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4.0 von 5 Sternen Klasse - aber mit Einschränkungen
Wir haben das Satmap jetzt seit einem Jahr in Verwendung, und nun möchte ich meinen Senf dazugeben. Direkt nach dem Kauf neigt man ja dazu, ein Gerät vor lauter Freude über den Neuerwerb in den Himmel zu loben oder es wegen Startschwierigkeiten enttäuscht zu verdammen. Also, nach einem Jahr kann ich sagen, dass es uns gute Dienste geleistet hat, genau...
Veröffentlicht am 9. April 2012 von Mario Ulbrich

versus
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3.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät mit schlechter Transfer-Software für Mac-User
Ich dürfte zu einem der ersten Käufer in Deutschland gehört haben und bin mit dem Gerät und seinen Funktionen hochzufrieden. Ich nutze es insbesondere für Fahrradtouren. Möchte man lange Touren aufzeichnen und das Display ausreichend beleuchten, ist der alternative Lithium-Accu sehr zu empfehlen. Leider ist der nicht so komfortabel einsetzbar...
Vor 22 Monaten von Rainer L. veröffentlicht


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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse - aber mit Einschränkungen, 9. April 2012
Von 
Mario Ulbrich "amer110764" (Grünhain, Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben das Satmap jetzt seit einem Jahr in Verwendung, und nun möchte ich meinen Senf dazugeben. Direkt nach dem Kauf neigt man ja dazu, ein Gerät vor lauter Freude über den Neuerwerb in den Himmel zu loben oder es wegen Startschwierigkeiten enttäuscht zu verdammen. Also, nach einem Jahr kann ich sagen, dass es uns gute Dienste geleistet hat, genau wie vorher unser Garmin 60Cx. Ich möchte mich aber nicht entscheiden müssen, welches das bessere Navi ist. Beide Geräte haben ihre Vor- und Nachteile.

Der große Vorteil des Satmap ist das große Display. In Sachen Übersicht hat es gegenüber dem Garmin eindeutig die Nase vorn. Je weiter man beim Garmin rauszoomte, desto unübersichtlicher wurde der Wust an Infos. Das Satmap wechselt beim Herauszoomen automatisch in den nächstgrößeren Kartenmaßstab - also von der 1:25.000er-Karte in die 1:50.000er-Karte und dann in die grobe Basiskarte. Beim Hineinzommen geht das Ganze umgekehrt. Übersicht top. Doch jetzt kommt das Aber: Je feiner man die Karte auflösen will, desto schlechter ist das Satmap geeignet. Seine Rasterkarten sind halt wie eingesannte Wanderkarten aus Papier. Wer früher mit normalen Papierkarten unterwegs war, muss nicht groß umdenken, aber er erkennt auch nicht mehr als auf einer 50.000er- oder 25.000er-Karte. Zoomt er weit hinein, wird das Bild unscharf. Die Vektorkarten des Garmin werden niemals unscharf. Dort findet man sogar kleinste, heute längst verschwundene Wege und kann sich weitaus präziser einer bestimmten Stelle nähern. Ich würde sagen, für Radwanderer ist die Auflösung des Satmap locker ausreichend und aufgrund des Riesendisplays ist das Gerät hier erste Wahl. Geocacher dürften mit einem Garmin-Gerät glücklicher werden.

Ein weiteres Plus des Satmap ist der Planungsmodus direkt auf dem Gerät. Mal eben eine neue Route erstellen, einen Wegpunkt korrigieren oder einen POI neu eingeben - kein Problem. Nehmen wir an, man will sich einen Punkt im Gelände markieren, aber der liegt auf der anderen Seite des Flusses. Beim Garmin wird es hier arg fummelig. Am besten, man schwimmt durch den Fluss, um den Punkt an die richtige Stelle zu setzen. :-) Beim Satmap nicht. Dafür ist wiederum die Garmin-Software wesentlich funktionaler als die vom Satmap (die aus einem rudimentären Programm zum Übertragen von Daten besteht). Blöd ist auch, dass das Satmap jeden Wegpunkt als eine Datei überträgt. Hat man 20 Wegpunkte, hat man 20 Dateien. Will man die jetzt in eine Kartensoftware übertragen, artet das im günstigsten Fall in eine Klickorgie (Google Earth) aus, oder man kriegt nie alle Punkte zusammen auf die Karte (MapSource). Die Eigenheit des Garmin, alle Wegpunkte in einer Datei zusammenzufassen, hat uns besser gefallen.

