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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ruhiger,atmosphärischer Krimi
Dies ist mein drittes Buch dieser Autorin nach"Zeit zu sterben" und "Alle singen im Chor".
In diesem Buch befasst sich die Autorin mit dem Thema Menschenhandel und Zwangsprostituion. Finnland scheint hier,neben allen anderen skandinavischen Ländern, die an die baltischen Staaten grenzen, bzw. ihnen nahe liegen, prädestiniert zu sein, da dieses Verbrechen...
Veröffentlicht am 17. August 2008 von robby lese gern

versus
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer sich nicht fügen will
Ich fand dieses Buch ziemlich langweilig und habe mich regelrecht durchgequält. Werde keine Krimis dieser Autorin mehr lesen.
Veröffentlicht am 8. August 2009 von charlo


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ruhiger,atmosphärischer Krimi, 17. August 2008
Von 
Dies ist mein drittes Buch dieser Autorin nach"Zeit zu sterben" und "Alle singen im Chor".
In diesem Buch befasst sich die Autorin mit dem Thema Menschenhandel und Zwangsprostituion. Finnland scheint hier,neben allen anderen skandinavischen Ländern, die an die baltischen Staaten grenzen, bzw. ihnen nahe liegen, prädestiniert zu sein, da dieses Verbrechen anscheinend fest in russischer Hand zu sein scheint und der Weg in die Nachbarländer ist nicht weit.Da in Finnland die Postitution gesetzlich verboten ist, scheint sie dort auch gut zu funktionieren, denn alles was verboten ist reizt doppelt.
Gewürzt wird dieses Buch noch durch Schilderungen aus Maria Kallios Privatleben, die als Mutter zweier Kinder, die eine Wochenendehe führt,in ihrem Berufsleben und als leitende Kommissarin schon sehr jonglieren muss.
Die Spannung in diesem Buch ist sehr verhalten und steigt erst zum Ende hin an und präsentiert dabei eine doch sehr überraschende Aufklärung.
Leena Lehtolainens Schreibstil gefällt mir allerdings sehr.Ich suche in ihren Bücher nicht unbedingt den absolut spannenden Thrill, da würde ich auch enttäuscht, sondern genieße ihre Art das Leben der skandinavischen Lebensart und ihr Berufs, -und Privatleben zu schildern.

Ein ruhiger, aber atmosphärischer Krimi!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Schein des Rotlichts, 14. September 2008
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Leena Lehtolainen - wer sich mit nordischen Krimis beschäftigt, der kommt an dieser Autorin nicht vorbei.

Maria Kallios ist ihre Kommissarin, die immer wieder in den Romanen ermittelt, deren Leben auch in die einzelnen Romane eingebunden ist. Der achte Fall ist es, den ich heute beschreiben und rezensieren möchte:

Wer sich nicht fügen will :

kurze Inhaltsangabe:
==============

Eine misshandelte Frau wird in ein Krankenhaus gebracht. Sie kommt aus der Ukraine und verschwindet auf einmal spurlos. Das Rotlichtmilieu spielt im Buch eine große Rolle. Maria Kalios`Leben wird tief in diesen Fall verwickelt.

Zwangsprostituion, Menschenhandel, Rotlichtmilieu und die damit zusammenhängenden Vorkommnisse spielen eine große Rolle im Buch. Prostitution ist in Finnland bekanntlich verboten, aber nichts desto trotz wird sie im Untergrund umso mehr betrieben. Verbotene Dinge reizen ja bekanntlich mehr ...

Deutsch von: Gabriele Schrey-Vasara

Titel der Originalausgabe: "Rivo Satakieli"

die Autorin:
========

Sie ist 1964 geboren und arbeitet und lebt als Kritikerin und Autorin in Degerby, das ist in der Nähe von Helsinki. In Finnland ist sie als Krimiautorin nicht mehr wegzudenken und auch in Deutschland hat sie sich einen Stammplatz in den Bücherregalen erobert.

weitere ihrer Romane:

Alle singen im Chor
Zeit zu sterben
Weiß wie die Unschuld
Der Wind über den Klippen
.....

