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Kundenrezensionen

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am 30. September 2011
Worum geht es:
Holly vegetiert nur noch vor sich hin. Sie ist einfach zu traurig, zu leer, zu einsam um irgendwas zu schaffen. Vor wenigen Wochen ist ihr Mann Gerry mit nur knapp 30 Jahren an einem Hirntumor verstorben, und das obwohl es doch nur mit Kopfschmerzen angefangen hatte. Jetzt ist er tot, und Holly weiß einfach nicht wie es weitergehen soll. Sie verschließt sich vor der Welt, und fühlt sich auch nicht in der Lage, einen Brief bei ihrer Mutter abzuholen der schon so lange da liegt. Als sie aber den Namen hört, klammert sie sich an diesen letzten Strohhalm. Kann es wirklich sein, dass ihr Mann ihr vor seinem Tod eine Liste geschrieben hat, so wie er es immer im Spaß gesagt hat?!
Gerry hat unbemerkt von Holly Briefe für sie geschrieben, für jeden Monat einen, mit Aufgaben die sie zurück ins Leben führen sollen.

Meine Meinung:
Das ist vermutlich wieder so ein Buch, dass alle schon gelesen haben (oder zumindest den Film geschaut) - ich nicht. Ich habe immer ein bisschen Angst davor so traurige Bücher zu lesen, weil ich doch sehr empathisch bin, und noch lange darüber nachdenke. Jetzt habe ich mich rangetraut, und bin überwältigt. Dieses Buch ist so unglaublich traurig, dass ich vor fremden Leuten in der Bahn meine Tränen wegwischen musste, dass ich mehr darüber nachdenke wie wichtig es ist, die Zeit mit seinen Lieben zu genießen solange sie da sind, und das Buch ist so unglaublich schön, dass man einfach nur reinfallen möchte, Holly umarmen, und ihr sagen, dass sie den tollsten Mann der Welt hatte und hat.

Kaum ein anderes Buch hat mich so vor fremden Leuten und bei bester Laune zum Weinen gebracht- einfach nur WOW.
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am 23. Juli 2012
Nach dem ich den Film sehr oft gesehen habe, dachte ich jetzt wird es Zeit auch mal das Buch zu lesen. Ich habe dieses Buch innerhalb (wegen dem leichten Schreibstil, das an einen Teenager erinnerte) von zwei Tagen gelesen.
Erst mal muss ich sagen, man sollte auf gar keinen Fall das Buch mit dem Film vergleichen. Da es dieselbe Geschichte ist, aber doch irgendwie zwei verschiedene, kann ich nicht sagen, das das Buch besser ist als der Film oder umgekehrt. Trotzdem: Im Film schreibt Gerry wenige aber dafür längere Briefe und sie erzählen ihre Lebensgeschichte aus seiner Sicht. Dies hätte ich mir für das Buch auch sehr gewünscht. Ich hatte das Gefühl zu wenig über Gerry zu wissen. Die Briefe (wenn man die Karteikarten überhaupt Briefe nennen kann) waren mir zu platt. 'Holly tu dies, Holly tu das' Holly hat getan was er sagte und das wars. Von einem liebenden Ehemann, der wusste dass er bald sterben wird, hätte ich mehr Tiefgang erwartet. Man hätte aus dieser Geschichte viel mehr machen können. So das keiner zu kurz kommt (Ganz zu schweigen von Gerry's Eltern.)Durch diese ganzen Stimmungsschwankungen kam ich weder zum lachen noch zum weinen. Holly erinnerte mich eher an eine 16-jährige statt wie eine 29/30-jährige. Und dieses ganze Gekicher von ihren Freundinnen. Irgendwann hat es wirklich genervt. Gestört hat mich auch, dass in dem ersten Jahr nach Gerry's Tod nicht wirklich einer für sie da war. Musste mich oft fragen ob er jetzt ein paar Monate oder 10 Jahre tot ist.

