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61 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle!
Ein ausgezeichnet recherchierter historischer Roman mit interessanter, spannender Handlung, glaubhaften Figuren und einem originellen Schluss. Bei der Lektüre lernt man viel über das Leben damals, wie Ehen arrangiert wurden, wie vor allem Frauen darunter gelitten haben, über Glauben und Aberglauben, die Macht der Kirche und der Räte und wie der Handel...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von Leserin

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... etwas enttäuscht
Zuvor hatte ich mit Begeisterung "Die Markgräfin" gelesen. Meine Erwartungen sind bei "Das Perlenmedaillon" etwas enttäuscht worden.
Pluspunkte: die Geschichte ist spannend erzählt, wie sich die Handlung entwickeln wird, ist kein bißchen vorhersehbar.
Man erfährt witzige Details z.B. wie man damals Flöhe loswurde: mit kleinen...
Veröffentlicht am 16. April 2008 von Vielleserin


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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast in einem Rutsch durchgelesen, 4. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Taschenbuch)
Nach "die Markgräfin" mein zweites Buch von Frau Weigand
und schon wieder hat es mir sehr, sehr gut gefallen.

Weigand versteht es einfach durch die stellenweise
Einbindung der alten Sprache (durch Briefe) einen besonderen Stil
und eine Atmosphäre einzubringen die mich in den Bann ziehen.

Die Story selbst war vielseitig und spannend bis zum Schluß.
Mehrere Handlungsstränge die schön zusammenpaßten.

Ein bißchen erinnerte mich die Story von Niklas an den Medicus
und da hätte ich gern noch mehr über seinen Erfolg gelesen.

Das Buch hat mir eine schlaflose Nacht beschert
und ich bereue es nicht jetzt müde zu sein.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hm ..., 11. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Taschenbuch)
... ich muss immer wieder feststellen, dass mein Geschmack scheinbar nicht "massenkompatibel" ist. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da die Beurteilungen bei Amazon durchgehend positiv waren. 24*5 Sterne und 7*4 Sterne, da kann man nicht daneben greifen. Dachte ich. Doch schon, als ich die erste Seite aufschlug und anfing, zu lesen, dachte ich "Och nö!". Das Buch beginnt im Jahr 2004, als das Perlenmedaillon auftaucht, jemand einschläft und anfängt, zu träumen und man im Jahr 1490 ankommt. Mein erster Gedanke in diesem Moment war, das Buch wieder wegzustellen und ein anderes zu lesen. Da ich das aber seltenst tue, habe ich es auch dieses Mal nicht getan und weitergelesen. Historisch ist es gut recherchiert und es ist teilweise sehr interessant zu lesen. Deswegen gebe ich trotz allem 3 Sterne. Allerdings hat mich das Buch zu keinem Zeitpunkt wirklich gefesselt und als man das Ende erahnen konnte, kam mir wieder mein "Och nö!" von der ersten Seite in den Kopf. Deswegen nur 3 Sterne.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte mit Gefühl, 11. Oktober 2005
In Nürnberg beginnt dieser historische Roman, der von drei verschiedenen Hauptpersonen mit Leben erfüllt wird. Die junge Helena wird an einen reichen Mann verschachert, der außer Hohn und Verachtung nichts für sie übrig hat. Ihre Kinder und die Briefe von Niklas sind ihr einziger Trost. Niklas selbst erlebt die Stadt Venedig als ein großes Wunder. Auf seiner Reise über die Alpen begleitet den Zug ein Maler namens Albrecht Dürer, mit dem er sich recht bald anfreundet. Gemeinsam mit ihm lernt er die ersten Brocken Italienisch, so dass er sich recht gut verständigen kann. Eine ganz andere Seite der Welt lernt Anna kennen. Die junge Bauerstochter hat es aus Verzweiflung nach Nürnberg verschlagen. Dort wurde sie aufgegriffen und ans Frauenhaus verschachert. Mit der Zeit hat sie sich mit ihrem Gelderwerb abgefunden, träumt aber dennoch davon endlich unabhängig zu sein.
Durch drei verschiedene Blickwinkel bekommt man ein detailliertes Sittengemälde der Zeit Dürers gezeichnet. Die Straßen und Häuser erwachen zum Leben und die Vergangenheit wird vor den Augen des Lesers lebendig. Allein schon die schlichte alt angehauchte Sprache, in der die Charaktere reden vermittelt einem Authentizität. Historisch so nahe wie möglich an der Wirklichkeit vermittelt dieser Roman eine anschauliche Beschreibung des 15. Jahrhunderts.
Liebhaber historischer Romane kommen an diesem nicht vorbei. Gerade für Leser, die Nürnberg persönlich kennen ist es ein besonderes Lesevergnügen die bekannten Straßen aus einem solch vergangenen Blickwinkel betrachten zu können. Geschichte und Erzählung haben sich zu einem unterhaltenden Erlebnis vermischt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugte wieder mit toller Sprachwahl, wie auch schon "Die Markgräfin" !, 21. Mai 2008
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich von "Die Markgräfin" von Sabine Weigand überraschender Weise sehr begeistert war, war ich nun auch auf ihren zweiten Roman "Das Perlenmedaillon" sehr gespannt. Und auch hier wurde ich wieder wunderbar mit einer schönen Geschichte belohnt. Besonders gefallen hat mir wieder der tolle Schreibstil mit den eingearbeiteten Briefen, die in altmodischer Sprache und einer faszinierenden alten Rechtschreibung gehalten wurden. Dies ist auf jeden Fall wieder erwähnenswert, denn die Sprache gibt einen ganz besonderen Bezug zum Mittelalter. Diese altertümlichen Briefe sind aber die einzige Gleichheit der beiden Bücher, ansonsten ist dies eine völlig andere Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat.