Über die Bedienbarkeit könnte man jetzt lange philosophieren. Beide Gerätetypen haben ihre Eigenheiten, keines ist von Anfang an intuitiv zu bedienen, aber wenn man sich eingefuchst hat, kommt man mit beiden gut klar.

Die Genauigkeit beider Geräte ist praktisch identisch. Im Schnitt liegt sie bei +/- 5 Metern. Mit dem Garmin haben wir als besten Wert +/- 3 Meter erzielt, mit dem Satmap sogar +/- 2 Meter. Aber das ist selten und praktisch nur zu erreichen, wenn man eine Weile auf einer Stelle steht. Das Satmap braucht anfangs länger, um die Satelliten zu finden, behält die Verbindung dann aber stabiler bei. Während das Garmin praktisch in jedem Gebäude, mitunter sogar im Auto die Verbindung zu den Satelliten verliert, macht das Satmap hier einiges mehr mit. Es findet seine Position sogar, wenn es in unserer Wohnung liegt. Unser Garmin hat dies noch nie hingekriegt.

Ein echter Minuspunkt des Satmap ist die absolut kratzempfindliche Sichtscheibe. Nicht umsonst verkauft Satmap Ersatzscheiben im Dreierpack. Für 15 Euro pro Stück ist deren Haltbarkeit ein Lacher. Absolut indiskutabel ist, dass die mitgelieferte, sehr stabile, Tasche sowohl die Sichtscheibe als auch die Gummierung des Geräts bei jedem Herausnehmen arg zerkratzt. Die Tasche ist zwar innen gepolstert, aber die Nähte sind derart grob, dass sie, wie gesagt, selbst die Gummierung der Gehäusekanten binnen kürzester Zeit beschädigen. Für Original-Zubehör ein Unding. Ich habe mir eine runde Dose aus stabilem Plastik besorgt, die sich mit Mühe in die Tasche schieben lässt. Solange die Tasche zuhause liegt, habe ich immer die Dose drin, damit diese die Tasche weitet. So konnte ich die Beschädigungen am Satmap minimieren, allerdings erst, nachdem ich durch Schaden klug geworden bin.

Nachtrag Anfang Juli 2012:
Jetzt hat uns das Geocaching-Fieber gepackt, und wir waren in den letzten Wochen mit unseren beiden Navis häufig im Gelände unterwegs. Beim Wandern ist das Satmap dem Garmin vor allem aufgrund seines großen Displays überlegen. Und wenn man auf Energizer Ultimate Lithium Batterien setzt, wird man vom hohem Stromverbrauch nicht überrascht - die Dinger halten auch bei häufigem Aufruf des Displays verdammt lange. Zwei bis drei Tageswanderungen sind drin. Natürlich sollte man trotzdem Ersatzbatterien dabeihaben. :-) Aber schon mit Duracell Plus, auf die wir früher geschworen haben, kommt man nicht weit. Also: Ruhig das Geld in die Energizer investieren; es lohnt sich definitiv.

Beim Geocaching aber kackt das Satmap im Vergleich zum Garmin klar ab. Natürlich findet man auch mit dem Satmap zum Cache, denn in Sachen Genauigkeit unterscheiden sich die beiden Empfänger praktisch überhaupt nicht. Doch die Vektorkarten des Garmin spielen hier ihre Stärke aus. Am Ziel zoomt man einfach so weit hinein, wie es geht und findet den Cache praktisch auf den Meter genau. Das funktioniert übrigens auch, wenn die Genauigkeit des Empfangs nur bei 5 oder 6 Metern liegt: Da, wo man die größte Annäherung an den anfangs gesetzten Koordinaten-Punkt erzielt, liegt auch der Cache. Das Satmap verwirrt mit seinen beim Maximalzoom völlig verpixelten Karten unnötig. Auch scheint es nicht so häufig wie das Garmin die Positionsdaten zu aktualisieren, sodass eine metergenaue Suche erschwert wird. Dazu kommt, dass Satmap auf Geocaching.com nicht unterstützt wird. Mal eben die Koordinaten bequem ans Navi senden, das geht mit dem Satmap nicht.

