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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen994
4,2 von 5 Sternen
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am 7. März 2008
Als das Buch nun als Verfilmung ins Kino kam und ich nur Gutes gehört habe, lieh ich mir das Buch aus. Im Großen und Ganzen gefällt mir das Buch sehr gut. Mit dem Thema Tod setzt sich keiner gerne auseinander, zumal Hollys Mann sehr jung war. Cecelia Ahern widmet sich diesem Thema aber in einfühlsamer Weise und als Leser begleitet man Holly bei dem Versuch ihre Trauer zu bewältigen und wieder ins Leben zurückzufinden. Leider war ich aber dann vom Ende sehr enttäuscht. Meiner Meinung nach endet die Geschichte ziemlich plöztlich und etwas unverständlich. Ich habe kein typisches Happy End erwartet, aber das Daniel auf einmal zu seiner Exfreundin zurückkehrt und Holly scheinbar unberührt davon bleibt ist doch etwas seltsam. Schade. Ich werde mir auf jeden Fall den Film anschauen, vielleicht wird das Ende dort anders umgesetzt. Zu empfehlen ist das Buch auf jeden Fall.
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am 22. Oktober 2005
Also, zuerst mal möchte ich sagen: Was soll dieser Schwachsinn, der hinten auf dem Taschenbuch aufgedruckt ist: "Schreien vor Schmerz, besoffen vor Glück" ???
Bei keinem einzigen Wort ist mir auch nur annähernd so was wie Traurigkeit hochgekommen. Wozu auch? Holly selbst scheint ja auch nicht gerade vor Traurigkeit zu triefen?! Anders wäre es, wenn man z.B. die letzten, gemeinsamen Tage und den Sterbetag schließlich, dramatisch, gefühlvoll und sensibel geschildert hätte. Und dann, aufbauend auf der traurigen Erkenntnis, von nun an alleine weitergehen zu müssen, die Protagonistin in einen Strudel von Gefühlen zu reißen, die sie bis an den Abgrund führen. Und um da wieder herauszufinden, sollten dann die Briefe von Gerry als Lichtblick ins Spiel kommen! Als Krönung des ganzen, der Lebenswille, welcher ihr Herz langsam für zart aufkommende Gefühle neu erweckt. Das Glück kehrt, Schritt für Schritt,zurück. Die erlebte gemeinsame Zeit mit dem Partner verbindet, über den Tod hinaus, aber die Zukunft lockt mit allerlei Versuchungen, deren man sich aber nicht zu schämen braucht. Das ist das Leben!
Was in P.S. Ich liebe dich geboten wird, ist, wie schon viele andere Rezensenten betonten, ödes, langweiliges Geplapper und Gekichere. Im Ernst: Mir kommen eher die Tränen, wenn ich einen toten Vogel auf der Straße sehe. Aber nicht bei diesem Buch!
Über die Tatsache, daß dies ein Bestseller, pardon, Weltbestseller sein soll, kann man nur den Kopf schütteln.
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am 16. Februar 2013
Holly und Gerry sind ein junges Glück Paar. Dann jedoch verstirbt Gerry an einem bösartigen Tumor und hinterlässt eine junge Witwe. In seinen letzten Lebenstagen hat er Briefe für seine geliebte Frau vorbereitet – für jeden Monat einen, in dem er ihr eine Aufgabe stellt: wird Holly mithilfe dieser Briefe über den Tod ihrer großen Liebe hinwegkommen?
So viel Gutes habe ich über das Buch gehört und gelesen, daher waren auch meine Erwartungen sehr groß. Leider wurde ich enttäuscht, denn mich hat dieses Buch gar nicht berührt. Zwar liest sich die Geschichte locker und leicht, denn der Sprachstil ist jugendlich und flüssig, aber die Charaktere waren mir zu oberflächlich und nicht sympathisch. Zwar habe ich Mitleid für Holly und Verständnis für ihre Situation, aber wie sie denkt und handelt, die Sprünge zwischen der trauernden Witwe und dem kichernden Girlie – das konnte ich so nicht nachempfinden. Die Idee der Briefe hat mir gut gefallen, aber die gestellten Aufgaben kamen mir eher wie unsinnige Aufforderungen vor. Da hätte ich mir persönlichere und mehr tröstende Worte gewünscht. Nur selten habe ich schöne und tiefe Gedanken gelesen, zu Tränen gerührt war ich leider nie. Schade – denn ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut.
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am 24. Mai 2004