Auch wenn Helena Heller hier die Hauptfigur ist, sind neben ihr auch drei weitere Personen und deren Schicksale mit in den Vordergrund gestellt: Niklas, Anna und Philipp. Alle vier sind sympathische Charaktere, wobei mir Anna am besten gefallen hat. Ich mochte auch viele der Nebenfiguren, die liebenswürdig dargestellt wurden. Sehr sympathisch und interessant war auch der Maler Albrecht Dürer, in dessen Leben uns ein guter Einblick gewährt wurde. Genauso wurde die Erfindung der Brillantschleiferei realistisch beschrieben, auch wenn es diesbezüglich noch eine Forschungslücke gibt, die hat Weigand aber glaubwürdig mit ihrer eigenen Interpretation geschlossen. Die beiden Frauenschicksale (Helena und Anna) wurden sehr rührend erzählt und von beiden Frauen wurde eine schöne Liebesgeschichte mit eingearbeitet. Die wechselnden Schauplätze zwischen Nürnberg, Oberwolkersdorf und Venedig waren abwechslungsreich und besonders Venedig kam mit einer tollen italienischen Mentalität rüber. Die überraschenden Wendungen geben der Geschichte Spannung, die nicht vorhersehbar ist.

Im Nachwort erfährt der Leser wieder wissenswertes über Wahrheit und Fiktion. Ich finde historisch korrekte Geschichten immer besonders gut, finde aber auch, dass ein Roman sich nicht an allen historischen Ereignissen genau halten muss. Hier störte mich aber ein wenig der Schluss, der laut Nachwort nicht wirklich so dramatisch geschehen ist, wie in der Geschichte beschrieben und ich finde, die Autorin hätte besser daran getan, sich da an die Wahrheit zu halten, denn es hätte einfach besser gepasst. Auch fand ich es schade, dass die historischen Figuren der Familie Heller nicht mit richtigen Namen genannt wurden, da historische Romane doch auf diese Personen basieren. Helenas Leben ist nämlich der Geschichte der Nürnberger Patrizierin Dorothea Landauer nachempfunden, dessen Mann Wilhelm Haller (nicht Konrad Heller) heißt. Das ist zwar nicht sooo schlimm, schade fand ich es trotzdem. Aber es gibt ja einen realen historischen Hintergrund, der auch gut recherchiert wirkt. Empfehlenswert ist dieses Buch allemal und bekommt gute vier Sterne von mir.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht kaum :-), 9. Oktober 2005
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Das erste Buch von Sabine Weigand („Die Markgräfin") hat mir nur bedingt gefallen. Daher bin ich eher zurückhaltend an „Das Perlenmedaillon" herangegangen. Die Zurückhaltung hat sich allerdings ganz schnell gelegt und in Begeisterung gewandelt:
„Das Perlenmedaillon" ist in fünf „Bücher" unterteilt, in denen die Geschichte von Helena Brandauer, Niklas Linck, Helenas Bruder Philipp und der Hübschlerin Anna in dem Zeitraum von 1490-1508 erzählt wird. Der Roman spielt in Nürnberg, Venedig und Oberwolkersdorf. Die Darstellung der Ereignisse aus der Sicht der jeweils Betroffenen wird ergänzt durch einen Briefwechsel zwischen Venedig und Nürnberg.
