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5.0 von 5 Sternen Ein gelungener historischer Roman der die Renaissancezeit wieder lebendig werden lässt!
Als eines Tages die Zigeunerin Tonia vor der Haustür des Handwerkers Ruppert steht und um eine Unterkunft für die Nacht bittet, kann der gutherzige Mann ihr diese Bitte nicht verwehren.
Rupperts Frau dagegen ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt und will die verletzte junge Frau eigentlich aus dem Haus werfen.
Doch Tonia erzählt der...
Veröffentlicht am 26. Juli 2010 von Happy End Bücher - Nicole

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja ... geht so
Wenn ich jetzt schreibe, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe, will das ausnahmsweise mal nicht positives bedeuten. Ohne wesentliche Höhen und Tiefen plätschert die Handlung dahin, die Charaktere bleiben allesamt flach und bedienen Stereotypen. Mutter: böse, egoistisch und auf die jüngere Tochter fixiert, bekommt "gerechte" Strafe:...
Vor 24 Monaten von Hermelin veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja ... geht so, 31. Mai 2011
Wenn ich jetzt schreibe, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe, will das ausnahmsweise mal nicht positives bedeuten. Ohne wesentliche Höhen und Tiefen plätschert die Handlung dahin, die Charaktere bleiben allesamt flach und bedienen Stereotypen. Mutter: böse, egoistisch und auf die jüngere Tochter fixiert, bekommt "gerechte" Strafe: verhärmt, unglücklich und von der jüngeren Tochter nicht geliebt - Schwester: verwöhntes, intrigantes Dummchen (das seine "gerechte" Strafe erhält: sie bekommt einen bösen Ehemann und wird auch noch fett), Vater: schwach, liebt ältere Tochter, kann sich aber nicht durchsetzen (die "gerechte" Strafe wäre gemein, aber es passiert trotzdem nichts Erzählenswertes mehr mit ihm) - Ehemann: hadert ab und zu mit dem Schicksal, liebt seine Frau ... und (das ist das erste, was wir von ihm erfahren) hat bemerkenswert schöne Zähne.
Und dann noch die Hauptakteurin: kann aus der Hand lesen (was ab der Hälfte des Buches nicht mehr der Rede wert ist), hat zweifarbige Augen (was ab der Hälfte des Buches zumindest nicht mehr wirklich der Rede wert ist), hat viel Pech aber gleich danach immer (!) sagenhaftes (!) Glück.
Und natürlich geht die Geschichte gut aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher Unterhaltung als Wissensvermittlung, 22. Juli 2011
Von 
€nigma - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Die Handlung des Romans spielt um die Mitte des 16.Jahrhunderts in Frankfurt. Rosamund wird als Tochter eines Weißbinders (=Maler und Lackierer) in eine Familie hineingeboren, in der die herrische und verwöhnte Mutter - und später auch die jüngere Schwester Ursel - das Sagen haben, während der gutmütige, schwache Vater unter deren Pantoffel steht. Er bringt kaum den Mut auf, seine Tochter Rosamund, die wegen ihrer zwei verschiedenfarbigen Augen im Verdacht steht, des Teufels zu sein, gegen die Boshaftigkeit von Mutter und Schwester zu verteidigen. Auch den Frankfurter Bürgern ist Rosamund nicht geheuer und alle sind erleichtert, als sie ins Kloster Mariahilf einzieht. Nachdem sie den Brand im Kloster überlebt und eine Weile allein in den Ruinen gelebt hat, wird sie für eine Heilige gehalten und darf nach Frankfurt zurückkehren. Rosamunds Mutter und Schwester versuchen zunächst, aus der Heiligen in ihrer Familie Kapital zu schlagen. Sobald Rosamund aber verheiratet ist und sich damit in die Rolle einer "normalen" Frau begeben hat, beginnen die Eifersüchteleien und Verleumdungen von Neuem. Durch den beruflichen Neid von Ursels Mann Michael, der die väterliche Werkstatt übernommen hat, geraten Rosamund und ihr Mann mehr als einmal in Gefahr.
Bei diesem Roman handelt es sich um einen unterhaltsamen und schnell lesbaren Historienschmöker, in dessen Mittelpunkt das Leben und Leid einer Frau stehen, die in einer von Religion und Aberglauben geprägten Zeit anders - und damit verdächtig -ist. Es werden zwar einige historische Persönlichkeiten der Zeit erwähnt, sie spielen jedoch weiter keine Rolle. Das Buch dient nicht der Vermittlung geschichtlichen Wissens, sondern ausschließlich der leichten Unterhaltung. Wie bei vielen Romanen dieses Genres ist auch hier bei der Charakterzeichnung der Figuren eine auffällige Schwarz-Weiß-Malerei festzustellen: den bösen, intriganten Personen stehen die guten, unschuldigen Figuren gegenüber. Bei den Szenen in Rosamunds Familie hat die Autorin wohl gewisse Anleihen bei "Aschenputtel" genommen, hier sind es die leibliche Mutter und Schwester, die der Protagonistin das Leben schwer machen. Angenehm unterscheidet das Buch sich allerdings in Bezug auf die Sprache von gängigen historischen Romanen: der Erzählstil ist anschaulich, flüssig und dezent gleichzeitig, vor allem gibt es keine derben Sex-Szenen.
Interessant ist die Darstellung der (lange auf dem Index stehenden :wink: )Werke des Abtes Johannes Trithemius und die Erörterung der daraus folgenden religionsphilosophischen Fragestellungen, davon hätte ich gern ausführlicher gelesen.