Infos zur Autorin sind auch zu finden unter: [...]

meine Meinung zum Buch:
=================

Dieser Roman, wie auch die anderen Lehtolainen-Krimis hat mich wie immer sehr in seinen Bann gezogen. Die Spannung wird von Seite zu Seite mehr aufgebaut, man muss sich einlesen und mit dem Fall beschäftigen, dann rätselt man mit der Ermittlerein, man stellt sich den Fall, die handelnden Personen und Orte vor dem geistigen Auge vor. Der Schreibstil ist sehr ausschweifend, bildhaft, sodass das Vorstellungsvermögen sehr gut funktionieren kann.

Bis zum Schluss wird der Leser im Unklaren gelassen und die Aufklärung ist für meine Begriffe total anders, als man sie sich im Zuge des Lesens denkt und vorstellt, aber das macht ja einen guten Kriminalroman aus, dass das Ende meist so ist, wie man es sich nicht vorstellt.

Maria Kalios wird tief in den Fall involviert, ihr Privatleben bleibt mal wieder, wie immer auf der Strecke, aber des Leser erfährt auch in diesem Roman wieder einige Neuigkeiten und Einzelheiten aus ihrem Familienleben, die immer in den Fall von Zeit zu Zeit eingebunden werden, sodass es sich zwar im Großen und Ganzen eigentlich um einen Fortsetzungsroman handelt, weil der Leser, der Maria Kalios in den Vorgängerromanen "kennengelernt" hat, ihren Werdegang gern weiter verfolgen möchte, aber jeder einzelne Roman ist eine abgeschlossene Kriminalhandlung.

kurze Leseprobe:
===========

Am Mittwoch stand ich wieder um sechs Uhr auf, um Zeit fürs Joggen zu haben. Die Sonne ging bereits auf, im schrägen Licht zeichneten sich die Bäume scharf vor dem rotgelb leuchtenden Horizont ab. Der Himmel darüber war atemberaubend blau. Über den Bäumen stand der Halbmond. Ich lief sechs Kilometer, winkte unterwegs anderen Joggern und ein paar Hundebesitzern zu. Es war windstill und kalt, die Abgase der Autos an den Ampeln hingen wie kleine Wolken in der Frostluft. Ein schöner Tag für eine Beerdigung .....

Man merkt hier, dass der Roman in der Ich-Schreibweise geschrieben ist, was ich als sehr angenehm empfinde, man denkt als Leser, dass man die Gedanken der "Kalios" nachempfinden kann.

Ich habe den Roman verschlungen und empfehle ihn sehr, er zeigt das Milieu sehr gut, ist sehr real und einfühlsam geschrieben, nicht übertrieben und unwirklich, sondern aus dem Leben gegriffen und das empfinde ich als sehr positiv.

LESEEMPFEHLUNG !!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wieder klasse, 9. Februar 2007
Ich bin ein großer Fan von Leena Letholainen und ihren Büchern und auch bei dem aktuellen wird man nicht enttäuscht, wenn ich es persönlich auch nicht als ihr bestes bezeichnen würde. An manchen Punkten verläuft sich die Spannung nämlich etwas aber dafür erlebt man ein Ende mit dem man absolut nicht rechnen konnte!

Was ihr wieder sehr gut gelungen ist ist das Zusammenspiel der vielen kleinen und größeren Nebengeschichten und auch das Privatleben der Kommissarin geht nicht verloren.

Man erhält einen Einblick in einige gesellschaftliche Sichtweisen in Finnland und den ganzen Probleme und kriminellen Aktivitäten die damit zusammen hängen.

Insgesamt kann ich das Buch nur jedem empfehlen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer erstklassiger Krimi aus Skandinavien, 17. Januar 2007
In jedem ihrer Krimis geht es Leena Lehtolainen nicht nur um die Aufklärung eines spektakulären Falles, sondern auch um ein gesellschaftlich brisantes Thema. Im aktuellen Buch sind es Menschenhandel und die in Finnland völlig verbotene, aber dennoch vorhandene Prostitution. Insbesondere die Zwangsprostitution illegal eingeschleuster junger Frauen aus den ehemaligen Ostblockländern wie Russland und Estland beschäftigt sie. Lehtolainen veranschaulicht nicht nur die Brutalität des Zuhälter-Milieus, sondern sie hinterfragt auch die harte finnische Politik gegenüber den betroffenen Frauen.

