioneller Krimi-Manier.
Eine willkommene Abwechslung angesichts des momentanen Hypes um Fitzek und andere, die nicht gerade mit Glaubwürdigkeit ihre Leser fangen.
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am 9. Dezember 2009
Kjetil Try ist eine Entdeckung für alle Fans des skandinavischen Krimis und sein Buch ein Muss. Der Krimi spielt im weihnachtlichen Oslo, ein Schauspieler, eine Nonne und ein Esel verschwinden und nur deren Eingeweise werden gefunden. Was steckt dahinter? Organhandel? Komissar Lykke ist gefordert, das Rätsel so schnell wie nur möglich zu lösen, um einen weiteren Mord zu verhindern.
Das Buch ist spannend bis zum Schluss, ungewollt begibt sich der Leser manchmal auf die falsche Fährte und wird dann wieder von den Ereignissen eingeholt. Man kann nicht aufhören zu lesen, weil man mit den Handelnden mitlebt und wissen will, wie das Buch ausgeht.
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am 3. Juni 2012
In Oslo geschehen in der Vorweihnachtszeit innerhalb von kurzer Zeit sehr seltsame Dinge. Ein Penner verliert sein Bein und sein Labrador ist verschwunden. Ein Schauspieler verschwindet, seine Eingeweide liegen in seiner Gefriertruhe und es fehlt eine Niere. Eine Nonne kommt von einer Erledigungstour nicht zurück undd kurz darauf fressen Hunde ihre Eingeweide, von der Leiche fehlt jede Spur und dann verschwindet auch noch ein Esel. Kommissar Rolf Fordon Lykke will trotz allem das Wort Serienmörder nicht hören. Große Eile ist geboten, um einen weiteren Mord zu verhindern.

Von den ermittelnden Personen wird verhältnismäßig wenig Privates eingestreut.

Eine total packend und mitreißend erzählte Story von einem bislang unbekannten Autor. Er spricht u. a. die Themen Organhandel, organisierte Kriminalität sowie Religion an und führt den Leser immer wieder auf falsche Spuren.

Am Ende wartet auf den Leser ein fulminantes und überraschendes Ende.

Von mir eine echte Empfehlung!
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am 2. September 2013
Und dafür gehen andere durch eine Hölle, in der es so kalt ist wie in Oslo im Dezember. Dort verschwinden kurz vor Weihnachten ein Theaterstar und dann eine Nonne. Vom Schauspieler finden sich zunächst dessen innere Organe - im eigenen Kühlschrank. Eine Niere fehlt. Die inneren Organe der Ordensschwester hängen in einer Plastiktüte an einem Baum. Kommissar Rolf Gordon Lykke ahnt - es kann noch schlimmer kommen. Indizien deuten auf Organhandel, doch Lykke verfolgt eine andere Spur, behindert von skeptischen Vorgesetzten und Schlamperei im eigenen Team. Am ersten Weihnachtstag kommt es zum furiosen Finale. Kjetil Try arbeitet in der Werbebranche, was für Autoren eher ein Malus ist und meist zu krawalligen Büchern führt, die so schnell gelesen wie vergessen sind. Dieses Buch hakt sich fest im Gedächtnis. Nicht nur die Handlung ist durchweg spannend und intensiv, auch die Persönlichkeiten der Ermittler sind so interessant angerissen, dass man mehr von ihnen erfahren möchte.
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am 21. Dezember 2014
...musste auch dieses Buch abbrechen. Es trat auf der Stelle. Bis zur Mitte des Buches wurden von 2 Opfern die Innereien gefunden. Mehr nicht. Der Rest wurde damit vergeudet, immer nur Verdächtigten-Befragungen vorzunehmen. Gut, gehört zu einem Krimi mit Mord dazu - aber leider erfuhr man überhaupt nix über die Leichen oder den Grund der Morde. Wenigstes etwas hätte vielleicht mal die Spannung angehoben, aber es tat sich nichts. Auch keine großen Verdächtigungen oder überhaupt Hinweise, stattdessen wurden die Befragten nochmal befragt. Gähn. Das war mir eindeutig zu fade.
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am 27. Januar 2011
Organhandel, Racheakt, religioese Fanatiker oder Sekte? Im tiefsten Winter in Oslo tauchen menschliche Organe auf. Wo aber sind die Leichen? Ein Obdachloser, ein selbstverliebter Osloer Schauspieler, eine zukuenftige Nonne und eine hochschwangere junge Frau mit Geburtstermin Weihnachtstag sind die zentralen Figuren der Handlung. Aber was verbindet sie alle? Ein sympathisches Ermittlerteam wird auf den Fall angesetzt. Dabei bekommt der Leser auch Einblick in Ermittler Lykke's Privatleben - Weihnachten mit seiner Frau und der kleinen Tochter und ein Eheproblem, einfuehlsam aber schnoerkellos geschrieben und alles andere als langweilig. Die Aufloesung laesst sich bis zum Ende nicht erraten, im letzten Viertel wird es richtig gut spannend. Die Kapitel tragen als Ueberschriften die Handlungsorte und Daten, was sehr hilfreich beim Zurueckblaettern ist und dem Buch ein ansprechendes Aeusseres gibt. Absolut lesenswert.
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am 19. August 2011
Ich bin eher durch Zufall auf diesen Krimi gestoßen und muss sagen: Gott sei Dank! Ein wirklich spannender, gut geschriebener Krimi, mit sehr sympathischen Protagonisten,der es bis zum großen Showdown mit geschickt ausgelegten roten Heringen geschaftt hat, mich hinsichtlich Täter und Motiv im Dunkeln tappen zu lassen. Ich hoffe sehr, dass dies der Auttakt zu einer Reihe gewesen ist. den Folgeroman würde ich ungesehen sofort kaufen. Insgesamt ein wirklich tolles Debüt, das Lust auf mehr macht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Januar 2014
Oslo im Dezember: Als die Organe des Theaterstars Reidar Dahl gefunden werden, steht der Kommissar Rolf Gordon Lykke vor einem Rätsel. Wo ist die Leiche und warum fehlt eine Niere? Handelt es sich um Organhandel? Oder einen wahnsinnigen Mörder?
Das Team steht unter Druck und bald gibt es wieder einen grausigen Fund.
„Denn ihrer ist das Himmelreich“ von Kjetil Try ist der erste Fall für den norwegischen Kommissar Rolf Gordon Lykke.
Der Schreibstil von Try ist flüssig und das Buch lässt sich so zügig lesen. Zudem herrscht eine düstere Atmosphäre im vorweihnachtlichen Oslo, die beim Lesen einen tiefen Sog entstehen lässt.
Mit Lykke hat Try einen interessanten Ermittler erschaffen, der manchmal nur etwas aufbrausend ist und Probleme mit seinem Alter hat. Er ist durchaus ausbaufähig, seine Grundzüge heben sich aber deutlich von anderen „seelisch kaputten“ skandinavischen Kommissaren ab.
Die Idee des Falles fand ich ebenfalls gelungen, da sie für mich neu und abwechslungsreich war. Nur fand ich die detaillierten Beschreibungen zu den gefundenen Organen etwas zu blutig. Die Auflösung war ebenfalls zufriedenstellend und etwas makaber, aber neu und deswegen gut.
Ich bin positiv überrascht von „Denn ihrer ist das Himmelreich“, da ich nicht mit so einem guten und packenden Buch gerechnet habe. Weitere Fälle von Lykke und seinem Team werde ich auf jeden Fall lesen.

5 von 5 Sternen!
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