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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein intelligenter Krimi
Vor einigen Jahren habe ich von dieser Autorin schon das Buch "Das gefrorene Licht" gelesen und es in angenehmer Erinnerung behalten. Als mir nun dieser neue Band über die Anwältin "Dora" in die Hände fiel nahm ich es mit und fing zu lesen an; und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
Ein intelligenter Krimi spielte sich da vor meinen...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2010 von Astrid L.

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Feuernacht" ließ leider keinen Funken überspringen!
"Feuernacht" war ein besonders liebes Geschenk, das mir große Freude bereitete, da ich nach Irland-, Norwegen- und Schwedenkrimis nun das isländische Eiland krimiliterarisch entdecken wollte.

Die Autorin startet mystisch spannend und vermag mittels Cliffhangern nervenkitzelnde Spannungsbögen zum folgenden Kapitel zu schaffen. Die Grundidee...
Veröffentlicht am 27. Januar 2012 von DieBuchpiraten


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein intelligenter Krimi, 21. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
Vor einigen Jahren habe ich von dieser Autorin schon das Buch "Das gefrorene Licht" gelesen und es in angenehmer Erinnerung behalten. Als mir nun dieser neue Band über die Anwältin "Dora" in die Hände fiel nahm ich es mit und fing zu lesen an; und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
Ein intelligenter Krimi spielte sich da vor meinen Augen ab.

Jakob, ein junger Mann mit Down-Syndrom soll in einem Behindertenheim einen Brand gelegt haben, bei dem 5 Menschen ums Leben kamen. Jetzt lebt er in einer psychatrischen Einrichtung für Straftäter und fühlt sich auch dort nicht wohl und möchte nur zu seiner Mutter nach Hause zurück.
Die Anwältin Dora Gudmundsdottir wird gebeten sich des Falles noch einmal anzunehmen und ihn neu aufzurollen und nach einigen Vorgesprächen tut sie das auch.
Denn das Jakob auf Grund seines Entwicklungsstandes gar nicht in der Lage war so einen komplizierten Brand zu legen, wollte wohl damals niemandem auffallen... und so fängt Dora an, neue Untersuchungen und Befragungen anzustellen und stößt sehr schnell auf Ungereimtheiten und in ein Wespennest aus Lug und Trug und Vertuschung!

Die Autorin hat mich wieder einmal überzeugt, das es nicht immer großes Blutvergießen in einem Buch geben muß, um daraus eine spannende Handlung zu konstruieren und läßt stattdessen ihre Protagonisten für sich sprechen.
Es ist ein ruhiger Kriminalroman, dessen Gewicht und Handlung mehr auf die psychologische Seite ausgelegt ist und seine Handlungstränge gut miteinander verknüpft.
Da der Roman in der jetzigen Zeit angesiedelt ist, sprich im Jahre 2010, erfährt man auch wie in Island nach der Finanzkrise mit öffentlichen Geldern für Wohnheime und andere Einrichtungen umgegangen wird. Ja, es könnte so sein...

Yrsa Sigurdardottir schreibt in einem sehr schönen und flüssigem Stil und schafft es dabei immer sich die Ernsthaftigkeit und Tiefe für ihre Themen zu bewahren.
Ein ruhiger und intelligenter Krimi für schöne lange Winterabende, der auf keiner Seite langweilig wurde.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indridasons Thron wackelt..., 29. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
Der fünfte Krimi von Yrsa Sigurðadottir steht ganz im Zeichen der Finanzkrise und führt auch im Umfeld von Dora zu drastischen Änderungen. Die Not zwingt sie auch, einen ungewöhnlichen Fall anzunehmen.
Der Auftraggeber hat keinerlei Sozialgefühl oder Moral. Dennoch möchte er, dass die Rechtsanwältin eine bereits abgeschlossen Fall wiederaufnimmt, bei dem der geistig behinderte Jakob wegen Brandstiftung verurteilt wurde. Die Akten enthalten viele Ungereimtheiten und Dora ahnt schnell, das wichtige Aspekte unterschlagen wurden. Trotz der Hilfe mysteriöser SMS-Botschaften kann Dora die Wölfe hinter den Schafspelzen nur mühsam entdecken.

An die düstere Atmosphäre aus "Die eisblaue Spur" kann "Feuernacht" nicht ganz anknüpfen, dafür haben die Figuren mehr Tiefe. Dazu gelingt es Yrsa hervorragend, den Leser in die Welt von Autisten und Locked-In-Kranken mitzunehmen und daraus eine spannende Handlung zu erzeugen.