Wir nutzen unser Satmap jetzt immer beim Wandern. Gehen wir Cachen, kommt unser altes Garmin 60Cx zu Ehren.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit vielen Extras, 26. Mai 2012
Ob nun die schwer zu drückenden "Knöpfe" oder das schwierige Entfernen des Bildschirmschutzes (was eigentlich sehr einfach geht) entscheidend für die die Funktionalität des Gerätes ist, mag dahin gestellt sein. Das Gerät ist - wenn man sich mal damit vertraut gemacht hat - einfach zu bedienen und erfüllt voll und ganz seinen Zweck. Ich bin seit 2 Jahren sehr zufrieden damit. GPS funktioniert einwandfrei, Routen kann man einfach planen (direkt am Gerät oder online) und die Batterie (Lithium-Ionnen-Pack) hält bei sparsamer Nutzung mehrere Tage. Da ich kein Survival-Trainer bin, sondern höchstens mal eine Mehrtagestour mit Rucksack und Zelt bei guter Vorbereitung mache, ist auch der vielleicht etwas ungenaue Kompass für mich nicht relevant. Das Gerät hat mir sowohl in den Alpen als auch in anderen Teilen Europas ganz gute Dienste geleistet. Und beim Fahrradfahren in unseren Wäldern ebenfalls. Das Display - schön groß - macht einem allerdings manchmal das Ablesen bei direkter Sonneneinstrahlung etwas schwer. Aber damit kann ich leben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät mit schlechter Transfer-Software für Mac-User, 28. August 2012
Ich dürfte zu einem der ersten Käufer in Deutschland gehört haben und bin mit dem Gerät und seinen Funktionen hochzufrieden. Ich nutze es insbesondere für Fahrradtouren. Möchte man lange Touren aufzeichnen und das Display ausreichend beleuchten, ist der alternative Lithium-Accu sehr zu empfehlen. Leider ist der nicht so komfortabel einsetzbar wie bei Kameras.
Zum Laden während der Fahrt habe ich ein in den Fahrrad-Lenkerkopf integriertes Ladegerät erworben: "The Plug II" von "tout terrain" (nicht ganz billig, aber sehr elegante und wirkungsvolle Lösung).

WARNEN möchte ich allerdings Besitzer eines Apple-Computers/-Notebooks.
Seit ich auf einen Mac umgestiegen bin, ärgere ich mich über die stiefmütterliche Behandlung seitens Satmap hinsichtlich der zum Datentransfer unerlässlichen hauseigenen Software SATSYNCH.
Diese arbeitet im Gegensatz zur Windows-Version (bis zur OSX-Version Lion) nur eingeschränkt.

Mit der derzeit neuesten Version Mountain Lion funktioniert der Datentransfer überhaupt nicht.
Das Gerät ist so nur sehr eingeschränkt brauchbar.
Das ist für mich der einzige Grund, in der Bewertung nicht alle Sterne zu vergeben.

Auf der Homepage von Satmap wird seit langem eine vollwertige Version für die Mac-Version versprochen, aber es tut sich nichts. Die letzten "News" seitens Satmap stammen von 2010 !!

Fazit: Windows-Usern sei dieses Gerät uneingeschränkt empfohlen. Den von anderen schon im Detail erwähnten vielen Pros und wenigen Cons ist nichts hinzuzufügen. Mac-Besitzern hingegen (die nicht zusätzlich Windows auf dem Apple haben) sei -vorerst- abgeraten.

Update:
Versprochenes Software-Update für Apple-Computer Monate überfällig.
Vor Monaten wurde seitens Satmap in einem Forumsbeitrag die kurz bevorstehende Veröffentlichung einer neuen SATSYNCH-Software für das Mac OS x -Betriebssystem Lion angekündigt. Fast ein halbes Jahr später warten wir immer noch vergebens! Konnte man die alte Beta-Version noch nutzen, indem man seinen Mac im 32 Bit-Modus startete, geht mit Installation des Ende Juli 2012 veröffentlichen aktuellen Betriebsystem Mac OS X 10.8 Mountain Lion gar nichts mehr.
Wegen der anhaltenden nicht zu akzeptierenden gravierenden Nutzungseinschränkung für Mac-User stufe ich die Wertung um einen Stern herab.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitige & perfekte Outdoor-Unterstützung, 22. Dezember 2011
Möchte das Active-Plus nach knapp 2 Jahren "Testphase" auf diesem Wege mal potentiellen Interessenten empfehlen und ans Herz legen!
Wie alle Navigations & GPS Geräte wird auch das SATMAP vom 08/15 User erstmal skeptisch beäugt, von wegen "zu kompliziert", zu aufwendig, zu lange Einarbeitungszeit!
Diesbezüglich kurz und bündig: Totaler Blödsinn!
Meiner Meinung nach ist jedes Standard-Handy, geschweige denn diverse Apple Geräte samt zugehöriger Software um ein vielfaches komplizierter zu bedienen.
Auch diverse andere GPS Geräte ala FALK oder GARMIN sind unübersichtlicher und/oder komplizierter.