Fazit: Nette Idee, nur leider schlecht umgesetzt.
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am 15. Juli 2005
Ich habe gezögert, mir dieses Buch zu kaufen, gab es doch neben vielen überschwenglichen auch sehr viele negative Kritiken. Bei einer Shopping-Tour habe ich dann doch spontan zugeschlagen - und habe es nicht bereut. Die Geschichte ist bekannt: Hollys Mann Gerry stirbt an einem Hirntumor und hinterläßt Holly Briefe mit kleinen Anweisungen, die ihr helfen sollen, nach seinem Tod wieder auf die Füße zu kommen.
Die Kritik vieler, daß das Buch zu oberflächlich mit dem Thema "Verlust durch Tod eines Partners" umgeht und man die Jugend der Schriftstellerin merkt, mag berechtigt sein. Doch wer einen solchen Schicksalsschlag wirklich verarbeiten muß, greift sicher auch zu anderen Büchern. Dieses Buch beschreibt einfühlsam, wie eine junge Frau versucht, ihrem Leben wieder einen Sinn zu geben, nachdem ihr der wichtigste Mensch weggenommen wurde. Am Anfang fand ich das Buch etwas schwach, denn für eine junge Witwe, die eben ihren Mann verloren hat, lacht und kichert sie mir zuviel. Doch dann steigert sich die Geschichte, vor allem gegen Ende, auch wenn sie nicht ohne Klischees auskommt. Nach und nach widmen sich alle Freunde - natürlich - wieder ihrem eigenen Leben, während Holly mit sich kämpft, sich auf der einen Seite für das Glück ihrer Freunde zu freuen, aber andererseits auch neidisch und wütend ist, daß scheinbar alle glücklich sind, nur sie nicht.
Das Buch hat keine Patentlösung und kein Hollywood-Happy-end, und die Erkenntnis, daß das Leben weitergeht, ist auch nicht neu. Doch mit jedem Kapitel ist Holly mir mehr ans Herz gewachsen, weil ihre Reaktionen so menschlich sind. Holly hat Angst vor dem Leben, das vor ihr liegt, von dem sie weiß, daß sie es leben muß, es aber irgendwie so gar nicht will. Angst, ihre Erinnerungen an Gerry würden verschwinden und sie sich einem Leben ohne ihn stellen muß. Hin und wieder mußte ich ein Tränchen wegdrücken, aber auch oft schmunzeln ... so wie es im Leben eben ist.
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am 12. Mai 2016
Gerry und Holly hatten einen ganz einfachen Plan: Sie wollten zusammen alt werden. Doch nun ist Gerry tot, mit gerade mal 30 Jahren an einem Gehirntumor gestorben. Holly ist allein und muss sich in einem Leben ohne Gerry zurechtfinden. Trotz liebevoller Unterstützung von Familie und Freunden schafft sie es in den ersten Wochen kaum sich anzuziehen und regelmäßig zu essen. Tage und Nächte verbringt Holly in heulendem Elend, sie riecht an Gerrys Pullovern um seinen Geruch einzuatmen und versprüht sein Aftershave in der Wohnung, um das Gefühl zu haben, dass er noch bei ihr ist.

Doch dann entdeckt sie, dass Gerry ihr mehrere Briefe hinterlassen hat, von denen sie jeden Monat einen öffnen soll. Darin findet sie Anweisungen und Tipps für ihr Leben ohne Gerry, angefangen mit dem Rat sich eine neue Nachttischlampe zu kaufen. Diese Briefe helfen Holly mit dem Verlust ihres Mannes umzugehen, denn so ist er noch nicht völlig verschwunden, sie hat noch etwas von ihm zurückbehalten. Holly macht sich, zwar mit vielen Tränen, aber auch mit Mut und Fröhlichkeit an den neuen Lebensabschnitt, immer unterstützt von ihrem Umfeld.

Persönliche Meinung:

Eine schöne Geschichte, die die Autorin durchgehend verfolgt hat, ohne mehrere Zweige aufzubauen. Die Anzahl der Protagonisten ist überschaubar und jede Figur für sich ist sympathisch dargestellt worden. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten, was für den Leser angenehm rüberkommt. Allerdings fand ich die Dialoge anfangs sehr langweilig, da sie krampfhaft rüberkamen. Dies hat sich jedoch im Laufe der Geschichte geändert. Ich finde auch, dass man aus den Briefen hätte mehr rausholen können. Am Ende musste ich zwar keine Träne verdrücken, finde aber, dass der Roman im Großen und Ganzen gut gelungen ist.
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am 6. Dezember 2013
„P.S. Ich liebe Dich“! Was für ein wunderschönes Buch!

Obwohl man den Film bereits gesehen hat, bekommt man vom Buch einfach nicht genug!!! Es ist genial ge/beschrieben, und man liest Details die in dem Film nicht vorkommen.

Ich kann nur eins sagen: "Das Buch muss man gelesen haben!" Es ist eine sehr romantische aber auch sehr traurige Geschichte. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, mag man auch gar nicht mehr aufhören. Ich fand es auch schön, weil ich bereits den Film gesehen hatte und vage in Erinnerung hatte. Aus diesem Grund konnte ich mir halbwegs die Charakteren und manche Szenarien bildlich vorstellen.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, musste ich mir den Film erneut anschauen… es hatte einfach nach mir verlangt. Natürlich bemerkte ich sehr schnell, wie viele Dinge in dem Film geändert oder auch ausgelassen wurden (Was aber nicht heißen soll, dass der Film schlecht war. Im Gegenteil: Er ist richtig gut gelungen). Es gab auch ein Paar Stellen, die exakt dargestellt und gesprochen worden sind.

