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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kunstvolles morden
Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendronsträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte...
Vor 20 Monaten von Sarah W. veröffentlicht

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher schwacher Roman
Nach den ersten beiden Büchern war ich so gespannt, dass ich "Ostfriesengrab" vorbestellt habe. Pünktlich angekommen setze ich mich ans Lesen.
Aber schnell fällt auf, das dieses Buch etwas viel innere Konflikte bei den Hauptpersonen hat, zudem man entsetzt sein müsste, wenn die Polizei ihre Arbeit so dilettantisch machen würde.
Bei den...
Veröffentlicht am 16. Februar 2009 von Frederik


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kunstvolles morden, 13. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendronsträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche herzurichten und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen...

Der dritte Band um Ann Kathrin Klaasen hat mir wesentlich besser gefallen wie die Vorgänger.
Der Fall ist richtig spannend und steht endlich mal im Vordergrund.
Trotzdem war ich beim Lesen häufig von AKK und Weller genervt. Manchmal hat man das Gefühl, die haben überhaupt keinen Plan von ihrem Beruf. Sie handeln zu oft zu unüberlegt, ja schon amateurhaft.
Vorallem AKK ist immer noch von ihrem Vater besessen, was sich doch immer wieder auf ihre Arbeit auswirkt.

Es war lange unklar, wer denn der Mörder ist. Ich hatte schnell einen Verdacht, der mich nicht mehr richtig losgelassen hat. Und ich lag richtig :-,
Aber das wichtigste ist, das Buch hat mich gut unterhalten.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher schwacher Roman, 16. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Nach den ersten beiden Büchern war ich so gespannt, dass ich "Ostfriesengrab" vorbestellt habe. Pünktlich angekommen setze ich mich ans Lesen.
Aber schnell fällt auf, das dieses Buch etwas viel innere Konflikte bei den Hauptpersonen hat, zudem man entsetzt sein müsste, wenn die Polizei ihre Arbeit so dilettantisch machen würde.
Bei den psychologischen Problemen fragt man sich, warum solche Personen bei der Polizei arbeiten dürfen, später dann, warum sie sich nicht mal am Riemen reißen können. Es nervt teilweise. Ich hoffe darauf, das der Vater-Komplex der Protagonistin im nächsten Buch etwas dezenter ausgeführt wird.
Bez. des Kriminalplots: Der erfahrene Krimileser erkennt den Mörder viel zu schnell...ist halt die einzige außenstehende Person, die mal näher beschrieben wird. Andere bleiben blass.
Wirklich gelungen ist die Gedankenwelt des Mörders sowie die Idee des Motivs. Zudem lässt sich das Buch gut und flüssig lesen. Daher hier nur drei Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwer reinzukommen, eher langsam aber irgendwann stimmungsvoll und interessant., 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Eigentlich würde ich nicht mit dem 3. Teil eine Reihe beginnen, aber da es ein Geschenk war, dachte ich man würde sicher auch ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte reinkommen. Leider hat es dann fast bis zur Hälfte gedauert, bis ich in die Geschichte eintauchen konnte und das Gefühl hatte, das ganze würde eine gruselige Atmosphäre haben. Trotz des sehr angenehmen Schreibstils, hatte ich vor allem mit der Protagonistin immer wieder Probleme...

Zum Inhalt: Die Leiche der jungen Frau im Park ist wunderschön, als Ann Kathrin und ihr Team sie finden. Aufwendig hergerichtet hat ihr eigener Mörder sie um ein Bild für die Ewigkeit in das Gedächtnis der Betrachter zu setzen. Die Presse nennt ihn schnell "der Friseur", doch Ann Kathrin spürt, dass noch mehr hinter diesem Mord stecken könnte. Doch noch bevor es überhaupt eine richtige Spur gibt, wird die nächste Leiche gefunden..

Da ich nichts über die Vergangenheit von Ann Kathrin wusste, bin ich ganz vorteillos in die Geschichte eingestiegen. Schnell wird dann jedoch klar: diese Ermittlerin ist ganz anders, als man es sonst aus Krimis gewohnt ist. Sie tritt recht selbstbewusst auf, hat aber ihre ganz eigenen Macken und Fehler und kommt vor allem über ihre eigene Vergangenheit so gar nicht hinweg. Der Tod ihres Vaters stand immer wieder im Vordergrund - was ich grundsätzlich nicht schlecht fand - wodurch man aber auch das Gefühl bekam, dass die Protagonistin ausgesprochen selbstsüchtig und zerfressen von ihren Problemen ist. Mir tat irgendwie ständig Weller leid, der neben Ann Kathrin sowieso eher schwach wirkt und es dann auch noch mit ihr aushalten muss. Ich war wirklich weite Strecken nur genervt von ihr und erst als es ab der Hälfte dann mehr um den eigenen Fall ging und sie eh aus den Ermittlungen mehr oder weniger raus war, konnte ich das Lesen genießen.
Ich denke die Probleme die ich mit der Protagonistin hatte, kamen vor allem daher, dass mir das Wissen aus Band 1+2 fehlte. Ich habe in dem Moment ganz subjektiv ihr Verhalten beurteilt und fand so überhaupt keinen Zugang zu ihr. Vermutlich kommt man besser klar, wenn man eben doch mit Band 1 beginnt. So kann man sich dann vielleicht eher mit Ann Kathrin und ihrer recht gewöhnungsbedürftigen Art identifizieren.