Unter`m Strich reduziert sich das SATMAP Gerät nämlich im Normalbetrieb meistens auf einige wenige Schritte: Aus dem Standby holen (innerhalb 5-8sec steht dann die GPS Verbindung) - eine Taste drücken um den aktuellen Standort zu zoomen, mit dem Cursor kurz orientieren - und that`s it.
Anschließend deaktiviere ich es entweder wieder selber - oder benutze nach Wunsch die Standby Automatik.

Hört sich hier nun schrecklich pauschaliert und oberflächlich an, ist es aber nicht.
De facto geht es nämlich nicht um mehr! Egal ob man mit dem Bike in Kroatien, zu Fuß in den Bergen, mit dem Auto am Gardasee, oder als Tourist in Bratislava/Rom/Prag unterwegs ist - mein Umgang mit dem Gerät hat immer wieder genau diesen Ablauf gebracht.

Im Vorhinein die richtige Map-SD Card besorgen, bzw. Routen aus dem Net (dazu später noch mehr) importieren und aktivieren - und ab gehts. Wo Auto-Navigationsgeräte komplett versagen, navigiert man mit dem SATMAP wie in einem PC-Game durch Innenstädte, Gebirgszüge oder fährt Bikestrecken ab.
So gesehen hat es sich in meinem Falle IMMER als ausgezeichneter Urlaubsbegleiter erwiesen - und ich möchte sogar sagen "als wichtiger!". Verlaufen ausgeschlossen, verfahren ausgeschlossen, den richtigen Weg finden und zwar doppelt so schnell. Natürlich wird auch hier ein wenig Intuition und ev. ein wenig Erfahrung mit Karten nützlich sein, aber auch Anfänger sollten innerhalb kürzerster Zeit die Vorteile genießen können.

Wie erwähnt kann man Routen mit der Haus-eigenen Software erstellen - ich persönlich bevorzuge Google Earth oder diverse andere, frei zugängliche Tools im Net.
Sämtliche verfügbare Formate werden über das kleine Active-Sync Programm über USB unkompliziert ins Gerät importiert, wo man anschließend gleich ein perfektes Streckenprofil mit allen Daten ablesen kann.

Hard & Software-technisch hatte ich mit dem Gerät NIE Probleme! Egal ob am ActivePlus vor Ort, oder bei der Software am PC, alles ist selbstredend - und im Grunde erklären sich die Funktionen des Gerätes von selbst.

Fazit: Wie erwähnt deckt das SATMAP Gerät ein sehr breites Spektrum an Freizeit-Aktivitäten ab - und findet sich bei mir permanent im "Handgepäck". Die einfache Handhabung überzeugt auch Skeptiker und Damen sehr schnell, wenn sie merken wie kindisch einfach die Wegfindunge durch das kleine Kästchen wird;-) Umgekehrt ist es auch für ausgedehnte Bergtouren oder längere Gebirsüberquerungen ein absoluter Traum - und fast schon Luxus.
Mag sein dass es inzwischen von anderen Herstellern bereits wieder bessere Produkte gibt, ich persönlich habe den Kauf aber nie bereut und kann das Active10 ausnahmslos weiterempfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schön-Wetter Gerät, alte Technik, 9. November 2012
Ich habe ein Gerät für einen Alpencross mit dem MTB gesucht und mich leider für das Satmap (im DAV-shop)entschieden da mir eine Darstellung mit Rasterkarten zugesagt hat.
- Beworben wird ein Gerät mit "hoher Auflösung"! Davon kann aber bei dieser Anzeige keine Rede sein (Achtung: Das Pruduktbild hier bei Amazon mit der super Karte im Display ist ein fake!!!). Die Darstellung ist auch nur bedingt übersichtlich, weil Schriftzüge (z.B. von Gebirgsketten) in so einer großen Schrift auf der Karte sind, dass man sehr weit rauszoomen muss und man dann auch nicht viel mehr erkennt.

