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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen phantastischer Nachfolger
Das zweite Buch von Astrid Fritz ist so etwas wie eine Fortsetzung, denn es handelt ja von der Tochter der Heldin des ersten Buches. Aber es ist irgendwie auch ganz anders und eine in sich abgeschlossene Geschichte. Marthe-Marie will wissen, was es mit dem Schicksal ihrer auf dem Scheiterhaufen verbrannten Mutter auf sich hat, und dabei gerät sie selber in...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2004 von helgatroendle

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt ähnlich blass wie Cover ;-(
Hatte mich auf die Fortsetzung von „Die Hexe von Freiburg" sehr gefreut und kann mich einer der Vorrezensentinnen nur anschliessen, es reicht lange nicht an den Vorgänger heran.
Ich kann nicht genau sagen, was ich eigentlich von der Fortsetzung erwartet habe, aber ich habe zumindest auf eine ähnlich spannende Geschichte wie im ersten Teil *gehofft*...
Veröffentlicht am 28. Februar 2005 von Wombatsbooks


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen phantastischer Nachfolger, 24. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Das zweite Buch von Astrid Fritz ist so etwas wie eine Fortsetzung, denn es handelt ja von der Tochter der Heldin des ersten Buches. Aber es ist irgendwie auch ganz anders und eine in sich abgeschlossene Geschichte. Marthe-Marie will wissen, was es mit dem Schicksal ihrer auf dem Scheiterhaufen verbrannten Mutter auf sich hat, und dabei gerät sie selber in tödliche Gefahr. Das Tolle an dem Buch ist, dass die Heldin mit einer Truppe fahrender Schauspieler quer durchs Ländle reist (siehe die Karte vorne im Buch). Astrid Fritz weiß unglaublich viel über die Zeit und die Gegend, und sie zeigt, wie schlecht es den "unehrlichen" und ausgestoßenen Leuten damals ging. Sehr spannend, sehr lehrreich, ganz große Klasse.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön zu lesen, 12. März 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Gleich vorweg: Ich wusste nicht, dass "Die Tochter der Hexe" ein Zweitband ist und bin deshalb vielleicht etwas unvoreingenommener an das Buch rangegangen als diejenigen, die den 1. Teil auch schon gelesen hatten.
Nachdem ich anfänglich befürchtet hatte, dass dieses Buch ein schnelles Runtergeratter wird, da es auf den ersten Seiten tatsächlich recht knapp gehalten ist, war ich dann doch froh als die Geschichte ein paar Gänge zurück schaltete sobald Marthe-Marie und ihre Tochter sich den Gauklern anschlossen. Ich weiß nicht ob alle Details stimmen, aber zumindest macht es auf mich den Eindruck, als hätte die Autorin sehr intensiv recherchiert. Viele Kleinigkeiten, die dem unbedarften Leser vielleicht nicht auffallen, sind mir angenehm und als richtig aufgefallen, da ich mir selbst auch schon viel Hintergrundwissen über die frühe Neuzeit angelesen habe.
Marthe-Marie, Marusch, Diego und wie sie alle hießen empfand ich als angenehme, sympathische Charaktäre, deren Handlungsweise für mich völlig nachvollziehbar war. Es waren nicht nur Abziehbilder von Menschen sondern sie waren aus Fleisch und Blut und recht tiefgründig.
Ich finde, dieser Roman hat eine Seele - so sollte ein gutes Buch sein. Und der Erzählstil ist sehr angenehm und eingängig.
Ich habe, während ich das Buch las, gern immer wieder danach gegriffen und war doch recht aufgeregt zu erfahren, was denn nun alles geschehen und wie es den Menschen ergehen würde. Es fehlte mir nur irgendwie das i-Tüpfelchen, weshalb ich nur 4 Sterne gebe.
Ach ja: Da sich einige meiner Vorschreiber darüber beschweren, dass die Suche nach Marthe-Maries Vater ein wenig im Sande verläuft, erklärt sie selbst in einer Passage: Sie hat die Hoffnung aufgegeben ihn zu finden. Deshalb investiert sie keine Mühe mehr in diese Sache. Also: Erst richtig lesen, dann nörgeln.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach klasse!!, 4. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
