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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2013
Yrsa Sigurdardóttir wird als Islands Königin des Spannungsromans beschrieben und mit diesem Thriller wird sie diesem Titel gerecht. Das Buch hat mich - im Gegensatz zu ihrem später erschienenen Buch Geisterfjord - gefesselt, da alles sehr authentisch beschrieben wird. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte sich tatsächlich so abgespielt haben könnte. Es werden sowohl das heikle Thema des Umgangs mit Behinderten als auch die Wirtschaftskrise und die Auswirkungen auf die Menschen umschrieben. Klare Leseempfehlung meinerseits.
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am 12. Juli 2011
Ich liebe Island-Krimis und vor allem die Bücher von Yrsa Sigurdardóttir. Durch sie bin ich dazu gekommen diese Krimis zu lesen.
Ein sehr spannender Fall, den Dora und ihr Freund Matthias wieder clever und sympathisch wie immer Lösen! Natürlich darf das übliche mystische in dem Buch nicht fehlen, da fast jeder Isländer an Elfen, Kobolde und Wiedergänger glaubt.

Einfach Lesen!

Könnte aber vielleicht nicht jedem gefallen, wer es lieber blutig mag, ist hier nicht ganz an der richtigen Stelle!
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am 2. März 2012
Die Autorin hat es geschafft, drei völlig unterschiedliche Handlungsstränge zu einer gelungenen Kriminalgeschichte zu verflechten. Im Hintergrund dieser familiären und allzu menschlichen Tragödie zeichnet sie ein Bild der isländischen Gesellschaft nach und in der Banken- und Wirtschaftskrise. Man muss auf die Details achten und dennoch bleiben am Ende vielleicht noch ein paar Fragen offen...
"Feuernacht" war mein erstes Buch dieser Autorin, keinesfalls das letzte!
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Das Cover finde ich sehr vielversprechend. Es sieht sehr düster aus und man sieht den typischen Schnee, den man in den nordischen Ländern vermutet. Das knallrote Haus im Hintergrund sticht heraus und ich vermute, dass es sich hierbei um das Heim handelt.

Den Einstieg finde ich sehr gruselig. Mir wurde schnell bewusst, dass es sich hierbei um einen Geist handeln muss, der sein Unwesen treibt.
Allerdings kamen dieses spannenden und gruseligen Stellen nur eine Handvoll Kapitel in dem Buch vor, was ich sehr schade finde, denn genau so Stellen hatten das Buch spannend gemacht

Die Charaktere waren für mich relativ oberflächlich. Wir erfahren zwar hin und wieder etwas über sie, aber so richtig identifiziere konnte ich mich mit ihnen nicht. Das lag vielleicht auch daran, dass wir relativ häufig wechseln und wir immer wieder neuen Personen begegnen, die eine Rolle in den Ermittlungen spielen.
Die einzige Person die wir näher kennenlernen, ist Dóra, da sie unsere Protagonistin ist.

Die Handlung an sich war nicht sehr spektakulär. Wir begleiten vor allem Dóra bei ihren Recherchen und da kommen oftmals Zeugenbefragungen vor, die sich in die Länge gezogen haben.
Der vielversprechende Einstieg in die Geschichte, war schnell Vergangenheit, da dieser Handlungsstrang nur selten verfolgt wurde.

Thematisch wurde hier die Fehlbehandlung von behinderten Menschen aufgearbeitet. Vor allem dreht es sich darum, dass Jakob, ein Junge mit Down-Syndrom, ein Feuer gelegt haben soll; ihm aber damals bei der Zeugenaussage mehr oder weniger die Worte in den Mund gelegt worden sind und man ihn eben als totalen Spinner abgetan hatte. Für den Richter machte es keinen Unterschied, ob Jakob nun in einem Behindertenheim oder in einer Anstalt für psychisch erkrankte Straftäter untergebracht ist.
Dass die Autorin genau das Thema aufgreift finde ich gut, denn für viele Menschen sind behinderte Menschen nicht voll zu nehmen, obwohl sie auch Gefühle haben.

Verwirrend waren für mich oft die vielen Handlungsstränge. Manchmal wusste ich gar nicht mehr, um was es eigentlich geht. Das war für mich schade, da ich so der Geschichte nicht immer folgen konnte.

Bis zum Ende war für mich unklar, ob Jakob nun den Brand gelegt hatte, oder nicht. Erst auf den letzten Seiten kam die Auflösung. Das finde ich gut, denn so konnte ich das ganze Buch mit fiebern.