- Ablesbarkeit des Displays: Ohne Hintergrundbeleuchtung geht es gar nicht. Kommt die Sonne schräg auf das Display, also vor 11 Uhr und nach 14 Uhr, dann spiegelt es extrem. Das ist auch durch diese Displayabdeckung verursacht und hat mich sehr gestört! Kein Vergleich zu einem Garmin GPSmap 62.
Die Displayabdeckung wird über drei Rastnasen befestigt. Fällt jedoch ein Tropfen Wasser (Schweiß/Regen) auf den Rand der Abdeckung, so kriecht die Feuchtigkeit zwischen Display und Abdeckung und erschwert zusätzlich die Ablesbarkeit. Beim langsamen Abtrocknen von Schweiß bleibt dann noch ein toller Salzrand unter dem Display zurück.
Bei Regen kann man das dann völlig vergessen. Wenn kleine Schlammspritzer auf das Display kommen und zwischne die Abdeckung kriechen, dann wars das und man müsste die Abdeckung abnehmen und säubern (Kratzgefahr!). Und wenn man die Abdeckung mit den nicht immer super sauberen Radhandschuhen abwischt, hat man sofort Kratzer darin! Ich konnte das auch kaum glauben, ist aber so. Die Abdeckung ist aus einem sehr weichen, kratzempfindlichen Material.

- Gerät selbst: Damit könnte man jemanden erschlagen. Es ist sehr schwer. Die Tasten haben keinen Druckpunkt und sind zu schwergängig um auf dem Fahrrad sicher bedient zu werden.
Nach dem ersten Regentag war der Joystick gebrochen und teilweise ausgefallen. Toll. Ohne ein Zweitgerät (ein altes Garmin 60CSX) wären wir schlecht dran gewesen.
Dann war plötzlich das Display von innen beschlagen. Laut Support lag aber kein Wasserschaden vor (?).
Die Radhalterung (optional) ist sehr solide und basiert auf dem Quick-fix-system.
Ein barometrische Höhenmesser fehlt. Das war mit klar, aber ich dachte das Gerät kann das gut aus der Karte ermitteln. So stimmt zwar die aktuelle Höhe gut, aber die aufsummierten Höhenmeter sind totaler Quatsch! Die sind immer ca. 2/3 zu hoch und in den Alpen hatte ich da schon mal 3000-5000 zu viel! Ein No-Go in dieser Preisklasse!

- Bedienung: Bis zum ersten Sat-fix kann man sich getrost nen Kaffee holen. Das dauert einfach viel zu lange. Wenn man da mit einer Gruppe unterwegs ist, hält man alle auf (unter dem Gelächter der Garmin-user). Nach einem Batteriewechsel kann es auch durchaus 10min (!!) dauern, bis er wieder die richtige Position hat. Bis dahin lag das Ding oft 100-200m daneben (obwohl angeblich ein Sat-fix da war). So versaut das natürlich die ganze Aufzeichnung!

- Energiemanagement: Es kommen drei AA-Batterien rein. Nimmt man nicht die teuersten Energizer hat man verloren. So haben mir bei vier Tagen in den Alpen 15 (!) Batterien nicht gereicht (darunter auch 6 Sanyo Eneloop XXX)! Wieder musste das Garmin GPS aushelfen. Das ist einfach nicht zeitgemäß und beim Radfahren kann ich das Display nicht ständig an/aus machen oder die Karte nicht in Fahrtrichtung anzeigen lassen. Garmin-Geräte, speziell das 60/62 können das wesentlich besser.

- Kartenaufbau/Zoomen: hat man einen großen Track aktiv, wird das verschieben der Karte zur Geduldsprobe. Das dauert dermaßen lange dass meine Kollegen auf der Papierkarte 10mal schneller einen Alternativ-weg gesucht hatten. Auf der Alpen-tour habe ich jedenfalls nur Spott mit dem Active10 eingefangen.