Das Buch "P.S. Ich liebe Dich" hat mich wirklich sehr enttäuscht. Die Geschichte hat mich wirklich gelockt dieses Buch zu lesen - und ich bin absolut keine Leseratte. Allerdings war das Buch so oberflächlich und so platt geschrieben, dass ich mich wirklich anstrengen musst bis zum Ende zu lesen. Vor allem ist es total vorhersehbar. Holly sitzt beim Vorstellungsgespräch, der Chef erzählt von seinem verwilderten Garten - oooh, welch Wunder, dass Holly dann ihren begabten "Garten"-Bruder vorschlägt und ihm somit zu einem neuen Job verhilft. Wirklich schlecht. Tränen gab es bei mir auch nicht, dafür schwingt es zu sehr von trauriger in gute Stimmung - da kommt man gar nicht zum Weinen. Und in der Realität ist es einfach so, dass sich die meisten Menschen nicht nach knapp 1 Jahr sagen: ja, das Leben geht für mich weiter. Viele zerbrechen einfach an so etwas! Leider, leider verspricht das Buch viel - kann es aber nicht einhalten. Sehr schade.
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am 24. November 2003
Weinen, Lachen & ein bisschen Melancholie, das ist die gelungene Mischung von Gefühlen, die Cecelia Aherns Roman auszeichnet. Ich hatte als Buchhändlerin das Vergnügen, diesen Roman schon knapp 3 Monate vor Erscheinungsdatum in die Finger zu bekommen und war sehr positiv überrrascht. Die junge Autorin besitzt die Fähigkeit, ihre Figuren so nachzuzeichnen, dass man sich selbst oder Leute, die man kennt, darin absolut wiedererkennen kann. .
kurz und gut: ABSOLUT ZU EMPFEHLEN!
Zum Inhalt:
Holly und Gerry sind beste Freunde, Seelenverwandte und ein äußerst glückliches Paar, das für den Rest seines Lebens zusammenbleiben möchte. Doch als Gerry stirbt, bricht für die junge Frau eine Welt zusammen und ihr Leben scheint vorbei. Doch dann entdeckt sie Briefe, die ihr Mann ihr in den letzten Tagen vor seinem Tod geschrieben hat. Die Briefe halten für jeden Monat einen neue Aufgabe für Holly bereit, die dadurch wieder neuen lebensmut schöpft und sich ihr "normales" Leben langsam wieder aufbaut.
Zur Autorin:
Cecelia Ahern (Jahrgang 1981) ist auch bekannt als jüngere Tochter des irischen Premierministers Bertie Ahern (und Schwägerin des Westlife-Sängers Nicky Byrne, der mit ihrer Schwester Georgina verheiratet ist). Sie hatte schon früher ein Faible fürs Schreiben und verfasste schon in jüngerem Alter etliche Geschichten.
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am 2. Juli 2005
Das positivste an diesem Roman ist die Tatsache, dass beschrieben wird, wie lange ein Trauerprozess dauert und dass man sich für diesen Zeit nehmen und Geduld haben muss. Dafür gibt es einen Stern. Ansonsten hatte ich des öfteren das Gefühl, einen etwas dicker geratenen Groschenroman in den Händen zu halten. Unglaubwürdig (ratz-fatz ein neuer Traum-Job natürlich mit überwältigendem Chef, die wunderbare Wandlung des Bruders usw. usw.) und sehr seicht.
Tina
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am 8. September 2004
Mir gefällt dieses Buch außerordentlich gut. Auch wenn man gewissermaßen merkt, dass die Autorin noch nicht allzu viel Erfahrung aufweist muss ich sagen, dass es ihr trotzdem wunderbar gelungen ist. Ich persönlich habe dieses Werk kürzester Zeit verschlungen und schwankte manchmal am Rande der Emotionalität. Auch wenn Miss Ahern Nicholas Sparks kaum das Wasser reichen kann, so könnte sie sich zu einer wahren Konkurrentin entwickeln. Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte sich vielleicht schon mal auf die ein oder andere kullernde Träne einstellen.
Ein sehr schönes Buch, anders kann ich es nicht sagen.
Wärmstens zu empfehlen!!!!
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am 1. Juli 2006
Ich wurde mit dreißig Witwe (mit kleinen Kindern). Zum Glück hatte ich keinen Mann der mich per Hinterlassenschaft nötigte, Karaoke zu singen, obwohl ich - im Gegensatz zu Holly - vielleicht eine ganz passable Stimme gehabt hätte. Ich hatte zum Glück auch keinen Bruder der diesen Auftritt (inclusive unglaublicher Besäufnisse) gefilmt hätte und dann zu einem Wettbewerb eingereicht (der dann auch noch jede Menge Preise dafür bekommt).