Insgesamt ein packender und glaubwürdiger Krimi; ich freue mich schon auf das nächste Buch. 5 Sterne von mir.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Feuernacht" ließ leider keinen Funken überspringen!, 27. Januar 2012
Von 
DieBuchpiraten - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
"Feuernacht" war ein besonders liebes Geschenk, das mir große Freude bereitete, da ich nach Irland-, Norwegen- und Schwedenkrimis nun das isländische Eiland krimiliterarisch entdecken wollte.

Die Autorin startet mystisch spannend und vermag mittels Cliffhangern nervenkitzelnde Spannungsbögen zum folgenden Kapitel zu schaffen. Die Grundidee gefällt, da das Geschehen abseits der sonst üblichen Schauplätze stattfindet und unaufdringlich gesellschafts- und sozialkritische Statements einfließen. Ich liebe es, nebenher etwas Authentisches über Land und Leute zu erfahren.

Bedauerlicherweise kann die Autorin in diesem Roman jedoch die anfängliche fesselnde Erwartung nicht dauerhaft aufrechterhalten und bald stellen sich zähe Längen ein, die weder dem Handlungsablauf, noch der Atmosphäre dienen. Wenig Dialoge, viel konstruierte Überlegungen, die zum Ende hin für den Leser vorhersehbar und absolut emotionslos "runtererzählt" werden. Ich hatte den Eindruck gewonnen, der Roman sei zu Beginn des laaaangen, isländischen Winters entstanden und als es plötzlich Frühling wurde, musste der bis dahin rund 400 Seiten umfassende Krimi innerhalb von weiteren 22 Seiten beendet werden, egal wie fadenscheinig und unglaubwürdig die Erklärungen dann sind. Das Tempo ist an diesem Punkt ohnehin schon lange raus.

Für mich ist "Feuernacht" vom Pageturner leider weit entfernt, obwohl der Plot es sicher hergegeben hätte und der Sprachstil durchaus angenehm ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Krimi, 26. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
Insgesamt handelt es sich um einen gelungenen Krimi. Die Personen sind soweit charakterisiert, als dass man ihnen gewisse Eigenschaften selbst zu- oder absprechen kann, die für den Fall relevant sind. Die Geschichte ist gelungen und recht vielschichtig.
Teilweise ist es etwas nüchtern gehalten, d.h., es kommt nicht übermäßige Spannung auf, aber das Interesse ist stets groß weiterzulesen, um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.
Insgesamt ein Buch, dass man weiterempfehlen kann!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder eine Meisterleisung von Islands Krimi Göttin!, 22. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
Der fünfte Fall der Isländischen Anwältin Dóra knüpft an ihren beiden ersten(besten) Fälle an.
Jakob,ein am Down-Syndrom erkrankter junger Mann,wird zu unrecht einer brandstiftung mit 5-facher Todesfolge verurteilt und landet in ein Anstalt mit psychisch Kranken Straftätern.Einer seiner Mit Insassen hält Ihn für unschuldig und engagiert Dóra,um den Fall neu aufzurollen. Bei Ihren Recherchen deckt Dóra gemeinsam mit Ihrem Freund matthias nach und nach menschliche Abgründe und traurige Schicksale auf. Und sie fragt sich auch,was für gründe bewegen Josteinn,dass er den Fall,mit dem er ja augenscheinlich nichts verbindet,wieder aufrollen lässt.

Diese Geschichte hat Tiefgang und bezieht aktuelle Themen,wie eben die Weltwirtschaftskrise mit ein.Es wird ausserdem aufgezeigt, wozu Menschen,aus den Unterschiedlichen beweggründen heraus fähig sind. Für Yrsa Fans ein absolutes MUSS.Und für die, die gerne gute nordische Krimis lesen,empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt eins ihrer größten Erfolge, 19. Juni 2014
Von 
Enners Simone (Wald-Michelbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
Ich habe schon viele ihrer Bücher gelesen, aber Feuernacht gehört für mich definitiv nicht zu ihren Favoriten.
Es ist nicht wirklich spannend und ich vermisse ihre sonstige Begabung, unterhaltsame und kurzweilige Thriller zu schreiben. Der Inhalt plättschert so gediegen vor sich hin und es zieht einem nicht wirklich in seinen Bann.
Das ging schon mal wesentlich besser!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bewegender Island-Krimi, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
"Feuernacht" ist ein Kriminalroman, der nicht nur von erschreckend real erscheinenden Verbrechen lebt, sondern es darüber hinaus versteht, ein Bild von einem Land zu zeichnen, das nicht nur schöne Seiten besitzt. Dabei gelingt es der Autorin mit einer gut zu lesenden, bildhaften Sprache, die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse einerseits kritisch zu betrachten, andererseits einen Landstrich zu beschreiben, der einen gewissen Reiz nicht entbehren kann. Aber nicht nur die Kulisse des Kriminalromans ist gut gelungen, auch die Figuren, die in ihm eine Rolle spielen, werden derart lebensecht beschrieben, dass der Leser sie förmlich vor sich sieht. Gemeinsam mit einer jungen Anwältin geht er auf Mörderjagd und muss dabei erfahren, dass nicht nur der Umgang mit behinderten Menschen teilweise recht fragwürdig vonstatten geht, sondern Ausmaße annimmt, die man lieber nicht erfahren möchte. Ein wirklich gelungener Plot, der sich auf sehr komplexe und mitunter auch verwirrende Handlungen stützt, dessen einzelne lose Fäden im Verlaufe des Buches schlüssig zusammengefügt werden.

