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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Einstiegshilfe für Konzertbesucher oder solche, die es werden wollen
Daniel Hopes "Wegweiser für Konzertgänger" ist ein sehr informatives Buch, in dem selbst passionierte Konzertbesucher noch Neues, ihnen bislang Unbekanntes entdecken können. In geschliffener Sprache gibt der Autor Auskunft über die Rituale auf der Bühne und das, was sich vor dem Konzert hinter der Bühne vollzieht. Darüber hinaus versucht...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von M. Mueller

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ziemlich oberflächlich - verschenkte Chance
Sorry, aber ich (Musiklaie, interessierter Konzertgänger und deshalb mitten aus der Zielgruppe) bin enttäuscht von dem Buch. Viele Banalitäten und Platitüden. Dabei hätte doch Musiker Hope sehr viel mehr aus seiner Insider-Perspektive machen können! Statt dessen ein magerer Versuch, die Musikepochen darzustellen, eine Aufzählung der...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von Maven


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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Einstiegshilfe für Konzertbesucher oder solche, die es werden wollen, 18. November 2009
Von 
M. Mueller (Altdorf (Deutschland)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Daniel Hopes "Wegweiser für Konzertgänger" ist ein sehr informatives Buch, in dem selbst passionierte Konzertbesucher noch Neues, ihnen bislang Unbekanntes entdecken können. In geschliffener Sprache gibt der Autor Auskunft über die Rituale auf der Bühne und das, was sich vor dem Konzert hinter der Bühne vollzieht. Darüber hinaus versucht er - und ich denke, durchaus mit Erfolg - dem Leser Basics nahe zu bringen, wie zum Beispiel den historischen Background der Epochen Barock, Klassik, Romantik sowie der Moderne.
Das Buch ist ein Plädoyer für das Live-Erlebnis Konzert, um dessen Fortbestand Hope sich zu Recht Sorgen macht. (Das Durchschnittsalter der Konzertbesucher, auch das erfährt man in dem Buch, liegt mittlerweile bei über 60!!!) Das macht es nicht zuletzt für Jugendliche, die zwar Klassik mögen, aber Berührungsängste vor einem Konzertbesuch haben, zu einem wichtigen Ratgeber, der Schwellenängste abbauen kann.
Hopes Sprache ist allgemeinverständlich, weit entfernt vom verschwurbelten Deutsch gewisser Kritiker, die natürlich auf den knapp 250 Seiten auch ihr Fett abkriegen. Der Autor tritt mit dem Leser in direkten Kontakt, schreibt für den interessierten Durchschnittsbürger, ohne seinen Rang als Musiker unter den Scheffel zu stellen.
Der Text zeugt von umfassender literarisch-kultureller Bildung - Zitate von Goethe über Schiller und Thomas Mann bis hin zu Oscar Wilde untermauern das Bild, das hier von der Welt der Kunst und der klassischen Musik par excellence gezeichnet wird.
Sehr sympathisch auch, dass Hope es vermeidet, sich dem Zeitgeist anzubiedern. Im Gegensatz beispielsweise zu Michael Walsh, der einem Llloyd Webber das Wort redet, indem er dessen Machwerke über Rossini stellt. In Walshs Buch "Keine Angst vor klassischer Musik" finden sich über die Klavierkonzerte von Liszt so unsägliche Sätze wie "...sie sind ähnlich wie die von Chopin, nur die sind noch schlechter." - Von derartigem Blödsinn kann bei Hope keine Rede sein. Er begegnet den großen Meistern mit dem angemessenen Respekt, ohne in Ehrfurcht zu erstarren.
Das Erleben von Musik wird als eine ausgewogene Mischung aus "Bauch" und "Kopf" beschrieben, wobei Hope dem Leser vermittelt, dass sich das Bauchgefühl durch eine vorbereitende intellektuelle Aneignung von Backgroundwissen über Formales, Biografisches und den zeitgeschichtlichen Hintergrund durchaus steigern lässt.
Alles in allem ein kluges Buch, dessen Lektüre auch noch ein Lesevergnügen ist.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klatschen oder husten?, 23. November 2009
Von 
Für Anfänger und Fortgeschrittene ein guter Leitfaden durch die klassische Musik. Daniel Hope schreibt mit Witz und Augenzwinkern über Künstlerkollegen, Konzertsäle und man spürt die große Liebe zu seinem Beruf. Ein Geschenktipp, der sich lohnt. Und für mich eine sehr persönliche Erinnerung an zwei schöne Konzerte mit Herrn Hope.
Die Frage, wann man klatschen darf, wird zum Glück geklärt, offen bleibt jedoch das große Rätsel, warum die Leute in den Satzpausen immer husten, als würden sie dafür bezahlt. Traurig, dass die Musiker darunter noch mehr leiden, als die Zuhörer. Ein schönes Buch!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig und hilfreich, 14. Dezember 2009
Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch NDR-Kultur. Dort wurden in einer Lesereihe durch Daniel Hope einige Kapitel vorgetragen, die eben witzig und gleichzeitig sehr informativ waren und das Geschehen vor und hinter der Bühne aufzeigen. Gedacht war das Buch als Geschenk (habe ich als solches auch weitergegeben), aber beim ersten Durchlesen (man sollte doch wissen, was man verschenkt), habe ich so großen Gefallen gefunden, dass ich mir das Buch noch einmal bestelllt habe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ziemlich oberflächlich - verschenkte Chance, 21. Januar 2010
Sorry, aber ich (Musiklaie, interessierter Konzertgänger und deshalb mitten aus der Zielgruppe) bin enttäuscht von dem Buch. Viele Banalitäten und Platitüden. Dabei hätte doch Musiker Hope sehr viel mehr aus seiner Insider-Perspektive machen können! Statt dessen ein magerer Versuch, die Musikepochen darzustellen, eine Aufzählung der bekanntesten Musikhallen a la Wikipedia, ziemlich wahllos zusammengesuchte Zitate ANDERER Musiker und Dirigenten...
Es scheint fast, als hätte Hope eigentlich gar nicht viel zu erzählen (was kaum zu glauben ist). Dafür spricht auch der Eindruck, dass Hope und sein Co-Autor vom Norddeutschen Rundfunk ganz schön oft Zeilen zu schinden versucht haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der schmale Grat, oder Hochmut kommt vor dem Fall, 4. Februar 2011
Einzig und allein der Titel des Buches hat mich zum Kauf dieses Werkes bewogen. Und eines vorweg, die im Titel gestellte Frage wird beantwortet. Zwar erst auf den allerletzten Seiten, aber dann immerhin doch etwas ausführlicher.