Um meine geteilte Euphorie hier zu beenden, mag ich noch eines dazu sagen: " Wer noch nie erfahren hat, was Wahre Liebe ist - Wer mit dem Vergehen der Jahre vergessen hat, was Wahre Liebe ist - sollte sich den Film und das Buch nicht entgehen lassen, denn es öffnet die Augen oder erweckt in einem die Sehnsucht oder auch gleiches Empfinden nach diesem Gefühl der enormen Liebe, wie es die Charakteren Holly und Gerry füreinander empfinden."

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am 15. Februar 2008
Ich habe das Buch vor ca 1 1/2 Jahren gelesen und ich muss sagen: Ich war etwas enttäuscht. Die Geschichte, die sich da über viele, viele Seiten hinweg erstreckt ist wie ein Lebensbericht, der sich über ein Lebensjahr der Protagonistin erstreckt.
Handlung gibt es fast keine, die Briefe, die sie von ihrem verstorbenen Ehemann erhält sind teil ihrer Erfahrung und ihrer Verarbeitung mit seinem Tod, für den Leser jedoch ist es teilweise zwar interessant, und man kann sich auch gut in die Hauptfigur hineinversetzen, jedoch zieht sich das eigentliche Geschehen zu sehr.

Meiner Meinung nach ist das Buch geeignet, für Leser, die gerne den Lebenswandel von anderen Personen betrachten.
"Happy-End-Lesern" würde ich dieses Buch nicht anraten, den obwohl die Geschichte in sich am Ende abgeschlossen ist, wird sie den ein oder anderen enttäuschen, weil eben von anfang an klar gemacht wird, dass es kein wirklich glückliches Ende geben wird.

Wirklich interessant waren für mich nur die Briefe die ihr Ehemann schreibt, und zwölf Briefe auf über 300 Seiten waren für mich zu wenig um das Buch spannend zu nennen und zu viele um aufzuhören.

Fazit: Der Roman ist eine Begleitung der Hauptfigur durch ihr Leben. Mehr oder weniger realistisch, aber in jedem Fall nichts für Leser, die eine rasante Handlung brauchen.
1 Stern ist für die Idee mit den Briefen.
1 Stern für die realistischen Emotionen, die geschildert werden.
1 Stern gibts für die schönen Erinnerungen, die die Protagonistin hat.
... und die letzten 2 Sterne fehlen, weil der Roman zu lange ist. Und irgendwie auch nicht außerordentlich gut...
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am 11. Juli 2005
Meist kauft man sich ein Buch, weil es einem empfohlen wurde oder weil es ganz weit oben in den Bestsellerlisten steht. So auch bei mir! Jedoch bin ich mir nicht sicher, wie das Buch es dahin geschafft hat - ob der berühmte Nachnahme oder das junge Alter der Schriftstellerin dies beeinflusst haben.
Das Buch hat zwar eine ganz nette Idee, jedoch weiss man leider schon von der ersten Seite an, dass es ein Happy End geben wird. Der Ausdruck ist dermaßen schlecht, dass ich manchmal meine Lektüre unterbrechen musste. Einfache, sich oft wiederholende Satzstrukturen und Umgangssprache bis hin zum Slang töten selbst das kleinste Stückchen Spaß an diesem Buch.
Wer sich im Urlaub am Strand mit seichter Lektüre berieseln lassen möchte und keine hohen Ansprüche stellt, sollte sich dieses Buch kaufen. Für alle anderen hier mein Rat. FINGER WEG!
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am 10. April 2012
Nachdem ihr Mann Gerry an einem Gehinrtumor stirbt ist Holly auf sich allein gestellt. Sie vergräbt sich nach diesem Schicksalsschlag in ihrem Schneckenhaus und der Kummer frisst sie innerlich auf. Sie kann und will Gerry's Tod nicht akzeptieren, denn der Plan war ein anderer: Sie wollten zusammenbleiben bis ans Ende ihres Lebens. Und das sollte verdammt noch mal nicht schon Ende zwanzig sein.

Doch dass es für Holly nicht leicht sein wird hat Gerry bereits in seinen letzten Lebensmonaten kommen sehen. So hat er sich etwas überlegt, wie er ihr - trotz dass er tot ist - Stück für Stück zurück ins Leben helfen kann. Er hat ihr Briefe geschrieben, in welchen er sie auffordert Dinge zu tun, die sie wieder am Leben teilhaben lassen. Und zwar am Leben außerhalb ihrer Wohnung.
Auf diese Weise findet Holly tatsächlich schrittweise zurück ins Leben und beginnt wieder zu leben - auch ohne Gerry.