Fazit:
"Feuernacht" ist ein Kriminalroman, dessen Geschichte ungeheuer bewegt und der es schon allein deshalb schafft, seine Leser an das Buch zu fesseln. Aber nicht nur die tiefgründig angelegten Handlungen sind es, die gleichermaßen Glaubwürdigkeit und Spannung vermitteln, auch die in ihm handelnden Figuren erscheinen sehr lebensecht und tragen zu einer atmosphärischen Dichte bei, die ein packender Roman braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tatort: Behindertenheim - mal etwas Neues, 20. Oktober 2013
Von 
larapinta (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
"Das glühende Grab" und "Geisterfjord" dieser Autorin hatte ich bereits gelesen und fand beide Bücher sehr spannend. Der ausgebrochene Vulkan auf den Westmännerinseln 1973, dessen verheerende Folgen ich mir 1981 selbst ansehen konnte, boten die Zutaten zu einem sehr spannenden Thriller. "Geisterfjord" widmete sich dem Übersinnlichen, und ich weiß aus eigener Erfahrung, daß es solche "Dinge" geben kann.

Auch dieser Krimi wartet zum Teil damit auf und ist im Hintergrund als wichtiger Handlungsstrang zu erkennen. In gewisser Weise löst er die späteren Ereignisse erst aus.

Der Umgang mit Behinderten und psychisch gestörten Straftätern wird eindringlich beschrieben. Der einsitzende Josteinn bittet die Anwältin Dora, nochmals nachzuforschen, ob sein Gefängniskumpel Jakob tatsächlich zu Recht eingesperrt wurde, da man ihn verdächtigte, einen Brand in einem Behindertenheim gelegt zu haben, bei dem 5 Menschen starben. Er ist ein gefährlicher und sehr unangenehmer Zeitgenosse, aber trotzdem begibt sich Dora auf Spurensuche. Was sie herausfindet ist mehr als makaber und menschenverachtend...

Es war bis zum Schluß nicht klar, wer der Schuldige ist und wie alles mit dem Unfall zusammenhängen könnte, der einige Jahre vor diesen Ereignissen stattfand. Das Mitraten hat Spaß gemacht und auch die Sprache ist leicht und flüssig. Ein sehr interessanter Krimi, der ohne ständige Beschreibungen von detaillierten grausigen Mord- und Totschlagsschilderungen auskommt, dagegen jedoch an das menschliche Herz appeliert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung beim Lesen, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
Ich habe das Buch noch nicht durchgelesen, allerdings ist es jetzt schon sehr sehr spannend! Ich habe bereits vom selben Autor "Geisterfjord" gelesen und bin einfach begeistert von seinem Schreibstil. Und das ist wörtlich zu nehmen, da er gern mit Gruselelementen aus dem Übernatürlichen arbeitet und dabei echt gut ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Thriller, der mich in seinen Bann gezogen hat, 30. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Feuernacht. Island-Krimi (Taschenbuch)
Yrsa Sigurdardóttir wird als Islands Königin des Spannungsromans beschrieben und mit diesem Thriller wird sie diesem Titel gerecht. Das Buch hat mich - im Gegensatz zu ihrem später erschienenen Buch Geisterfjord - gefesselt, da alles sehr authentisch beschrieben wird. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte sich tatsächlich so abgespielt haben könnte. Es werden sowohl das heikle Thema des Umgangs mit Behinderten als auch die Wirtschaftskrise und die Auswirkungen auf die Menschen umschrieben. Klare Leseempfehlung meinerseits.
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Feuernacht
Feuernacht von Yrsa Sigurdardóttir
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