Im Buch versucht der Autor dem Leser die Rituale bei Konzerten klassischer Musik näher zu bringen und die Historie dahinter zu beleuchten. Als unterstützendes Mittel greift er dann immer auf seine Bekannten (ein Pärchen und einen Taxler) zurück, denen er versucht alles rund um die klassische Musik zu erklären. Über sehr viele Passagen hinweg gelingt es ihm damit den Lesefluss nicht abbrechen zu lesen. Aber eine gewisse Hochnäsigkeit in seinen Ausführungen mindert das Lesevergnügen, da sich der Autor immer wieder als etwas Besonderes und Allwissendes darstellen möchte. Es wirkt aber dann doch mehr lächerlich als dass es ihm gelingt sich mit Argumenten tatsächlich als etwas wirklich Besonderes darzustellen. Auch die gewisse Hochnäsigkeit die er gegenüber den seiner Meinung nach unzeitgemäßen Ritualen bei Konzerten an den Tag legt, ist für einen Musiker unangebracht. Denn wenn ihm diese nicht zusagen, sollte er doch lieber den Beruf wechseln und woanders sein Geld verdienen und sich nicht über die Leute lächerlich machen, denen etwas am klassischen Konzertbetrieb bei klassischen Konzerten liegt!

Auch die verständliche Erläuterung der Fachbegriffe misslingt vollkommen (z.B. was ist Mol, was ist Dur, ...). Leider, da hätte ich mir mehr erhofft und es wäre mehr Bemühen um Verständlichkeit möglich gewesen.

Er versucht eine gewisse Allgemeinbildung im Bereich der klassischen Musik und deren Umfeld zu vermitteln. Dazu sind aber die Form und der Umfang dieses Buches nicht allzu geeignet. So erhält man wohl einen gut unterhaltsamen Ein- bzw. Überblick in den "Betrieb klassische Musik". Aber nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Als Vorbereitung für die ersten Konzerte im klassischen Umfeld kann ich das Buch durchaus empfehlen.
Oder man kauft sich anstatt des Buches ein oder zwei Stehplatzkarten für ein Konzert und beobachtet den Betrieb, die Leute, das Orchester und genießt die Musik; da kann man genauso viel lernen wie durch die Lektüre des Buches. So wie es auch schon unzählige Menschen vor dem Erscheinen diese Buches gemacht haben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hopes Buch, 7. Juli 2011
Bei uns ist klassische Musik sehr beliebt und davor haben wir immer grossen Respekt. Man sagt oft, dass das Benehmen der Japaner beim Konzert sehr gut und hoeflich sei. Ganz genau. Wir warten vorsichtig, manchmal sehr geduldig auf das richtige Ende des Spiels und dann zum richtigen Zeitpunkt ganz fleissig klatschen, egal, ob das Spiel gut od. schlecht war(^^;) In den Satzpausen zu klatschen ist nichts anderes als eine Suende u. Schande. Nur Barbaren tun das... Davon war ich ueberzeugt, bis ich den Applaus hoerte, der durch Midoris uebermenschliche, faszinierende Geige ganz spontan in der kleinen Pause des Stuecks ausgebrochen war (You Tube Midori Goto Sarasate Zapateado).

