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5.0 von 5 Sternen Mehr als nur spannende Lektüre
Endlich ist der neueste Krimi von Leena Lehtolainen mit der sympathischen Kommissarin Maria Kallio erschienen. Wie schon in ihren ersten Büchern geht es der Autorin nicht nur um einen spannenden Krimi, sondern auch darum, die Umstände und das Leben in Finnlands zweitgrößter Stadt Espoo zu erzählen. Es geht um so alltäglichen Probleme, wer...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von Silke Schröder, hallo-buch.de

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im schwarzen See
Eine Enthüllungsjournalistin wird erschossen in einem See aufgefunden. Maria Kallio hat ganz schön an dem Fall zu knabbern, denn einer der Verdächtigen ist ein berühmter Rennfahrer, über den das Opfer ein Enthüllungsbuch schreiben wollte. Zudem belasten Eheprobleme und Querelen im Ermittlungsteam die tüchtige Kommissarin...
Zwar...
Veröffentlicht am 20. Februar 2011 von Mania


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur spannende Lektüre, 13. August 2008
Endlich ist der neueste Krimi von Leena Lehtolainen mit der sympathischen Kommissarin Maria Kallio erschienen. Wie schon in ihren ersten Büchern geht es der Autorin nicht nur um einen spannenden Krimi, sondern auch darum, die Umstände und das Leben in Finnlands zweitgrößter Stadt Espoo zu erzählen. Es geht um so alltäglichen Probleme, wer die Kinder aus der Tagesstelle abholt, wie man eine bezahlbare Wohnung für die junge Familie findet, wie hoch die akademische Arbeitslosigkeit ist, oder die Schwierigkeit, wie man mit sexueller Belästigung im Kollegenkreis umgeht. Außerdem macht sie einen interessanten Abstecher in die finnisch-russische Nachbarsgeschichte.