- Verbindung zum PC: irgendwie war es immer Glückssache, dass der Rechner das Satmap erkannt hat. Die Software ist umständlich und man muss jeden gpx-track erst in das geräteeigene Format umwandeln! Die Tourenplanungssoftware ist ebenfalls von Gestern!

Der Support hat dann auch noch so tolle Tips gegeben wie: benutzen sie bei Schlechtem Wetter besser eine Folie als den Displayschutz! Aber gerade bei Regen ist doch die Sturzgefahr auf dem MTB hoch und da bräuchte ich doch den Displayschutz! Ich konnte das kaum glauben!

Alles in Allem also sehr enttäuschend. Mir fällt auch auf, dass Satmap ständig Prozente auf Karten und Zubehör gibt. Ein echtes Hardwareupdate sucht man schon seit Jahren vergebens! Ich schätze die Firma ist kurz vor dem Ende!

Und noch was: Das Satmap ist wohl das einzige Outdoor-Gerät welches eine zusätzlich Silikonschutzhülle für sein Gerät anbietet um es wasserfester zu machen! Das ist auch so ein Witz für ein Outdoorgerät und erinnert mich an die Anfänge der Fahradtachos als es noch Regenüberzieher dafür gab! Und Satmap bietet sowas heute noch an??? Nicht zu fassen!

Von daher: 0 Sterne und nicht kaufen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Helfer mit Macken, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Tolle am Active Plus ist zweifellos das Display. Damit verbunden ist aber ein enormer Verbrauch an Energie!! Ersatzbatterien zu jeder Wanderung mitnehmen, sonst nützt einem die beste Technik nichts, wenn der Saft ausgeht. Die Tasten lassen sich relativ schwer drücken. Man kann es dadurch nicht einfach nur mit einer Hand bedienen, sonst fällt es einem auf den Boden. Bis die Verbindung zu den Sateliten steht, dauert es ganz schön lange. In einer Stadt mit Wohnhäusern ist das Gerät teilweise unbrauchbar, weil die Verbindung nicht ausreicht. Leider!! Der Kompass ist leider auch nicht genau. Trotz Eichens besteht immer eine Abweichung zum tatsächlichen Nordpol, die nicht gerade unerheblich ist. Die Karte auf dem GPS ist immer etwas verdreht zur tätsächlichen Landschaft!
Die notwendigen Funktionen für das, wofür man sich ein GPS-Gerät kauft, funktionieren aber einwandfrei. Der Preis ist meiner Meinung nach etwas zu hochgegriffen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Druckpunkte sind eine Katastrophe, 6. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Druckpunkt der Bedienknöpfe ist eine Katastrophe. Wie das Gerät während des Bikens bedienbar sein soll ist für mich ein Rätsel. Die Displayabdeckung, von manchen Usern als "bequem zu entfernen" beschrieben, brachte ich nicht mehr vom Gerät herunter. In der Bedienungsanleitung steht darüber kein Wort. In einem Forum erklärte mir ein User, dass das nur über Einsatz des Fingernagels möglich und etwas schwierig sei. Bevor ich mir den Fingernagel abbrach oder etwas kaputt machte alles zurück zu Amazon. Danke Amazon für die problemlose Abwicklung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Begleiter für Bike- und Bergtouren, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe vor ca. 2 Jahren das gleiche Gerät gekauft und verwendete dieses insbesondere für Berg-, Ski- und Biketouren. War bisher bereits bestens zufrieden damit. Dieses Gerät ist ein toller Helfer insbesondere für neue unbekannte Routen. Die Rasterkarten sind toll und das Gerät ist völlig unkompliziert zu bedienen. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist einzigartig. Das Gerät kann mit dem entsprechenden Halter auch hervorragend auf den Bike befestigt werden. Ich würde es nicht mehr missen wollen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragender Begleiter in den Bergen und sonstwo, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
mit dieser Orientierungs- und Dokumentationsmöglichkeit macht Wandern noch mehr Spaß - wer verläuft sich schon gern und geht zurück, weil all die vielen Schilder doch nicht korrekt waren?
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Satmap ist so gut, wie die Karten, die man zur Verfügung hat, 29. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Satmap ist so gut, wie die Karten, die man zur Verfügung hat. Der Li-Akku hält lange durch.
Planen ohne Computer, nur mit Gerät ist mühsam. Mit einiger Toleranz zeigt das GPS jedenfalls
wo man sich befindet.
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