Das Buch überzeugt nicht unbedingt durch geballte Spannung, sondern eher durch seine Atmosphäre. Ich habe es gelesen, als das Wetter draußen schlecht und düster war und für mich passte das perfekt zur Stimmung des Buches. Wenn man ersteinmal über Ann Kathrins gewöhnungsbedürftigen Charakter hinweg ist, dann kann man sich auch in die Geschichte fallen lassen und das Lesen genießen.
Die Auflösung der Morde ist dann doch etwas gewöhnungsbedürftig. Ich fand den Mörder nicht schlecht gewählt, allerdings fehlt es mir dann vielleicht doch noch etwas an Tiefe. Das dieser Mensch zu solch schrecklichen Taten fähig ist war für mich schwer vorstellbar und man hätte ruhig noch mehr darauf eingehen können, wie ihm die Idee zum Morden überhaupt gekommen ist. Die letzte Szene ist dann fast schon abgehakt. Ann Kathrin kann den Mörder schnappen und ruft die Polizei - Ende. Kurz habe ich nach noch ein paar Seiten gesucht und dachte schon, ich hätte einen Fehldruck erwischt, da aber dick und fett "ENDE" unter dem Satz steht, gibt es wohl keinen Zweifel. Mich hätte doch sehr Wellers Reaktion interessiert oder allgemein was danach passiert. Mir kommt es mehr als mutig vor ein Buch in der spannendsten Szene einfach aufhören zu lassen. Der Leser kennt nun den Mörder, was dann passiert ist ja eigentlich unwichtig oder wie? Mehr als gewöhnungsbedürftig für mich, ich stelle mir nun vor, dass im nächsten Teil dann wohl noch einmal auf die Geschehnisse eingegangen wird - ich hoffe es zumindest, denn das würde ich schon vom Autor erwarten.

Fazit: Man sollte bei dem Buch wissen worauf man sich einlässt. Die eigentliche Mordserie steht nicht unbedingt im Vordergrund, viel mehr geht es um Ann Kathrin und ihre eigenen Probleme. Der Mordfall läuft nebenher und das nicht unbedingt in voller Spannung. Trotzdem bringt dieses Buch einem (vor allem in der 2. Hälfte) ein recht gruseliges Gefühl und man möchte eben doch wissen wie es weitergeht. Das Ende kommt abrupt, aber der Mörder steht immerhin fest.
Ob ich die Serie weiterverfolgen werde, kann ich jetzt noch gar nicht so recht sagen. Wenn dann würde ich wohl erstmal Band 1 lesen um herauszufinden, ob es dem Autor gelingt Ann Kathrins schwierigen Charakter dort dem Leser näher zu bringen. Ich runde ganz, ganz knapp noch auf 4 Sterne auf, da die 2. Hälfte des Buches wirklich gut zu lesen war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ostfriesen die Dritte, 11. März 2013
Von 
Beate Senft (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
In Ostfriesland geht das Morden weiter. Im Schlosspark Lütetsburg hängt eine weibliche Leiche. Sie sieht aus wie eine fliegende Elfe. Wunderschön zwischen den Rhododendrenbüschen, als würde sie da hingehören. Doch wer hat das getan? Wie konnte er die Leiche so aufwendig an einem öffentlichen Ort drapieren? Doch das soll nicht die einzige Leichen bleiben und bald wird klar, dass der irre Künstler, den die Polizei "Der Frisör" nennt nach den 4 Elementen mordet. Wann wird er wieder zuschlagen? Wie kann die Polizei das verhindern?

Also erst mal muss ich sagen, dass mir dieser Teil viel besser gefallen hat, als die beiden Vorgänger. AKK ging mir zwar immer noch ziemlich auf die Nerven und "Wella", wie ihr Partner in unserer Leserunde genannt wird, ist nach wie vor ein ziemliches Weichei, aber dieses Mal steht klar der Fall im Vordergrund und der war ziemlich spannend. Ich kann nur nicht verstehen, wie Weller und Ann-Kathrin Klaasen immer wieder so viel Mist bauen können und doch nicht vom Dienst suspendiert werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das ein Polizist im wahren Leben leisten dürfte.