Dabei vergisst sie aber nicht, das Privatleben ihrer Heldin Maria Kallio gebührend in Scene zu setzen – die alltäglichen Freuden und Sorgen mit Mann und Kindern ebenso, wie der Stress im Kriminalisten-Beruf. Ein weiterer erstklassiger Krimi aus Skandinavien.
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5.0 von 5 Sternen Ein weiterer erstklassiger Krimi aus Skandinavien., 13. November 2008
In jedem ihrer Krimis geht es Leena Lehtolainen nicht nur um die Aufklärung eines spektakulären Falles, sondern auch um ein gesellschaftlich brisantes Thema. Im aktuellen Buch sind es Menschenhandel und die in Finnland völlig verbotene, aber dennoch vorhandene Prostitution. Insbesondere die Zwangsprostitution illegal eingeschleuster junger Frauen aus den ehemaligen Ostblockländern wie Russland und Estland beschäftigt sie. Lehtolainen veranschaulicht nicht nur die Brutalität des Zuhälter-Milieus, sondern sie hinterfragt auch die harte finnische Politik gegenüber den betroffenen Frauen.

Dabei vergisst sie aber nicht, das Privatleben ihrer Heldin Maria Kallio gebührend in Scene zu setzen ' die alltäglichen Freuden und Sorgen mit Mann und Kindern ebenso, wie der Stress im Kriminalisten-Beruf. Ein weiterer erstklassiger Krimi aus Skandinavien.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnte Klasse, 16. August 2008
Auch dieser Krimi von Leena Lehtolainen bietet eine spannende, temporeiche Geschichte.
Eine bekannte Prostituierte wird emordet. In aller Öffentlichkeit.
Maria Kallio beginnt zu ermitteln, kann weitere Attentate und Morde jedoch nicht verhindern.Um den Fall zu lösen, müssen sie und ihre Mitarbeiteter bis an die Grenzen der Belastbarkeit gehen.

Neben dem spannenden Fall erfährt man wie immer auch viel über Marias Privatleben: Die einstige Bilderbuchehe der Kommissarin steht am Scheideweg.

In vielen Krimis wirken die privaten Probleme aufgesetzt und erscheinen als überflüssiges Beiwerk. Hier sind sie jedoch absolut realistisch, denn sie werden durch das Berufsleben der Protagonisten verursacht)und sinnvoll in die Geschichte eingebunden.
So ergibt sich ein spannender, unterhaltsamer Krimi, der einen glaubhaften Einblick in den (finnischen) Alltag von Kriminalbeamten bietet.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr lesenwerter Krimi aus Finnland, 13. Juni 2013
Leena Letholainen schafft es den Leser regelrecht ans Buch zu fesseln. Es wird das Verbot der Prostitution thematisiert und auf die "Untergrund-Prostitution" eingegangen, die sich in Finnland durch das Verbot entwickelt hat.
Nebenbei erfährt man auch viel über das Privatleben der Romanheldin und ihren Familienalltag. Diese Einblicke schätze ich auch bei anderen Krimis wie etwa bei Liza Marklund, Donna Leon oder Rosa Cerrato.
Ich würde mir das Buch wieder kaufen.
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4.0 von 5 Sternen Die Spannung steigt, 4. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein großer Fan von Leena Lehtolainen und verschlinge keine Bücher so schnell, wie die ihrigen. Bei diesem Buch fand ich die ca. ersten 50 Seiten etwas schleppend. Ich wollte nicht in den Lesefluss kommen, den ich gewohnt war. Aber dann habe ich den Rest auf einmal gelesen und wurde von der immer spannender werdenden Geschichte gepackt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder vom Feinsten, 21. Januar 2007
Wieder ein gelungener Krimi um Maria Kallio und ihr Team, in dem auch das Privatleen der Kommissarin als Mutter zweier Kinder gewürdigt wird.

Ein spannender Fall um Mädchenhandel und Prostitution, garniert mit vielen politischen Details.

Sehr gelungen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein guter Krimi, 19. Oktober 2007
Wer sich nicht fügen will" auf dieses Buch bin ich durch eine Freundin aufmerksam geworden und ich war wirklich begeistert. Die Autorin beschrieb in diesem Buch die Themen Menschenhandel und Prostitution und es war wirklich sehr spannend und interessant zu lesen. Den Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr gut und einfach zu lesen - mit anderen Worten ein gelungener Krimi dem nichts fehlte.
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