Fazit
"Das Mädchen mit den Teufelsaugen" ist kein historischer Roman für Leser, die hohe Ansprüche an Wissensvermittlung in Romanform stellen, aber er bietet gute Unterhaltung, ohne je in Geschmacklosigkeiten abzugleiten. Wer Unterhaltung und Entspannung sucht, kann hier unbesorgt zugreifen. Ich vergebe 3,5 Sterne, der halbe Extra-Stern ist Herrn Trithemius zu verdanken.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener historischer Roman der die Renaissancezeit wieder lebendig werden lässt!, 26. Juli 2010
Als eines Tages die Zigeunerin Tonia vor der Haustür des Handwerkers Ruppert steht und um eine Unterkunft für die Nacht bittet, kann der gutherzige Mann ihr diese Bitte nicht verwehren.
Rupperts Frau dagegen ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt und will die verletzte junge Frau eigentlich aus dem Haus werfen.
Doch Tonia erzählt der hochschwangeren Hausherrin von ihrer Gabe des Handlesens und so lässt sich die Schwangere ihre vermeintliche Zukunft voraussagen.

Plötzlich setzen die Wehen bei ihr ein, das Kind kommt und so ist die Hilfe der Zigeunerin von großem Nutzen, vor allem da sich später herausstellt, dass die frischgebackene Mutter ihre Tochter nicht stillen kann.
Tonia wird die Amme von Rosamund, dem "Teufelskind", wie es im Dorf genannt wird, da es zwei verschiedenfarbige Augen besitzt.
Und nicht nur das. Einzig von Tonia erfährt das Kind Liebe und Erziehung, da sich Rosamunds Mutter kaltherzig von ihr abwendet.

Eines Tages kommt es im Dorf zu einem folgenschweren Zwischenfall- Die Augenbinde, die Rosamund stets bei Ausflügen ins Dorf trägt, wird ihr von einer Dorfbewohnerin neugierig vom Kopf gerissen und ab diesem Moment nimmt das Unheil seinen Lauf.
Tonia wird an Rosamunds Statt kurze Zeit später als Hexe angeklagt und hingerichtet.

Jahre später-
Mittlerweile hat Rosamunds Mutter noch einer weiteren Tochter das Leben geschenkt, die im Gegensatz zur Erstgeborenen sämtliche Privilegien genießt.
Rosamund dagegen eignet sich im Laufe der Jahre in der Handwerksstatt des Vaters beeindruckende Fähigkeiten in der Farbenherstellung und Malerei an und ist Rupperts ganzer Stolz, auch wenn er sich nicht traut, sich gegen die kaltherzige Behandlung die seine Frau seiner Erstgeborenen angedeihen lässt, zu wehren.
So kommt es schließlich, dass Rosamunds Vater auch keine Gegenwehr zeigt, als seine älteste Tochter wieder einmal ins Visier der abergläubischen Gemeinde gerät und seine Frau und seine jüngste Tochter Rosamund in ein Kloster abschieben wollen.

Doch ab genau diesem Zeitpunkt wendet sich das Blatt für das "Mädchen mit den Teufelsaugen" und sie kehrt einige Zeit später, als Heilige verehrt, zurück in ihre Heimatstadt.
Doch der sehnlichste Wunsch von Rosamund wäre es, wenn auch sie einen Mann finden würde, der sie trotz ihrer optischen Andersartigkeit liebt.
Wird sie ihn finden?