Leena Letholainen schafft es auch diesmal, aus ihrem Krimi mehr als nur spannende Lektüre zu machen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und emotional, 19. September 2007
Dies ist wieder mal ein hervorragender Krimi von Leena Lehtolainen.
Ein Mordfall führt die Kommissarin Maria Kallio diesmal in den Rallye-Sport. Bis kurz vor Schluss gibt es viele plausible Verdächtige, das Ende ist überraschend und wirft Fragen auf. Zu gerne würde man erfahren, wie es mit den einzelnen Charakteren weitergeht.
Auch mit ihren Mitarbeitern muss Maria Kallio kämpfen, steht doch plötzlich der Vorwurf der sexuellen Belästigung gegen ihren "Lieblingskollegen" im Raum.
Neben der Ermittlungsarbeit wird natürlich auch das Privatleben der Polizistin nicht außer Acht gelassen. Die drohende Arbeitslosigkeit ihres Mannes und die Wohnsituation gefährden die Ehe, die Erziehung der beiden Kinder fordert ihren Tribut und die Probleme ihrer Freunde überfordern Maria.
Dieser Krimi bietet einen spannenden Fall und zeigt tiefe Einblicke in den finnsichen Alltag mit all seinen Problemen, ohne dabei allzu rührselig zu werden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen psychologisch raffiniert und gut inszeniert, 5. Februar 2006
Von 
Leena Lehtolainen zählt zu Finnlands erfolgreichsten Schriftstellerinnen und hält die Fahne Finnlands hoch, wenn es um die besten und erfolgreichsten skandinavischen Kriminalromane geht. Im eigenen Land sind Lehtolainens Romane bereits erfolgreich verfilmt worden, aber auch in Deutschland erscheint mit "Im schwarzen See" bereits der achte Roman um die Kriminalkommissarin Maria Kallio.
Kallio ist nach dem Erziehungsurlaub gerade wieder in den Polizeidienst zurückgekehrt, als der Verlagsbesitzer Atro Jääskeläinen seine Frau Annukka Hackman als vermisst meldet. Und tatsächlich wird bald ihre Leiche im See Humaljärvi gefunden, wo Annukka offensichtlich beim Schwimmen erschossen wurde. Als Annukkas Leiche auf dem Untersuchungstisch vom Polizeipathologen Kervinen landet, bricht dieser zusammen, handelt es sich bei Annukka doch um seine immer noch geliebte Exfreundin. Sowohl Kervinen als auch Jääskeläinen haben kein wasserdichtes Alibi für die Tatzeit, sodass beide als Täter in Frage kommen.
Doch die Ermittlungen gehen auch in Richtung der Familie Smeds, da Annukka vor ihrem Tod an einer Biografie des berühmten Rallyefahrer Sasha Smeds gearbeitet hat. Diese Biografie jedoch muss eine Sensationsgeschichte enthalten haben, die die Smeds' lieber für sich behalten hätten, doch im aktuellen Manuskript kann die Polizei keine verräterischen Details finden. Dennoch rücken auch die Familienangehörigen des Rallyefahrers ins Zentrum der Ermittlungen.
Zeitgleich muss Annukka mit privaten Problemen kämpfen, ihr Sohn bekommt eine Grippe, ihre Tochter ein verdächtiges Paket von einem Kriminellen und ihr Mann Anntti sitzt arbeitslos und frustriert zu Hause und streitet permanent mit seiner Frau. Da bemerkt Kallio, dass ihr Vorgesetzter Jyrki Taskinen vielleicht doch mehr ist als ein guter Freund. Doch damit nicht genug, beschuldigt die stets aufreizend gekleidete Ursula einen ihrer Kollegen der sexuellen Belästigung. So bekommt Maria Kallio mehr zu tun, als ihr lieb sein kann...
Leena Lehtolainen startet mit einem Mord in ihren aktuellen Kriminalroman, beschäftigt sich anschließend jedoch damit, ihre Rahmenhandlung weiterzuentwickeln. Der Kreis der Verdächtigen wird klein gehalten, doch jeder Verdächtige wird genau unter die Lupe genommen, sodass wir uns von jeder Figur ein genaues Bild machen können. Besonders gut lernen wir Maria Kallio kennen, in deren Gedankenwelt wir richtiggehend eintauchen, sie durchlebt ein Wechselbad der Gefühle und Beruf sowie Familie wachsen ihr über den Kopf. Dadurch wird sie uns immer sympathischer, sie ist keine "Überfigur", sondern wirkt authentisch und menschlich.
In diesem Buch geht es nicht so sehr um blutige Details und raffinierte Mordmethoden, sondern um persönliche Schicksale und um die psychlogischen Hintergründe der Tat. So kommt es, dass wir am Ende traurig sind, wenn der Mörder überführt ist. Anstatt dass wir um das Opfer trauern, fühlen wir mit dem Täter mit, weil uns seine Handlungsweise durch Lehtolainens eingehende Beschreibung verständlich gemacht wird. Dies iet eine interessante Raffinesse, die Lehtolainen eingebaut hat und die uns darüber nachdenken lässt, in welchen Fällen ein Mord uns zumindest theoretisch vielleicht erklärbar gemacht werden kann.
Vielleicht ist "Im schwarzen See" eher ein Frauenkrimi, da die Autorin mehr Wert auf die psychologischen Hintergründe und eine glaubwürdige Figurenzeichnung legt als auf blutige Details, dennoch ist dieses Buch ansonsten sehr zu empfehlen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im schwarzen See, 16. Januar 2006
Als feststand das Anfang 2006 ein neues Buch der begnadeten Autorin veröffentlicht wird, habe ich es mir direkt vorbestellt und sobald ich es in den Händen hatte angefangen zu lesen. Eigentlich sollten es nur "ein paar Seiten werden", doch vergaß ich beim lesen jedliches Zeitgefühl und als ich mit dem Buch fertig war konnte ich kaum glauben das ich jetzt erstmal wieder warten muss bis ein neues erscheinen wird.
Für ihre Bücher ist es typisch das es nicht nur eine Geschichte gibt. Es gibt sozusagen die Hauptgeschichte ( den Mord an einer bekannten Autorin, die ein Buch über einen Rennfahrer veröffentlichen wollte. Doch was hat die Familie des Rennfahrers damit zu tun? Und in wieweit ist der Pathologe von Maria's Dienststelle in die Sache verwickelt? ) und viele kleine Nebengeschichten ( die Probleme zwischen Antti und Maria, ein Vorfall von sexueller Belästigung auf Maria's Dienststelle, eine schwere Krankheit, ein schwerer Unfall und viele kleine Geheimnisse ).
Wieder einmal hat es Leena Lehtolainen geschafft ein wunderbares Buch zu schreiben. Man lebt, leidet und eifert mit den Charakteren mit. Und das Ende ist alles andere als vorhersehbar.
Kurz und knapp: ICH KANN DAS BUCH NUR JEDEM WEITEREMPFEHLEN DER AUF GUTE KRIMIS STEHT!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklichkeitsnahes Finnland - Krimi inclusive :-), 24. Juli 2009
Ich kenne viele Krimis.

Manche waren mies, einige gut, einige wenige herausragend.

Dieses Buch sticht definitiv aus der Masse heraus.

Wieso?

Ich kenne keine(n) Autor(in), die/der so realitätsnah schreibt, wie Leena Lehtolainen.

Zumal ich das beurteilen kann, da ich mich lange genug in Finnland aufgehalten habe, um mitreden und vergleichen zu können.

Hinzu kommt, dass hier auf eine leichte und sehr einfach zu lesende Art erzählt wird, dass man nur so durch die Seiten fliegt.

Es ging mir in der Tat in manchen Abschnitten so, dass ich mir gewünscht hätte, das Buch wäre noch nicht so bald zu Ende, um noch mehr die erzählerische Art genießen zu können.

Die Beschreibung der Umgebung, der Charaktere und der Story selbst ist so "plastisch", dass man sofort und vollständig in diese eintaucht.

Auch kann man sich problemlos in die Person der Kommissarin Maria Kallio hineiversetzen, da die Erzählart so überaus plastisch, anschaulich und schlicht menschlich wirkt.