Am nächsten Tage, heißt es: Mit zunehmendem Alter schien sie den Alkohol immer schlechter zu vertragen ..." - immerhin, die Dame" die das feststellt, ist ganze 29 Jahre alt.)

Ich hatte zum Glück auch keine jüngere Schwester und superallerbeste Freundinnen", die mir zum ersten Geburtstag, nachdem mein Mann gestorben ist, einen batteriebetriebenen ... schenkten (Seite 65/66), den Holly vor laufender Kamera auspackt, mit den Worten: O mein Gott, Ciara! Du verdorbenes Biest!" Holly und ihre Freundinnen lachten.

Na, den kann ich bestimmt brauchen", kicherte Holly und hielt die Schachtel in die Kamera. Declan (ihr filmender Bruder) macht ein Gesicht als wollte er sich übergeben.

Es ist der Film der kurz danach landesweit ausgestrahlt wird. Natürlich für das ganze Land wieder ein Grund zu kichern", wie überhaupt ständig, in diesem Buch. (Wenn nicht gerade Zwiebeldiät" ist. Meint: Ich kann nicht aufhören zu weinen und hab überhaupt keinen Appetit."

Allerdings hätte ich mich mit meinem Mann auch nie darüber gestritten, wer das Licht im Schlafzimmer ausmacht, weil dieser dann im Dunkel zum Bett zurückgehen muss und sich die Beine blau schlägt. Wir hätten uns garantiert schon zu seinen Lebzeiten eine Nachttischlampe gekauft.

Wem das alles gefällt, wer sich den Verlust eines Partners so vorstellen kann. Wer über solche Geschichten lachen und weinen kann", der soll dieses Buch kaufen.

Ich glaube nicht, dass ich mir die letzten etwa 250 Seiten noch antun muss. Und ich weiß jetzt, was von mancher Literaturkritik zu halten ist.
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am 15. Februar 2006
Ich kann die Eupohrie um dieses Buch gar nicht nachvollziehen, für mich ist es eine unreife und kindische Geschichte. Das Thema klang für mich sehr interessant und ungewöhnlich, darum habe ich das Buch gekauft. Allerdings plätschert die Story fade vor sich hin und besteht eigentlich nur aus Warten auf das Öffnen des nächsten Briefs von Gerry und das Ausführen der Anweisungen, ohne große Phantasie. Mich störte auch die Beschreibung des Alltags, dort wird nur gefeiert und ausgegangen, es kommen viel zu viele Leute vor und die Hauptdarstellerin kann sich vor giggelnden Freundinnen, liebenden Familienmitgliedern und überhaupt den besten Freunden dieser Welt kaum retten.
Ich finde die Beschreibung des "schwersten Jahres" von Holly völlig daneben, denn jemand der wie sie 1000 solcher Freunde hätte die ständig besorgt um einen herumflattern, Geschenke anschleppen, sie als "unsere Prinzessin" und "unser Star" bezeichnen lebt doch eigentlich wie im Paradies.
Und hier schließt sich der Kreis, die Autorin hatte eine gute Idee die sie aber, viell. mangelnder Lebenserfahrung, wahnsinnig naiv und unreif umsetzte. Schade, aber dieses Buch ist wirklich überhaupt nicht zu empfehlen.
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am 29. Oktober 2005
Die Story, die diesem Buch zugrunde liegt, hört sich sehr interessant an. Was folgt ist eher langweilig und öde. Es liest sich wie ein pupertärer Groschenroman. Man konnte weder weinen noch lachen, auch wenn auf der Rückseite "Schreien vor Schmerz, Besoffen vor Glück" steht.
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