das erste buch "die hexe von freiburg" hatte mir schon sehr gut gefallen. deshalb freute ich mich auch, als ich zufällig die fortsetzung davon entdeckte! und ich muss sagen ich fand sie fast noch besser als den ersten band!! es ist einfach ein wunderbares buch
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gaukler, Liebe, Glück und Unglück, 9. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Diese prima Fortsetzung von "Der Hexe von..." bietet alles was das Leserherz begehrt: eine glaubhafte Darstellung des Gauklerlebens im Mittelalter, etwas geheimnisvolle Spannung, eine mutige Heldin, einen Helden, der meistens zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, Liebe und endlich ein bißchen Glück, wenigstens für die Tochter...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Roman, 29. Juli 2007
Von 
Birgit "Sonnenblume" (Baden-Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Bei Nachfolgebücher besteht oft die Gefahr der Langeweile oder der Wiederholung. Nichts dergleichen findet man in diesem Buch. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, bekommt zwar die nötigen Informationen, jedoch ist "die Tochter der Hexe" ein Buch mit ganz eigener Geschichte, die interessant und spannend geschrieben ist.
Kurz vor dem Tod ihrer Ziehmutter, erfährt Mahrte-Marie wer ihre wirkliche Mutter war und welches Schicksal ihr zu teil wurde. Sie macht sich auf den Weg nach Freiburg, um mehr über ihre Wurzeln zu erfahren. Als Tochter einer Hexe gerät sie jedoch in Freiburg schnell in Gefahr und verläßt die Stadt. Nun ist sie auf der Suche nach ihrem Vater und schließt sich der Gauklertruppe von Leonhard Sonntag an.
Während sie über die Landstraßen fahren, erlebt sie schöne aber auch bittere Zeiten mit den Fahrenden, vorallem aber erfährt sie wahre Freundschaft und Zusammenhalt, besonders mit Marusch der Frau von Sonntag. Auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu kurz...aber mehr wird jetzt nicht mehr verraten.
Ein spannendes Buch,das leicht zu lesen ist.
Als nächstes werde ich "Die Gauklerin" lesen und bin gespannt was mich erwartet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch ohne ersten Band zu verstehen..., 30. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch gelesen, ohne zu wissen, dass es einen ersten Band gibt. Wenn man die ersten paar Seiten bestanden hat, dann ist das aber bald ok und man kommt hinter die zunächst verwirrende Familiengeschichte. Wem es ähnlich ergehen sollte hier kurz der Hinweis: Marthe-Marie wächst nicht bei Ihrer leiblichen Mutter auf - wusste aber als Kind nichts davon. Die Frau die Sie als Ihre Tante angesehen hat, war ihre leibliche Mutter - ist aber in Freiburg als Hexe verbrannt wurden (Buch "Die Hexe von Freiburg". Marthe-Marie macht sich nach dem Tod ihrer Ziehmutter mit ihrer eigenen Tochte auf um ihren Vater, einen Knecht und nicht der Ehemann ihrer Mutter, zu suchen.
Sie geht nach Freiburg - da wird es aber nach kurzer Zeit schon wieder unruhig...und sie flüchtet mit einer Gruppe Schauspieler und Gaukler.
Sehr schön hat Astrid Fritz das Leben der Gaukler, wie sie durch den Schwarzwald ziehen, beschrieben. Man erlebt mit ihnen Höhen und Tiefen.
An manchen Stellen war manches Verhalten der Charaktere vorauszuahnen - und das Ende ab einem bestimmten Punkt auch ... dennoch sind viele Personen sehr sympathisch geschildert.
Ein schönes Buch zum entspannen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolgeband !, 28. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Wie ich schon im ersten Teil bemängeln musste, finde ich den Buchtitel unpassend.

Aber ebenso begeistert bin ich hier vom zweiten Teil, zumal es der Autorin,sehr gut gelungen ist, einen neuen Roman zu schreiben und nicht einfach wieder in die gleichen Kerben zu hauen. Die Geschichte der Marthe - Marie ist ein völlig neue und aufregende Erzählung über eine junge Frau, auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und der ihrer Mutter.Leider wird sie von eben dieser auch immer wieder eingeholt, bis sie fliehen muss und bei einer Gauklertruppe unterkommt. Hier findet auch das Hauptgeschehen des Romanes statt, was ich persönlich sehr gut,spannend und nicht zuletzt auch interessant fand.