Schade finde ich, dass der aller letzte Satz, noch einmal die Geisterthematik aufleben lässt:
Da bemerkte sie, dass die Fensterscheibe ganz langsam beschlug, und ihr der Dunst den Blick in die Dunkelheit versperrte.

Mir persönlich hätte es besser gefallen, mehr von dem Geist in der Geschichte zu erfahren, anstatt am Ende so offen stehen gelassen zu werden.
Auch war es für mich unklar, ob es sich denn wirklich um einen Geist handelt.
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am 5. Januar 2015
Zur Zeit lese ich mich durch die älteren Krimis von Yrsa Sigurdardottir, zwei der späteren Krimis fand ich ja sehr gelungen und spannend.
Dieser hier gehört allerdings nicht dazu.

Anfangs gefiel mir noch ganz gut, aber je weiter er fortschritt, desto zäher und langweiliger wurde er. Oftmals wurden einfach nur Banalitäten erzählt, zu wiederholten Malen wurde die Wirtschaftskrise erwähnt, ohne dass das je in die Tiefe ging. Die Figuren, bis auf wenige Ausnahmen, waren verwechselbar, weil sie weder Charakter noch Konturen hatten, alle sprachen zudem die gleiche Sprache und hatten kaum individuelle Züge.

Was ich wirklich ärgerlich fand, war, dass Dora und ihr völlig gesichtsloser Freund Matthias häufig Befragungen durchführten, die sich so dahinläpperten. Aber in dem Augenblick, als es spannend wurde, als endlich etwas passierte, wird das nicht etwa szenisch erzählt, sondern die Erzählung bricht ab und wird später als kurze und fast beiläufige Rückblende erzählt. Ich habe dann zurückgeblättert und mich gefragt, ob ich etwas überlesen habe. Ein dramaturgischer Fehler, der einem Autor von Spannungsgeschichten einfach nicht passieren darf.

Die letzten zwanzig, dreißig Seiten waren dann völlig konfus; man merkte, dass die Autorin schnell zu einem Ende kommen musste. Alles, was nicht vorher in die Ermittlungen eingebettet werden und erklärt werden konnte, wurde nun hopplahopp und Hals über Kopf nachgeliefert, Hauptsache, schnell fertig. Die Auflösung war für mich ebenfalls banal und wenig glaubwürdig, zudem schlampig geschrieben. Ständig war von irgendwelchen Fotos die Rede, aber von verschiedenen, die man kaum auseinanderhalten konnte, und ständig war von jungen Männern die Rede, von denen man kaum wusste, welcher nun genau gemeint war, weil das alles furchtbar durcheinander ging. Offensichtlich hat es da doch sehr an Zeit und Überarbeitung gefehlt.

Die Geschichte als solche fing gut an, hätte auch Potential gehabt, wurde von der Autorin aber nicht souverän beherrscht. Schade.
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am 20. Juni 2014
Brandstiftung in einem Heim für Behinderte. Fast alle Patienten finden in den Flammen den Tod. Der Schuldige scheint in Form von Jakob, einem jungen Mann mit Down-Syndrom schnell gefunden. Ausgerechnet Josteín, ein Sexualstraftäter, beauftragt die Anwältin Dóra mit der Wiederaufnahme des Falles, um Jakobs Unschuld zu beweisen. Dies ist die Ausgangssituation von "Feuernacht".

"Feuernacht" ist ein guter, spannender und auch etwas - im positiven Sinne- unbequemer Krimi.
Unbequem, weil er sich mit dem Thema Behinderung/ Umgang mit Behinderten und Auswirkung einer Behinderung auf die Familie beschäftigt. Ein sensibles Thema, bei dem es nicht einfach ist die passenden Worte zu finden, ohne überheblich oder mitleidig
oder aber besonders "politisch korrekt" zu klingen.
Anfangs weiß auch Dóra nicht, wie sie mit Jakob oder den Angehörigen der Brandopfer umgehen soll, wird aber im Laufe der Geschichte immer lockerer. Überhaupt ist Dóra ein wunderbar natürlicher Charakter, der einem schnell sympathisch wird.
Und Yrsa Sigurdóttir macht es dem Leser leicht, Zugang zu den verschiedenen Personen zu finden, die alle aufzuzählen zu weit führen würde.

Der Krimi lässt sich gut lesen - von den isländischen Namen, die aber zusammen mit dem für uns eher ungewohnten allgemeinem "Du", für mich das einzige waren, was den Krimi als "Island-Krimi" gekennzeichnet hat, mal abgesehen.
Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben. Ein Krimi, der ohne explizite Gewaltszenen auskommt und durch die Protagonisten getragen wird.