Der Schreibstil war wieder gewohnt flüssig und bis kurz vor dem Ende hätte ich diesem 3. Teil 9 Punkte gegeben, aber mit dem Ende konnte ich dann leider gar nichts anfangen. Da hätten 10 Seiten mehr ruhig noch sein dürfen. Das war mir viel zu abrupt. Was ich noch nicht verstehen kann ist, wieso AKK ihren Vater so auf einen Sockel stellt. Für sie ist er ja der reinste Heilige. Das ist doch nicht normal. Sobald es um ihren Vater geht, schaltet sie komplett ihr Hirn ab. Das war bisher in allen drei Teilen so. Trotz allem Gemecker wurde ich dieses Mal sehr gut unterhalten und ich vergebe solide 8 von 10 Punkten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein ärgerliches Buch, 28. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Das ist der schlechteste Krimi, den ich in letzter Zeit gelesen habe und ich habe ihn tatsächlich bis zum Schluss gelesen, weil ich im Ausland war und nichts besseres zur Hand hatte. In dem Krimi ist die Polizei dümmer als die Polizei erlaubt. Schon nach dem ersten Mord weiß der Leser, dass der verdächtige Kleinkriminelle aus dem Ruhrgebiet niemals der Täter sein kann. Die Polizeikommisarin merkt das erst nach dem dritten Mord, da ist der Verdächtige schon von einem Polizisten erschossen. Überdies überweist sie diesem durchsichtigen Betrüger, - so fängt der Krimi an - auch noch 50.000 € weil er behauptet, den Mörder ihres Vaters zu kennen und sie lässt sich auf eine wirklich blöde Selbstbefreiungsaktion mit ihm ein. Beides geht natürlich schief, aber die Kommisarien bleibt, mit kurzer Unterbrechung, immer noch Kommisarin. Obwohl sie längst zum Streifendienst versetzt werden müsste. Wer sich so einen Quark ausdenke, sollte nicht als preisgekrönter Autor durch die Gegend laufen, sondern von guten Lektoren dazu bewegt werden, logischer zu denken und zu schreiben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ostfriesengrabfantasie, 5. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Da glaube ich ist dem Autor Klaus-Peter Wolf die Fantasie total durchgegangen. In anderen Bänden stellt er Anne Kathrin Klaasen als klevere mit klarem Verstand ausgestattete Kommissarin dar und in diesem Roman als naives dummes Ostfriesenschaf. Irgendwie passt da manches überhaupt nicht zusammen. Ein bisschen mehr nachdenken und die Realität nicht ganz vergessen wäre selbst für Ostfriesen nicht verkehrt.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hallo Herr Wolf-Das war ja wohl total daneben!!!!!, 2. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Mir geht es wie Frederik,
nach den ersten Beiden guten Büchern war dieses Buch der totale Reinfall. Langweilig, langatmig und unspannend.
Ich bin sicher , dass hätte jeder 5.Klässler auch hinbekommen. Nach noch nicht mal einem Drittel weiß jeder wer der Mörder ist.
Dann diese Verdummung der Polizei. Ist schon fast peinlich.
Eigentlich müsste man das Geld zurückfordern.
Ich weiß nicht wie hier jemand 5 Sterne vergeben kann.
Und vor allem der Schluß!
Kommt einem so vor als wenn Herr Wolf keine Lust mehr hatte.
Das ist wirklich unter der Gürtellinie.
Also Herr Wolf:"Das können Sie deutlich besser!"
Haben Sie ja in den ersten beiden Krimis gezeigt.
Bitte nicht noch so eine Zumutung

Da kann ich an eine ehrliche Rezession schon nicht mehr glauben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin Fan!, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Kindle Edition)
Seit meinem ersten Ostfriesenkrimi bin und bleibe ich Fan dieser Reihe. Die Bücher sind gut und spannend geschrieben, Lokalkollorit inklusive. Mancher Fall fesselt mehr als der andere. Aber nie langweilig oder langatmig. Die privaten Entwicklungen der einzelnen Kommisare mitzuerleben bereitet Freude. Und wenn Rupert sich mal wieder in seinem grenzenlosen Ego und in der Fehleinschätzung seiner eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen verrennt, ist selbst für Schadenfreude Platz!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostfriesengrab, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Als Kommissarin Ann Kathrin Claasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht erschrickt sie. Die Leiche der jungen Frau ist bildschön und kunstvoll hergerichtet. Der Mörder hat sich mit dem Arrangement Zeit gelassen und er will Ann Kathrin damit etwas sagen, aber was?

Wunderbar, als Norderin alle Tatorte zu kennen und selber hautnah nachfühlen zu können :). Ein solider Tatort mit den sympathischen Auricher Protagonisten, die alle wieder wunderbar authentisch beschrieben sind. Die Serie um Ann Kathrin Claasen hebt sich wohltuend von der Menge der sog. " Regionalkrimis" ab, weil die Charaktere eben aus dem Leben gegriffen sind und trotzdem das Flair der " großen weiten Welt" außerhalb Ostfrieslands mit einbezogen wird.
Ich beantrage eine Verfilmung :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ostfriesengrab: Kriminalroman, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostfriesengrab: Kriminalroman (Taschenbuch)
Spitze. Suchtgefahr. Bin begeisteter Ostfrieslandurlauber und kenne die Gegend in der die Romane spielen.
Schon deswegen ein muß. Der Autor schreibt leicht und verständlich und vorallem mit der nötigen Spannung.Werde die nachfolgenden auf jedenfall auch lesen.
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Ostfriesengrab: Kriminalroman
Ostfriesengrab: Kriminalroman von Klaus-Peter Wolf
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