"Das Mädchen mit den Teufelsaugen" ist eine mitreißender historischer Roman, der dank der anschaulichen Schilderungen von örtlichen Begebenheiten der Renaissanceepoche und dem typischen Verhalten der Menschen, dieses Zeitalters mit viel Lokalkolorit aufwartet.

Besonders interessant fand ich es, mit wie viel Glaubwürdigkeit die Autorin das Gedankengut ihrer Haupt und Nebenfiguren einfließen lässt, wobei man schnell feststellen wird, dass die Probleme und Beweggründe der Menschen vergangener Zeiten durchaus auch heute nichts an Aktualität eingebüßt haben.

Ines Thorn offenbart die Schwächen ihrer Romanfiguren, wobei sie niemals den Fehler begeht Partei zu ergreifen oder zu verurteilen.
Die einzelnen Standpunkte und Überzeugungen ihrer Protagonisten werden vielmehrohne Bewertung aufgeführt, so dass dem Leser jederzeit die Möglichkeit bleibtsich seine eigenen Gedanken machen zu können- ein Punkt der mir sehr gut gefallen hat!

Passend zu einem Roman der in einer Zeit des Umbruches angesiedelt ist, spielen Dinge wie Religion, Weltanschauung und Aberglaube auch hier eine wichtige Rolle, wobei die Autorin sich sehr viel Mühe damit gegeben hat, nah an der Realität zu bleiben bzw. gut recherchiert hat.
Nicht nur in Bezug auf abergläubisches Gedankengut, sondern auch was typische, tief verwurzelte Ängste der Menschen angeht.

Zum Ende des Romans hin wird man sogar mit einigen interessanten philosophischen Gedanken konfrontiert, die noch einmal sehr deutlich hervorheben, wie unsicher die Menschen in damaligen Zeiten in Bezug auf Glaubensfragen waren.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Frau Rosamund, die durch ihre optische Andersartigkeit von den restlichen Bewohnern ihres Ortes nicht nur von Geburt an ausgegrenzt, sondern auch sehr schnell als Hexe betitelt wird.

Rosamund ist hin und hergerissen zwischen Verzweiflung und der Hoffnung vielleicht doch irgendwann dazugehören zu können, bzw. ein normales Leben führen zu dürfen.
Obwohl sie ein liebeswertes, mitleidiges Naturell hat, benimmt sich die weibliche Hauptfigur niemals unterwürfig- zwar versucht sie klugerweise besonnen und friedlich mit ihren Mitmenschen auszukommen, geht aber, wenn es darauf ankommt auch einmal aus sich heraus und zeigt ihre geistige Reife.
Somit kann man sich mit Rosamund sehr schnell als Leser identifizieren und wird ihre Geschichte gespannt verfolgen wollen.

Diverse Szenen wie etwa eine Hinrichtung werden sehr detailliert geschildert, was eventuell für zartbesaitete Leser ein wenig zuviel sein könnte- wer jedoch historische Lektüre gewohnt ist, wird weniger Probleme damit haben und diesen Aspekt eher positiv bewerten, weil die Schrecken vergangener Zeiten, die dem Leser hier sehr deutlich vor Augen geführt werden, die Glaubwürdigkeit des
Romans zusätzlich untermauern und zum Nachdenken anregen.

Der eingängige, sehr gute Schreibstil der Autorin fesselt bis zum Schluss, der eine Fortsetzung stark vermuten lässt.