Ein Sternchen Abzug gibt es, weil sich für mich das "Mystery-Element" in Form der "Geisterheimsuchung" nicht ganz stimmig in die Geschichte eingefügt hat.

Bei "Feuernacht" handelt es sich bereits um den 5. Krimi in dem Yrsa Sigurdardóttir ihre Anwältin Dóra Gudmundsdóttirs auf Spurensuche schickt. Was ich allerdings erst gemerkt habe als ich mir die Buchvorstellungen im Anhang angesehen habe.
Für mich war es der Erstkontakt mit Autorin und Protagonistin. Dem weitere Begegnungen folgen werden ;-)
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am 19. Juni 2014
Ich habe schon viele ihrer Bücher gelesen, aber Feuernacht gehört für mich definitiv nicht zu ihren Favoriten.
Es ist nicht wirklich spannend und ich vermisse ihre sonstige Begabung, unterhaltsame und kurzweilige Thriller zu schreiben. Der Inhalt plättschert so gediegen vor sich hin und es zieht einem nicht wirklich in seinen Bann.
Das ging schon mal wesentlich besser!
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am 18. Juli 2013
Ich habe das Buch noch nicht durchgelesen, allerdings ist es jetzt schon sehr sehr spannend! Ich habe bereits vom selben Autor "Geisterfjord" gelesen und bin einfach begeistert von seinem Schreibstil. Und das ist wörtlich zu nehmen, da er gern mit Gruselelementen aus dem Übernatürlichen arbeitet und dabei echt gut ist!
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am 27. Juli 2015
Feuernacht" von Yrsa Sigurdardottir erschien 2011 im Fischer Taschenbuch Verlag. Das Original erschien bereits 2009 in Reykjavik.

Die Handlung findet in Island statt. In Reykjavik und Umgebung. Hauptsächlich findet das Geschehen statt im Jahr 2010.
Zwei Unterschiedliche Handlungen: Ein Haus, indem es spukt, seitdem die Babysitterin überfahren wurde. Von wem ist nicht geklärt.
Und ein Behindertenheim. Abgebrannt. Verurteilt: Jakob, ein Junge mit Down Syndrom. Ein psychisch gestörter Mann, der sein ganzes finanzielles Erbe dafür ausgeben will, damit Jakob freigesprochen wird. Anwältin Dora beginnt zu ermitteln. Sie erhält seltsame SMS. Findet heraus, dass es außer Jakob noch eine Überlebende gibt, allerdings mit Locked In Syndrom.
Von wem kommen die SMS? Und wie hat der eine Fall mit dem anderen was zu tun?

Thema: Behinderung, Machtmissbrauch in Heimen

Es ist ein brisantes Thema, dem sich die Autorin gestellt hat. Sehr gut verpackt.
Zum Anfang: Gruselig......
Zum Ende: hält noch eine extra Überraschung bereit....
Und dazwischen: Die Spannung reisst einfach nicht ab. Man fiebert mit, man denkt mit. Hat Lösungen parat, die man wieder verwirft. Es bleibt einfach spannend, und das bis zum letzten Augenblick! Hochdramatisch!

Fazit: man braucht starke Nerven. Zeit.
Gelungenes Buch für alle, die mal Nervenkitzel brauchen.
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am 28. Februar 2015
Sorry Yrsa, das war leider nix. In vier Fällen zuvor fühlte ich mich gut unterhalten: Spannende Plots und eine sympathische Rechtsanwältin Dora, die in und rund um Reykjavik ermittelt. Doras fünfter Fall "Feuernacht" hingegen dümpelt so vor sich hin. Die Buch wirkt wie "runtergeschrieben" und die Story sehr konstruiert. Da hilft es auch nicht, dass fast jedes Kapitel mit einem Cliffhänger versehen ist, gute Spannungsbögen lesen sich wahrhaft anders. Aus der Geschichte des behinderten Jakob, der beschuldigt wird, ein Haus in Brand gesteckt zu haben, wäre sicher mehr herauszuholen gewesen. Die Themen "Bankenkrise" und "isländische Justiz" mal ausgenommen, lässt das Buch auch die bei der Autorin ansonsten so lesenswerten Infos über Land und Leute eher vermissen. Zu guter Letzt passieren In Doras Privatleben auch keine nennenswerten Knaller, so dass man den sechsten Band der Reihe durchaus lesen und die Nr. 5 "Feuernacht" meines Erachtens einfach überspringen kann.
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