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Kundenrezensionen

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Manche Tätigkeiten werden verrichtet, ohne groß darüber nachzudenken. So weiß man kurz nach dem Abschließen der Haustür nicht mehr, ob man bestimmte Küchengeräte auch wirklich abgeschaltet hat. Das kann man aber auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen. Dann heißt es plötzlich: Das haben wir schon immer so gemacht." Diese Mitmenschen lassen sich meist nur schwer auf konstruktive Diskussionen ein. Mark Spörrle, Redakteur bei Der Zeit, stellt eben diese Situationen satirisch dar. In 20 kurzweiligen Anekdoten berichtet er in seinem ersten Buch über Kuriositäten des alltäglichen Lebens, die manchmal arg übertrieben scheinen. Er beschreibt die Schwierigkeit, ein Paket zugestellt zu bekommen oder seine Kleidung aus der Reinigung abzuholen. Weiter geht es mit Diskussionen mit der Liebsten, die sein Lieblingshemd zur Altkleidersammlung geben will, fitnessbesessenen Kollegen und merkwürdigen Nachbarn. Scheinbar einfache Dinge zeichnet er so überspitzt nach, dass der Leser immer wieder schmunzeln muss. Ein weiteres Buch mit dem Titel Wer hat meine Hemden geschrumpft? ist bereits erschienen. Als Zweitbuch für zwischendurch sind die Geschichten eine nette Abwechslung.
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am 6. Juli 2005
Ich habe das Buch gekauft, weil es im "Stern" so gut besprochen wurde. Als ich diese Geschichten las - etwa die von dem in der Reinigung verschwundenen Sakko, von dem Postpaket, das nie ankommt, oder von dem verzweifelten Versuch, anderen Leuten in der Fußgängerzone auszuweichen - musste ich sehr lachen. Ich gabe das Buch meiner Frau, und auch sie musste sehr lachen. Dann guckte unsere Tochter rein. Und sie lachte auch. Es macht einfach gute Laune, dieses Buch, und es steht so vieles drin, was stimmt und was jedem schon mal passiert ist! Beim Lesen denkt man manchmal an Kishon, aber Mark Spörrle schreibt zeitgemäßer und moderner. Es hat uns allen richtig Leid getan, als wir das Buch durch hatten; wir hätten noch viel länger weiterlesen können.
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am 20. Juli 2005
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, hatte eigentlich noch viel vor an diesem Sonnabend und wollte nur mal reingucken. Aber ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Und immer, wenn ich jetzt durch die Welt spaziere und Fußgänger denken nicht daran auszuweichen - wie in dem Buch - oder meine Mitbewohnerin fragt mich, ob der Herd wirklich aus ist, muss ich ungeheuer grinsen. So was ist mir lange nicht mehr passiert. Ich kann "Ist der Herd wirklich aus?" wirklich nur jedem empfehlen.
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am 4. Januar 2006
Für Bücher dieser Sorte gibt es einen ganz einfachen Test: Muss der Leser (oder die Leserin) in regelmäßigen Abständen grinsen oder gar lachen? Bei Spörrles Buch heißt das Ergebnis ganz klar: Qualitätsprüfung mit Bravour bestanden. Sowohl der Testleser als auch die mit ihm zusammenlesende Testleserin zogen bei der Lektüre regelmäßig die Mundwinkel deutlich nach oben - oder brachten Gekichere hervor (einmal sogar unkontrolliertes Prusten). Wesentlich mehr kann man wohl nicht erwarten. Testergebnis eindeutig: Kaufen!
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am 6. Juli 2005
Gute Unterhaltungsliteratur sollte ja nicht nur unterhalten, sondern dem Leser verhelfen, tiefere Einblicke in sein Selbst und in das Wesen der Welt zu erhalten. Wenn man nach diesem Kriterium geht, ist Mark Spörrles Buch ganz hervorragende Unterhaltungsliteratur: Seine Ausschnitte aus dem alltäglichen Wahnsinn zwischen Matratzenkauf und Ist-der-Herd-aus-Kontrollzwang sind nicht nur voller Komik, sondern auch voll von der Tragik, die das Leben eben durchzieht. Der Leser bleibt nach jeder seiner kurzen Geschichten also nicht nur mit einem Lächeln zurück, sondern auch mit einer etwas reicheren Seele.
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am 2. September 2005
Klar, in diesem Buch findet man auch ein paar humoristische Klassiker. Indes mit neuen, überraschenden, Wendungen, verfasst in einer klaren Sprache, so dass es doch wieder sehr schön ist, zu lesen, wie der Author um sein Hemd kämpft, das seine Frau dem Müll übergeben will oder was alles zu Weihnachten Schlimmes im Familienkreis passiert. Aber dazu findet man jede Menge noch nirgendwo Gelesenes - absurde Geschichten aus dem Alltag, mitunter brüllend komisch. Wie die Geschichte des Mannes, der in der Fußgängerzone verzweifelt versucht, immer den anderen auszuweichen und endlich beschließt, den Spieß umzudrehen. Wer eingeladen ist und etwas anderes dabeihaben will als die obligatorische Flasche Wein, der fährt mit diesem Buch also dennoch auf jeden Fall ziemlich gut
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am 1. September 2005
wer dieses buch in die hände kriegt, kann einfach nicht mehr aufhören zu lachen. wunderbar, mit welchem witz und sprachgefühl zeit-redakteur mark spörrle seinen alltäglichen kampf gegen kleinigkeiten des widrigen alltags schildert. herrlich, wie seine kurzgeschichten, die ganz alltäglich beginnen, ins immer verrücktere abdriften. »ist der herd wirklich aus« macht einfach freude. bitte mehr davon!
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am 23. Dezember 2012
Absehbarer Humor, der auf dem Wirkprinzip "alle Leute sind doof, bloß ich nicht" beruht. Sicher gibt es Typen, die vor einer Reise sieben mal ins Haus zurück rennen, um zu schauen ob der Herd aus oder die Tür zugesperrt ist. Das habe ich auch schon an Mitmenschen erlebt und mich darüber gewundert. Aber nie amüsiert, denn ein Kontrollfreak ist eher bedauernswert, als lächerlich.
Lächerlich ist es eher wie einer versucht, unbedingt Lächerliches zu beschreiben, - das ist nicht humoristisch, sondern geschmacklos
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am 31. Januar 2007
Dieses Buch lässt sich super flüssig lesen und man hat es schnell durch. Ideal für Leute, die nicht viel Zeit zum Lesen haben. Mark Spörrle beschreibt hier die zwar nicht mehr neuen aber dennoch immer wiederkehrenden kleinen Tücken des Alltags auf eine wunderbar erfrischende und witzige Art. Und jeder Leser wird solches oder ähnliches schon einmal selbst erlebt haben. Mir kam zwischendurch immer wieder ein "das kenn ich auch" über die Lippen.

Ein Buch der leichteren Kost und sehr nett für zwischendurch. Ich habe mir bereits den Nachfolger bestellt.
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am 4. Januar 2010
Spaßig zu lesen, zumal der Autor es versteht, den eigenen menschlichen Schwächen den Spiegel vorzuhalten. Wem ist wohl unterwegs noch nicht mit Entsetzen die glühende Herdplatte, das Bügeleisen oder die brennende Kerze auf dem Frühstückstisch eingefallen.
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