Ich glaube es gibt keine Frau, die diese Geschichte um Holly und Gerry nicht kennt - und schon gar keine, deren Augen beim Lesen trocken geblieben sind. Ich habe keine Ahnung was Cecelia Ahern auf eine solch rührende Geschichte gebracht hat, aber sie berührt sicherlich viele Menschen emotional. Mit viel Tiefgang und äußerst gefühlvoll schildert sie Holly's Trauer um Gerry's Tod, wie sie jeglichen Lebenswillen und ihre Lebenskraft verliert und letztendlich - dank Gerry's Hilfe - wieder langsam den Weg zurück ins Leben findet. Ich konnte mich sehr gut in Holly's Lage hineinversetzen und habe geradezu mitgefühlt.
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am 20. August 2010
Ich habe dieses Buch empfohlen bekommen und auch die Bekanntheit des Buches versprach ja einiges...also ging ich gespannt an das Buch heran und wurde bitter enttäucht. Die Idee mit den kleinen Briefchen vom verstorbenen Ehemann ist neu, mal etwas anderes. Aber was die Autorin daraus gemacht hat, ist eine Katastrophe. Zum einen hat sie in diesem Buch einen schlechten Schreibstil, immer wieder schreibt sie noch einen oder zwei oder drei etc. Sätze dazu, obwohl sie vorab schon alles gesagt hat und der Leser auch nicht ganz blöd ist und sich bestimmte Dinge auch einfach mal denken bzw. vorstellen kann, ohne dass die Autorin alles wiederholen und noch bis ins kleinste Detail erklären muss (insbesondere wenn ihr das mit dem Eklären nicht liegt). Es scheint als wollte die Autotrin einfach nur ihre Seiten füllen. Letztlich wird also wenig gesagt, aber unwahrscheinlich viel geschrieben. Zum anderen ist die Geschichte doch sehr vorhersehbar, was etwas enttäuscht (außer die kurze Wende zum Ende hin). So bekommt Holly einen guten Job trotz mangelnder beruflicher Vorerfahrung oder ihre Freundin möchte ihr Kind (was natürlich - wer hätte es gedacht - ein Junge wird) nach dem verstorbenen Ehemann und Freund "Gerry" nennen. Wer natürlich auf wenig stilistisch anspruchsvolle Sätze steht und viele Tränen verträgt (Holly weint ständig und aus allen erdenkbaren Gründen: z. B. weil sie ihre Mutter sieht, weil sie den Bauch ihrer schwangeren Freundin streichelt etc.), für den ist das Buch geeignet.
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am 30. Mai 2005
"P.S. Ich liebe Dich" ist ein ganz besonderer Roman.
Holly und Gerry führen ein glückliches Leben bis Gerry an einem Gehirntumor erkrankt und nach langer Krankheit stirbt. Holly verliert nicht nur ihre große Liebe, ihren Seelenverwandten und besten Freund, sondern auch ihren Lebensinhalt.
Dieses Buch beschreibt ihren Weg nach Gerrys Tod, wie sie versucht wieder auf die Beine zu kommen, ihre guten und ganz schlechten Tage und die Erinnerungen an eine wunderbare Liebe.
Hollys Freundinnen und Familie unterstützen sie in ihrer schwersten Zeit, jedoch muss Holly bald feststellen, dass deren Leben weiter geht und erkennt, dass auch sie einen neuen Sinn in ihrem Leben finden muss.
Wer sich bereits vorgenommen hat, dieses Buch zu lesen, sollte folgendes beachten:
- Taschentücher bereitlegen
- und vor allem einen Tag auswählen, an dem nichts zu tun ist und ausreichend Zeit ist, das Buch in einem Zug durchlesen zu können!
Die Taschentücher hatte ich, aber leider nicht ausreichend Zeit, so dass ich leider das Buch mehrmals unterbrechen musste, was mich schier wahnsinnig gemacht hat. Die ganze Zeit sehnte ich mich nach diesem wunderbaren Roman und war jeden Abend glücklich, endlich das Buch wieder in die Hand nehmen zu können!
Die letzte Seite habe ich mehrmals gelesen, da ich mich nicht damit abfinden wollte, dass das Buch schon zu Ende ist und ich nichts mehr über die tapfere Holly und ihre Freunde erfahren würde. Lange Zeit habe ich noch über das Gelesenen nachdenken müssen, bevor ich endlich einschlafen konnte.
Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich habe geschmunzelt, ich habe gegrübelt und ich habe mitgefühlt. Kaum ein Buch hat mich je in so unterschiedliche Gemütsverfassungen versetzt wie dieses. Und nicht nur das überraschte mich, sondern auch die wunderbaren, prägnanten Charaktere, die sich im Laufe der Zeit überraschend veränderten. Ein einzigartiges Lesevergnügen war mir vergönnt und ich werde das Buch mit Sicherheit noch mindestens ein weiteres Mal lesen. Daher bekommt dieser Roman die höchste Bewertung plus einem zusätzlichen Stern!
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