Fazit: Ein gelungener historischer Roman der die Renaissancezeit wieder lebendig werden lässt! Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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5.0 von 5 Sternen leichte Kost, schnell zu lesen, 30. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Hatte das Buch bereits in einem Fachhandel angefangen zu lesen und mich interessierte die Geschichte. Ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch. Es ist ganz leicht und schnell zu lesen und die Geschichte ist recht interessant. Als leichte Lektüre vor dem Schlafengehen durchaus geeignet.
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2.0 von 5 Sternen Laaangweilig, 23. Oktober 2012
Ines Thorn wird nicht zu meinen bevorzugten Autoren gehören. Leider schreibt sie langatmig, langeeilig. Der Grundstein wäre ja vorhanden, doch an der Umsetzung fehlt es total.
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5.0 von 5 Sternen Anders, aber gelungen!, 17. April 2012
Die Geschichte von Rosamund, dem Mädchen, das ein blaues und braunes Auge hat, was im Mittelalter als "Teufelsaugen" galt ist eigenwillig, aber lebendig und spannend geschrieben. Es fällt, mit seiner Art der Geschichte und auch der Erzählweise, ein wenig aus dem Rahmen, aber das gefällt mir gerade so gut!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig ..., 4. Juli 2011
.. hab das Buch nur zur Hälfte gelesen, weil es für mich sehr langweilig war. Eigentlich mag ich Historische Romane gerne, aber dieser war einfach nur ... fad!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Natur oder doch Hexerei ???, 6. September 2010
Von 
Annette Lunau "die-rezensentin" (Frechen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Handlung spielt im Jahre 1530,hauptsächlich in Frankfurt. Rosamunde wird mit sogenannten Teufelsaugen geboren. Zu der damaligen Zeit kam ja fast alles vom Teufel, das auch nur ein bißchen anders war als die Norm. Als kleines Mädchen wird sie schon für jedes Unglück oder Missgeschick ,das irgendwo passiert,verantwortlich gemacht.Schließlich wird sie in ein Kloster abgeschoben und hier geschehen wieder seltsame Dinge,aber in der umgekehrten Form.Plötzlich wird aus Rosamunde eine Heilige und die Leute ,die sie noch vor kurzem als Hexe beschimpft haben,verehren sie nun und bitten um ihren Segen. Es ist wirklich erschreckend,wie leicht die Menschen zu der Zeit beeinflussbar waren und das es nur einer winzigen Kleinigkeit bedurfte,um alles wieder ins Gegenteil umzukehren.Jedem ,der auch nur ein wenig anders war,wurde unterstellt,etwas mit Hexerei zu tun zu haben. Rosamunde lernt später einen Maler kennen,die Liebe ihres Lebens,der absolut nichts von diesem ganzen Teufelskram hält und ihr immer wieder Mut macht. Doch auch er wird später so beeinflusst,das auch er glaubt, sie sei eine Hexe. Wird sie ihn vom Gegenteil überzeugen können? Ein schönes Buch,das man mal wieder nur schlecht aus der Hand legen kann.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbar zu lesen, 26. Juli 2010
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rosamund hat ein blaues und ein braunes Auge. 1530 bedeutete dies nichts gutes für ein Mädchen.

Der Vater hatte eine Malerwerkstatt. Schon die 5 jährige Rosamund half dort mit, durfte sogar mit dem Gesellen Dietrich beim herstellen der Farben helfen.

So vergingen die Jahre und Rosamund bekam immer wieder zu spüren das sie "Das Mädchen mit den Teufelsaugen" war. Nur bei Dunkelheit durfte sie hinaus auf die Straße.

Dann, nach einem Unfall in der Werkstatt des Vaters, bei der Falk zu Schaden kam und alle Rosamund die Schuld dafür gaben, stand fest, sie muss aus dem Haus, damit nicht noch mehr Unheil geschieht.

So zieht Rosamund los, ihrer neuen Heimat entgegen. Nach kurzer Zeit in einem Kloster, brennt dieses ab und Rosamund ist verzweifelt. Zurück zu ihrer Familie will sie nicht, aber wohin soll sie gehen?

Auf den Trümmern des Klosters richtet sich Rosamund ein. Ein paar Schätze wie Tinte, Bibel uns Messwein findet sie unter den Trümmern. Malen will sie, wie sie es in der Werkstatt ihres Vaters gelernt hat. Eines Tages klopft es. Ihr Vater steht vor der Tür: "Alle. Sogar in Frankfurt wird von dir gesprochen. Die Heilige von Mariahilf nennen sie dich."

Die Autorin versteht es sehr gut in die Romanhandlung die denkweisen jener Zeit einzuschieben. Viel erfährt der Leser was heute nur ein müdes lächeln hervorruft, damals aber bitterer ernst war.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein wenig zu wenig..., 8. Oktober 2010
Von 
Ich hatte mich auf dieses Buch lange gefreut, doch als ich es dann endgültig las, musste ich leider feststellen, dass es nicht das ist, was ich mir erhofft hatte.

Es ist sehr einfach geschrieben, also keine Herausforderung für alle die ansrpuchsvolle Lektüren vorziehen, und auch ein wenig zu wenig....
D.h. die Geschichte an sich ist ziemlich knapp und es wirkt, als ob der Autor nicht gut genug recherchiert hat um die Geschichte realitätsnah wie möglich und lebendig wirken zu lassen.
Das Ende lässt sehr zu wünschen übrig und ist sogar eine ziemliche Enttäuschung!

Also für alle die etwas leichtes und nicht anspruchsvolles suchen, ist das Buch richtig.

Für alle Roman-Leser die sich doch etwas auskennen und wissen was sie wollen, ist das eine herbe Enttäuschung und ist daher auch nicht zum weiterempfehlen.

Leider, denn der Titel verspricht mehr als das Buch hergeben kann....
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