Die Geschichte von Helena und Niklas, die die Autorin an die Biographie der Nürnberger Patrizierin Dorothea Landauer angelehnt hat, ist ein Wechselbad zwischen Freude, Wut, Hoffnung und Traurigkeit. Vor allem aber ist sie eines, nämlich fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
Die promovierte Historikerin hat für mein Empfinden exzellent recherchiert und die Recherche sauber in einen „unweglegbaren" ;-) Historienschmöker umgesetzt. Mir hat sie mit „Das Perlenmedaillon" drei herrliche, spannende und informative Leseabende beschert!
Fazit: Nicht bis zur TB-Ausgabe warten, sondern lieber sofort lesen ;-)!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 9. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Taschenbuch)
Ich bin heute mit dem Buch fertig geworden und muss sagen, dass ich begeistert bin, auch wenn der Schluss mich nicht so glücklich stimmt...

Es gibt mehrere Handlungsstränge, allerdings ist hier im Vergleich zur "Marktgräfin" darauf verzichtet worden, zu viel zwischen Gegenwart und Geschichte zu springen, was dem Buch ganz gut tut.

Die Charaktere sind detailiert beschrieben und mich als Frau haben manche Ansichten der Männer und deren Vorstellunegn zur Ehe schon wütend gemacht... Naja, dass nur am Rande.

Im Buch gibt es zum einen Helena, deren Person auf Grundlage einer reelen Patrizier-Frau des 16. Jhd. beruht und ihre Geschichte, sowie die Geschichte von Anna, die auf dem Land aufwächst und sich durch unglückliche Wendungen als "Hübschlerin" in Nürnberg ihren Lebensunterhalt verdienen muss. Verbunden ist ihre Geschichte zum einen durch Helenas Bruder Philip und deren Perlenmedallion...

Außerdem gibt es noch Helenas Vetter- Niklas, der von Helenas Vater verstoßen wird und nach Venedig geht. Er und Helena schreiben sich über Jahre Briefe, die über den jungen und noch unbekannten Maler Albrecht Dürrer getauscht werden.

So, mehr verrate ich nicht.

Nur eins noch, dass Buch ist empfehlenswert. Also, viel Spaß beim Lesen!
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extraklasse, 9. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Taschenbuch)
Die Autorin schreibt spannend und verbindet die verschiedenen Handlungsstränge perfekt miteinander.

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, verspürte den Wunsch,es in einem Rutsch auzulesen. Leider ließ dies der Wecker, der früh am Morgen klingeln sollte, nicht zu. Voller Vorfreude stürzte ich mich am nächsten Feierabend erneut auf das Buch und fand dann kein Ende, trotz rappelndem Wecker, der in den frühen Morgendtunden auf mich lauerte.

Diese Buch begleitet eigentlich die Schicksale von drei verschiedenen Personen. Für mich war allerdings das Schicksal der Helena am spannensten zu verfolgen!