Der flüssige,einfache Schreibstil und die genaue Beschreibung, der Hauptakteure, läßt einen eintauchen in eine andere Welt.

Von mir aus hätten beide Bücher gerne noch ein bißchen dicker sein dürfen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Geschichte aus einer finsteren Zeit, 31. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Ich habe schon "Die Hexe von Freiburg" verschlungen, und mit dem neuen Buch ging es mir ebenso. Es ist schon ein wenig anders, aber die Geschichte der Marthe-Marie ging mir wirklich nah. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, den Tod ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen aufzuhellen, und plötzlich wird sie selbst als Hexe verfolgt. Eine Odyssee quer durch Baden und Schwaben beginnt. Man lernt viel über das Leben der Ausgestoßenen früherer Zeiten und bleibt bis zur letzten Seite dabei. Großes Lob!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine schöne, ausgeglichene Geschichte ohne zu viel Action, 15. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch im Buchladen gesehen und aus Interesse gekauft. Die Rezensionen hier habe ich mir erst durchgelesen, als ich das Buch schon zur Hälfte durchgelesen habe ... Erst da wurde mir klar, dass es einen Vorgänger zu diesem Buch gibt.
Man kann dieses Buch also auch lesen, ohne den ersten Band zu kennen. Die Geschichte bezieht sich nicht übermäßig stark auf das, was vorher geschehen ist, sondern nur in dem Maße, indem sie die Hauptperson berührt, was das Ganze sehr realistisch gemacht hat. Zudem folgt die Geschichte bzw. die Hauptperson keinem konkreten Ziel, sondern die Dinge ergeben sich und das Leben wird Tag für Tag so genommen, wie es kommt. Dadurch wird das Buch nicht durch übermäßige Action unrealistisch. Bis zum Ende war mir nicht klar, wie sich Marthe-Marie entscheiden wird, was den Mann für ihr Leben betrifft. Das Buch folgt also insofern nicht stark einem vorgegebenen Schema, sondern man hat das Gefühl, die Geschichte paßt sich an die Gegebenheiten an so wie sich Marthe-Marie an die täglichen Situationen anpaßt.
Ich kann dieses Buch daher wärmstens empfehlen, weil es zum einen sehr interessant ist und einen schönen Einblick in das Leben der Gaukler im Mittelalter gewährt und weil es den täglichen Kampf ums Überleben zur damaligen Zeit zeigt. Hier entsteht auch eine Heldin, mit der man mitfühlt und mitfiebert und von der man eigentlich nicht genug kriegen kann.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und am Tag, nachdem ich es fertig gelesen habe, habe ich mir gleich den nächsten Band gekauft.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt ähnlich blass wie Cover ;-(, 28. Februar 2005
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Hexe (Taschenbuch)
Hatte mich auf die Fortsetzung von „Die Hexe von Freiburg" sehr gefreut und kann mich einer der Vorrezensentinnen nur anschliessen, es reicht lange nicht an den Vorgänger heran.
Ich kann nicht genau sagen, was ich eigentlich von der Fortsetzung erwartet habe, aber ich habe zumindest auf eine ähnlich spannende Geschichte wie im ersten Teil *gehofft*. Die Geschichte ist aber zum einen ziemlich langwierig geschrieben und ist eigentlich nur zum Teil Geschichte Marthe-Maries, sondern mehr die Erlebnisse einer Gauklertruppe, der sie sich nach dem Tode ihrer Ziehmutter anschließt.
Marte-Marie sagt irgendwo im Buch, dass sie selbst nicht genau wisse, was oder wen sie eigentlich suche. Ich wusste das irgendwann auch nicht mehr, bin dann sozusagen mit der Gauklertruppe auf Reisen gegangen und habe mich treiben lassen. Mit anderen Worten: Ich fand „Die Tochter der Hexe" nicht schlecht, war aber auch nicht begeistert. Es lässt sich ganz gut lesen, hat aber nur wenige wirklich spannende Momente oder Höhepunkte.
Fazit: Ganz nett, aber Sie verpassen auch nichts, wenn Sie es nicht lesen. Der Erstling war wesentlich besser.
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Die Tochter der Hexe
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