Zuguter letzt: Der Krimi selbst ist spannend, und man ahnt erst deutlich gegen Ende, wer der Mörder war.

Wer Finnland liebt, wer anschaulich geschriebene Polizeiarbeit schätzt und sich noch dazu die überaus menschlich wirkenden Charaktere als fast schon lebendigen Teil des Ganzen wünscht, dem sei dieses Buch herzlich empfohlen.
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5.0 von 5 Sternen wie immer gut, 12. Juli 2010
Der siebte Band von Leena Lehtolainen mit Maria Kallio als engagierter, gesellschaftskritischer, mutiger und gleichwohl weiblicher Kommissarin ist so gut gelungen wie alle anderen Bände dieser Reihe. Jeder Band enthält einen eigenen Kriminalfall, der die menschlichen Abgründe und die Wirren der menschlichen Spezies gut darstellt, die polizeiliche Recherche realitätsnah - wo weit ich das beurteilen kann - beschreibt und die Menschlichkeit aller Beteiligten beibehält. Auch der eigene kriminalistische Spürsinn ist gefordert - es dauert bei Leena Lehtolainen zumindest bei mir eine ganze Weile, bis ich eine Hypothese zu den Hintergründen von Tat und TäterIn entwickeln kann. Parallel zu den einzelnen Fällen findet die lebensgeschichtliche Entwicklung der Kommissarin ausreichend Platz. Leena Lehtolainen beschreibt typische Probleme einer Frau in einem traditionell männlichen Berufsfeld, ihre Probleme, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen - was ihr ebenso wenig gelingt wie jeder Frau, die diesen Drahtseilakt versucht. Immerhin ist Maria Kallio mit einem emanzipierten Mann und guten Vater gesegnet, was einerseits seufzen lässt, denn wo findet sich solch ein Exemplar - andererseits wird ein Vorbild für männliche Leser gezeichnet, was eine Leserin denn freut. Auch dieser Band der Reihe zu Maria Kallio ist uneingeschränkt empfehlenswert - insbesondere für die weibliche Leserschaft, finde ich.
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5.0 von 5 Sternen WOW!, 24. Januar 2007
Einer meisten "ersten" Krimis, aber als normalerweise Roman-Leserin wurde ich regelrecht umgehauen. Das ganze Buch nach dem Täter spekuliert, aber es ist nix durchgesickert ;o) Einfach super und volle Sternenanzahl.
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3.0 von 5 Sternen Im schwarzen See, 20. Februar 2011
Eine Enthüllungsjournalistin wird erschossen in einem See aufgefunden. Maria Kallio hat ganz schön an dem Fall zu knabbern, denn einer der Verdächtigen ist ein berühmter Rennfahrer, über den das Opfer ein Enthüllungsbuch schreiben wollte. Zudem belasten Eheprobleme und Querelen im Ermittlungsteam die tüchtige Kommissarin...
Zwar bemüht sich Leena Lehtolainen stets, eine spannende Hintergrundgeschichte zu kreieren, doch oftmals endet das in klischeehaften Charakteren und vorhersehbaren Storywendungen - so auch hier.
Die Szory kommt sehr schwer in Fahrt, ständig hat man das Gefühl, die Dialoge wiederholen sich, man hätte genau dasselbe 20 Seiten zuvor schon mal gelesen.
Als es dann endlich an die Auflösung geht, musste ich echt den Kopf schütteln über das "Motiv". Irgendwie unausgereift wirkt die ganze Sache und kann zumindest in meinen Augen nicht ernsthaft als glaubhaftes Motiv für einen Mord hinhalten.
Schade.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur spannende Lektüre, 27. Januar 2006
Endlich ist der neueste Krimi von Leena Lehtolainen mit der sympathischen Kommissarin Maria Kallio erschienen. Wie schon in ihren ersten Büchern geht es der Autorin nicht nur um einen spannenden Krimi, sondern auch darum, die Umstände und das Leben in Finnlands zweitgrößter Stadt Espoo zu erzählen. Es geht um so alltäglichen Probleme, wer die Kinder aus der Tagesstelle abholt, wie man eine bezahlbare Wohnung für die junge Familie findet, wie hoch die akademische Arbeitslosigkeit ist, oder die Schwierigkeit, wie man mit sexueller Belästigung im Kollegenkreis umgeht. Außerdem macht sie einen interessanten Abstecher in die finnisch-russische Nachbarsgeschichte.
Leena Letholainen schafft es auch diesmal, aus ihrem Krimi mehr als nur spannende Lektüre zu machen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gab schon bessere, 20. Juni 2012
Krimis von finnischen Autoren. Die Story zieht sich etwas zäh dahin, mit zuviel Gedanken, Privatleben und Problemen der Kommissarin. Trotzdem nicht langweilig, man erfährt recht viel über die politische Vergangenheit Finnlands und der Nachbarschaft mit ehemaligen Sowjetunion, sowie andere Volksminderheiten.
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Im schwarzen See: Maria Kallios siebter Fall
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