Mir ist es vorher bisher nur bei einem Buch( "Die Säulen der Erde") passiert, dass ich süchtig wurde, aber bei diesem Buch hat sich das wiederholt.

Für mich gehört dieses Buch zu den Besten, die ich bisher gelesen habe!

Jeder der an historischen Frauenschicksalen interessiert ist,sollte diese Buch unbedingt lesen! Es ist an Spannung nicht zu überbieten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr spanned, 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Kindle Edition)
sehr zu empfehlen für Leute die nicht nur eine Romanze, sondern auch fundierte gesellschaftliche Hintergründe mitbekommen wollen. Sehr flüssig und interessant geschrieben
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historischer Roman in Nürnberg und Venedig 15.Jhdt., 22. September 2011
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Taschenbuch)
Anna wehrt sich als junges Mädchen erfolgreich gegen die Nachstellungen des Müllers Endres Preißler, bei dem sie mit Ihrer Familie zusammen wohnt und arbeitet. Jedoch muß sie die Mühle in Katzwang verlassen und wendet sich nach Nürnberg, wo sie keiner kennt. Dort findet Anna leider kein anderes Auskommen und muß schließlich als Hübschlerin arbeiten.
Die zweite Hauptfigur ist Helena, eine reiche Kaufmannstochter, die gegen ihren Willen den Patriziersohn Konrad Heller heiraten muß obwohl sie ihren Cousin Niklas liebt. Niklas war als Ziehsohn im Haushalt von Helenas Eltern, wurde jedoch wegen der unstandesgemäßen Beziehung zu Helena verstoßen und zog nach Venedig.
Und dann gibt es noch Helenas älteren Burder der auf sein Erbe verzichtete und als Mönch ins Kloster ging.
Die Schicksale dieser vier Hauptpersonen hängen zusammen und erzählen eine spannende, glaubwürdige und auch tragische Geschichte.

Ich fand den Roman sehr gut, auch wenn die Story nicht ganz so verlief wie ich mir das gewünscht hätte. Man erfährt viel über das damalige Leben und die Gebräuche, die Beschreibungen waren sehr realistisch und haben das Zeitgefühl und auch das Lokalkolorit sehr gut wiedergegeben. Das Leben im Mittelalter war halt besonders für Frauen oft kein Honiglecken! Für mich als Nürnbergerin war es einfach faszinierend, da mir die beschriebenen Schauplätze ja alle bekannt sind.

(Wie auch andere schon bemängelt haben, der Klappentext bezüglich Helena paßt wirklich nicht zu dem Inhalt des Buches.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 28. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmedaillon: Roman (Taschenbuch)
Wie alle Bücher von Frau Sabine Weigand ist auch dieses Buch eine Perle unter den historischen Romanen.
Die Autorin vermittelt einfühlsam die Ansichten und die Lebensgewohnheiten dieser Zeit, wobei sie dabei die Kirche nicht in den Mittelpunkt ihrer Erzählungen stellt. Frauen haben keine Macht, ohne Ehemann kein Ansehen und keine Möglichkeit eine Position in der Gesellschaft zu erhalten, Frauen bleibt nur der Ehemann oder das Kloster.
Dem Eehemann sind Frauen in allem ausgeliefert, Männer dürfen und sollen sogar ihre Frauen züchtigen und können mit ihnen tun und lassen, wie es ihnen beliebt, eine schreckliche Vorstellung.
Auf dieser Tatsache beruht dieser Roman.
Die Autorin zeigt die Armut auf, die Unterschiede zwischen arm und reich, zwischen reich und adelig.
Der Roman erzählt über das Leben von zwei Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten und zwei Männern, es geht um Liebe und Betrug und eine Zeit, in welcher Aufklärung ein Fremdwort war. Noch herrschen Aberglaube und Unwissenheit.
Zuletzt muss für die verbotene Liebe mit dem Leben bezahlt werden.
Ein toller spannender historischer Roman mit viel Gefühl, aber auch Leid und Tot.
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Das Perlenmedaillon: Roman
Das Perlenmedaillon: Roman von Sabine Weigand
EUR 8,49
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