"Wann darf ich klatschen?" Wegen des Titels habe ich das Buch bestellt. Die Antwort auf diese Frage steht im Kapitel 11, am Ende des Buches. Weil man aber ausser einer Eintrittskarte eigentlich keine Vorkenntnisse braucht, um ins Konzert zu gehen, wird in den vorherigen 10 Kapiteln ueber allerlei um die Konzerte od. allgemeine Musikausbildung erzaehlt. Hohe Bewertungen des informativen, unterhaltsamen Buches sind gut verstaendlich. Aber etwas fehlt.

Hopes gelegentlich offene Beschreibung der schwer zu beantwortenden Fragen od. heiklen Probleme, die der Welt der klassischen Musik eigen sind, erweckten jedes Mal grosses Interesse in mir. Meine Erwartungen auf die weitere Auseinandersetzung damit od. deren Vertiefung endeten wegen der oberflaechlichen, gefahrlosen Zusammenfassung oft in Enttaeuschung. Die innere Stimme eines nahmhaften Geigers vernimmt man kaum.[Bei der Rechtfertigung, wieso ein Sologeiger fuer einen abendlichen Auftritt ein so hohes Honorar erhaelt, war er ausnahmsweise ganz aufrichtig(--$) (S.76)] Besonders fand ich persoenlich sehr schade, die floskelhafte Rede nicht vom Kritiker, sonbern vom aktiven Geiger zu lesen: "Zweifellos gibt es heute viele phantastische Musiker, die hervorragendes technisches Koennen vorweisen ...aber wenn es darum geht, sie mit einem Heifetz, Menuhin,...entsteht bei mir Zweifel"(S.154). Das kann heute jeder sagen. "Frueher gab es grosse Stars" "Hervorragende Technik ohne Seele". Kann es so was aber tatsaechlich geben? Um eine hervorragende Technik zu gewinnen, sollte es meiner Meinung nach schon grossartige Motivation geben muessen. Wer von dieser Floskel so einfach spricht, sollte auch eine eigene Erklaerung od. Begruendung aussern. Hope erzaehlt weiter: " Und was die Generation betrifft, die juenger ist als ich, werden die Zweifel noch groesser"

Ich freue mich schon auf sein Konzert in Japan. Falls man kein begeisterter Hope-Fan ist und einfach mal etwas ueber klassische Musik wissen will, werden "Die 101 wichtigsten Fragen Klassische Musik-Verlag C.H.Beck" auch nuetzlich sein. Das Buechlein kostet um die Haelfte weniger als "Wann darf ich klatschen?" und ist auch informativ. Ausserdem heisst dessen 50. Frage "Wieso darf man im Konzert nicht klatschen wann man will und auch kein Popcorn essen?"
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein Wegweiser - wohin und wofür?, 21. Januar 2010
Großer Pluspunkt ist die angenehme Schreibe, die eine unterhaltsame Lektüre garantiert. Als Wegweiser für Konzerteinsteiger habe ich das Buch nicht empfunden, da Hope und sein Co-Autor einfach zu oberflächlich bleiben. Das Buch und somit den Autor empfand ich stellenweise als eitel vor allem gegenüber anderen Musikerkollegen. Zum Beispiel wirken die Musiker- bzw. Instrumentenwitze sehr platt und völlig fehl am Platz. Ebenso die ständigen Vergleiche: einige Dirigenten seien wie Diktatoren oder Dompteure; der Einzug der Orchestermitglieder erinnere an den einer Fußballmannschaft, das Konzert und das Orchester gleiche dem Manövrieren eines großen oder kleinen Schiffes (?!) etc. Der Zusammenhang zwischen den Aneinanderreihungen der wichtigsten Konzerthäuser oder verstorbener Dirigenten und der Absicht des Autors, neue, junge Konzertgänger zu gewinnen, blieb mir leider verborgen und erschien mir sehr unmotiviert. Schade!
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5.0 von 5 Sternen super Buch für Klassikeinsteiger, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Daniei Hope schreibt locker leicht , fröhlich und verständlich ,super zu lesen Empfehlung an alle Einsteiger ,es bringt einfach Freude
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3.0 von 5 Sternen Daniel Hope, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bestimmt ein netter Mann und ein hervorragender Geiger. Aber sein Buch fand ich leider nicht so fesselnd. Vielleicht leigt es aber auch an mir, ich hatte einfach etwas anderes erwartet.
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5.0 von 5 Sternen Gut zu lesen, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ein buch, das die erwartungen erfüllt hat. sehr zu empfehlen! besonders für neueinsteiger in die klassik. aber auch für "alte hasen" gibt es etwas her.
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